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	<title>Dippmannsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T03:27:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2023-12-13T04:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dippmannsdorf Church1.JPG|mini|hochkant=1.35|Dorfkirche Dippmannsdorf]]&lt;br /&gt;
Das [[Straßendorf]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dippmannsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt [[Bad Belzig]] im [[Brandenburg]]er Landkreis [[Landkreis Potsdam-Mittelmark|Potsdam-Mittelmark]] am Rand des [[Großtrappe|Trappenschutzgebietes]] [[Belziger Landschaftswiesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort verfügt über eine ungewöhnliche Fachwerkkirche, die auf [[Friedrich August Stüler]] zurückgeht. Interessant ist ferner ein ausgedehntes [[Quelle|Quellgebiet]] am Fläminghang, das [[Naturdenkmal]] &amp;#039;&amp;#039;Dippmannsdorfer Paradies&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf mit 367 Einwohnern (Stand: 13. November 2023)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bad-belzig.de/texte/www.bad-belzig.de/texte/www.bad-belzig.de/texte/www.bad-belzig.de/texte/seite.php?id=369699 |titel=Bad Belzig – Daten &amp;amp;amp; Fakten |sprache=de |abruf=2023-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt rund acht Kilometer nördlich der [[Kernstadt]] Bad Belzig am Westrand der Landschaftswiesen beziehungsweise des [[Baruther Urstromtal]]s unmittelbar am Hang der [[Endmoräne]]nlandschaft des Hohen [[Fläming]]. Es gehört zum [[Naturpark Hoher Fläming]] und ist durch die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;102]] an das Straßennetz angeschlossen. Benachbarte Dörfer sind im Norden [[Ragösen (Bad Belzig)|Ragösen]] und im Süden [[Lütte (Bad Belzig)|Lütte]], die als Ortsteile gleichfalls zu Bad Belzig gehören und an der gleichen baumgesäumten [[Allee]] liegen. Die Bundesstraße&amp;amp;nbsp;102 ist hier und über weite Strecken Bestandteil der [[Deutsche Alleenstraße|Deutschen Alleenstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Etymologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dippmannsdorf Paradies6.JPG|mini|Quellbach an der Mühle]]&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung des Ortes findet sich 1385&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel zur Dorfgeschichte, aufgestellt östlich der Kirche, Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Stadtarchiv Weimar als &amp;#039;&amp;#039;Ditmarstorph&amp;#039;&amp;#039;, also &amp;#039;&amp;#039;Dorf des Dietmar&amp;#039;&amp;#039;. Spätere Dokumente sprachen von &amp;#039;&amp;#039;Dytmarsdorff&amp;#039;&amp;#039; (1388) oder &amp;#039;&amp;#039;Dylinsdorff&amp;#039;&amp;#039; (1419). Dietmar’s Ort war ursprünglich als [[Dorf#Rundling, Rundplatzdorf, Rundweiler|Runddorf]] angelegt, das 1826 einem Brand zum Opfer fiel. Die Neuanlage bekam die Form des im 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert noch vorhandenen Straßendorfes. An die ehemalige Dorfform erinnert der Dorfanger, auf dem eine außergewöhnliche Fachwerkkirche steht. Die ersetzte einen Vorgängerbau, der 1850 wegen Baufälligkeit geschlossen werden musste. Das gleiche Schicksal ereilte auch die 1823 erbaute Schule. Sie wurde 1853 bereits neu eröffnet, während es über einen längeren Zeitraum unklar war, ob die Kirche saniert oder durch einen Neubau ersetzt werden sollte. Schließlich kam es zu einem Neubau, der 1860 [[Kirchweihe|eingeweiht]] wurde. 1902 erhielt die Gemeinde einen Anschluss an die [[Brandenburgische Städtebahn|Brandenburgischen Städtebahn]], die zwischen bis 1962 [[Treuenbrietzen]] über [[Bad Belzig|Belzig]] und [[Rathenow]] mit [[Neustadt (Dosse)]] verband. 1912 erhielt die Gemeinde den Anschluss an das elektrische Stromnetz. Nach Verlusten im [[Erster Weltkrieg|Ersten]] und [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] stieg 1950 die Anzahl der Einwohner durch Umsiedler auf 697 Personen an. 1951 eröffnete eine Badeanstalt; 1960 ein neues Schulgebäude. 1985 feierte der Ort sein 600-jähriges Bestehen. In den Jahren 1992 und 1993 errichteten Handwerker ein neues [[Feuerwehrhaus]]. 1996 begann der Umbau des Freibades zu einem Naturbadeteich. 2001 gewann der Ort die Silbermedaille im Wettbewerb [[Unser Dorf hat Zukunft]]. Im Folgejahr begann die [[Renaturierung]] des Quellgebietes Paradies.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dippmannsdorf.de/data/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=55&amp;amp;Itemid=65 |wayback=20201001193441 |text=Chronik |archiv-bot=2023-12-13 04:11:11 InternetArchiveBot }}, Webseite von Dippmannsdorf, abgerufen am 10. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dippmannsdorf wurde am 31. Dezember 2002 nach (Bad) Belzig eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den weiteren Jahren baute die Gemeinde das touristische Angebot aus: Es entstand ein Naturspielplatz, ein Naturpfad, der anschließend zu einem Kindererlebnisweg ausgebaut wurde. 2012 begannen die Arbeiten für eine Beach-Sportanlage im Naturbad, die ein Jahr später eröffnet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Dorfkirche Dippmannsdorf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dippmannsdorf Bad Belzig Kirche Orgel 3.jpg|mini|Orgel der Dorfkirche Kirche]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Dippmannsdorf}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 1840 erhielt das Nachbardorf [[Lütte (Bad Belzig)|Lütte]] eine sogenannte [[Normalkirche Schinkels]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg|09190138}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwanzig Jahre später mussten auch die Dippmannsdorfer ihre baufällige Kirche von 1705 ersetzen und waren wie die Nachbardörfler wegen geringer Geldmittel zu einer schlichten und preiswerten Ausführung gezwungen. Dabei bauten sie 1860 ein ungewöhnliches turmloses Gotteshaus, das gleichfalls in der Tradition Schinkels Normalkirche steht, auch wenn das rotleuchtende [[Fachwerkhaus|Ziegelfachwerkhaus]] vollkommen anders aussieht als die [[Klassizismus|klassizistische]] Kirche im Nachbardorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen ihrer schnellen und preiswerten Bauweise konzipierte [[Karl Friedrich Schinkel|Schinkel]] neben der Normalkirche auch [[Fachwerkkirche]]n. Das Thema der seltenen Ziegelfachwerkkirchen nahmen die [[Schinkelschule|Schinkelschüler]] [[Friedrich August Stüler]] und [[August Soller]] im Musterbuch der &amp;#039;&amp;#039;Entwürfe zu Kirchen, Pfarr- und Schulhäusern&amp;#039;&amp;#039; auf. Die Dippmannsdorfer griffen auf die Blätter 16 und 17 aus Stülers [[Foliant]]en von 1852 zurück und produzierten mit dem im Fläming reichlich vorhandenen Holz einen eigenwilligen zweistöckigen Saalbau. Das Gotteshaus &amp;#039;&amp;#039;entspricht in seiner Grundkonzeption mit polygonaler Apsis und [[Hufeisenempore]] ganz dem Typus der von Schinkel für die dörflichen Gemeinden konzipierten Normalkirche. Der dort vorgesehene Rundbogenstil ließ sich allerdings nur schwer in Fachwerk umsetzen. Deshalb weist die Dippmannsdorfer Kirche […] gestalterische Elemente auf, die eher an den Tudorstil und dessen Umsetzung in die Fachwerkbauweise erinnern.&amp;amp;nbsp;[…]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Bei der Innenausstattung, zu der ein schöner Taufständer aus [[Zinkguss]] gehört, dominieren gotisierende Formen. Der Barockaltar in der Kirche stammt aus dem Jahr 1705 und wurde vom Vorgängerbau übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellgebiet Dippmannsdorfer Paradies ===&lt;br /&gt;
Laut Abschlussbericht im Bundeswettbewerb 2001 [[Unser Dorf hat Zukunft|Unser Dorf soll schöner werden]] erhielt Dippmannsdorf in diesem Jahr für die &amp;#039;&amp;#039;Leistungen seiner Bürger&amp;#039;&amp;#039; eine Silberplakette. Unter diesen Leistungen hebt der Bericht besonders die Erschließung des Dippmansdorfer Naturdenkmals &amp;#039;&amp;#039;Paradies&amp;#039;&amp;#039; hervor: &amp;#039;&amp;#039;Das »Paradies« wurde durch eine behutsame und naturschutzgerechte Wegeführung erschlossen, scheint mit dem alten Buchenbestand jedoch völlig naturbelassen und eröffnet dem Besucher immer neue Perspektiven in dem abwechslungsreichen Relief des Naturparks.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geologie und Quellbach ====&lt;br /&gt;
Die [[Reliefenergie]] vom Urstromtal zum Fläming ist bei Dippmannsdorf mit steilen Böschungskanten sehr ausgeprägt mit der Folge, dass im Waldgebiet 32 (andere Angaben 54) [[Quelle|Sickerquellen]] auf engem Raum zu Tage treten, deren Wasser sich in zwei [[Mühlenteich]]en sammeln und kurz oberhalb der Bundesstraße innerhalb des Mühlengeländes noch einmal um acht Meter senkrecht nach unten ergießen, bevor sie einen Quellbach herausbilden, als &amp;#039;&amp;#039;Dippmannsdorfer Bach&amp;#039;&amp;#039; durch die Belziger Landschaftswiesen strömen und nach drei Kilometern in die [[Temnitz (Plane)|Temnitz]] münden; die Temnitz wiederum fließt weiter in den [[Havel]]-Zufluss [[Plane (Fluss)|Plane]]. Schaut man am Ende der Mühlenteiche die acht Meter hinab, gewinnt man eine anschauliche Vorstellung über die hoch aufragenden Geländestufen, die die Abflussbahn der [[Weichseleiszeit]]-Schmelzwasser vor rund 21.000 Jahren am Nordhang des Fläming herausschnitt. Zählt der Hohe Fläming noch zur [[Altmoräne]]nlandschaft der [[Saale-Eiszeit]], gehören die Niederungen innerhalb des Urstromtals bereits zum [[Jungmoräne]]nland der Weichsel-Eiszeit, deren Inlandeis in der Talung seine maximale Ausdehnung nach Süden erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sickerquellen und Flora ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Dippmannsdorf Paradies2.JPG|mini|Sickerquelle im Paradies]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dippmannsdorf Paradies5.JPG|mini|Zusammenfluss der Quellwasser im Mühlenteich]]&lt;br /&gt;
Die Grundwasseraustritte im Paradies sind gekennzeichnet durch dunkle [[Sumpf|Versumpfungszonen]], da Ablagerungen von Pflanzenresten an den Austrittsmulden die Zersetzung der [[Pedogenese|Bodenbildung]] anregen. Vorsichtig angelegte Wege, Stege, Dämme und Brücken führen durch die Schlucht und tragen dem empfindlichen weichen, morastigen Boden um die auch [[Quelle#Einteilung nach Strukturmerkmalen des Quellortes|Helokrene]] genannten Sickerquellen Rechnung. Seinen etwas fragwürdigen Namen verdankt das Naturdenkmal laut Informationstafel der Tatsache, dass &amp;#039;&amp;#039;das klare, kalkarme und kühle Quellwasser […] einzigartige Lebensräume [schafft]. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten haben hier ihr »Paradies« gefunden.&amp;#039;&amp;#039; An bemerkenswerten Pflanzen treten beispielsweise [[Lebermoose]] (&amp;#039;&amp;#039;Hepaticae&amp;#039;&amp;#039;), [[Schwanenhals-Sternmoos]] (&amp;#039;&amp;#039;Mnium hornum&amp;#039;&amp;#039;), [[Bitteres Schaumkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Cardamine amara&amp;#039;&amp;#039;), der seltene [[Waldsauerklee]] (&amp;#039;&amp;#039;Oxalis acetosella&amp;#039;&amp;#039;) auf – und auch das nur sehr wenig Licht benötigende [[Wechselblättriges Milzkraut|Wechselblättrige Milzkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysosplenium alternifolium&amp;#039;&amp;#039;) findet sich in dem schattigen Quellsumpf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem kristallklaren Quellwasser kann ausgiebig gebadet werden, denn zwischen alten Gemäuern mitten im Dorf legten die Dippmannsdorfer einen Badeteich an. Der Abschlussbericht im Bundeswettbewerb 2001 hält fest: &amp;#039;&amp;#039;Beispielhaft ist der Bio-Badeteich&amp;#039;&amp;#039; mit seiner &amp;#039;&amp;#039;Gestaltung und Platzierung im Dorf, […]. Er wird aus einer Quelle gespeist und ist mit seinen extensiv genutzten Röhricht-Zonen auch ein wichtiger Beitrag zur Dorfökologie.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Von der 1766 [[Hektar]] umfassenden Gesamtfläche der [[Gemarkung]] entfallen 61 % auf den Wald und 32 % auf die Landwirtschaft. Die traditionell von der Landwirtschaft geprägte Dorfwirtschaft wird heute von einer Genossenschaft betrieben, die außerhalb des Dorfes angesiedelt ist. Zunehmende Bedeutung als Wirtschaftsfaktor gewinnt der naturnahe Tourismus, dem neben den im Folgenden beschriebenen Kirchengebäude und Naturdenkmal &amp;#039;&amp;#039;Dippmannsdorfer Paradies&amp;#039;&amp;#039; ein umfangreiches Netz gut angelegter und ausgeschilderter Wanderwege Rechnung trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] wird unter anderem durch den [[Landesbedeutsame Buslinie|PlusBus]] des [[Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg#PlusBus|Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg]] erbracht. Folgende Verbindungen führen, betrieben von der [[Regiobus Potsdam-Mittelmark]], durch Dippmannsdorf:&lt;br /&gt;
* Linie 580: Bad Belzig ↔ Dippmannsdorf ↔ [[Golzow (Mittelmark)|Golzow]] ↔ [[Kloster Lehnin (Gemeinde)|Lehnin]] ↔ [[Werder (Havel)|Werder]] ↔ [[Potsdam]]&lt;br /&gt;
* Linie 581: Bad Belzig ↔ Dippmannsdorf ↔ Golzow ↔ [[Rotscherlinde]] ↔ [[Brandenburg an der Havel|Brandenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sabine Bohle-Heintzenberg: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Schönheit. Die Schinkelschule in Berlin und Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Transit Buchverlag, Berlin 1997, ISBN 3-88747-121-0 Zitate zur Kirche in Dippmannsdorf S. 158&lt;br /&gt;
* [[Jan-Michael Feustel|Jan Feustel]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Wassermühlen und Sumpfwäldern, Ein Reise- und Erlebnisführer in das Baruther Urstromtal&amp;#039;&amp;#039;, Hendrik Bäßler Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-930388-11-1, zur Kirche Seite 160, zum Quellgebiet „Paradies“ Seiten 158ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dippmannsdorf (Bad Belzig)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.belzig-dippmannsdorf.de/data/Dippmannsdorf Webseite von Dippmannsdorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.bmelv.de/nn_752874/SharedDocs/downloads/08-LaendlicheRaeume/LaendlicheEntwicklung/UnserDorfsollschoenerwerdenAbschlussbericht2001,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/UnserDorfsollschoenerwerdenAbschlussbericht2001.pdf Unser Dorf soll schöner werden, Abschlussbericht 2001] (PDF) Seiten 36f, Zitate Seite 37; die Daten im Abschnitt „Fläche und Namensgebung“ stammen zum Teil ebenfalls aus dieser Quelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link ist tot, und TUB hat schon seit 1995 keinen FB7 mehr&lt;br /&gt;
* [http://www.tu-berlin.de/fb7/ioeb/bach/tab.html Übersicht über Fließgewässer im Landkreis Potsdam-Mittelmark], TU Berlin&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-belzig.de/ Offizielle Website der Stadt Bad Belzig]&lt;br /&gt;
* [http://www.belzig-online.de/ Private Website über Bad Belzig und Umgebung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/13/12/N |EW=12/35/47/E |type=city |pop=388 |region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Bad Belzig}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1140618539|VIAF=752150688317812660007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Belzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Potsdam-Mittelmark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1385]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bad Belzig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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