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	<title>Dippoldiswalder Heide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T02:57:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dippoldiswalder_Heide&amp;diff=1320388&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AlMa77: /* Sehenswertes */</title>
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		<updated>2025-07-21T18:26:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswertes&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Talsperre Malter Luftbild.jpg|mini|Talsperre Malter mit der Dippoldiswalder Heide im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herbst in der Dippoldiswalder Heide.jpg|mini|Herbst in der Dippoldiswalder Heide]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dippoldiswalder Heide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 12&amp;amp;nbsp;km² großes Waldgebiet nördlich der namensgebenden Stadt [[Dippoldiswalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Dippoldiswalder Heide (verkürzt auch „Dippser Heide“ genannt) liegt auf dem Territorium der [[Rabenau (Sachsen)|Stadt Rabenau]]. Im Südwesten grenzt das hügelige Waldgebiet an die [[Talsperre Malter]]. Angrenzende Ortschaften sind [[Malter (Dippoldiswalde)|Malter]] im Südwesten, [[Oberhäslich]] im Südosten, [[Karsdorf (Rabenau)|Karsdorf]] im Nordosten, [[Oelsa (Rabenau)|Oelsa]] im Norden, [[Seifersdorf (Dippoldiswalde)|Seifersdorf]] im Nordwesten und ganz im Süden die Stadt Dippoldiswalde. Sie liegt zwischen {{Höhe|310|DE-NHN}} und {{Höhe|411|DE-NHN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geomorphologisch betrachtet befindet sich die Heide, südlich der [[Karsdorfer Verwerfung]] gelegen, im [[Osterzgebirge]]. In Bezug auf die Entstehung ihres an der Oberfläche sichtbaren Untergrundes, dem [[Elbsandstein|Sandstein]], gehört dieser zu den kreidezeitlichen Relikten im südlichen Bereich der [[Elbsandstein|Elbtalkreidezone]]. Der Sandstein lagert älteren [[Gneis]]en des Erzgebirges auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beeger, 1985&amp;quot;&amp;gt;Dieter Beeger et al.: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Wanderung durch die Dippoldiswalder Heide und ihre Umgebung. Wandervorschlag des Lohgerber-, Stadt- u. Kreismuseums Dippoldiswalde&amp;#039;&amp;#039;. Dippoldiswalde 1985, [8] Seiten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kreide (Geologie)|oberkreidezeitliche]] Sandstein des Felsens weist eine ausgeprägte Schichtung auf. Bei abgekippten Felsbruchstücken verläuft die Schichtung meist senkrecht. An einigen Stellen ist deutliche [[Schrägschichtung]] zu erkennen. Der Sandstein ist hier sehr eisenschüssig und zeigt deshalb auf frischen Flächen eine rotbraune Färbung. Typische Verwitterungserscheinungen treten in Form des Absandens und als alveolische Bildungen (Wabenstrukturen) auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beeger, 1985&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
Die Dippoldiswalder Heide wird östlich von der [[Bundesstraße 170]] und nördlich von der [[Staatsstraße (Sachsen)|Staatsstraße 193]] berührt. Durch den Wald führen ferner die [[Kreisstraße]] K 9011, ausgebaute Waldwege und historische Wege wie der [[Marktsteig]]. Die westlich tangierende [[Weißeritztalbahn]] kommt dem Wald im Bereich Goldgrubenweg zwischen den Haltepunkten Seifersdorf und Malter am nächsten, von denen aus man die Heide erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forstwirtschaftliche Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Seit 2005 gehört das für die Dippoldiswalder Heide zuständige ehemalige Forstamt Karsdorf zum [[Forstbezirk]] [[Bärenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Sage nach war das Waldgebiet früher der nördlichste Teil des Dippoldicz-Waldes, benannt nach den Besitzern der bei [[Osek|Ossegg]] in Nordböhmen gelegenen [[Burg Rýzmburk|Riesenburg]]. Der Erzählung nach hat sich ein Abkomme des sagenhaften Geschlechts der Dippoldicz, der Bischof [[Adalbert von Prag]], als Einsiedler in der Dippoldiswalder Heide aufgehalten. Dieser wurde nach seinem Tod vom Papst heiliggesprochen. Er wurde in das Stadtwappen von Dippoldiswalde aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tongewinnung ===&lt;br /&gt;
[[Tongrube]]n in der Dippoldiswalder Heide dienten ab dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert der Gewinnung von Rohmaterial zur Herstellung von hochwertiger Keramik der in Dippoldiswalde ansässigen [[Töpfer]], was durch einen wissenschaftlichen Vergleich von Tonproben und der Dippoldiswalder Keramik bestätigt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saechsische.de/luxuswaren-von-dippser-toepfern-3969398.html Luxuswaren von Dippser Töpfern, Sächsische Zeitung, 5. Juli 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bombenfunde ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Flugzeugkollision über der Dippoldiswalder Heide}}&lt;br /&gt;
Seit 2013 wurden erhebliche Mengen Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg aus der Dippoldiswalder Heide beseitigt. Am 12. November 2013 kam es zu einer der größten Bombenentschärfungsaktionen in Sachsen. Insgesamt elf Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg mit jeweils 250&amp;amp;nbsp;kg Gewicht wurden durch den [[Kampfmittelbeseitigungsdienst]] innerhalb von wenigen Stunden unschädlich gemacht. Im Jahr 2014 wurden elf weitere Bomben gefunden, von denen acht im Wald entschärft werden konnten, drei jedoch vor Ort gesprengt werden mussten. Die Bomben stammten aus zwei amerikanischen Bombern, die bei der Bombardierung Dresdens im April 1945 über dem Waldgebiet aufgrund schlechter Sicht zusammenstießen und abstürzten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mdr.de/sachsen/bombenentschaerfung-dippoldiswalde100.html |text=Elf Bomben im Wald von Rabenau entschärft |wayback=20151016130353}}, MDR Sachsen, 13. November 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden während und nach dem Zweiten Weltkrieg verschiedene Kampfmittel in der Dippoldiswalder Heide gesprengt oder vergraben. Die Reste davon wurden ab 2013 systematisch gesucht, entschärft und entsorgt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saechsische.de/plus/60-granaten-gesprengt-2961362.html 60 Granaten gesprengt, Sächsische Zeitung, 29. September 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Man geht davon aus, dass noch weitere Munition in diesem Waldgebiet verborgen ist, so dass die Suche fortgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dippoldiswalder heide, einsiedlerstein1.jpg|mini|hochkant|Am Einsiedlerstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dippoldiswalder heide, hafterteich - d.jpg|mini|Der Hafterteich zwischen Dippoldiswalder Heide und dem Zscheckwitzer Holz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Dippoldiswalder Heide befindet sich auch der etwa 10 Meter hohe [[Sandstein]]felsen „Einsiedlerstein“, an dem auch geklettert werden kann. Die Erstbesteigung fand 1908 durch Dresdner Bergsteiger statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beeger, 1985&amp;quot; /&amp;gt; Vereinzelt sind alte rechteckige Vertiefungen zu erkennen, die als Aufnahmelager früherer Balkenlagen dienten und so auf eine alte Behausung hinweisen. Unweit des Felsens befinden sich die Grundmauern der ehemaligen Klause. Eine regionale Sage berichtet, dass hier der Einsiedlermönch Dippold gelebt haben soll. Heute wird angenommen, dass diese Behausung mit der etwas nordwestlich gelegenen [[Katharinenkapelle (Dippoldiswalder Heide)|Katharinenkapelle]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Alfred Meiche]] |Titel=Die Zwei Heidekirchen bei Dippoldiswalde |Sammelwerk=Weißeritz Zeitung. Tageszeitung und Anzeiger für Dippoldiswalde, Schmiedeberg u. U. |Reihe=Beilage „Aus der Heimat“ |Verlag=unbekannter Verlag |Ort=Dippoldiswalde |Datum= |Seiten=706 |Online=[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/536057/10 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Zusammenhang steht, die eine katholische Kapelle war und 1530 zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anonymus |Titel=Titel nicht ermittelbar |Sammelwerk=Weißeritz Zeitung. Tageszeitung und Anzeiger für Dippoldiswalde, Schmiedeberg u. U. |Reihe=Beilage zur Weißeritz-Zeitung |Band=88. Jahrgang |Verlag=unbekannter Verlag |Ort=Dippoldiswalde |Datum=1922-05-05 |Seiten=129 |Online=[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/505717/7?tx_dlf%5Bhighlight_word%5D=katharinenkapelle&amp;amp;cHash=3efda2b36c004c892d1ba22c03c1b92a Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Grundmauern sind noch vorhanden. Neben der Katharinkapelle befinden sich die Reste vom zweiten Steinernen Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Sandsteinfelsen umgebene Hochplateau im Nordwesten des Forstes beginnt am Waldrand zu Neu-Oelsa oberhalb der Barbarakapelle. Es wurde früher auch als &amp;#039;&amp;#039;auf der Lichten Heide&amp;#039;&amp;#039; heute mitunter auch als &amp;#039;&amp;#039;[[Seifersdorfer Höhe]]&amp;#039;&amp;#039; benannt und ist an seinem höchsten Punkt 388 Meter hoch. Hier entstand ab 1968 eine militärische Zweiraumbunkeranlage in T-Form als Funkstation des &amp;#039;&amp;#039;[[1. Gardepanzerarmee#11. GPD und 20. GMSD|249. Motorisierte-Schützen-Garderegiments]]&amp;#039;&amp;#039; der Sowjetarmee ([[GSSD]]), stationiert in Dresden-Nickern. Der Stützpunkt wurde 1972 bezogen, bei den halbjährlichen Manövern benutzt und nach 1991 ohne Nutzung. Der Bunker ist heute zugeschoben. An einer Felswand lassen sich noch die Namen der Besatzungen erlesen. Der auf das Plateau führende, südliche Hohlweg der &amp;#039;&amp;#039;Alten Rabenauer Straße&amp;#039;&amp;#039; wird auch als &amp;#039;&amp;#039;Rabenauer Knochen&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20080720080MDR Dippoldiswalder Heide König-Johann-Turm.jpg|mini|Der König-Johann-Turm]]&lt;br /&gt;
Am südlichen Rand der Heide befindet sich der „König-Johann-Turm“. Der im Jahr 1885 errichtete und am 18. Juni 1886 geweihte Aussichtsturm wurde über Sandsteinbrüchen auf einer kleinen Anhöhe in der Heide erbaut und zu Ehren des sächsischen Königs [[Johann (Sachsen)|Johann]] benannt. Der Turm ist zirka 20 Meter hoch und ruht auf einem oktogonalen Sockel. 102 Stufen führen zur Aussichtsplattform. Das in der Nähe des Turmes 2002 abgerissene „Windischhaus“ wurde im Jahr 1899 von der Erzgebirgischen [[Prediger]]konferenz unter der Leitung des [[Diakon]]s [[Büchting]] erbaut. Südlich des Turms befindet sich auch der Gasthof „Heidehof“. Von hier erstreckt sich ein weiter Blick in das Osterzgebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Findlingskreuz befindet sich im Hochwald nahe dem „Steinernen Messer“. Hier verstarb im 19. Jahrhundert im Winter ein Wandersmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Steinerne Messer“ ist ein [[Steinkreuz]], das als Sühnekreuz genutzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beeger, 1985&amp;quot; /&amp;gt; Die beiden Arme wurden abgeschlagen. Auf der Vorderseite ist oben links ein H und auf der Rückseite oben rechts ein N eingemeißelt worden. Erwähnt wurde das heutige Bodendenkmal als „Steinern Kreuz“ im „[[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürstlichen]] [[Waldzeichen]]buch“ bereits im Jahr 1572.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die etwa 2 Meter hohe „Wolfssäule“ erinnert an einen im Jahr 1802 im [[Goldgrubengrund]] erlegten [[Wolf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beeger, 1985&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Dippoldiswalder heide, wolfssäule.jpg|Kopf der Wolfssäule&lt;br /&gt;
 Dippoldiswalder heide, wegweiser.jpg|Wegesäule aus Sandstein bei der Heidemühle am Malterweg&lt;br /&gt;
 Dippoldiswalder heide, forstreviergrenze.jpg|Grenzstein des ehemaligen Staatsforstreviers Carsdorf&lt;br /&gt;
 SteinernesMesser1.jpg|Sühnestein &amp;#039;&amp;#039;Steinernes Messer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 DW-Heide-Findlingskreuz-1.jpg|Findlingskreuz im Wald unweit des Malterwegs&lt;br /&gt;
 20191024130DR Karsdorf (Rabenau) Wegweiserstein Zipfelheide.jpg|Wegestein in der Zipfelheide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Barbarakapelle (Dippoldiswalder Heide)|Barbarakapelle]] ist eine 1507 erbaute Kapelle, die den Namen der [[Barbara von Nikomedien|Schutzheiligen der Bergleute]] trägt. Im Jahr 1530, vor der [[Reformation]] 1541, ließ der [[Liste der Bischöfe von Meißen|Meißener Bischof]] [[Johann VIII. von Maltitz]] die Kapelle zerstören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beeger, 1985&amp;quot; /&amp;gt; Das Altarwerk sollen die [[Maltitz (Adelsgeschlecht)|Maltitzer]] mit nach Böhmen genommen haben. Teile der Außenmauern sind als Ruinen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Leckstein|Salzlecken]] dienten der Fütterung mit Salzbroten von Rehwild und Hirschen. Vier solcher Salzlecken gibt es in der Heide: am Rabenauer Weg, in der Antonswiese, in der Zipfelheide und im Zscheckwitzer Holz. Sie wurden im Jahr 1736 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortsrand von Karsdorf befindet sich die Außenstelle der sächsischen Forstschule Reinhardtsgrimma. Die benachbarte „Heidemühle“ ist heute ein Ausflugslokal im Südwesten von Karsdorf (früher &amp;#039;&amp;#039;Wendisch Carsdorf&amp;#039;&amp;#039;) am [[Oelsabach]]. Dieser ist zum „[[Heidemühlenteich]]“ aufgestaut. Weiter flussaufwärts liegt der ebenfalls künstliche „[[Hafterteich]]“ mit der früheren Teichmühle. Am nördlichen Rand befindet sich das Waldstadion Oelsa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Barbarakapelle Rabenau 4.JPG|Mauerwerksreste der Barbarakapelle&lt;br /&gt;
 20191024205DR Reinberg (Dippoldiswalde) Am Hafterteich.jpg|Allee am Hafterteich&lt;br /&gt;
 Oelsabach near hafterteich, saxony - d.jpg|Alte Straßenbrücke über den Oelsabach am Hafterteich&lt;br /&gt;
 20191020155DR Karsdorf (Rabenau) Heidemühlenteich.jpg|Heidemühlenteich&lt;br /&gt;
 20191020120DR Karsdorf (Rabenau) Jägerstand an der Zipfelheide.jpg|Waldrand mit Jägerstand an der Zipfelheide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|21}}&lt;br /&gt;
* Michael Bellmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Wanderführer: Dippoldiwalder Heide und benachbarte Wälder.&amp;#039;&amp;#039; Heimatbuchverlag Michael Bellmann. Freital 2023, ISBN 978-3-937537-63-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dippoldiswalde.de/inhalte/dippoldiswalde/_inhalt/tourismus/dippser_heide/dippser_heide &amp;#039;&amp;#039;Über die Heide&amp;#039;&amp;#039;] und [https://www.dippoldiswalde.de/inhalte/dippoldiswalde/_inhalt/tourismus/dippser_heide/sehenswertes/sehenswertes &amp;#039;&amp;#039;Über das Steinerne Messer und die Wolfssäule&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;dippoldiswalde.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://rabenau.net/tourismus/sehenswertes/dippoldiswalder-heide/ Informationen zur Dippoldiswalder Heide auf der Homepage der Stadt Rabenau]&lt;br /&gt;
* [https://www.osterzgebirge.org/gebiete/roteweisseritzu.html Informationen zum Naturraum Dippoldiswalder Heide bei der Grünen Liga Osterzgebirge e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50/55/45/N|EW=13/40/36/E|type=forest|dim=25|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dippoldiswalde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region oder Ort mit Kampfmittelbelastung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AlMa77</name></author>
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