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	<title>Dinnete - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T14:17:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dinnete&amp;diff=490034&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: bitte einen Beleg angeben!</title>
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		<updated>2026-01-22T16:15:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bitte einen Beleg angeben!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dinnete.JPG|mini|Dünnes [[Fladenbrot]] oder auch ein dünn ausgewalzter Brotteig nach Laune belegt|alternativtext=Klassische Variante einer oberschwäbischen Dinnete mit Kartoffel, Speck und Käse.|345x345px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dinnete&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schmeck-den-sueden.de/spezialitaet/blooz-deie-dinelle-dinette-scherrkuchen-wehe/ |titel=Blooz,deie, Dinelle, Dinette, Scherrkuchen, Wehe |werk=Schmeck den Süden - Baden Württemberg |hrsg=MBW Marketinggesellschaft mbH |sprache=de |abruf=2022-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (bzw. auch &amp;#039;&amp;#039;Dennete&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dinnede&amp;#039;&amp;#039;  oder &amp;#039;&amp;#039;Dennetle)&amp;#039;&amp;#039; in Oberschwaben, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dinelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Dünnele&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dinnele, Dinne, Dünnle, Dünne&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tünne&amp;#039;&amp;#039;) im Badischen und Schweizerisch-Hochalemannischen, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Stuttgarter Region bezeichnet man eine Spezialität der [[Schwäbische Küche|schwäbisch]]-[[Badische Küche|alemannischen]] Küche, die dem [[Elsässer Flammkuchen]] ähnelt, jedoch in der Regel kleiner und mit einer herzhafteren Mehlmischung gebacken wird. Ähnliche Gerichte sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Wähe|Wehe]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Wähe, Waie) im Südbadischen und Niederalemannischen bzw. der Schweiz, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scherrkuchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Ulmer Region oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blooz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Hohenlohischen. Dinneten werden mit unterschiedlichen Belägen angeboten, traditionell mit [[Schmand]], (roten) [[Zwiebel]]n und [[Räuchern|geräuchertem]] [[Bauchspeck]], aber auch mit [[Tafelapfel|Äpfeln]], [[Kartoffel]]n, [[Käse]] oder anderen Zutaten. Traditionell wird Dinnete besonders gerne im [[Herbst]] zum frischen [[Apfelwein|Most]] gegessen, wenn dieser noch nicht ganz durch gegoren ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ratgeber.bunte.de/dinnete-dinnele-und-duennele-das-steckt-hinter-dem-schwaebischen-klassiker_170562 Dinnete, Dinnele und Dünnele: Das steckt hinter dem schwäbischen Klassiker] [[Bunte]], 3. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Gerichte und Etymologie ==&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
«Dünne», «Dünnle», «Dünnet» und «Dinnele», eine Art des Flammenkuchens, sind die Bezeichnungen im badischen Gebiet rund um den Bodensee. Die Wörter stammen vom Begriff «dünn» ab. Schon im Althochdeutschen wurden flache Kuchen als «dunni» bezeichnet.&lt;br /&gt;
«Tünne», «Dünnele» oder als Verkürzung «Tüle» nennt man die Wähe in den Kantonen Schaffhausen und Thurgau, zum Teil auch südlich vom Zürichsee in den Kantonen Schwyz und Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorläufer ==&lt;br /&gt;
Dinnete sind aus [[Hefeteig]], Grundlage ist der ausgewalzte Brotteig. Aus dem Hefeteig wurde vor dem Brotbacken ein Teigling geformt und testweise in den Ofen geschoben, um die richtige Temperatur herauszufinden. Wenn der Teigling bereits nach einigen Sekunden dunkel wurde, war die Ofentemperatur zu hoch, wenn er nach etwa einer Viertelstunde immer noch nicht braun war, dann war die Ofentemperatur zu niedrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Brotbacken wurde der übrige Hefeteig nach Laune belegt und mit der Resthitze vom Holzofen gebacken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linzgauer1314&amp;quot;&amp;gt;[http://www.haus-sonntag.net/images/downloads/DerLinzgauer2013.pdf &amp;#039;&amp;#039;Schmackhaft, herzhaft, einfach gut – aber verdammt heiß! Fridolin Deifel.&amp;#039;&amp;#039; In: Der Linzgauer. Ausgabe 2013/2014.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basis-Zutaten ==&lt;br /&gt;
Brotteig aus [[Mehl#Typisierung in Deutschland nach DIN|812er-Mehl]] mit Hefe und etwas Salz und sehr wenig Kümmel. Belag aus Zwiebeln, Speck, Sauerrahm und Schnittlauch. Auch süße Beläge, z. B. Äpfel sind möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linzgauer1314&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbische Küche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badische Küche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Küche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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