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		<title>imported&gt;Aka: /* Diplom als akademischer Grad */ Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-22T19:20:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Diplom als akademischer Grad: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diplom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|δίπλωμα|díplōma|de=das Doppelte, das Zusammengelegte, offener Brief, Empfehlungsschreiben, Pass}}; hiervon {{laS|diploma|de=Schreiben auf zwei zusammengelegten Blättern, Urkunde}})&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Pape]], Max Sengebusch (Bearb.) |Titel=Handwörterbuch der griechischen Sprache |Auflage=3. Auflage, 6. Abdruck |Verlag=Vieweg &amp;amp; Sohn |Ort=Braunschweig |Datum=1914 |Online=http://images.zeno.org/Pape-1880/K/big/Pape-1880----01-0641.png |Abruf=2021-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karl Ernst Georges]] |Titel=Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch |Auflage=8., verbesserte und vermehrte Auflage |Verlag=Hahnsche Buchhandlung |Ort=Hannover |Datum=1918 |Online=http://www.zeno.org/Georges-1913/A/diploma |Abruf=2021-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Diplom duden.de: Diplom]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Urkunde]] über [[Auszeichnung (Ehrung)|Auszeichnungen]] (Ehrenurkunde), außerordentliche [[Leistungsbeurteilung (Schule)|Leistungen]] oder [[Prüfung]]en ([[Prüfung#Examen|Examina]]) an [[akademisch]]en und nichtakademischen [[Bildungsinstitution]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Ein Diplom war ursprünglich eine aus zwei Blättern zusammengelegte Schreibtafel, bei den [[Römisches Reich|Römern]] im Allgemeinen eine amtliche Ausfertigung, namentlich eine durch [[Unterschrift]] und [[Siegel]] beglaubigte [[Urkunde]]. In dieser Bedeutung war das Wort während des ganzen [[Mittelalter]]s nicht mehr gebräuchlich. Stattdessen wurden wichtige Schriftstücke mit Charta, Pagina oder Litterae bezeichnet. Erst im 17. Jahrhundert wurde das Wort Diplom wieder verwendet und bezeichnete alle amtlichen geschichtlichen Aufzeichnungen. Später wurde stattdessen zunehmend das deutsche Wort Urkunde verwendet. Als Diplome wurden nun nur noch Urkunden über die Erlangung akademischer Würden, des adeligen Standes oder über die Aufnahme in gelehrte Gesellschaften bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Meyers Konversationslexikon Luxusausgabe |Band=5 |Datum=1894 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstand die Berufsbezeichnung [[Diplomat]] für einen durch Beglaubigungsschreiben ausgewiesenen ausländischen Politiker. In der [[Diplomatik]] ist der Begriff neben [[Privileg]] zur Bezeichnung von Herrscherurkunden anspruchsvollerer Gestaltung mit Inhalten lang andauernder Wirkung (als Gegenbegriff zum [[Mandat (Diplomatik)|Mandat]]) in Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DACH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diplom als akademischer Grad ==&lt;br /&gt;
In Verbindung mit der Angabe des Faches ist das Diplom ein [[akademischer Grad]] ([[Hochschule|Hochschulausbildung]]), beispielsweise Diplom-Ingenieur, Diplom-Geologe, Diplom-Betriebswirt, Diplom-Biologe, Diplom-Soziologe oder Diplom-Verwaltungswirt.&lt;br /&gt;
Die Diplomstudiengänge liefen im Zuge des [[Bologna-Prozess]]es seit 2010 weitgehend aus. An ihrer Stelle wurde das gestufte Studiensystem mit den Abschlüssen [[Bachelor]] und [[Master]] eingeführt. Das Diplom ist dem Master gleichwertig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ingenieur.de/karriere/bildung/studium/master-diplom-gleichwertig/ |titel=&amp;quot;Master und Diplom gleichwertig&amp;quot; - ingenieur.de |datum=2000-04-07 |sprache=de-DE |abruf=2020-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Diplom FH.jpg|mini|Diplomurkunde der Fachhochschule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Diplomurkunde Universitaet.jpg|mini|links|Diplomurkunde für Mathematik der Universität Köln aus den 1970er Jahren]]&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] war das Diplom der häufigste [[Akademischer Grad|akademische Grad]]. Die mit dem Diplom abschließenden Studiengänge waren vorwiegend in den [[Ingenieurwissenschaften|Ingenieur-]], [[Naturwissenschaft|Natur-]] und [[Wirtschaftswissenschaft]]en, aber auch in einigen Fächern der [[Geisteswissenschaft|Geistes-]] und [[Sozialwissenschaften]] sowie an [[Kunsthochschule]]n zu finden.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste akademischer Grade (Deutschland)#Diplomgrad|titel1=Liste akademischer Diplomgrade in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der akademische Diplomgrad setzt sich stets aus dem Wort „Diplom“ und der betreffenden Fachrichtung zusammen, wobei neben der weitaus am häufigsten vertretenen persönlichen Form (beispielsweise [[Diplom-Kaufmann]]) auch die unpersönliche Form (beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Diplom in audiovisuellen Medien&amp;#039;&amp;#039;) verliehen werden kann. Akademische Grade dürfen in Deutschland gemäß {{§|18|hrg|juris}} [[Hochschulrahmengesetz]] (HRG) nur von Hochschulen verliehen werden. Wortkombinationen der Bezeichnung „Diplom“ bzw. „Dipl.“ und einer Fachrichtung oder Berufsbezeichnung, die nicht von einer Hochschule verliehen wurden, sind mit akademischen Graden verwechslungsfähig und daher unzulässig. Das Führen von „Diplom“-Bezeichnungen, die nicht von einer Hochschule oder [[Berufsakademie]] (mit Zusatz „BA“) verliehen wurden, ist gemäß {{§|132a|stgb|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;2 [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|StGB]] strafbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An [[Fachhochschule]]n wird das Diplom ebenfalls verliehen, allerdings mit dem führungspflichtigen Zusatz „FH“. Es berechtigt nicht grundsätzlich, aber unter besonderen Voraussetzungen, zur [[Promotion (Doktor)|Promotion]]. Neben der im Gegensatz zum universitären Diplom eher anwendungsbezogenen Orientierung unterscheidet sich das Diplom der Fachhochschulen auch durch die [[Regelstudienzeit]] von maximal acht Semestern. Für [[Bachelor]]- und [[Master]]-Studiengänge gibt es dagegen keine derartigen grundsätzlichen Unterscheidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An [[Berufsakademie]]n wird das Diplom nicht als akademischer Grad, sondern als [[staatliche Abschlussbezeichnung]] verliehen und mit dem Zusatz „BA“ geführt. Die aus den Berufsakademien in Baden-Württemberg hervorgegangene [[Duale Hochschule]] ermöglicht eine Nachgraduierung dieses Abschlusses in einen akademischen Diplomgrad, der mit dem Zusatz „DH“ geführt werden muss. Das &amp;#039;&amp;#039;Diplom (DH)&amp;#039;&amp;#039; ist ausschließlich für die Nachgraduierung von früheren Absolventen der Berufsakademien vorgesehen. Ihren regulären Absolventen verleiht die Duale Hochschule den Bachelor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Diplomstudium ====&lt;br /&gt;
Den organisatorischen Ablauf eines Diplomstudienganges regelt die Diplom-[[Prüfungsordnung (Deutschland)|Prüfungsordnung]], die in Deutschland vom [[Kultusministerium]] des jeweiligen [[Bundesland (Deutschland)|Bundeslandes]] geprüft und zugelassen wird. Diplomstudiengänge gliedern sich in ein zwei- bis viersemestriges [[Grundstudium]], in dem Grundkenntnisse und -fertigkeiten vermittelt werden und das der Orientierung dienen kann, sowie ein drei- bis sechssemestriges [[Hauptstudium]], in dem eine Differenzierung und Spezialisierung stattfinden kann. Das Grundstudium wird mit dem [[Diplom-Vorprüfung|Vordiplom]] abgeschlossen, das nach Ablegen von zumeist schriftlichen, teils aber auch mündlichen Prüfungen in den relevanten Fächern verliehen wird. Einige Studienordnungen sehen eine studienbegleitende Diplomvorprüfung vor, die sich aus zu erbringenden Teilleistungen während des Grundstudiums zusammensetzt. Anders als der Bachelor ist das Vordiplom allerdings kein berufsbefähigender Abschluss. Das Hauptstudium kann entweder mit großen schriftlichen oder mündlichen Diplomprüfungen abschließen oder mit studienbegleitenden Teilleistungen. Bei beiden Verfahren ist außerdem eine [[Diplomarbeit]] anzufertigen, die die Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit nachweist. Werden sowohl die Diplomarbeit als auch die Prüfungen mit Noten von mindestens „ausreichend“ bewertet, wird das Diplom verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte des Diploms in Deutschland ====&lt;br /&gt;
Der Begriff „Diplom“ als ein Hochschulgrad in Verbindung mit der Angabe des Faches existiert seit dem 11. Oktober 1899. Den [[Technische Hochschule|technischen Hochschulen]] Preußens wurde durch einen königlichen Erlass Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelms&amp;amp;nbsp;II.]] im Oktober 1899 erlaubt, den akademischen Grad des Diplom-[[Ingenieur]]s zu verleihen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeschichteTechnikwiss&amp;quot; details=&amp;quot;231 f.&amp;quot;&amp;gt;[[Gisela Buchheim]], Rolf Sonnemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Technikwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Springer Basel, 1990, ISBN 978-3-0348-6153-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik wurde das Diplom ab Ende der 1950er Jahre auch als erster Hochschulabschluss anstelle der Promotion in sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Studienfächern eingeführt, parallel zum [[Magister]] in geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern. Die Einführung von Diplom und Magister sollte das Studium verkürzen und damit auch gewisse Zugangshürden zu einer akademischen Ausbildung senken. Ende der 1960er Jahre wurde [[Akademischer Grad#Deutsche Demokratische Republik (DDR)|in der Deutschen Demokratischen Republik das Diplom als Regelabschluss]] für alle universitären Studiengänge eingeführt, anders als in der Bundesrepublik auch für Studiengänge, die auf hoheitliche Aufgaben vorbereiteten. In den 1970er Jahren wurde an der [[Universität Kassel|Gesamthochschule Kassel]] das gestufte, integrierte [[Kasseler Modell (Studium)|Diplomstudienmodell]] (DI/DII) entwickelt und angewendet. Als einzige Hochschule ermöglichte sie die Anerkennung unterschiedlicher Qualifikationsvoraussetzungen neben der allgemeinen Hochschulreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modell wurde seit 2006 sukzessive durch die [[Bologna-Reform]] ausgesetzt und durch die Abschlüsse nach Bachelor/Master durch privatrechtliche [[Akkreditierung (Hochschule)|Akkreditierungsverfahren]] ersetzt. An einigen Universitäten wurde stattdessen das Diplom-Studium reformiert, sodass es besser mit dem Bachelor-Master-System vereinbar ist. Oftmals sind diese Studiengänge akkreditiert und entsprechen einem grundständigen Masterstudium.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tu-dresden.de/studium/vor-dem-studium/studienangebot/sins?set_language=de |titel=Allgemeine FAQ |hrsg=TU Dresden |sprache=de |abruf=2024-06-21 |zitat=Gibt es Diplom Studiengänge an der TU Dresden?&lt;br /&gt;
Ja, vor allem im Bereich der Ingenieurwissenschaften. […] Die an der TUD angebotenen Diplom-Studiengänge sind bolognakonform.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.studis-online.de/studium/diplom/abschluss.php |titel=Auf Diplom studieren – immer noch möglich! |sprache=de |abruf=2024-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es die Diplomierung von Studiengängen, die mit einem [[Staatsexamen]] abgeschlossen werden. Dies geschieht teils durch bloße Verleihung des Diplomgrades, teils wird dies von der Erbringung zusätzlicher Leistungen abhängig gemacht. Beispielhaft seien hier die akademischen Grade des [[Diplom-Jurist]]en sowie des Diplom-Berufspädagogen genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besoldungsrechtliche Einordnung ====&lt;br /&gt;
Bei der Kultusministerkonferenz (KMK) vom 12. Juni 2003 hieß es: „Die Bachelor- und Masterabschlüsse sind eigenständige berufsqualifizierende Hochschulabschlüsse. Die Integration eines Bachelorabschlusses in einen Diplomstudiengang ist ebenso ausgeschlossen, wie die Verleihung eines Mastergrades aufgrund eines mit Erfolg abgeschlossenen Diplomstudiengangs“, so dass „Bachelorabschlüsse […] grundsätzlich dieselben Berechtigungen wie Diplomabschlüsse der Fachhochschulen [verleihen]; konsekutive Masterabschlüsse verleihen dieselben Berechtigungen wie Diplom- und Magisterabschlüsse der Universitäten und gleichgestellten Hochschulen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besoldungsrechtlich bedeutet dies, dass &amp;#039;&amp;#039;[[Bachelor]]&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Diplom-(FH)&amp;#039;&amp;#039;-Absolventen dem &amp;#039;&amp;#039;[[Gehobener Dienst|gehobenen Dienst]]&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet werden, &amp;#039;&amp;#039;Diplom&amp;#039;&amp;#039;-Absolventen von Universitäten und gleichgestellten Hochschulen sowie alle &amp;#039;&amp;#039;[[Magister]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Master]]&amp;#039;&amp;#039;-Absolventen dem &amp;#039;&amp;#039;[[höherer Dienst|höheren Dienst]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich akkreditierte Masterabschlüsse an Fachhochschulen werden automatisch dem höheren Dienst zugeordnet, eine explizite Feststellung bei der Akkreditierung muss nicht mehr erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluss der Innenministerkonferenz vom 7. Dezember 2007 und der {{Webarchiv |url=http://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2007/2007_09_20-Vereinbarung-Zugang-hoerer-Dienst-Master.pdf |text=Kultusministerkonferenz vom 20. September 2007 |wayback=20120113060749}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme bildet hier in einigen Bundesländern die gestaffelte Lehramtsausbildung, bei denen nach dem Bachelor-Abschluss ein Master folgt. Da Grundschullehrer nicht in den höheren, sondern in den gehobenen Dienst einsteigen, entfällt hier diese Zuordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bologna-Prozess in Deutschland ====&lt;br /&gt;
Mit der 1999 von 29 europäischen Bildungsministern im italienischen [[Bologna]] unterzeichneten Erklärung zur transnationalen Hochschulreform wurde der [[Bologna-Prozess]] eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Gradmesser für die Abschaffung der Diplomstudiengänge kann der [[Hochschulkompass]] der [[Hochschulrektorenkonferenz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hochschulkompass.de/studium/studienmoeglichkeiten-grundstaendig/grundstaendiges-studienangebot-suchen.html |text=Grundständige Studienangebote in Deutschland |wayback=20100209122635}}&amp;lt;/ref&amp;gt; angesehen werden. Er weist zum 29. Dezember 2009 unter den grundständigen Studienangeboten 521 Datensätze für Diplomstudiengänge und im Vergleich dazu 5803 Datensätze für Bachelorstudiengänge auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Baden-Württemberg dürfen seit der Hochschulgesetznovellierung von 2005 keine neuen Diplom- oder Magisterstudiengänge mehr eingeführt werden und spätestens mit Beginn des Wintersemesters 2009/2010 keine Studienanfänger in diesen Studiengängen mehr aufgenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;LHG von Baden-Württemberg i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;F. vom 1. Januar 2005, §&amp;amp;nbsp;29 Abs.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Bayern schreibt das Hochschulgesetz vor, dass spätestens mit Beginn des Wintersemesters 2009/2010 die Aufnahme des Studiums in Bachelorstudiengängen die Regel sein soll (ausgenommen Staatsprüfung oder kirchliche Prüfungen).&amp;lt;ref&amp;gt;BayHSchG von Bayern i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;F. vom 23. Mai 2006, Art.&amp;amp;nbsp;57 Abs.&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Hessen können nach dem dortigen Hochschulgesetz für den ersten berufsqualifizierenden Abschluss nur noch Bachelorgrade, für einen weiteren berufsqualifizierenden Abschluss nur noch Mastergrade verliehen werden. Das Diplom oder andere akademische Grade werden bereits nicht mehr genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hessisches Hochschulgesetz i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;F. vom 18. Dezember 2006, §&amp;amp;nbsp;28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Sachsen ist bereits in Magisterstudiengängen keine [[Immatrikulation]] ab Wintersemester 2008/2009 mehr möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;SächsHG i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;F. vom 31. Januar 2006, §&amp;amp;nbsp;127 Abs.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Diplomstudiengänge werden im Gegensatz dazu jedoch nicht grundsätzlich abgeschafft. Die TU Chemnitz bietet ab dem Wintersemester 2018/19 den Diplomstudiengang Mathematik wieder an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pressestelle |url=https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/aktuell/8524 |titel=Mehr Mathe dank Diplom |sprache=de |abruf=2021-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Bundesländer ermöglichen es derzeit mit ihren Hochschulgesetzen, Studiengänge mit Diplom- und anderen Abschlüssen unter bestimmten Voraussetzungen oder in begründeten Ausnahmefällen aufrechtzuerhalten, ohne eine Auslauffrist zu nennen (siehe Art.&amp;amp;nbsp;57 Abs.&amp;amp;nbsp;4 BayHSchG; §&amp;amp;nbsp;26 SächsHschG; §&amp;amp;nbsp;9 Abs.&amp;amp;nbsp;6 HSG LSA). Inwieweit einzelne Bundesländer auch nach 2010 vom Beschluss ihrer Kultusminister&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 12. Juni 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; abweichen werden, ist derzeit unklar. Die noch bestehenden Diplom-Studiengänge wurden in ihrer Struktur durch Übernahme der [[Modul (Hochschule)|Modularisierung]] den neuen Bachelor- und Master-Studiengängen angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hochschule für Politik München]] bietet seit Bestehen der Hochschule durchwegs das Diplomstudium der Politischen Wissenschaft an. Absolventen erhalten den akademischen Grad eines „Diplomaticus scientiae politicae Universitatis“ (Dipl. sc. pol. Univ.) der Ludwig-Maximilians-Universität München.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hfpm.de/ Hochschule für Politik München]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die [[Technische Universität Dresden]] bietet für Studienanfänger zum Wintersemester 2010/11 weiterhin grundständige Diplomstudiengänge in den Fächern Architektur, Bauingenieurwesen, Chemie-Ingenieurwesen, Elektrotechnik, Informatik (neu zum WS 2010/11), Informationssystemtechnik, Regenerative Energiesysteme, Maschinenbau, Mechatronik, Psychologie, Soziologie, Verfahrenstechnik, Verkehrsingenieurswesen und Werkstoffwissenschaften sowie weiterführende Studiengänge in Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Softwaretechnik und Umwelttechnik an. Zum Wintersemester 2014/2015 stellte die TU Dresden die ehemaligen Bachelor/Masterstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik wieder auf Diplomstudiengänge um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://tu-dresden.de/studium/angebot/studienmoeglichkeiten/faecher.pdf |text=Studiengänge TU Dresden 2010/11 |wayback=20110916072135}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Möglichkeiten werden in den Fächern Elektrotechnik, Informationssystemtechnik, Regenerative Energiesysteme und Mechatronik bis auf weiteres bestehen bleiben und sind weiterhin der Regelstudienabschluss für diese Studienfächer.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.et.tu-dresden.de/etit/index.php?id=419 TU Dresden]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die [[Hochschule Zittau/Görlitz]] bietet bis auf weiteres Diplom-Studiengänge in Wirtschaftsingenieurwesen, BWL, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Maschinenbau und Umwelttechnik an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1098682/ Campus], Deutschlandradio.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rheinland-Pfalz bietet die [[Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau]] am Standort Kaiserslautern zum WS 2023/24 weiterhin einen grundständigen Diplomstudiengang in dem Fach [[Architektur]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rptu.de/studienangebot?lang=de&amp;amp;degree=diploma&amp;amp;&amp;amp; |titel=Studienangebot Diplom |hrsg=RPTU |sprache=de |abruf=2024-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Technische Universität Bergakademie Freiberg bietet zahlreiche Diplom-Studiengänge an: Angewandte Mathematik, Chemie, Robotik, Geotechnik und Bergbau, Markscheidewesen und Angewandte Geodäsie, Advanced Components: Werkstoffe für die Mobilität, Keramik, Glas- und Baustofftechnik, Maschinenbau, Nanotechnologie, Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen, Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaftslehre für die Ressourcenwirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Umweltverfahrenstechnik, Wirtschaftswissenschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tu-freiberg.de/studium/studienangebot/studiengaenge TU Freiberg: Studiengänge nach Studiengebieten und Abschlüssen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] gibt es „Diplom-“ in Zusammensetzungen als akademischen Titel für einen Hochschulabschluss&amp;lt;ref name=&amp;quot;bildungsportal&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bildungsportal.at/ausbildung/titel.htm &amp;#039;&amp;#039;Vergleich der Titel: Magister, Dipl.-Ing, Dr., Bachelor, Master&amp;#039;&amp;#039;.] bildungsportal.at&amp;lt;/ref&amp;gt;, z.&amp;amp;nbsp;B. in den Geisteswissenschaften als &amp;#039;&amp;#039;Diplomübersetzer&amp;#039;&amp;#039; oder in den [[Ingenieurwissenschaft]]en in der Form &amp;#039;&amp;#039;[[Diplomingenieur]]&amp;#039;&amp;#039;, letzterer Titel wird mit Dipl.-Ing. oder mit DI (ohne Abkürzungspunkte) abgekürzt. Diplomstudien in anderen Fächern führten in Österreich zu einem [[Magister]]-Grad, jedoch ist auch der verliehene akademische Grad [[Doktor der Medizin|&amp;#039;&amp;#039;Dr. med. univ.&amp;#039;&amp;#039;]] der Humanmedizin nach §&amp;amp;nbsp;54 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Universitätsgesetz 2002 ein Diplomgrad und kein Doktorgrad. Der Grad &amp;#039;&amp;#039;Diplom-Kaufmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(Dkfm) wurde in Österreich bis 1975 verliehen, seither schloss man ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit dem Grad &amp;#039;&amp;#039;Mag.&amp;amp;nbsp;rer.soc.oec.&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
Die vorgesehene Studienzeit für Diplomstudien betrug, je nach Studienrichtung, vier bis sechs Jahre. Sie waren in zwei bis drei Studienabschnitte unterteilt, die jeweils mit einer Diplomprüfung abgeschlossen wurden. Der erste Abschnitt bestand typischerweise aus Grundlagenfächern. Im letzten Abschnitt war eine [[Diplomarbeit]] zu verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses System wurde in der EU durch das anglophone Bachelor-Master-System abgelöst.&lt;br /&gt;
Das [[Universitätsgesetz 2002]] legt in §&amp;amp;nbsp;54 Abs.&amp;amp;nbsp;2 fest, dass neue Studien nur als Bachelor-, Master- oder Doktoratsstudien eingerichtet werden dürfen.&lt;br /&gt;
Einige bestehende Studien, insbesondere im Bereich Rechtswissenschaften und Medizin, werden weiter als Diplomstudien geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.juridicum.at/index.php?id=40 |text=Diplomstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien |wayback=20100728011625}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.meduniwien.ac.at/studienabteilung/content/studium-lehre/studienangebot/n202 |text=Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Universität Wien |wayback=20120428061030}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem werden technische Mastergrade meistens noch immer als Diplomingenieur geführt, und zwar voraussichtlich noch länger (da der Grad auch international hoch angesehen ist).&amp;lt;ref name=&amp;quot;bildungsportal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 2006 überstieg die Anzahl der eingerichteten Bachelorstudien die Anzahl der Diplomstudien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung]]:  {{Webarchiv |url=http://www.bmwf.gv.at/fileadmin/user_upload/europa/bologna/Monitoring_Report_2007_pdf.pdf |text=Bericht über den Stand der Umsetzung der Bologna-Erklärung in Österreich 2007 |wayback=20130605164739}} (PDF; 632&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings lag die Studentenzahl bei Diplomstudien (ohne Lehramt) 2011/12 noch bei 93.611, die Anzahl der Studierenden in Masterstudien nur bei 32.858.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistik Austria]]: [http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bildung_und_kultur/formales_bildungswesen/universitaeten_studium/021636.html Belegte ordentliche Studien an öffentlichen Universitäten 2011/12 nach Studienart und Hauptstudienrichtung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spanien ===&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Diplomatura&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Diplomatura universitaria&amp;#039;&amp;#039; wird in Spanien ein staatlicher Hochschulabschluss (&amp;#039;&amp;#039;Título oficial&amp;#039;&amp;#039;) nach einer Regelstudienzeit von 3&amp;amp;nbsp;oder 4&amp;amp;nbsp;Jahren bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Studium ist in der Regel anwendungsorientiert und wird ausschließlich in bestimmten Fächern angeboten (Krankenpflege, Optik, Physiotherapie, [[Fachhochschule|FH]]-ähnliche Ingenieurstudiengänge). Anders als eine [[Licenciatura]] berechtigt eine Diplomatura nicht zur [[Promotion (Doktor)|Promotion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Abschlussart wird im Rahmen des [[Bologna-Prozess]]es auslaufen und die vergebenen Grade höchstwahrscheinlich als [[Bachelor]] anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsdiplom ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Eine staatliche Abschlussbezeichnung für Absolventen der [[Berufsakademie]]n in Deutschland, z.&amp;amp;nbsp;B. Dipl.-Ingenieur (BA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In den österreichischen [[Berufsbildende höhere Schule|Berufsbildenden höheren Schulen]] (BHS) heißt die Abschlussprüfung &amp;#039;&amp;#039;[[Matura|Reife- und Diplomprüfung]]&amp;#039;&amp;#039; ({{§|69|SchOG|RIS-B}} [[Schulorganisationsgesetz]]). Sie umfasst einerseits die mit der Reifeprüfung erworbene [[Universitätsreife]], andererseits auch einen [[Berufsabschluss]] (entsprechend [[Lehrabschlussprüfung (Österreich)|Lehrabschlussprüfung]] und [[Abschlussprüfung (Berufsbildende mittlere Schule)|Abschlussprüfung]] an den [[Fachschule]]n/[[Berufsbildende mittlere Schulen|Berufsbildenden mittleren Schulen]]) und oftmals den Befähigungsnachweis für [[Reglementiertes Gewerbe|reglementierte Gewerbe]]. Die Diplom- und Reifeprüfungen sind in das System der Zentralmatura eingebettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der Universitäten gibt bzw. gab es außerdem Ausbildungen, die ebenfalls mit einem Diplom abgeschlossen werden und staatlich anerkannt sind ([[Medizinisch-technische Dienste]], [[Krankenpflegediplom]], niederes [[Lehramt]], [[Diplom-Pädagoge (Österreich)|Diplom-Pädagoge]]). Diese sind jedoch zum größten Teil am Auslaufen und werden, ebenso wie die akademischen Diplomstudiengänge, sukzessive auf das Bologna-Modell umgestellt ([[Professionalisierung in den Humanberufen]]). Geblieben sind die Berufsbezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger/-pflegerin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AMS krkschw&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ams.at/bis/StammberufDetail.php?noteid=348 |text=&amp;#039;&amp;#039;Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger/-schwester.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150218142516}} AMS Berufsinfomationssystem.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Dipl. medizinische/r Fachassistent/in&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ams.at/bis/StammberufDetail.php?noteid=354 |text=&amp;#039;&amp;#039;Dipl. medizinischeR FachassistentIn.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150402170325}} AMS Berufsinfomationssystem.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
* Abschlussbezeichnung für Absolventen einer [[Höhere Fachschule (Schweiz)|höheren Fachschule]] in der Schweiz, z.&amp;amp;nbsp;B. Dipl. Techniker HF Energietechnik.&lt;br /&gt;
* Abschlussbezeichnung für die bestandene [[Höhere Fachprüfung]] in der Schweiz, z.&amp;amp;nbsp;B. eidg. dipl. Versicherungsfachmann fu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hochschulprüfung]]&lt;br /&gt;
* [[Akademischer Grad]]&lt;br /&gt;
* [[Adelsdiplom]]&lt;br /&gt;
* [[Amateurfunkdiplom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Diplomas|Diplom}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4012398-4}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ethistory.ethz.ch/besichtigungen/objekte/diplom Die Geschichte des Diploms am Beispiel der ETH Zürich.] ETHistory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4012398-4|LCCN=sh85036481|NDL=00562196}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akademischer Grad|!Diplom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abschluss oder Zertifikat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbildungssystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerberecht (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbildung in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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