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	<title>Dinkelscherben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T15:21:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dinkelscherben&amp;diff=319141&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-18186-66: Änderung 265065927 von Alex Writer WEH rückgängig gemacht; Amtsantritt erst zum 1. Mai</title>
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		<updated>2026-03-23T18:03:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265065927&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265065927&quot;&gt;265065927&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Alex_Writer_WEH&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Alex Writer WEH&quot;&gt;Alex Writer WEH&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Amtsantritt erst zum 1. Mai&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Markt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Dinkelscherben COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/21//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/35//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Dinkelscherben in A.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Augsburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 460&lt;br /&gt;
|PLZ               = 86424&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08292, [[Ried (Dinkelscherben)|08236]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09772131&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE DSC&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 21 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Augsburger Str. 4–6&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.dinkelscherben.info/ www.dinkelscherben.info]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Edgar Kalb&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = Unabhängige Wählergruppe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Weiler Siefenwang (Oberschöneberg), Dinkelscherben.jpg|mini|Der [[Weiler]] Siefenwang ([[Oberschöneberg]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dinkelscherben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt etwa 25 Kilometer westlich von [[Augsburg]] inmitten des [[Naturpark Augsburg-Westliche Wälder|Naturparks Augsburg-Westliche Wälder]]. Das Gemeindegebiet liegt bis auf kleine Randbereiche in der Landschaft der [[Reischenau]].&lt;br /&gt;
Der Fluss [[Zusam]] mäandert von Süd nach Nord durch das Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus 10 [[Gemarkung]]en und hat 21 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Gemeinde Dinkelscherben |val=1867 |abruf=2019-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=36553083533 |objekt=Gemeinde Dinkelscherben |abruf=2021-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Anried]] ([[Pfarrdorf]]) mit Engertshofen ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Breitenbronn (Dinkelscherben)|Breitenbronn]] (Pfarrdorf) mit Holzara (Dorf)&lt;br /&gt;
* Dinkelscherben (Hauptort) mit Au (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Ettelried]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Fleinhausen]] (Pfarrdorf) mit Elmischwang ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Grünenbaindt]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Häder (Dinkelscherben)|Häder]] (Pfarrdorf) mit Schempach (Dorf) und Neuhäder ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Lindach (Dinkelscherben)|Lindach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Oberschöneberg]] (Pfarrdorf) mit Reischenau (Dorf), Saulach (Dorf), Siefenwang ([[Weiler]]) und Stadel (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Ried (Dinkelscherben)|Ried]] (Pfarrdorf) mit Kühbach (Weiler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
[[Zusmarshausen]] im Norden, [[Horgau]] im Nordosten, [[Kutzenhausen]] im Osten, [[Ustersbach]] und [[Fischach]] im Süden, gemeindefreies Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Schmellerforst&amp;#039;&amp;#039; und [[Ziemetshausen]] ([[Landkreis Günzburg]]) im Südwesten und [[Burtenbach]] (Landkreis Günzburg) im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Markt Dinkelscherben entstand im 11. Jahrhundert auf einer [[Rodung|Waldrodung]]. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 1162. Vom 15. Jahrhundert bis zur [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] 1803 war der Ort im Besitz des [[Domkapitel Augsburg|Domkapitels Augsburg]], dann kam der Ort zu Bayern. Der Domstift baute Dinkelscherben aufgrund seiner zentralen Lage und der Burg Zusameck im 15. und 16. Jahrhundert zum „Zentralort der Region“ aus. In diesem Zuge erhielt der Ort ein eigenes Hochgericht und eine Pfarrei. Im Jahre 1514 wurde Dinkelscherben von Kaiser Maximilian I. zum Markt erhoben. Im Jahre 1604 wurde das Spital gegründet, welches bis heute besteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Victoria Schmitz |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Dinkelscherben-hat-nichts-mit-Dinkel-am-Hut-id59587391.html |titel=Dinkelscherben hat nichts mit Dinkel am Hut |sprache=de |abruf=2021-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Verwaltungsreformen im [[Königreich Bayern]] entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die heutige Gemeinde. Von 1862 bis 1929 gehörte Dinkelscherben zum [[Bezirksamt Zusmarshausen]] und ab 1929 zum [[Bezirksamt Augsburg]], das ab 1939 dann als [[Landkreis Augsburg]] bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Juli 1928 ereignete sich der [[Eisenbahnunfall von Dinkelscherben]], ein Auffahrunfall zweier Züge, verursacht durch eine Weichen- und Signalstörung. Dabei kamen 23&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;So: [http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?17,4584384 BOS: &amp;#039;&amp;#039;Rückblick 1928: Schweres Zugunglück im Bf Dinkelscherben&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Drehscheibe (Bahnzeitschrift)|Drehscheibe]] online – unter Berufung auf die zeitgenössische Berichterstattung in der [[Neue Augsburger Zeitung|Neuen Augsburger Zeitung]] v. 1. August 1928; Hans Joachim Ritzau: &amp;#039;&amp;#039;Von Siegelsdorf nach Aitrang. Die Eisenbahnkatastrophe als Symptom – eine verkehrsgeschichtliche Studie&amp;#039;&amp;#039;. Landsberg 1972, S. 43&amp;amp;nbsp;f., gibt 16 Tote an; die {{Webarchiv |url=http://www.feuerwehr-dinkelscherben.de/Geschichte/Die_Ursprunge/1872-1891/1892-1918/1919-1933/1919-1933.html |text=Homepage der Freiwilligen Feuerwehr |wayback=20131225055607}} nennt zwölf Tote.&amp;lt;/ref&amp;gt; Menschen ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|kommunalen Neuordnung Bayerns]] wurde am 1. Juli 1972 die Gemeinde Anried eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=424}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1977 kam Ettelried hinzu. Am 1. Mai 1978 folgten Breitenbronn, Fleinhausen, Grünenbaindt, Häder, Lindach, Oberschöneberg und Ried.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1| Seiten = 767}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ansässigen Unternehmen gehört die Ferrum GmbH,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 584 (zum Geschäftsführer Hans-Christoph Jerofke).&amp;lt;/ref&amp;gt; ein [[Buderus]]-Tochterunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2024 kam es in der Folge des [[Hochwasser in Süddeutschland 2024]] in Dinkelscherben zu großflächigen Überschwemmungen der südlichen Hälfte des Ortes, mit ungefähr 150 vollgelaufenen Kellern. Weiterhin wurden Bankkeller geflutet, und in einem Supermarkt stand das Wasser über 50 cm hoch. Es wird von einem mittleren 2-stelligen Millionenschaden ausgegangen, da oft sämtliche Hausanschlüsse wie die der Elektrizitätsversorgung sowie Heizungsanlagen Totalschäden erlitten.&lt;br /&gt;
200 Freiwillige der Feuerwehren, 120 Einsatzkräfte aus Franken, sowie weitere hunderte Helfer waren bis zu einer Woche mit Aufräumarbeiten beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.zusmarshausen.de/news/1/947934/nachrichten/hochwasser-gemeinsame-spendenaktion-der-gemeinden-altenm%C3%BCnster-dinkelscherben-und-zusmarshausen.html abgerufen 2024-07-01&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Ortsname ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung|Wappenbeschreibung]] des Marktes Dinkelscherben lautet: [[Gespaltener Schild|Gespalten]] von Rot und Silber, [[belegt]] mit einem grünen [[Scherben#Allgemeines Wort für Tonware|Blumenscherben]], aus dem drei goldene Dinkelhalme wachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HdBG GKZ|9772131}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wappen zeigt auf rot-weißem Hintergrund ein grünes Fass, aus dem drei Ähren ranken. Das Wappen sowie der heutige Ortsname stammt jedoch aus einer Fehldeutung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ15122025&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weder Dinkel noch Scherben.&amp;#039;&amp;#039; In: Augsburger Allgemeine, erschienen am 15. Dezember 2025, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Urkunde aus dem Mittelalter (etwa um 1162)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ15122025&amp;quot; /&amp;gt; belegt den Ortsnamen „Tenchelserum“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das Traditionsbuch und das älteste Einkünfte-Verzeichnis des Klosters Ursberg |Sammelwerk=Jahres-Bericht des Historischen Vereins Dillingen |Band=7 |Datum=1894 |Seiten=3–39}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welcher wiederum vom Wort „Dankilo“ oder „Tenchilo“ („die Siedlung am Weidegrund des Dankilo“) abstammt. Bereits gegen Ende des [[Mittelhochdeutsche Sprache|Mittelhochdeutschen]] (also etwa Mitte des 14. Jahrhunderts)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ15122025&amp;quot; /&amp;gt; kannten die Bewohner allerdings den Ursprung nicht mehr und interpretierten den Ortsnamen lautlich um zum Wort „Dinkelscherben“, woraus sich auch das bis heute gültige Wappen erklärt. Die Farben Rot und Weiß im Hintergrund sind die Farben des Domstifts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Wappen wurde von [[Ferdinand I. (HRR)|König Ferdinand]] 1540 verliehen. Es ist ein senkrecht geteiltes Schild, links rot und rechts weiß. Mittig ist ein grüner Blumentopf (Scherben) dargestellt, aus welchen drei goldene Ehren hervorsprossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bayern National-Garde |Titel=Nazional-Garde-Jahrbuch für das Königreich Baiern: 1814 |Datum=1814 |Seiten=131}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verlauf der historischen Namen des Ortes (Auswahl):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* zwischen 1217 und 1220 &amp;#039;&amp;#039;Tenchelserum&amp;#039;&amp;#039;, nach dem Dienstmann Friedrich von Tenchelserum (Fridricus de Tenchelserum)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Steichele, Alfred Schröder |Titel=Das Bistum Augsburg: Historisch und statistisch |Verlag=B. Schmid |Datum=1864 |Seiten=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1290 &amp;#039;&amp;#039;Tenkelscherben&amp;#039;&amp;#039;, nach Konrad von Tenkelscherben&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Kalesse: &amp;#039;&amp;#039;Bürger in Augsburg. Studien über Bürgerrecht, Neubürger und Bürgen anhand des Augsburger Bürgerbuchs I&amp;#039;&amp;#039;. [[Wißner-Verlag]], Augsburg, 2001, S. 355.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1316 &amp;#039;&amp;#039;Denkelsherbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1540 &amp;#039;&amp;#039;Düncklscherb&amp;#039;&amp;#039; (bei der Verleihung des Wappens)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ15122025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab ca. 1791 Dinkelscherben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Philipp Ludwig Hermann Röder |Titel=Lexikon von Schwaben |Band=1 |Verlag=Stettin |Datum=1791 |Seiten=391}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs der Markt von 6176 auf 6425 um 249 Einwohner bzw. um 4 % – der geringste prozentuale Zuwachs einer Gemeinde im Landkreis Augsburg im genannten Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 2014 Edgar Kalb (parteilos, Unabhängige Wählergruppe); er wurde am 29. März 2020 in der Stichwahl mit 54,8 % für weitere sechs Jahre gewählt, nachdem er am 15. März 2020 unter drei Bewerbern im ersten Wahlgang 49,2 % erreicht hatte. Sein Vorgänger war Peter Baumeister (parteilos) (1996–2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktgemeinderat ===&lt;br /&gt;
Sitzverteilung im 20-köpfigen Marktgemeinderat ([[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Amtszeit Mai 2020 bis April 2026]]):&lt;br /&gt;
* [[CSU]]: 6 Sitze (32,0 %)&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|Unabhängige Wählergruppe]]: 5 Sitze (25,2 %)&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler Dinkelscherben]]: 3 Sitze (17,9 %)&lt;br /&gt;
* [[Grüne Bayern|Bündnis 90/Die Grünen]]: 3 Sitze (12,9 %)&lt;br /&gt;
* [[SPD Bayern|SPD]]: 2 Sitze (8,8 %)&lt;br /&gt;
* [[Ökologisch-Demokratische Partei|ÖDP]]: 1 Sitz (3,2 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende 2017 (Wechsel einer Gemeinderätin von der Unabhängigen Wählergruppe zur SPD) galt folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
* CSU: 7 Sitze&lt;br /&gt;
* Unabhängige Wählergruppe: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* Freie Wähler Dinkelscherben: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* SPD: 5 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Anna Turm Dinkelscherben-1.jpg|mini|hochkant|Kirchturm der St.-Anna-Kirche in Dinkelscherben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2014-08-03 Burgruine Zusameck.jpg|mini|Burgruine Zusameck mit Kapelle auf dem Kaiserberg bei Dinkelscherben]]&lt;br /&gt;
Das Ortsbild wird dominiert von der katholischen [[St. Anna (Dinkelscherben)|Pfarrkirche St. Anna]]. Sie wurde 1507 errichtet und 1580 um einen Turm ergänzt. Im 18. Jahrhundert wurde das gesamte Gebäude [[barock]]isiert. Sehenswert ist auch die Burgkapelle, die als einziges Gebäude der [[Burg Zusameck]] bis heute erhalten wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatverein&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.heimatverein-reischenau.de/html/burg_zusameck.html |text=Heimatverein Reischenau |wayback=20090601182536}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls in der Ortsmitte steht das denkmalgeschützte [[Spital (Dinkelscherben)|Spital]], welches im Jahr 1604 durch den Augsburger [[Domdekan]] Johann Hieronymus Stir von Ostrach gegründet und 2019 durch das Engagement der Dinkelscherbener Bevölkerung vor der Schließung bewahrt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Kinne |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Das-Spital-in-Dinkelscherben-ist-gerettet-id58000606.html |titel=Das Spital in Dinkelscherben ist gerettet |sprache=de |abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://spitaldinkelscherben.de/?p=1387 |titel=3. Oktober der Feiertag für die Hospitalstiftung – Förderverein Bündnis Hospital Dinkelscherben-Zusmarshausen e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de-DE |abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis heute befindet sich im Gebäude ein Seniorenheim.&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-10-03 Scherergalerie.jpg|mini|Scherer-Galerie und Heimatmuseum Reischenau]]&lt;br /&gt;
Das Heimatmuseum Reischenau umfasst heimatkundliche und kulturgeschichtliche Exponate in drei Abteilungen: Exponate aus der Vor- und Frühgeschichte der Reischenau, eine Dokumentation des bäuerlichen Alltags des 18. und 19. Jahrhunderts und die weltweit einmalige Scherer-Galerie. Die Scherer-Galerie ist weltweit die einzige, die einen Großteil des Nachlasses der Malerbrüder Scherer aus [[Ettelried]] beherbergt. Die Malerbrüder arbeiteten in vielen Ländern Europas. Ihre Glasfenster findet man selbst in Amerika.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://heimatmuseum-reischenau.byseum.de/de/heimatverein-reischenau |titel=Heimatverein Reischenau |sprache=de |abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf drei Rundgängen können über den Kulturpfad kulturell wertvolle Gebäude und bedeutende Geschichtsorte in Dinkelscherben und seinen Ortsteilen besichtigt werden. Entlang der Pfade sind Stelen aufgestellt und liefern Informationen zu den Orten und Sehenswürdigkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://heimatmuseum-reischenau.de/de/kulturpfad |titel=Kulturpfad |sprache=de |abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Route 1 führt durch den Hauptort Dinkelscherben. Route 2 umfasst den Bereich des östlichen Gemeindegebietes um [[Häder (Dinkelscherben)|Häder]] und Teile der [[Reischenau]]. Und Route 3 führt über den südlichen Teil mit [[Reischenau (Dinkelscherben)|Reischenau]] und den westlichen Ortsteilen [[Grünenbaindt]] und [[Fleinhausen]]. Route 1 kann zu Fuß erkundet werden. Für die beiden anderen Routen empfiehlt sich zumindest ein Fahrrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeitaktivitäten und Kultur ==&lt;br /&gt;
Das Leben in Dinkelscherben und in seinen Ortsteilen zeichnet sich durch ein breites Angebot für Freizeit, Kultur und Tourismus aus. Über 100 Vereine, Gruppen und heimische Künstler gestalten aktiv und oftmals ehrenamtlich das kulturelle Leben im Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
[[Datei:2015-07-02 Panoramabad.jpg|mini|Panoramabad in Dinkelscherben]]&lt;br /&gt;
Das Panoramabad ist bietet neben einem 50-m-Schwimmerbecken mit Sprungturm und Rutsche, großer Liegewiese auch einen Kinderspielplatz und ein beheiztes Kinderplanschbecken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dinkelscherben.info/index.php/freizeit-kultur/panoramabad/panoramabad-infos |titel=Panoramabad Infos - Marktgemeinde Dinkelscherben |abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls befindet sich auf dem Kaiserberg am Rande des Ortes ein [[Trimm-dich-Pfad]] und ein [[Lehrpfad|Naturlehrpfad]] sowie das [[Sportanlage|Sportgelände]] des TSV-Dinkelscherben e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Schertler |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Der-Trimm-dich-Pfad-in-Dinkelscherben-Klimmzuege-im-Wald-id57952676.html |titel=Der Trimm-dich-Pfad in Dinkelscherben: Klimmzüge im Wald |sprache=de |abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der gesamten [[Reischenau]] im [[Naturpark Augsburg – Westliche Wälder|Naturpark Westliche Wälder]] finden sich viele Kilometer an Wanderwegen, die für Radtouren oder ausgiebige Spaziergänge geeignet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://naturpark-augsburg.de/ |titel=Naturpark Augsburg {{!}} Mittelschwabens einziger Naturpark |sprache=de-DE |abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Otto-Schneider-Rundweg führt über die Reste der Burg Zusameck in den mit Fichten bewachsenen Uhlenberg zur Wolfsburg im angrenzenden Steinekirch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dinkelscherben.info/index.php/freizeit-kultur/otto-schneider-rundweg Otto-Schneider-Rundweg], auf dinkelscherben.info&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dinkelscherben befinden sich zwei kostenlose E-Bike-Ladestationen. Im gesamten Gemeindegebiet gibt es mehrere öffentliche [[Spielplatz|Spielplätze]].&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-07-29 DinkelFestival.jpg|mini|Dinkel-Festival]]&lt;br /&gt;
Musikalisch engagiert sich unter anderem die [[Musikvereinigung Dinkelscherben]] mit diversen Konzerten, dem Sommerfest im Rathausgarten oder dem Neujahrsspielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Augsburger Allgemeine |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Subeja-Trio-eroeffnet-Rathauskonzerte-id8449461.html |titel=Subeja Trio eröffnet Rathauskonzerte |sprache=de |abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Klassische Musik wird in regelmäßigen Abständen bei den Rathauskonzerten dargeboten. Am letzten Juli-Wochenende findet in Dinkelscherben das [[Dinkel-Festival]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dinkelscherben.info/index.php/128-freizeit-kultur-tourismus/dinkel-festivals |titel=Dinkel Festivals - Marktgemeinde Dinkelscherben |abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Jahre finden in Dinkelscherben und seinen Ortsteilen die Kulturwochen „[[Reischenauer Markstoi]]“, mit zahlreichen Veranstaltungen aus allen möglichen kulturellen Bereichen, statt. Seit 1980 beteiligen sich jedes Mal dutzende Vereine, Gruppen und engagierte Bürger an den Kulturwochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anna Klein |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/43-mal-Kultur-im-Mai-in-der-Reischenau-id24878016.html |titel=43-mal Kultur im Mai in der Reischenau |sprache=de |abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2019-01-19 Schaefflertanz.jpg|mini|Schäfflertanz in Dinkelscherben. Tanzsaison 2019. Hier: im Rathaushof Dinkelscherben]]&lt;br /&gt;
Alle sieben Jahre wird in Dinkelscherben in der [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Faschingszeit]] der [[Dinkelscherbener Schäfflertanz]] aufgeführt. Der Überlieferung nach entstand die Tradition des [[Schäfflertanz]]es nach den Pestjahren 1517 in München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schaefflertanz-dinkelscherben.de/ |titel=Schäfflertanz Dinkelscherben |sprache=de-DE |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210117101927/https://www.schaefflertanz-dinkelscherben.de/ |archiv-datum=2021-01-17 |abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den Tänzern, welche mit Buchsbögen die verschiedensten Tanzfiguren formen, sind die Fassklopfer in das Geschehen mit eingebunden. Das vom Publikum jedes Mal mit Spannung erwartete Ein Höhepunkt des Tanzes sind die Clowns, die die jeweiligen Tanzbesteller und die Geschehnisse im Ort aufs Korn nehmen. Die Tradition besteht in Dinkelscherben seit 1893,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Nur-bei-Schneesturm-wurde-der-Tanz-abgesagt-id18126531.html Schäfflertanz in Dinkelscherben - Nur bei Schneesturm wurde der Tanz abgesagt], Augsburger Allgemeine vom 29. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; am längsten in ganz Bayerisch-Schwaben. Das ungeschriebene Gesetz bestimmt, dass die Teilnehmer mindestens 18 Jahre alt, männlich und unverheiratet sein, sowie ihren Wohnsitz in Dinkelscherben haben müssen. Mit Ausnahme der Jahre des Ersten und Zweiten Weltkrieges fand das Spektakel seit jeher, alle sieben Jahre, von Heilig-Drei-König bis zum Faschingsdienstag an Wochenenden und an den Feiertagen, statt. Der letzte Schäfflertanz in Dinkelscherben fand 2019 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schaefflertanz-dinkelscherben.de/ |titel=Schäfflertanz Dinkelscherben |sprache=de-DE |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210117101927/https://www.schaefflertanz-dinkelscherben.de/ |archiv-datum=2021-01-17 |abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Dinkelscherben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Heute wird der fünfgleisige [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Dinkelscherben&amp;#039;&amp;#039; durch Züge der [[Regional-Express]]-Linie 9 ([[Ulm]] – [[Augsburg]] – [[München]]) und [[Regionalbahn]]-Linie 86 (Dinkelscherben – Augsburg – München) bedient, die jeweils im [[Taktfahrplan|Stundentankt]] verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Eröffnung der Teilstrecken [[Augsburg]]–Dinkelscherben zum 26.&amp;amp;nbsp;September 1853 und Dinkelscherben–[[Burgau]] am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1854 erhielt Dinkelscherben über die somit entstehende [[Bahnstrecke Augsburg–Ulm]], die ein Teil der [[Bayerische Maximiliansbahn|Bayerischen Maximiliansbahn]] war, Anschluss an das Eisenbahnnetz. Zudem wurde am 15. Dezember 1894 die [[Bahnstrecke Dinkelscherben–Thannhausen|Lokalbahn Dinkelscherben–Thannhausen]] eröffnet, die die Gemeinden [[Thannhausen (Schwaben)|Thannhausen]] und [[Ziemetshausen]] mit der Hauptstrecke verband. Wegen der sinkenden Fahrgastzahlen wurde der Personenverkehr auf der Nebenbahn am 24. September 1966 eingestellt. Mitte der 1990er Jahre sank auch das Güteraufkommen, sodass der Güterverkehr zum 31. Januar 2000 eingestellt und die Strecke daraufhin abgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Anschlussstelle des Nachbarorts [[Zusmarshausen]] ist Dinkelscherben günstig über die [[A 8 (Deutschland)|Autobahn A8]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Porkert]] (1933–2015), Sinologe, Professor an der Universität München, befasste sich mit der Chinesischen Medizin, lebte in Dinkelscherben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Töchter und Söhne des Ortes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--neue Personen bitte chronologisch nach Geburtsjahr einordnen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Rieger (Maler)|Johann Rieger]] (1655–1730), Maler und Zeichner&lt;br /&gt;
* [[Anton Höfer (Musiker)|Anton Höfer]] (1764–1837), Lehrer und Kirchenmusiker, der in Ettelried geboren wurde&lt;br /&gt;
* [[Joseph Scherer (Maler)|Joseph Scherer]] (1814–1873), Maler und Glasmaler aus dem heutigen Ortsteil [[Ettelried]]&lt;br /&gt;
* [[Julius Streicher]] (1885–1946), war ein [[Deutsches Reich|deutscher]] [[Publizist]] und [[Politiker]] ([[Deutschsozialistische Partei|DSP]], [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) aus dem heutigen Ortsteil Fleinhausen&lt;br /&gt;
* [[Anna Stobitzer]] (1886 in Harburg – 1948), Malerin&amp;lt;ref&amp;gt;[https://heimatmuseum-reischenau.byseum.de/de/das-museum/die-sammlung/stobitzer-sammlung Die Künstlerin Anna Stobitzer im Heimatmuseum Reischenau], auf heimatmuseum-reischenau.byseum.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Otto Geiselhart]] (1890–1933), Politiker der SPD&lt;br /&gt;
* [[Josef Fischer (Politiker, 1898)|Josef Fischer]] (* 1898–nach 1963) Landrat im Landkreis Grafenau und Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof&lt;br /&gt;
* [[Adalbert Mayer]] (1934–2023), römisch-katholischer Geistlicher, Kirchenrechtler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Eduard Oswald]] (* 1947), Politiker der CSU, Bundesminister a.&amp;amp;nbsp;D., Vizepräsident des Deutschen Bundestages a.&amp;amp;nbsp;D.&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Hornung]] (* 1986), Musiker&lt;br /&gt;
* [[Michael Kalb]] (* 1989), Filmproduzent, Regisseur und Moderator&lt;br /&gt;
* [[Julian Kania]] (* 2001), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dinkelscherben.info/ Marktverwaltung Dinkelscherben]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9772131}} (PDF; 1,23 MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.lebenskreisdinkelscherben.de/ Lebenskreis Dinkelscherben - Netzwerk für soziales Miteinander]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4085444-9|LCCN=n88155675|VIAF=127949658}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dinkelscherben| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reischenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1162]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Schwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Bayerischen Denkmalschutzmedaille]]&lt;/div&gt;</summary>
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