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	<title>Dirk Jora - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dirk_Jora&amp;diff=504437&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schmickers: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-25T23:08:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Slime – Hafen Rock 2016 06.jpg|mini|hochkant|Dirk Jora 2016]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dirk Jora,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mittlerweile unter dem Künstlernamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diggen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aktiv&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=D6QDDZMJcyc |titel=SWISS x DIGGEN x DIE ANDERN x NOCH NICHT KAPUTT (Official Video 4K) |sprache=de-DE |abruf=2021-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (auch: „Dicken“, „DJ Celtic“, „Swami Assango“; geboren [[12. Februar]] [[1960]] in [[Hamburg]]) ist ein deutscher Sänger, der vor allem als Frontmann der [[Punk (Musik)|Punkband]] [[Slime (Band)|Slime]] bekannt wurde, deren Mitglied er bis Mitte 2020 war. Er sang außerdem bei [[C.I.A. (Band)|C.I.A.]] und [[Rubberslime]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Jora ist als Sohn eines Matrosen und einer Hausfrau mit Schlagermusik aufgewachsen. Mit 16 Jahren verließ Jora das Elternhaus. Seine musikalische Sozialisation erlebte er durch [[Rock ’n’ Roll]] und Bands wie [[Led Zeppelin]] und [[The Clash]]. Später entwickelte Dirk Jora eine Vorliebe für skandinavischen [[Punk ’n’ Roll]] von [[Turbonegro]], [[Backyard Babies]], [[The Hellacopters]] und [[Gluecifer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://open.spotify.com/episode/0fUbnNZ3P7WArsL4AdwaXC Podcast &amp;quot;Und dann kam Punk&amp;quot;: Folge 98 Interview mit Dirk &amp;quot;Diggen&amp;quot; Jora] von Christopher &amp;amp; Jobst, 2:42 Stunden auf www.spotify.com ([[Spotify]]), 3. Januar 2023. Ab Stunde 1:20:00 zählt Sänger Dirk &amp;quot;Diggen&amp;quot; Jora diverse Rockbands auf, die ihn musikalisch beeinflussten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Teenager radikalisierte er sich [[Politische Linke|linkspolitisch]] zunächst beim [[Kommunistischer Bund|Kommunistischen Bund]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=ZdcbL9QPFqM |titel=DIGGEN! - Das Leben von Dirk Jora zwischen Fußball, Anarchie und Punk - Trailer |sprache=de-DE |abruf=2023-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, später dann in der Hamburger [[Hausbesetzung|Hausbesetzerszene]] in der dortigen [[Hafenstraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://open.spotify.com/episode/0fUbnNZ3P7WArsL4AdwaXC Podcast &amp;quot;Und dann kam Punk&amp;quot;: Folge 98 Interview mit Dirk &amp;quot;Diggen&amp;quot; Jora] von Christopher &amp;amp; Jobst, 2:42 Stunden auf www.spotify.com ([[Spotify]]), 3. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sang zunächst in der kurzlebigen Band The Kreislaufkollaps, der er jedoch rückblickend keine große Bedeutung in Bezug auf seine persönliche Entwicklung als Musiker beimisst.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Ryser: &amp;#039;&amp;#039;Slime - Deutschland muss sterben.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Heyne Verlag, München.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://open.spotify.com/episode/0fUbnNZ3P7WArsL4AdwaXC Podcast &amp;quot;Und dann kam Punk&amp;quot;: Folge 98 Interview mit Dirk &amp;quot;Diggen&amp;quot; Jora] von Christopher &amp;amp; Jobst, 2:42 Stunden auf www.spotify.com ([[Spotify]]), 3. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde er unter dem Namen „Dicken“ Mitglied der Punkband Slime, die kurze Zeit zuvor von Gitarrist [[Michael Mayer (Gitarrist)|Michael „Elf“ Mayer]], Bassist Sven „Eddie“ Räther und Schlagzeuger Peter „Ball“ Wodok gegründet wurde. Als Sänger und Frontmann trägt er einen großen Mitverdienst an dem Erfolg der Band.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freitag.de/autoren/liebernichts/faust-hoch Der Freitag: Faust hoch!]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slime löste sich kurz nach der Veröffentlichung ihrer vierten Platte &amp;#039;&amp;#039;Live in Berlin&amp;#039;&amp;#039; 1984 einstweilig auf, unter anderem wegen eines gespaltenen Verhältnisses zur Szene. So erklärte der Schlagzeuger Stephan Mahler: „Uns ging der Vorwurf, kommerziell geworden zu sein, furchtbar auf die Nerven. (…) Auf der anderen Seite waren wir für andere, große Teile der Punkszene die ‚Helden‘. (…) Wir wollten keine Helden sein und einige Leute wollten uns dazu machen. Wir sahen damals keine andere Lösung als aufzuhören.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.slime.de/bandgeschichte/1983-bis-1989/ |text=Slime: Bandgeschichte |wayback=20131211080609 |archiv-bot=2023-12-13 05:26:32 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch spielte die Band in alter Besetzung weiterhin vereinzelte Konzerte. Nach der ersten Auflösung von Slime 1984 verdiente sich Dirk Jora seinen finanziellen Lebensunterhalt als Hilfsarbeiter im [[Ernst-Deutsch-Theater]] in seiner Heimatstadt Hamburg, in der [[Gastronomie]] und als Taxifahrer. Während seiner Tätigkeit am Ernst-Deutsch-Theater gehörten verurteilte Bankräuber und ehemalige Mitglieder der [[Rote Armee Fraktion|Roten Armee Fraktion]] zu seinen Arbeitskollegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://podcasters.spotify.com/pod/show/jobst-eggert/episodes/98-Diggen-SLIME--CIA--RUBBERSLIME---Und-dann-kam-Punk-e1s0t7e Podcast &amp;quot;Und dann kam Punk&amp;quot;: Folge 98 Interview mit Dirk &amp;quot;Diggen&amp;quot; Jora] von Christopher &amp;amp; Jobst, 2:42 Stunden auf www.spotify.com ([[Spotify]]), 3. Januar 2023. Ab Stunde 1:29:00 erzählt Dirk &amp;quot;Diggen&amp;quot; Jora von beruflichen Nebentätigkeiten.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1990 kam es zu einer Reunion von Slime und es entstanden die beiden Alben &amp;#039;&amp;#039;Viva la Muerte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schweineherbst&amp;#039;&amp;#039;. 1994 trennte sich die Band ein zweites Mal. Im Jahr 1995 schloss er sein Soziologiestudium ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Clemens Gerlach |Titel=Der Traum ist aus |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=1996-01-04 |ISSN=0931-9085 |Seiten=1004 |Online=https://taz.de/Der-Traum-ist-aus/!1478352/ |Abruf=2023-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 gründete Jora mit seinem früheren Bandkollegen Elf die Band [[C.I.A. (Band)|C.I.A.]] Es folgten das Album &amp;#039;&amp;#039;Codename Freibeuter&amp;#039;&amp;#039; und eine kurze Tour, danach stieg Jora aus der Band aus und C.I.A. löste sich auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.slime.de/musiker/dirk/ |text=Slime: Kurzbio Dirk |wayback=20141014085537 |archiv-bot=2023-12-13 05:26:32 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; C.I.A. veröffentlichte außerdem in Zusammenarbeit mit Axel Kurth von der Band [[WIZO (Band)|WIZO]] und [[Bela B.]] eine Coverversion von [[Rio Reiser]]s Lied &amp;#039;&amp;#039;[[König von Deutschland (Rio-Reiser-Lied)|König von Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 gründete sich aus ehemaligen Mitgliedern der Bands Slime und [[Rubbermaids]] die Band [[Rubberslime]]. Anlass für die Gründung dieser [[Supergroup]] war ein Solidaritätskonzert für den [[FC St. Pauli]]. Für den Verein schrieb die Band auch den Song &amp;#039;&amp;#039;Viva St. Pauli&amp;#039;&amp;#039;. Jora trat nun in Anlehnung an seinen Lieblingsverein [[Celtic Glasgow]] unter dem Namen DJ Celtic auf und trug auch oftmals das Trikot des Clubs. Es entstanden die Alben &amp;#039;&amp;#039;First Attack&amp;#039;&amp;#039; (2004) und &amp;#039;&amp;#039;Rock’n’Roll Genossen&amp;#039;&amp;#039; (2005). 2005 trennte sich die Band aus persönlichen Gründen von Jora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 machte Jora nach eigenen Angaben eine Weiterbildung zum Übersetzer für Wirtschaftsenglisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Sakowitz |url=https://jungle.world/artikel/2010/30/ich-habe-alles-verballert |titel=»Ich habe alles verballert!« |sprache=de |abruf=2023-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wirkte Jora als Interviewpartner in dem Punkfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Chaostage – We Are Punks!]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Tarek Ehlail]]) mit. Auch alte Hits von Slime fanden ihre Platzierung im Kinofilm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jack Pott und Diggen - Santa Pott 2024.jpg|mini|Jora zusammen mit Alex Levering ([[Jack Pott]]), Lübeck 2024]]&lt;br /&gt;
2017 nahm Dirk Jora zusammen mit der Punk-Rock-Band [[Swiss und die Andern]] den Song &amp;#039;&amp;#039;Wir gegen die&amp;#039;&amp;#039; auf, für den ein schwarzweißes [[Musikvideo]] gedreht wurde, in dem das Punk-Trio [[WIZO (Band)|Wizo]] einen Gastauftritt hat. Daraus entstand eine langfristige Zusammenarbeit zwischen Jora und Swiss und die Andern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2010 waren Jora und Elf mit neuen Bandmitgliedern erneut als Slime musikalisch aktiv und traten regelmäßig auf verschiedenen Bühnen auf. Ende Juli 2020 gab Jora den Ausstieg aus der Band bekannt. In einem persönlichen Statement verwies Jora auf „unüberbrückbare interne Probleme“ und sprach unter anderem von Differenzen bei der praktischen Umsetzung von Texten des letzten Slime-Albums sowie bei der Frage, wie die Band mit Crew- und Band-Mitgliedern umgehen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ox-fanzine.de/slime-diggen-ist-raus-geht-es-weiter |titel=SLIME: Diggen ist raus – geht es weiter? |hrsg=[[Ox-Fanzine]] |datum=2020-07-30 |abruf=2020-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seiner Meinung nach hätte die Punk-Band Slime nach seinem Ausstieg ihren Bandnamen modifizieren oder sich umbenennen müssen, etwa in Slime 2.0.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://open.spotify.com/episode/0fUbnNZ3P7WArsL4AdwaXC Podcast &amp;quot;Und dann kam Punk&amp;quot;: Folge 98 Interview mit Dirk &amp;quot;Diggen&amp;quot; Jora] von Christopher &amp;amp; Jobst, 2:42 Stunden auf www.spotify.com ([[Spotify]]), 3. Januar 2023. Ab Stunde 1:54:50 schildert Jora den Hergang seines Ausstiegs bei Slime.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Als es bei einem Konzert in den Berliner [[Pankehallen]] 1984 zu einer Auseinandersetzung mit Rechtsextremen kam, schrie Jora in einer berühmt gewordenen Ansage: „Passt auf, ihr Scheißer - ja? Uns ist das völlig egal, ob jemand aus Berlin kommt, aus Hamburg oder sonst woher. Ist uns völlig scheißegal, verstehst du? Scheißegal, ob jemand schwarz ist oder weiß, scheißegal, ob jemand Türke ist oder Deutscher, scheißegal! Versteht ihr mich, ihr Wichser? Ja? Und all die Leute haben Bock drauf, dass wir spielen. Und ihr kleiner Scheißhaufen werdet dieses Konzert nicht in&amp;#039; Arsch machen, sonst gibt es auf die Fresse, so satt und lang, wie ihr noch nie in eurem Leben auf die Fresse gekriegt habt! Klar, oder was?“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Saager |url=https://taz.de/Action-und-Arbeiterklasse/!501361/ |titel=Action und Arbeiterklasse |werk=[[Die Tageszeitung]] (taz.de) |datum=2013-04-04 |abruf=2025-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=vlVXw6OqrTg |titel=Ansage |kommentar=Live Pankehallen 21.01.1984 |abruf=2025-07-25 |upload=2015-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben = &lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Keine Gewalt ist auch keine Lösung - EP &amp;lt;small&amp;gt;([[Swiss (Musiker)|Swiss &amp;amp; die Andern]] &amp;amp; Diggen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|50|03.12.2021|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Diggen&amp;amp;do_search=do? DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Slime ===&lt;br /&gt;
* siehe [[Slime (Band)#Diskografie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit C.I.A. ===&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Codename Freibeuter&amp;#039;&amp;#039; ([[Noise Records]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Rubberslime ===&lt;br /&gt;
* siehe [[Rubberslime#Diskografie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gastbeiträge ===&lt;br /&gt;
* 1987: [[Goldene Zitronen]] – &amp;#039;&amp;#039;Für immer Punk&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Porsche, Genscher, Hallo HSV&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: The Legendary Nice Boys – &amp;#039;&amp;#039;My Youngest Son&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Hamburg ’88&amp;#039;&amp;#039; (Sampler)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Deichkind]] – &amp;#039;&amp;#039;Die rote Kiste&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Befehl von ganz unten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: [[Die Mimmis]] – &amp;#039;&amp;#039;All Cooks Are Bastards&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Fun Punks Not Dead&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: [[Antilopen Gang]] – &amp;#039;&amp;#039;110&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Atombombe auf Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: [[Swiss und die Andern]] – &amp;#039;&amp;#039;Wir gegen die&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Wir Gegen Die&amp;#039;&amp;#039; (EP)&lt;br /&gt;
* 2021: Swiss und die Andern – &amp;#039;&amp;#039;Was geht die Scheiße dich an&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Orphan&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2021: Swiss und die Andern - &amp;#039;&amp;#039;Keine Gewalt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Plenum&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Keine Gewalt/Plenum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;DIGGEN!&amp;#039;&amp;#039; Mehrteilige Interview-Serie. Missglückte Welt, 2023. [https://www.youtube.com/playlist?list=PLWyqwjP1kubXCiM6wZwEmkVi8ezxiaZmg Online verfügbar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jora, Dirk}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punk-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slime (Band)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jora, Dirk&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dicken; Diggen; DJ Celtic; Swami Assango&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Punksänger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schmickers</name></author>
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