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	<title>Diplom-Kaufmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diplom-Kaufmann&amp;diff=302316&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Muns: Sprache korr.</title>
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		<updated>2025-12-03T10:31:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diplom-Kaufmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Dipl.-Kfm.)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diplom-Kauffrau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Dipl.-Kff., Dipl.-Kffr.&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dipl.-Kfr.)&amp;#039;&amp;#039; waren in [[Bundesrepublik Deutschland|Deutschland]] und in der Schreibung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diplomkaufmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Dkfm.)&amp;#039;&amp;#039; bis 1975 in [[Österreich]] die [[Akademischer Grad|akademischen Grade]], die mit dem erfolgreichen Abschluss eines [[Betriebswirt]]schaftsstudiums an einer [[Universität und gleichgestellte Hochschule|Universität und gleichgestellten Hochschule]] im Regelfall erworben wurden. Das [[Universität|universitäre]] Studium ist wissenschaftlich ausgerichtet. Diplom-Kaufleute gehören zur Gruppe der [[Wirtschaftswissenschaftler]]. Rechtsgrundlage der Verleihung erfolgte nach der jeweiligen [[Studienordnung]] der Hochschule. An [[Fachhochschule]]n (FH) und [[Hochschule]]n wurden im Bereich der Betriebswirtschaftslehre meist die akademischen Grade &amp;#039;&amp;#039;[[Diplom-Betriebswirt#Fachhochschulen: Diplom-Betriebswirt (FH)|Diplom-Betriebswirt (FH)]]&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Diplom-Kaufmann (FH)&amp;#039;&amp;#039; vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Bologna-Prozess]]es werden heute nur noch Bachelor- und Mastergrade anstelle der [[Diplom]]grade verliehen. &lt;br /&gt;
An staatlichen [[Berufsakademie]]n (BA) kann eine staatliche Abschlussbezeichnung als &amp;#039;&amp;#039;Kaufmann&amp;#039;&amp;#039; und als &amp;#039;&amp;#039;Diplom-Betriebswirt (BA)&amp;#039;&amp;#039; erlangt werden, die kein [[akademischer Grad]] und mit dem Zusatz für Berufsakademie „(BA)“ zu kennzeichnen sind. Einen Abschluss mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Diplom-Kaufmann (BA)&amp;#039;&amp;#039; gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugangsvoraussetzung ==&lt;br /&gt;
Ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an einer Universität, als Regelvoraussetzung des Abschlusses, setzt mindestens die [[fachgebundene Hochschulreife]] voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau des Studiums ==&lt;br /&gt;
Die [[Regelstudienzeit]] betrug 8 bis 10 [[Semester]]. Das [[Studium]] gliederte sich in [[Grundstudium|Grund-]] und [[Hauptstudium]]. Das [[Diplom#Diplomstudium|Grundstudium]] dauerte 3 bis 4 Semester, das Hauptstudium weitere 4 bis 6 Semester. Laut [[Statistisches Bundesamt|Statistischem Bundesamt]] betrug die tatsächliche Studiendauer an Universitäten im Bereich Wirtschaftswissenschaften durchschnittlich 11,0 Fachsemester im Prüfungsjahr 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundstudium ===&lt;br /&gt;
Das [[Diplom#Diplomstudium|Grundstudium]] bestand aus verschiedenen, oftmals studienbegleitenden Fachprüfungen ([[Modul (Hochschule)|Module]]) und war an vielen Universitäten identisch mit dem Grundstudium der [[Diplom-Volkswirt]]e sowie der [[Diplom-Handelslehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für den Aufbau des Grundstudiums:&lt;br /&gt;
* [[Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Mathematik]] und [[Wirtschaftsinformatik]]&lt;br /&gt;
* [[Statistik]] und [[Ökonometrie]]&lt;br /&gt;
* [[Recht]] für [[Wirtschaftswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
* [[Buchführung]] und [[Rechnungswesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hauptstudium ===&lt;br /&gt;
Das [[Hauptstudium]] bestand aus verschiedenen, oftmals studienbegleitenden Fachprüfungen ([[Modul (Hochschule)|Module]]) und Ergänzungsfächern sowie der [[Diplomarbeit]], welche mit [[Kreditpunkt]]en ([[European Credit Transfer System|ECTS]]) gewichtet, die Abschlussnote ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für den Aufbau des Hauptstudiums:&lt;br /&gt;
* Allgemeine [[Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* Allgemeine [[Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* Erste Besondere [[Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* Zweite Besondere [[Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
* Wahlpflichtfach&lt;br /&gt;
* Ergänzungsfächer&lt;br /&gt;
* [[Diplomarbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es konnten durchaus auch zwei Wahlpflichtfächer und nur eine Besondere Betriebswirtschaftslehre gewählt werden und Ergänzungsfächer wegfallen. Eine weitere Bezeichnung für Besondere ist Spezielle Betriebswirtschaftslehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschluss ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dipl.-Kfm..jpg|mini|Beispiel einer [[Diplom|Diplom-Urkunde]] einer [[Universität]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Diplom#Diplomstudium|Grundstudium]] endete mit dem [[Vordiplom]]. Das Hauptstudium endete mit dem akademischen Grad Diplom-Kauffrau oder Diplom-Kaufmann, welcher einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eines einstufigen Studiengangs darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein universitäres Diplom oder ein Masterabschluss mit einer [[Schulnote|Gesamtnote]] von mindestens &amp;#039;&amp;#039;gut&amp;#039;&amp;#039; (Gesamtnotendurchschnitt von 2,5 oder besser) ist Voraussetzung für eine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] in einem wirtschaftswissenschaftlichen Teilgebiet (z.&amp;amp;nbsp;B. BWL, VWL, Wirtschaftspädagogik, Statistik, Ökonometrie, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsgeschichte). In Ausnahmefällen wird von einigen Universitäten auch ein sehr gutes FH-Diplom (mit Gesamtnotendurchschnitt von 1,5 oder besser) zur [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeits- und Berufsfelder ==&lt;br /&gt;
Diplom-Kaufleute nehmen leitende, planende, analysierende und beratende Aufgaben wahr&lt;br /&gt;
* bei kleinen, mittelgroßen und großen [[Unternehmen]] verschiedener [[Wirtschaftszweig|Branchenzugehörigkeit]],&lt;br /&gt;
* in öffentlichen [[Verwaltung]]en,&lt;br /&gt;
* in [[Forschung]] und [[Lehren|Lehre]],&lt;br /&gt;
* bei Verbänden, [[Gewerkschaft]]en, Kammern ([[Deutsche Industrie- und Handelskammer|IHK]], [[Handwerkskammer|HwK]]),&lt;br /&gt;
* im Rahmen von freiberuflichen Tätigkeiten.&lt;br /&gt;
Außerdem können sie [[Steuerberater]] und [[Wirtschaftsprüfer]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Diplom-Kaufmann in anderen Ländern ==&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] ist der Grad als Abschluss einer Hochschule nicht bekannt. Lange Zeit gab es den [[Betriebsökonomen HWV]], der heute als [[Betriebsökonom FH]] bezeichnet wird. Der klassische universitäre Abschluss ist das Lizentiat. Dementsprechend bei Wirtschaftswissenschaften: [[Lizenziat#Schweiz|lic. oec.]] Vereinzelt wird noch die Abkürzung der Hochschule verwendet. Als Beispiel sei hier die [[Universität St. Gallen]] genannt, welche als Kürzel &amp;#039;HSG&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
Der Grad &amp;#039;&amp;#039;Diplomkaufmann&amp;#039;&amp;#039; (Schreibung in einem Wort ohne Bindestrich) wurde in Österreich von der [[Wirtschaftsuniversität Wien|Hochschule für Welthandel]] von 1930 bis 1975 verliehen. Hier lautete die Kurzform &amp;#039;&amp;#039;Dkfm.&amp;#039;&amp;#039; 1975 wurde die Hochschule in Wirtschaftsuniversität Wien umbenannt. Seither schließt man ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit dem Grad &amp;#039;&amp;#039;[[Magister]]/Magistra rer.soc.oec.&amp;#039;&amp;#039; (Universität) oder &amp;#039;&amp;#039;Magister/Magistra (FH)&amp;#039;&amp;#039; (Fachhochschule) ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Länder ===&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre haben sich die Bachelor- oder Masterabschlüsse in den Wirtschaftswissenschaften weltweit durchgesetzt.&lt;br /&gt;
Viele Studenten der Wirtschaftswissenschaften profitieren von dieser systematischen Globalisierung, da sie beispielsweise nach ihrem Bachelorabschluss den Masterabschluss an einer anderen Hochschule ablegen können. Die Umrechnung von an verschiedenen Universitäten erbrachten Leistungen erfolgt meistens nach dem Kreditpunktesystem ([[European Credit Transfer System|ECTS]]). Viele Diplomstudiengänge zum &amp;#039;&amp;#039;Dipl.-Kfm.&amp;#039;&amp;#039; wurden seit 1999 [[Modul (Hochschule)|modularisiert]] und damit auch das Kredit-, Leistungs- oder Studienpunktesystem eingeführt. Dies erleichtert den internationalen Wechsel an andere Studienorte und die Vergleichbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise in [[Lateinamerika]] herrscht immer noch die Abschlussform von &amp;#039;&amp;#039;Licenciado&amp;#039;&amp;#039;, abgekürzt Lic. Problematisch ist dabei, dass dieser Abschluss nicht weltweit anerkannt wird. Ein Lizenziar der Wirtschaftswissenschaften kann nicht mit einem Diplom-Kaufmann verglichen werden und umgekehrt. Ein Diplom-Kaufmann wird in Lateinamerika als Lizenziar eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationaler Vergleich ===&lt;br /&gt;
Das Diplom, insbesondere das universitäre, ist mit dem Master vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung des Diplom-Kaufmanns ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des Studiengangs des Diplom-Kaufmanns hängt zusammen mit der Entwicklung der Handels- und [[Handelshochschule]]n. Die ersten Handelshochschulen wurden ab 1898 in [[Handelshochschule Leipzig|Leipzig]], [[Aachener Verein zur Beförderung der Arbeitsamkeit|Aachen]] und [[Wirtschaftsuniversität Wien|Wien]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prion-1935&amp;quot; details=&amp;quot;134&amp;quot;&amp;gt;Dr. W. Prion: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre vom Wirtschaftsbetrieb. Buch 1: Der Wirtschaftsbetrieb im Rahmen der Gesamtwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Julius Springer Berlin, 1935.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer Diplom-Prüfung konnten sich kaufmännische Studierenden nach mindestens 4 Semestern stellen. Die Prüfung war freiwillig und berechtigte die Absolventen zu keiner Berufsausübung. Den Handelshochschulen fehlte das Graduierungsrecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Franz-1998&amp;quot; details=&amp;quot;56&amp;quot;&amp;gt;Heike Franz: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Markt und Profession. Betriebswirte in Deutschland im Spannungsfeld von Bildungs- und Wirtschaftsbürgertum (1900-1945).&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1998, ISBN 978-3-525-35676-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden die Zulassungsbedingungen für Studierende an den Handelshochschulen erschwert und die Semesteranzahl von 4 auf 6 erhöht. Mit diesen Änderungen wurden die Studiengänge an die Universitäten angepasst. Auf Grundlage dieser Änderungen wurde im Jahre 1924 vom Ministerium erlassen, dass „Absolventen der Handelshochschulen der akademische Grad eines Diplom-Kaufmanns (Dipl.-Kfm.) verliehen werden durfte“. Siehe dazu auch den Artikel [[Volkswirt#Ausbildung|Volkswirt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prion-1935&amp;quot;  details=&amp;quot;152 &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab und gibt es diesen akademischen Grad in der Bundesrepublik Deutschland, es gab ihn in Österreich und bis in die 1950er Jahre auch in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf eines Diplom-Studiengangs sah am Ende des Grund- und des Hauptstudiums große Zwischen- und Abschlussprüfungen vor. Studienleistungen während des Studiums gingen selten ein. Seit der Bologna-Reform 1999 wird der Studiengang „Diplom-Kaufmann“ durch das gestufte Bachelor-Master-System ersetzt. Je nach Hochschule und Studiengang können BWL-Studenten nun die akademischen Grade „B.Sc.“ oder „B.A.“ und „M.Sc.“ oder „M.A.“ erwerben. Bei bestehenden Diplomstudiengängen findet in Anlehnung an das Bachelor- und Master-System eine Modularisierung statt, d.&amp;amp;nbsp;h., es gibt studienbegleitende Fachprüfungen, die mit [[European Credit Transfer System|Kreditpunkten]] gewichtet in die Endnote eingehen. Auch die Diplomarbeit selbst kann mit Kreditpunkten gewichtet werden. Die Diplom-Studiengänge änderten sich im Vergleich zu vor 1999 von wenigen sehr großen Prüfungen plus Diplomarbeit hin zu vielen kleinen Prüfungen (circa 30 Prüfungen/Klausuren/Seminararbeiten jeweils im Grund- und im Hauptstudium) plus Anfertigung einer Diplomarbeit (Dauer: 3 bis 12 Monate; Gewichtung in der Endnote: 15 % bis 29 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Portal:Wirtschaft|Wirtschaftsportal]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Wirtschaftswissenschaft]]&lt;br /&gt;
** [[Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
** [[Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
** [[Betriebswirt]]&lt;br /&gt;
** [[Diplom-Kaufmann technisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Portal:Bildung|Bildungsportal]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Diplom]]&lt;br /&gt;
** [[Studium]]&lt;br /&gt;
** [[Akademischer Grad|Graduierung]]&lt;br /&gt;
** [[Liste akademischer Grade (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
** [[Doktor]]&lt;br /&gt;
** [[Wirtschaftspädagogik]]&lt;br /&gt;
** [[Diplom-Volkswirt]]&lt;br /&gt;
** [[Wirtschaftswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
** [[Diplom-Handelslehrer]]&lt;br /&gt;
** [[Diplom-Anglist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Betriebswirtschaftslehre}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4150099-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4150099-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Diplomkaufmann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftlicher Abschluss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmännischer Beruf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademischer Grad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muns</name></author>
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