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	<title>Diringer &amp; Scheidel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:38:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-49497-6 am 2. September 2025 um 17:00 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-02T17:00:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox_Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Diringer &amp;amp; Scheidel Unternehmensgruppe&lt;br /&gt;
| Logo             = DuS Logo 4c Unternehmensgruppe Briefb.png&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH &amp;amp; Co. Beteiligungs KG&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1921&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Mannheim]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Heinz Scheidel, Karlheinz Heffner, Achim Ihrig, Tobias Volckmann sowie Bernhard Bauer, Markus Brechwald, Alexander Dech, Hendrik Hoffmann, Frank Jung, Jens Klenke, Jürgen König, Alexander Langendörfer, Richard Mohr, Thomas Rothenheber&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = rd. 4.200 an 90 Standorten&amp;lt;ref name=&amp;quot;dus-historie&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dus-bau.de/unternehmensgruppe/historie/?h=1&amp;amp;r=1 Website der Firma], Historie&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 600 Mio. Euro&amp;lt;ref name=&amp;quot;dus-historie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = Baubranche, Projektentwicklung, Grabenlose Rohrsanierung, Technik, Baustoffe, Dienstleistungsbereich&lt;br /&gt;
| Homepage         = https://www.dus.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentümergeführte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diringer &amp;amp; Scheidel Unternehmensgruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;D&amp;amp;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) mit Hauptsitz in [[Mannheim]] und über 4200 Beschäftigten an 90 Standorten zählt zu den mittelständischen Unternehmen der [[Metropolregion Rhein-Neckar]] sowie in [[Berlin]]/[[Dessau]]/[[Leipzig]], Karlsruhe und ist auch in Frankreich, Luxemburg, Italien und Österreich tätig. Gegenwärtig wird sie von der dritten und vierten Generation geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Franz-Anton Diringer (1886–1955) trat mit 14 Jahren in die Firma seines Patenonkels Franz Anton Noll – einer alteingesessenen [[Neckarau]]er Baufirma – ein, wurde Geselle und war zuletzt Maurerpolier. Nach einer zweijährigen Zwischenstation bei einer Spezialfirma für Eisenbeton gründet er am 21. Juni 1921 seine eigene Bauunternehmung, das &amp;#039;&amp;#039;Anton-Diringer-Baugeschäft&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-auf-sie-kann-die-mm-aktion-bauen-_arid,1572688.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bauhof befand sich zunächst im Hinterhof des Wohnhauses in der Maxstraße 40, ehe 1928 ein kleines Stück Ackerland in der Flur &amp;#039;&amp;#039;Schwinngewann&amp;#039;&amp;#039; erworben wurde (heute: Wilhelm-Wundt-Straße). Die Firma hatte jetzt in der Spitze bis zu 40 Mitarbeiter und die Aufträge wurden immer größer. Diringers&amp;#039; Frau Elisabeth geb. Winkelbach kümmerte sich um den kaufmännischen Bereich und die beiden Kinder Elisabeth (1917–2001) und den früh verstorbenen Anton (1922–1932). Im Jahr 1938 begann sein späterer Schwiegersohn Heinrich Scheidel (1915–1994) eine Maurerlehre im Betrieb und machte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] seine Meisterprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
1949 wird Heinrich Scheidel offizieller Teilhaber und die Firma in &amp;#039;&amp;#039;F.-A. Diringer &amp;amp; H. Scheidel&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, später erfolgte die Namensänderung in &amp;#039;&amp;#039;Diringer &amp;amp; Scheidel OHG&amp;#039;&amp;#039;. Knapp zehn Jahre nach dem Krieg – ein regelrechter Bauboom setzte ein – beschäftigte man bereits über 120 Mitarbeiter. Die Firma stemmte inmitten des [[Wirtschaftswunder]]s immer größere Projekte. Auf dem Gelände des Bauhofs in der Wilhelm-Wundt-Straße entstand ab 1953 ein Wohn- und Bürogebäude für die Firma. 1954 wurde der erste eigene [[Turmkran|Turmdrehkran]] gekauft und ab 1955 werden erste Aufträge aus dem [[Tiefbau]] übernommen. Anfang der 1960er Jahre hat das Unternehmen bereits 250 Mitarbeiter, so dass 1964 das Bürogebäude aufgestockt werden musste. Diringer &amp;amp; Scheidel ist mittlerweile weit über die Stadtgrenzen hinaus aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dritte Generation ===&lt;br /&gt;
Heinz Scheidel (*&amp;amp;nbsp;1947), der Enkel des Unternehmensgründers, machte nach der mittleren Reife eine Maurerlehre und studierte anschließend in Karlsruhe das Fach [[Bauingenieurwesen]] mit Zusatzausbildung zum [[Schweißfachingenieur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.northdata.de/Scheidel,+Heinz+Anton,+Mannheim/ffa |titel=Heinz Anton Scheidel, Mannheim |sprache=de |abruf=2021-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1969 trat er offiziell in den Familienbetrieb ein und wurde zusammen mit seiner Schwester Elisabeth verh. Heffner (*&amp;amp;nbsp;1940) als Teilhaber in das Geschäft aufgenommen. 1972 wurde Heinz Scheidel Geschäftsführer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.presseportal.de/pm/156621/5268709 |titel=DIRINGER &amp;amp; SCHEIDEL feiert Jubiläum mit Open-Air-Ausstellung – Heinz Scheidel: „Wir sind ein echtes Familienunternehmen“ |sprache=de |abruf=2022-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mitarbeiterzahl betrug Anfang der 1970er Jahre bereits 400 und man begann eine Abteilung für schlüsselfertiges Bauen aufzubauen. In den 1970er Jahren wurden in einer Phase nachlassendem Wirtschaftswachstums in der Baubranche erste Firmen übernommen und integriert: So 1973 die Firma Hans Grimminger aus Heidelberg mit fast 100 Mitarbeitern, 1979 die Firma Langlotz aus Brühl, 1982 die Firma Noll aus Neckarau ebenfalls mit fast 100 Mitarbeitern, 1988 die Firma Wiest aus Schwetzingen oder die Firma Krämer aus Heidelberg. Das Motto von D&amp;amp;S lautete: &amp;#039;&amp;#039;Übernehmen statt übernommen zu werden&amp;#039;&amp;#039;. Seit den 1980er Jahren werden Großimmobilien entwickelt und in der Folge an institutionelle und private Investoren vermarktet. Am Rohbau des [[Technoseum]]s war man in einer Arbeitsgemeinschaft mit der hessischen Baufirma Dressler aus Hanau beteiligt, als diese noch während der Bauphase in Konkurs gin übernahm D&amp;amp;S auch diese. Ab 1993 stieg man in das Bauträgergeschäft ein. Nach der deutschen [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] wurde in den 1990er Jahren eine Niederlassung in Dessau in [[Sachsen-Anhalt]] gegründet, die zweite Niederlassung folgte in Leipzig und man beschäftigte in der Hochphase rund 500 Mitarbeiter in Ostdeutschland. In [[Löbnitz (Sachsen)|Löbnitz]] baute D&amp;amp;S ein eigenes [[Kieswerk]] auf und betreibt bald danach mit einem Partner ein Baustoffwerk. Ab 1996 übernimmt D&amp;amp;S die insolvente Firma Alfred Kunz. Hieraus entwickelt sich die Abteilung Rohrsanierung, in der D&amp;amp;S mittels grabenloser Sanierung mit Hightech-Roboter und dem Aufkauf weiterer Firmen zum Marktführer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die vierte Generation ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 1997 bis 2007 setzte in Deutschland eine tiefgreifende Baurezession ein. Mittlerweile ist neben Heinz Scheidel auch sein Neffe der Bauingenieur Karlheinz Heffner (* 1964)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.northdata.de/Heffner,+Karlheinz,+Br%C3%BChl/5ye |titel=Karlheinz Heffner, Brühl |sprache=de |abruf=2021-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Geschäftsleitung (Bautechnik). Daneben treten 1997 mit Tobias Volckmann (* 1968)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.northdata.de/Volckmann,+Tobias,+Mannheim/13sw |titel=Tobias Volckmann, Mannheim |sprache=de |abruf=2021-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2003 mit Achim Ihrig (* 1974)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.northdata.de/Ihrig,+Achim+Ottokar,+Mannheim/13cq |titel=Achim Ottokar Ihrig, Mannheim |sprache=de |abruf=2021-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch zwei seiner Schwiegersöhne in das Familienunternehmen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwetzinger-zeitung.de/wirtschaft_artikel,-wirtschaft-familie-mit-bau-gen-mannheimer-diringer-scheidel-gruppe-feiert-100-geburtstag-_arid,1811402.html |titel=Familie mit Bau-Gen: Mannheimer Diringer &amp;amp; Scheidel-Gruppe feiert 100. Geburtstag - Wirtschaft |sprache=de |abruf=2021-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dus-bau.de/index.php?id=80&amp;amp;L=0 |titel=DIRINGER &amp;amp; SCHEIDEL Bauunternehmung - Geschäftsleitung |sprache=de |abruf=2021-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihrig ist studierter Betriebswirt und wird Geschäftsführer für den Bereich Dienstleistungen. Volckmann – ebenfalls Betriebswirt – wird Geschäftsführer Finanzen. Scheidels dritter Schwiegersohn Christian Fackert wird Leiter der Verwaltung des eigenen Immobilienbestandes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma zählt heute mit 90 Standorten in Deutschland und Europa, und zu den traditionsreichsten Familienunternehmen im Südwesten Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bi-medien.de/fachzeitschriften/umweltbau/nachrichten/jubilaeum-100-jahre-diringer-scheidel-u14952 |titel=Diringer &amp;amp; Scheidel feiert 100-jähriges Jubiläum |sprache=de |abruf=2022-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fast 40 Betriebe hat Diringer &amp;amp; Scheidel teilweise oder ganz übernommen. Im Jahr 2020 wurde der Bereich Tief- und Rohrleitungsbau gestärkt, in dem die [[Heinrich Scheven (Unternehmen)|Scheven GmbH]] mit 200 Beschäftigten übernommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-wirtschaft-scheven-wird-teil-von-ds-_arid,1654524.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus verfügt D&amp;amp;S im [[Rheinau (Mannheim)|Rheinauer]] Hafen seit 1996 über ein eigenes Transportbetonwerk und produziert auch [[Recyclingbeton]]. Gegenwärtig baut D&amp;amp;S eine eigene Abteilung für Bauen im Bestand auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und Projektentwicklung ==&lt;br /&gt;
2021 arbeiten fast 50 Prozent der Beschäftigten (circa 1900) im Bau- und Technikbereich. Zu diesem gehören der Hochbau, Industriebau, Schlüsselfertigbau sowie der Tief- und Rohrleitungsbau und die grabenlose, hochtechnisierte Sanierung im Kanal- und Druckrohrbereich. Ein weiterer Bereich der Gruppe ist die Rohstoffgewinnung und Baustoffproduktion in eigenen Werken. Bundesweite Aufmerksamkeit und manche Kontroversen erregte Diringer &amp;amp; Scheidel mit dem Bau des mehr als 20 Fußballfelder großen und mehr als 350 Millionen Euro teuren Mannheimer Stadtquartiers Q6 Q7 – besonders wegen innerstädtischen Einkaufszentrums.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://blocherpartners.com/projekte/social-culture/q-6-q-7 |titel=Q 6 Q 7 Mannheim |sprache=en |abruf=2021-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-ma-gazin.de/q6q7/ |titel=Über den Mieter, der blieb - Die Geschichte hinter Q6Q7 |werk=uni[ma]gazin |datum=2017-07-24 |sprache=de |abruf=2021-07-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210713091923/https://www.uni-ma-gazin.de/q6q7/ |archiv-datum=2021-07-13 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstleistungsbereich ==&lt;br /&gt;
Die Tochterfirmen &amp;#039;&amp;#039;Accurata Immobilienverwaltung&amp;#039;&amp;#039; (gegründet 1995) und das &amp;#039;&amp;#039;D&amp;amp;S Gebäudemanagement&amp;#039;&amp;#039; betreuen etwa 9000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Als Entwickler und Betreiber von Service-Immobilien ([[betreutes Wohnen]], stationäre/ambulante Pflege, Hotels) sind die &amp;#039;&amp;#039;Avendi Senioren Service GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; (gegründet 2001 als GmbH) und die &amp;#039;&amp;#039;Ariva Hotel GmbH&amp;#039;&amp;#039; tätig. &amp;#039;&amp;#039;Avendi&amp;#039;&amp;#039; unterhält 29 Betriebsstätten und beschäftigt rund 800 Mitarbeiter (Stand: 2023).&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben im elektronischen Bundesanzeiger zum Jahresabschluss der Avendi Senioren Service GmbH &amp;amp; Co. KG für das Geschäftsjahr 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu &amp;#039;&amp;#039;Ariva&amp;#039;&amp;#039; gehören in Mannheim vier Hotels, darunter das &amp;#039;&amp;#039;Radisson Blu&amp;#039;&amp;#039;, das&amp;#039;&amp;#039; Hilton Garden Inn&amp;#039;&amp;#039; und das Best-Western-Hotel &amp;#039;&amp;#039;LanzCarré&amp;#039;&amp;#039;. Mit der &amp;#039;&amp;#039;CRM – Center &amp;amp; Retail Management GmbH&amp;#039;&amp;#039; verfügt die Gruppe seit 2017 auch über eine Betreibergesellschaft für Handelsimmobilien und mischgenutzte Quartiere. &amp;#039;&amp;#039;Ariva&amp;#039;&amp;#039; beschäftigt über 180 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* 100 Jahre Diringer &amp;amp; Scheidel, 1921–2021; Herausgeber: Diringer &amp;amp; Scheidel GmbH &amp;amp; Co. Beteiligungs KG, Autoren: Hannes Elstermann und Dr. Ingo Stader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.dus.de Homepage des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [[Kutschensammlung Heinz Scheidel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1262789516}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Diringer Scheidel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Dessau-Roßlau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1921]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-49497-6</name></author>
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