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	<title>Direct Cinema - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-13T08:19:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; alten Link gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Direct Cinema&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Living Cinema&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uncontrolled Cinema&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist eine Form des [[Dokumentarfilm]]s, die Anfang der 1960er Jahre in den [[Vereinigte Staaten|USA]] entstand. Kernidee ist es, Ereignisse so zu dokumentieren, wie sie geschehen sind, ohne sie dabei zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
Beeinflusst vom [[Fotojournalismus]] versucht das Direct Cinema, möglichst nah am dokumentierten Geschehen zu sein, ohne dieses dabei zu beeinflussen. Auf für Dokumentarfilme sonst typische Mittel wie ein [[Drehbuch]], Interviews mit den Protagonisten, das [[Inszenierung|Inszenieren]] von Szenen oder [[Voiceover|Voice-over-Kommentare]] wird üblicherweise verzichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Um das Fehlen einer Inszenierung zu betonen, wird im Abspann normalerweise kein [[Regisseur]] genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:22&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Charles Musser |Hrsg=Geoffrey Nowell-Smith |Titel=Cinéma Vérité und der neue Dokumentarismus |Sammelwerk=Geschichte des internationalen Films |WerkErg=Sonderausgabe |Verlag=[[J. B. Metzler]] |Datum=2006 |ISBN=3-476-02164-5 |Seiten=481 f. |Originaltitel=The Oxford History of World Cinema |Originalsprache=en |Originaljahr=1996 |VerlagEA=[[Oxford University Press]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um dennoch einen [[Spannungskurve|Spannungsbogen]] zu gewährleisten, werden häufig Protagonisten gezeigt, die sich in einer Krise oder anderweitig herausfordernden Situation befinden und diese meistern müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Hans Jürgen Wulff]] |url=https://filmlexikon.uni-kiel.de/doku.php/d:directcinemadramaturgie-1945 |titel=Direct Cinema: Dramaturgie |werk=Das Lexikon der Filmbegriffe |abruf=2024-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Direct Cinema wurde ursprünglich Anfang der 1960er Jahre für das [[Fernsehen in den Vereinigten Staaten|US-amerikanische Fernsehen]] entwickelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Theo Bender |url=https://filmlexikon.uni-kiel.de/doku.php/d:directcinema-124 |titel=Direct Cinema |werk=Das Lexikon der Filmbegriffe |abruf=2024-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als stilbildend gilt die in Form einer [[Reportage]] gefilmte Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwahlkampf|Primary]]&amp;#039;&amp;#039;, die den Vorwahlkampf zwischen den [[Demokratische Partei (Vereinigte Staaten)|demokratischen]] [[Senat der Vereinigten Staaten|Senatoren]] [[John F. Kennedy]] und [[Hubert H. Humphrey]] 1960 in [[Wisconsin]] zeigt. Gedreht wurde diese vom [[Time]]-Redakteur [[Robert Drew]] gemeinsam mit dem Kameramann [[Richard Leacock]] als eine Co-Produktion von [[Time Inc.]] und [[American Broadcasting Company|ABC]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jan-Christopher Horak]]; James zu Hüningen |url=https://filmlexikon.uni-kiel.de/doku.php/d:drewassociates-3008 |titel=Drew Associates |werk=Das Lexikon der Filmbegriffe |abruf=2024-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:22&amp;quot; /&amp;gt; Drew und Leacock gründeten die Produktionsfirma &amp;#039;&amp;#039;Drew Associates&amp;#039;&amp;#039;, zu der später [[D. A. Pennebaker|D.A. Pennebaker]], [[David Maysles|David]] und [[Albert Maysles]], [[Hope Ryden]], [[Joyce Chopra]] und [[James Lipscomb]] stießen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Auch in späteren Filmen der Gruppe standen häufig Personen des öffentlichen Lebens im Fokus, wie der Rennfahrer [[Eddie Sachs]] in &amp;#039;&amp;#039;[[On the Pole]]&amp;#039;&amp;#039; (1960), die Schauspielerin [[Jane Fonda]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Jane (1962)|Jane]]&amp;#039;&amp;#039; (1962) und abermals die Familie Kennedy in &amp;#039;&amp;#039;[[Crisis: Behind a Presidential Commitment]]&amp;#039;&amp;#039; (1963).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:22&amp;quot; /&amp;gt; Drew Associates produzierten insgesamt 20 Dokumentarfilme für Time-Life, die sich jedoch nur schlecht an das Fernsehen verkaufen ließen. Der Vertrag endete und die Gruppe löste sich bereits 1962 wieder auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:22&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Mitglieder fühlten sich aber auch in den kommenden Jahren weiterhin der Stilrichtung verpflichtet. So entwickelte sich aus dem Direct Cinema u.&amp;amp;nbsp;a. das Genre des [[Konzertfilm]]s, zu dessen frühsten erfolgreichen Vertretern &amp;#039;&amp;#039;[[Dont Look Back|Don&amp;#039;t Look Back]]&amp;#039;&amp;#039; (1966, mit [[Bob Dylan]]), &amp;#039;&amp;#039;[[Monterery Pop (Film)|Monterery Pop]]&amp;#039;&amp;#039; (1968, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Jimi Hendrix) und &amp;#039;&amp;#039;[[On the Road with Duke Ellington]]&amp;#039;&amp;#039; (1974) gehören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:22&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrüder Maysles stellten in den kommenden Jahren das vermeintlich Gewöhnliche in den Mittelpunkt ihres Werks und porträtierten beispielsweise einen Bibelverkäufer (&amp;#039;&amp;#039;[[Salesman]]&amp;#039;&amp;#039;, 1969) oder eine dysfunktionale Mutter-Tochter-Beziehung (&amp;#039;&amp;#039;[[Grey Gardens]]&amp;#039;&amp;#039;, 1975).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:22&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er und 1980er Jahren begann die Technik des Direct Cinema an Bedeutung zu verlieren. So spielten immer mehr Filmemacher mit der Technik, die Grenzen zwischen fiktionalen und nicht-fiktionalen Inhalten zu verwischen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Michelle Citron]] mit &amp;#039;&amp;#039;[[Daughter Rite]]&amp;#039;&amp;#039; (1978) oder [[Trịnh Thị Minh Hà]] mit &amp;#039;&amp;#039;[[Surname Viet, Given Name Nam]]&amp;#039;&amp;#039; (1989). Außerdem wurde es immer üblicher, dass Dokumentarfilmer nicht passive Beobachter sind, sondern selbst Protagonist ihrer Filme werden, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Michael Moore]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Roger &amp;amp; Me]]&amp;#039;&amp;#039; (1989).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:22&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Als technische Voraussetzungen für die Beweglichkeit des Filmteams und daraus resultierenden Unmittelbarkeit wird die Entwicklung leichter, tragbarer [[16-mm-Film|16-mm]]-Kameras, neue Synchronton-Aufnahmegeräte (wie die [[Kudelski#Nagra-Tonbandgerät|Nagra]]) und lichtempfindlicheres Filmmaterial gesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinz-B. Heller]] |Hrsg=[[Thomas Koebner]] |Titel=Direct Cinema |Sammelwerk=Reclams Sachlexikon des Films |Auflage=3, aktualisierte und erweiterte Auflage |Verlag=[[Philipp Reclam jun.]] |Ort=[[Stuttgart]] |Datum=2011 |ISBN=978-3-15-010833-8 |Seiten=142 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:22&amp;quot; /&amp;gt; Manche Filmhistoriker, wie [[Claire Johnston]], warnen jedoch vor einem [[Technikdeterminismus|technologischen Determinismus]], da diese technischen Errungenschaften zumindest teilweise bereits seit den 1930er Jahren zur Verfügung standen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Claire Johnston]]: &amp;#039;&amp;#039;Women&amp;#039;s Cinema as Counter-Cinema.&amp;#039;&amp;#039; 1975. In: Sue Thornham (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Feminist Film Theory. A Reader.&amp;#039;&amp;#039; Edinburgh University Press, Edinburgh 1999, ISBN 0-7486-0959-8, S. 31–40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pioniere des Direct Cinema hielten die Tragbarkeit der Ausrüstung zwar für entscheidend, doch erst das Vertrauen und Wohlgefühl der Porträtierten zu den Filmemachern hätte ihnen die Qualität ihrer Arbeit ermöglicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Stefan Grissemann]] |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/direct-cinema-die-geschichten-der-klasse-von-1960-1538939.html |titel=Direct Cinema: Die Geschichten der Klasse von 1960 |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2008-06-05 |sprache=de |abruf=2024-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Direct Cinema und Cinéma vérité ==&lt;br /&gt;
Das Direct Cinema wird teilweise als amerikanisches Pendant zum [[Französischer Film|französischen]] [[Cinéma vérité]] bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Auch Robert Drew bezeichnete seinen Stil selbst als „cinema verite“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; In der Filmwissenschaft werden die Herangehensweise von Drew und Leacock und die von französischen Regisseuren wie [[Jean Rouch]] jedoch meist als zwei unterschiedliche Wege zum selben Ziel beschrieben: Während das Cinéma vérité davon ausgeht, der Wahrheit durch eine Interaktion zwischen Filmemacher und Protagonisten am nächsten zu kommen, geht das Direct Cinema davon aus, dass diese gerade hinderlich sei und die Protagonisten das Filmteam möglichst vergessen sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nyfa.edu/student-resources/cinema-verite-vs-direct-cinema-an-introduction/ |titel=Cinéma Vérité Vs. Direct Cinema: An Introduction |werk=[[New York Film Academy]] |datum=2015-11-20 |sprache=en-US |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So zog [[Richard Leacock]] den Begriff „uncontrolled cinema“ vor, um sich Rouch abzugrenzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Während dieser filmen würde, wie Menschen sich verhalten, wenn sie gefilmt werden, würde das Uncontrolled Cinema wie eine „Fliege an der Wand“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=James zu Hüningen |url=https://filmlexikon.uni-kiel.de/doku.php/f:flyonthewall-2975 |titel=fly-on-the-wall |werk=Das Lexikon der Filmbegriffe |abruf=2024-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Geschehnisse so dokumentieren, wie sie auch ohne ihre Anwesenheit geschehen wären. Dem wurde entgegengehalten, dass die Vertreter des Direct Cinema mehr Einfluss auf die Geschehnisse vor der Kamera ausüben würden, als Leacock behauptete, zu unkritisch die Perspektive ihrer Protagonisten übernähmen und eine Tendenz zur Sensationalisierung hätten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=James zu Hüningen |url=https://filmlexikon.uni-kiel.de/doku.php/u:uncontrolledcinema-2488 |titel=uncontrolled cinema |werk=Das Lexikon der Filmbegriffe |abruf=2024-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Vertreter des Direct Cinema vollzogen solch eine klare Abgrenzung vom französischen Cinéma vérité. So traten die Gebrüder Maysles in späteren Werken in Interaktion mit ihren Protagonisten und bauten selbstreflexive Elemente ein, indem sie beispielsweise in &amp;#039;&amp;#039;[[Gimme Shelter (Film)|Gimme Shelter]]&amp;#039;&amp;#039; (1969) [[Mick Jagger]] mit den Aufnahmen eines Mordes konfrontierten, der bei einem Konzert der [[The Rolling Stones|Rolling Stones]] von Securitys der [[Hells Angels]] verübt worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:22&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* Mo Beyerle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der amerikanische Dokumentarfilm der 60er Jahre. Direct Cinema und Radical Cinema&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Campus. Forschung. Schriftenreihe des Zentrums für Nordamerika-Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 659). Campus-Verlag, Frankfurt am Main u. a. 1991, ISBN 3-593-34413-0.&lt;br /&gt;
* [[Jean-Louis Comolli]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Umweg über das direct.&amp;#039;&amp;#039; 1969. In: Eva Hohenberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bilder des Wirklichen. Texte zur Theorie des Dokumentarfilms&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Texte zum Dokumentarfilm.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). Vorwerk 8, Berlin 1998, ISBN 3-930916-13-4, S. 242–265.&lt;br /&gt;
* Jack Ellis: &amp;#039;&amp;#039;The Documentary Idea. A Critical History of English-Language Documentary Film and Video.&amp;#039;&amp;#039; Prentice Hall, Englewood Cliffs NJ 1989, ISBN 0-13-217142-2.&lt;br /&gt;
* [[Claire Johnston]]: &amp;#039;&amp;#039;Women&amp;#039;s Cinema as Counter-Cinema.&amp;#039;&amp;#039; 1975. In: Sue Thornham (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Feminist Film Theory. A Reader.&amp;#039;&amp;#039; Edinburgh University Press, Edinburgh 1999, ISBN 0-7486-0959-8, S. 31–40.&lt;br /&gt;
* Bill Nichols: &amp;#039;&amp;#039;Representing Reality. Issues and Concepts in Documentary.&amp;#039;&amp;#039; Indiana University Press, Bloomington IN u. a. 1991, ISBN 0-253-34060-8.&lt;br /&gt;
* Dave Saunders: &amp;#039;&amp;#039;Direct Cinema. Observational Documentary and the Politics of the Sixties.&amp;#039;&amp;#039; Wallflower Press, London u. a. 2007, ISBN 978-1-905674-15-2.&lt;br /&gt;
* Sharon Zuber: &amp;#039;&amp;#039;Robert Drew, Telephone Interview, June 4, 2003.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Re-Shaping Documentary Expectations. New Journalism and Direct Cinema.&amp;#039;&amp;#039; Unpublished Dissertation. The College of William and Mary in Virginia, Williamsburg VA 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Allan King]]&lt;br /&gt;
* [[Frederick Wiseman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/direct-cinema-die-geschichten-der-klasse-von-1960-1538939.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 |wayback=20241127072316 |text=Direct Cinema: Die Geschichten der Klasse von 1960. }} [[FAZ]], 6. Juni 2008&lt;br /&gt;
* [https://www.movie-college.de/filmschule/dokumentarfilm/direct-cinema &amp;#039;&amp;#039;Direct Cinema.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel beim Movie-College der Allary Film&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalistische Darstellungsform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmgattung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nobody perfect</name></author>
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