<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dintikon</id>
	<title>Dintikon - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dintikon"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dintikon&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T04:32:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dintikon&amp;diff=1297262&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fonero: /* Wirtschaft */ Grösstes Getreidesilo der Schweiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dintikon&amp;diff=1297262&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-06T10:56:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft: &lt;/span&gt; Grösstes Getreidesilo der Schweiz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Dintikon 2010.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Dintikon COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Dintikon 311.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Dintikon&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Lenzburg|Lenzburg]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Lenzburg&lt;br /&gt;
| BFS = 4194&lt;br /&gt;
| PLZ = 5606&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH DTK&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.36207&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.22736&lt;br /&gt;
| HÖHE = 449&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.72&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Bernhard Wespi&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.dintikon.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dintikon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈtɪntɪikχə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=129–130 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Lenzburg]] und liegt am westlichen Rand des unteren [[Bünz]]tals, knapp fünf Kilometer südöstlich des Bezirkshauptorts [[Lenzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das alte Dorfzentrum befindet sich am Ostabhang des Rietenbergs. Zu dieser Hügelkette, welche die natürliche Grenze zum [[Seetal]] bildet, gehören der Herrliberg ({{Höhe|506|CH|link=true}}) im Nordwesten, die Hochrüti ({{Höhe|562|CH}}) und die Hochwacht ({{Höhe|667|CH}}) im Westen sowie das Grossmoos ({{Höhe|664|CH}}) im Süden. Nördlich des Dorfzentrums liegt der Ortsteil Langelen mit Neubausiedlungen und Industriegebiet. Dintikon bildet das südliche Ende eines vier Kilometer langen Siedlungsbandes, das quer über die ganze Ebene des Bünztals bis nach [[Dottikon]] und [[Hägglingen]] reicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1090, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 372 [[Hektar]]en, davon sind 156 Hektaren bewaldet und 83 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf 667 Metern auf der Hochwacht, der tiefste auf 420 Metern an der nördlichen Gemeindegrenze. Nachbargemeinden sind [[Hendschiken]] im Norden, [[Villmergen]] im Osten, [[Seengen]] im Süden, [[Egliswil]] im Westen und [[Ammerswil]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] bestand hier ein Wirtschaftsgebäude für die Metallverarbeitung. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Tintinchova&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 893 in einem Zinsrodel des [[Fraumünster]]s in [[Zürich]]. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Tintinghofun&amp;#039;&amp;#039;, was «bei den Höfen der Sippe des Tinto» bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der [[Lenzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Lenzburg]], ab 1173 in jenem der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Nachdem diese ausgestorben waren, übernahmen die [[Habsburg]]er im Jahr 1273 die Landesherrschaft und die [[Blutgerichtsbarkeit]]. Die [[niedere Gerichtsbarkeit]] wechselte mehrmals den Besitzer: zuerst die [[Hallwyl (Adelsgeschlecht)|Herren von Hallwyl]], danach die Freiherren von Fridingen und schliesslich die Herren von Ballmoos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Dintikon gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]], dem so genannten [[Berner Aargau]]. Nachdem Bern 1450 die niedere Gerichtsbarkeit erworben hatte, bildete das Dorf einen Teil des Gerichtsbezirks [[Othmarsingen]] im Amt [[Lenzburg]]. 1528 führten die Berner die [[Reformation]] ein. In den [[Villmergerkriege]]n (1656 und 1712) verwüsteten vorbeiziehende Truppen das Dorf, das Langelenfeld südöstlich von Dintikon war Schauplatz der [[Zweite Schlacht von Villmergen|Zweiten Schlacht von Villmergen]]. Dorfbrände in den Jahren 1585, 1737, 1835 und 1856 richteten ebenfalls grosse Schäden an. Beim [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzoseneinfall]] im März 1798 entmachteten die Franzosen die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus, die 1803 aufgelöst wurde. Dintikon gehört seither zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Dintikon-LBS H1-024305.tif|mini|links|Luftansicht (1964)]]&lt;br /&gt;
Am 23. Juni 1874 wurde die Eisenbahnlinie [[Rupperswil]]–[[Bahnhof Wohlen|Wohlen]] der [[Aargauische Südbahn|Aargauischen Südbahn]] eröffnet. Bis zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war Dintikon von kleinbäuerlichen Selbstversorgungsbetrieben geprägt. Wie damals üblich, betrieben viele Dorfbewohner neben der Landwirtschaft noch ein Handwerk. Die Baumwollweberei und die [[Strohflechterei]] brachten im 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zusätzlichen Verdienst. Eine 1992 abgetragene [[Ziegelei|Ziegelhütte]] produzierte von 1836 bis 1910 handgefertigte [[Biberschwanz]]ziegel. Nach der Stilllegung der Ziegelhütte wurde dort bis 1960 der aus der benachbarten Brennerei angefallene [[Trester (Pressrückstände)|Trester]] luftgetrocknet und zu Heizzwecken verwendet. Die heute in Lenzburg domizilierte Firma [[Mammut Sports Group|Arova-Mammut (Seilerwaren)]] war ursprünglich ein Betriebszweig einer Töpferei in Dintikon, die Gärtnereien der Umgebung mit Blumentöpfen und die [[Ofenbauer|Hafner]] mit Ofenkacheln belieferte. Kaspar Tanner stellte Seilerwaren her, welche er vielerorts an Marktständen verkaufte. Dieser Betriebszweig (Arova-Mammut) wurde aus Platz- und Marktgründen 1878 nach Lenzburg verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts siedelten sich in den Nachbargemeinden [[Dottikon]] und [[Villmergen]] diverse Fabriken an. Dazu gehören die [[Bally (Schuhhersteller)|Bally]]-Schuhfabrik und die [[Sprengstoff]]-Fabrik beim Bahnhof Dottikon-Dintikon. Sie brachten für die Dintiker neue Verdienstmöglichkeiten. Dies bewog die meisten Landwirte zur Aufgabe ihres Kleinbetriebes, sodass heute weniger als ein Dutzend landwirtschaftliche Betriebe übrig geblieben sind. Die Eröffnung der nahe gelegenen Autobahn begünstigte die Ansiedlung zahlreicher Industrie- und Dienstleistungsbetriebe, seit 1980 hat sich die Einwohnerzahl fast verdreifacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dintikon glaciighinta arbarlageto 300.jpg|mini|Waldweiher südlich neben der Landstrasse von Ammerswil nach Dintikon]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dintikon vilagheniro 307.jpg|mini|Dorfeinfahrt von Ammerswil her kommend]]&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Schwarz weisser Schräglinksbalken, belegt mit drei roten, gelb bebutzten Rosen mit grünen Kelchblättern.» Erstmals erscheint das Wappen in dieser Form auf dem Gemeindesiegel von 1811, die genaue Bedeutung ist jedoch unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=141 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-22 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 673 || 524 || 715 || 783 || 817 || 887 || 835 || 1074 || 1307 || 1960 || 2317&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4194}} Menschen in Dintikon, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4194}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 32,3 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 26,6 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 41,1 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-22 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-24 10:55:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 93,0 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 2,8 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 0,9 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] und 0,8 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-22 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Lenzburg zuständig. Dintikon gehört zum Friedensrichterkreis XI (Lenzburg).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |archiv-datum=2019-06-16 |offline=ja |archiv-bot=2024-11-27 17:30:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Dintikon gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 1000 Arbeitsplätze, davon 7 % in der Landwirtschaft, 23 % in der Industrie und 70 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-22 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-24 10:55:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in den grösseren Gemeinden der Umgebung, beispielsweise [[Lenzburg]], [[Villmergen]] und [[Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1911 gegründete Setz Gütertransport AG Dintikon (heute &amp;#039;&amp;#039;Swiss Post Cargo CH AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zefix.ch/de/search/entity/list/firm/168597 |titel=Swiss Post Cargo CH AG |werk=[[Zefix]] |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ursprünglich im Handel mit Landesprodukten und Holz tätig, heute ist sie eines der bedeutendsten Transportunternehmen der Schweiz und eine Tochtergesellschaft der [[Die Schweizerische Post|Schweizerischen Post]]. Das Unternehmen [[Papyrus Schweiz]] (früher Sihl + Eika) besitzt in Dintikon seit 1993 ein grosses Logistikzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rheinische Silogemeinschaft AG betreibt in Dintikon das grösste [[Silo|Getreidesilo]] der Schweiz, das eine Lagerkapazität von rund 100&amp;#039;000 Tonnen aufweist und auch als [[Pflichtlager]] dient.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Die Tat]] |Titel=Grösste Siloanlage der Schweiz eingeweiht |Nummer=201 |Datum=1976-08-26 |Seiten=7 |Online=[https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=DTT19760826-01.2.45 online] |Abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/getreidelager-in-dintikon-ag-ohne-dieses-silo-fehlt-der-schweiz-in-krisenzeiten-brot |titel=Silo in Dintikon AG hortet tonnenweise Getreide für Krisenzeiten |werk=srf.ch |datum=2026-04-06 |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Dintikon ist verkehrsgünstig gelegen. Zwischen dem Ortsteil Langelen und dem Bahnhof verläuft die wichtige [[Hauptstrasse 25]] ([[Lenzburg]]–[[Zug (Stadt)|Zug]]). Ortsverbindungsstrassen führen nach [[Dottikon]] und [[Ammerswil]]. Der Anschluss Lenzburg der Autobahn [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] ist sechs Kilometer entfernt. Interessanterweise steht der Bahnhof Dottikon-Dintikon an der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-Eisenbahnlinie [[Bahnhof Aarau|Aarau]]–[[Bahnhof Arth-Goldau|Arth-Goldau]] in keiner der beiden namensgebenden Gemeinden, sondern auf dem Gemeindegebiet von [[Villmergen]]. Eine Buslinie der Gesellschaft [[Regionalbus Lenzburg]] verbindet Dintikon mit dem [[Bahnhof Lenzburg]], eine [[Postauto]]linie führt von [[Hägglingen]] über Dintikon zum [[Bahnhof Wohlen]]. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Lenzburg über Dintikon und Wohlen nach Dottikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dintikon lernejo 309.jpg|mini|Schulhaus Dintikon]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] können in [[Villmergen]] besucht werden, die [[Bezirksschule]] in [[Dottikon]]. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Robin Grossmann]] (* 1987), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1759|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]], [[Emil Maurer]] |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band II: Die Bezirke Lenzburg, Brugg |Verlag=Wiese Verlag |Ort=Basel |Datum=1953 |DNB=750561750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dintikon.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Dintikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Lenzburg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4749407-4|VIAF=238142185}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fonero</name></author>
	</entry>
</feed>