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	<title>Diptam-Dost - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T18:15:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diptam-Dost&amp;diff=394087&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Taxonomie und Etymologie */</title>
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		<updated>2026-03-01T08:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Taxonomie und Etymologie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Diptam-Dost&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Origanum dictamnus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Dost&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Dost (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Origanum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Nepetoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Lippenblütler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Lamiaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Lippenblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Lamiales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Euasteriden I&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Origanum dictamnus GotBot 2015 003.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Origanum dictamnus pmPfl.jpg|mini|Blätter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Origanum dictamnus GotBot 2015 002.jpg|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diptam-Dost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Origanum dictamnus&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kretischer Diptam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Dictamnus creticus&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dittam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diktam&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diktamnos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung [[Dost (Gattung)|Dost]] (&amp;#039;&amp;#039;Origanum&amp;#039;&amp;#039;) in der Familie der [[Lippenblütler]] (Lamiaceae). Auf Griechisch wird er „Δίκταμο“ &amp;#039;&amp;#039;(Díktamo, &amp;#039;&amp;#039;[[Katharevousa]]:&amp;#039;&amp;#039; Díktamon),&amp;#039;&amp;#039; im kretischen Dialekt „Έρωντας“ (&amp;#039;&amp;#039;Érontas&amp;#039;&amp;#039;, „Liebe“) genannt. Der Diptam-Dost ist mit dem auch in Mitteleuropa verbreiteten [[Oregano]] oder Dost (&amp;#039;&amp;#039;Origanum vulgare&amp;#039;&amp;#039;) verwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der aromatische [[Zwergstrauch]] kann bis 40&amp;amp;nbsp;cm hoch werden und blüht von April bis Juni rosa bis violett-rot oder purpur. Die Äste sind oberseits dicht behaart. Die gegenständigen, fast sitzenden bis kurz gestielten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind ganz jung rötlich, später grün und von einem pelzigen, wolligen Flaum überzogen. Die rundlichen bis eiförmigen oder leicht herzförmigen und drüsigen Blätter sind bis 2,8 Zentimeter groß. Sie sind ganzrandig und stumpf bis abgerundet und die Blattränder sind leicht umgerollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden kurze und [[Traube|traubige]] Blütenstände mit zweiblütigen [[Scheinquirl]]en und purpurnen, membranösen, dachigen [[Tragblatt|Tragblättern]] gebildet. Die fast sitzernden, fünfzähligen Blüten sind zwittrig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der fast kahle, becherförmige Kelch ist schräg einlippig, mit verwachsener Lippe oder mit schwacher zweiter Lippe und die Krone mit schlanker Kronröhre ist zweilippig sowie am Schlund leicht bauchig. Die didynamischen [[Staubblatt|Staubblätter]] und der [[Griffel (Botanik)|Griffel]] mit zweilappiger [[Narbe (Botanik)|Narbe]] sind vorstehend. Es ist ein [[Diskus (Botanik)|Diskus]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden [[Klausenfrucht|Klausenfrüchte]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standort ==&lt;br /&gt;
Der Diptam-Dost wächst [[Endemisch (Biologie)|endemisch]] auf der griechischen Mittelmeerinsel [[Kreta]]. Die Wuchsorte verteilen sich über die Kalkgebiete der ganzen Insel mit einer Häufung im Westteil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rackham-Moody&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TCP&amp;quot; /&amp;gt; Die Pflanze gedeiht an Kalkfelswänden, in Felsspalten, auf Schotter und am Grund der Schluchten von Meereshöhe bis 1900&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;ExkKreta&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TCP&amp;quot; /&amp;gt; und steht meist in Schattlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TCP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung und Schutzmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Die IUCN listet diese Art als (&amp;#039;&amp;#039;Near Threatened&amp;#039;&amp;#039;) potenziell gefährdet ein. Die Gründe dafür sind übermäßige Sammlung der Wildbestände zur Verwendung als Arznei. Zum Schutz der Bestände wird diese Art in Kultur gezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Diptam-Dost wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039; Band 2 Seite 589 [[Erstbeschreibung|erstveröffentlicht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpeciesPlantarum&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Pflanze leitet sich vermutlich aus den griechischen Wörtern „Dikti“ und „thamnos“ ab, also Strauch oder Busch, der im/am Diktigebirge wächst. Der [[Latinisierung|latinisierte]] Name &amp;#039;&amp;#039;Dictamnus&amp;#039;&amp;#039; (verdeutscht auch &amp;#039;&amp;#039;Dictam&amp;#039;&amp;#039;) wurde von Linné auch für den [[Diptam]] aus der Familie der Rautengewächse verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Diktam gilt als ein Universal-Heilkraut. Aufgüsse von Diktam sollen die Wundheilung fördern, Tee von Diktam Verdauungsprobleme lindern. Die griechischen Ärzte der [[Antike]] glaubten, dass Diktam alle Krankheiten heilen könne. Das Kraut wurde auch als „Artemideion“ bezeichnet, was auf die Göttin der Geburt und des neuen Lebens [[Artemis]] zurückzuführen ist. Aufgüsse von Diktam in Wasser oder Wein sollten die Geburt erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geruch und Geschmack sind kräftig und dem [[Oregano|Wilden Majoran]] ähnlich. Diktam und seine Mischungen mit anderen Kräutern wie dem [[Syrisches Gliedkraut|Syrischen Gliedkraut]] und dem [[Griechischer Salbei|Griechischen Salbei]] sind heute überall auf der Insel Kreta erhältlich ([[Griechischer Bergtee|„Kretischer Bergtee“]]) und werden exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jagdszene (Medicina Antiqua).jpg|mini|Abbildung zum Kapitel »Diptanum« im &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudo-Apuleius]]&amp;#039;&amp;#039; (4. Jh.). Manuskript des 13. Jh. ([[Medicina antiqua (Codex Vindobonensis 93)|Cod. Vindobonensis 93]], Blatt 70r)]]&lt;br /&gt;
Da der natürliche Bestand trotz Naturschutzmaßnahmen sinkt (die Pflanze wird im hauptsächlichen Vorkommensgebiet im Verwaltungsbezirk [[Chania]] wegen seltener und schwieriger Kontrollen immer noch gesammelt) und die Nachfrage aus dem Rest Europas steigt, wird Diktam mittlerweile auch kultiviert. So gibt es in der Nähe von [[Ano Viannos]] Felder, auf denen das rosa bis kräftig violett blühende Kraut angebaut wird. Auch in einigen Klöstern der Insel Kreta und in manchen Gärten&amp;lt;ref name=&amp;quot;TCP&amp;quot; /&amp;gt; wird die Pflanze als Heilkraut kultiviert. Gesammelt wird das Kraut kurz vor der Blüte im Mai bis Juni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythos ==&lt;br /&gt;
Im 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert berichteten [[Pedanios Dioskurides|Dioskurides]] und [[Plinius der Ältere|Plinius]], dass wilde Ziegen und Hirsche auf Kreta,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 141 und 152 (&amp;#039;&amp;#039;Pulegium cervinum&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Dictamnus creticus&amp;#039;&amp;#039; = Diptam-Dosten).&amp;lt;/ref&amp;gt; die von dem Pfeil eines Jägers getroffen wurden, sofort zu einer Stelle liefen, an der dieses Kraut wuchs, um davon zu fressen. Sogleich falle der Pfeil aus dem verletzten Tier heraus und die Wunde schließe sich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pedanios Dioskurides|Dioskurides]], 1. Jh., &amp;#039;&amp;#039;De materia medica,&amp;#039;&amp;#039; Buch III, Kapitel 34 (Berendes 1902, S. 284) [https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fdigital.ub.uni-duesseldorf.de%2Foai%2F%3Fverb%3DGetRecord%26metadataPrefix%3Dmets%26identifier%3D2437704&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=298 Ub Uni Düsseldorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Plinius der Ältere|Plinius]], 1. Jh., &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]],&amp;#039;&amp;#039; Buch XXV, § 92-94 (Kapitel LII-LIII). &amp;#039;&amp;#039;Latein&amp;#039;&amp;#039; [http://penelope.uchicago.edu/Thayer/L/Roman/Texts/Pliny_the_Elder/25*.html#l Online-Ausgabe Chicago]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dasselbe schrieb auch [[Claudius Aelianus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claudius Aelianus |Titel=Vermischte Nachrichten |Band=1 |Datum=1839 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Angabe wurde im 4. Jh. vom Autor des &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudo-Apuleius]]&amp;#039;&amp;#039; übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Pseudo-Apuleius]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. Jh. (Erstdruck Rom 1481, Kapitel 64) [http://bildsuche.digitale-sammlungen.de/index.html?c=viewer&amp;amp;bandnummer=bsb00064270&amp;amp;pimage=127&amp;amp;v=2p&amp;amp;nav=&amp;amp;l=de BZB München]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kai Brodersen]]. &amp;#039;&amp;#039;Apuleius, Heilkräuterbuch / Herbarius&amp;#039;&amp;#039;, lateinisch und deutsch. Marix, Wiesbaden 2015, S. 211: Konkordanz zu Plinius Naturalis Historia: 62.3~8.97; 62.3~25.92&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Vergil]]s [[Aeneis]] heilt [[Venus (Mythologie)|Venus]] den [[troja]]nischen Helden [[Aeneas]] mit Diktam.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergil, &amp;#039;&amp;#039;Aeneis&amp;#039;&amp;#039; Buch XII, 411-419.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gottlob Hayne]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Getreue Darstellung und Beschreibung der in der Arzneykunde gebräuchlichen Gewächse.&amp;#039;&amp;#039; Achter Band, 1822, Nr. 6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The European Garden Flora.&amp;#039;&amp;#039; Volume VI, Part IV, Cambridge Univ. Press, 2000, ISBN 0-521-42097-0, S. 217.&lt;br /&gt;
* Robert P. Adams: &amp;#039;&amp;#039;Identification of essential oil components by Gas Chromatography / Quadrupole Mass Spectroscopy.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Allured Publishing Corporation, Carol Springs, Illinois 2001, ISBN 0-931710-85-5.&lt;br /&gt;
* Hellmut Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Die griechische Pflanzenwelt in Mythos, Kunst und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 1982, ISBN 3-7774-3370-5.&lt;br /&gt;
* A. M. Bosabalidis: &amp;#039;&amp;#039;Morphometric evaluation of inclusion body-containing leucoplasts in leaf epidermal cells of Origanum dictamnus L.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Botanica Helvetica.&amp;#039;&amp;#039; Band 97, Nr. 2, 1987, S.&amp;amp;nbsp;315–322, [[doi:10.5169/seals-67875]].&lt;br /&gt;
* Maria Couladis, Olga Tzakou, Evmorfia Verykokidou, Catherine Harvala: &amp;#039;&amp;#039;Screening of some Greek aromatic plants for antioxidant activity.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Phytotherapy Research]].&amp;#039;&amp;#039; Band 17, Nr. 2, 2003, S.&amp;amp;nbsp;194–195, [[doi: 10.1002/ptr.1261]].&lt;br /&gt;
* Costas Economakis, Costas Demetzos, Thalia Anastassaki, Veronika Papazoglou, Maria Gazouli, Angyris Loukis, Costas A. Thanos, Caterina Harvala: &amp;#039;&amp;#039;Volatile constituents of bracts and leaves of wild and cultivated Origanum dictamnus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Planta Medica]].&amp;#039;&amp;#039; Band 65, Nr. 2, 1999, S. 189–191, [[doi: 10.1055/s-2006-960466]].&lt;br /&gt;
* Jan Hendrik Ietswaart: &amp;#039;&amp;#039;A Taxonomic Revision of the Genus Origanum (Labiatae)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Leiden Botanical Series.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Ph.D. Thesis, Leiden University, The Hague 1980, ISBN 90-6021-464-1.&lt;br /&gt;
* S. Katsiotis, G. N. Oikonomou: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Untersuchung verschiedener wildwachsender und in Kreta angebauter Muster von Origanum dictamnus L.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Scientia Pharmaceutica.&amp;#039;&amp;#039; Band 54, 1986, S. 49–52 ([http://www.pharm.auth.gr/katsiotis/pdfs/14.pdf PDF-Datei]).&lt;br /&gt;
* Pizurki H. Mangay-Maglacas: &amp;#039;&amp;#039;The Traditional Birth Attendant in Seven Countries&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Public health papers.&amp;#039;&amp;#039; Band 75), World Health Organization, Genf 1981, ISBN 92-4-130075-2.&lt;br /&gt;
* Gerhard Schaden, Carmen Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Über das ätherische Öl des Kretischen Dictams.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monatshefte für Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Band 107, Nr. 4, 1976, S. 929–931, [[doi: 10.1007/BF00904479]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|Year=2013.2|ID=162352|ScientificName=Origanum dictamnus|YearAssessed=2011|Assessor=Penilopi Delipetrou &amp;amp; Iannis Bazos|Download=15. Mai 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpeciesPlantarum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carl von Linné: &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 589 ({{Digitalisat|1=http://www.biodiversitylibrary.org/openurl?pid=title:669&amp;amp;volume=2&amp;amp;issue=&amp;amp;spage=589&amp;amp;date=1753}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ExkKreta&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3800134780|Seite=266}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rackham-Moody&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Oliver Rackham, Jennifer Moody|Titel=The making of the Cretan landscape|Jahr=1996|Ort=Manchester, New York|Verlag=Manchester University Press|ISBN=0-7190-3647-X|Seiten=56|Online={{Google Buch|BuchID=k4dHmA9jq4wC|Seite=56}} }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TCP&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|0113100434|Seite=97, 287}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christos C. Liolios, Konstantia Graikou, Eleni Skaltsa, Ioanna Chinou: &amp;#039;&amp;#039;Dittany of Crete: a botanical and ethnopharmacological review.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Ethnopharmacology]].&amp;#039;&amp;#039; Band 131, Nr. 2, 2010, S. 229–241, [[doi: 10.1016/j.jep.2010.06.005]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Origanum dictamnus|Diptam-Dost (&amp;#039;&amp;#039;Origanum dictamnus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer, Michael Hassler: Mittelmeer- und Alpenflora. [http://www.mittelmeerflora.de/Zweikeim/Lamiaceae/ori_ro_crete.htm#Origanum%20dictamnus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dost]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endemische Pflanze Kretas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Arten (Anhang II)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
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