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	<title>Dinkelacker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T14:49:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dinkelacker&amp;diff=394859&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jomarius: Produkte vollständig, Form</title>
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		<updated>2026-04-12T14:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Produkte vollständig, Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Marke&lt;br /&gt;
|Name             = Dinkelacker&lt;br /&gt;
|Besitzer         = Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
|Einfuehrungsjahr = 1888&lt;br /&gt;
|Produkte         = Bier&lt;br /&gt;
|Maerkte          = &lt;br /&gt;
|Website          = www.familienbrauerei-dinkelacker.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dinkel Acker beer mug Cannstatter Volksfest.jpg|mini|hochkant|Dinkelacker-Maßkrug]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart browar Dinkelacker 2.jpg|mini|Blick auf die bis heute bestehende Dinkelacker-Brauerei in der Tübinger Straße (2021)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dinkelacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Schwaben|schwäbische]] [[Brauerei]] und heutige Biermarke der [[Dinkelacker-Schwaben Bräu]] GmbH &amp;amp; Co. KG. Sie wurde 1888 von Carl Dinkelacker in [[Stuttgart]] gegründet. Das stellte eine gewisse Herausforderung dar, da es schon zu dieser Zeit viele etablierte Brauereien in der Region gab. Das Unternehmen hielt dem [[Konkurrenzdruck]] jedoch stand, so dass sie bereits Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zu den größten Brauereien in Stuttgart gehörte. Die jährliche Produktion lag 2017 bei rund 750.000 Hektoliter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ-2013&amp;quot;&amp;gt;{{cite news |last=Eberhardt |first=Daniela |date=2013-05-19 |title=125 Jahre Dinkelacker: Eisiges Bierlager unter der Karlshöhe |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.125-jahre-dinkelacker-eisiges-bierlager-unter-der-karlshoehe.113f13ac-d152-4cc0-b736-3bb49d8485c2.html |newspaper=[[Stuttgarter Zeitung]] |access-date=2017-01-03 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Lessat |url=https://www.kontextwochenzeitung.de/wirtschaft/308/viele-kleine-bierbrauer-4217.html |titel=Viele kleine Bierbrauer |werk=Kontext: Wochenzeitung |datum=2017-02-22 |sprache=de |abruf=2026-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Carl Dinkelacker gründete 1888 die Brauerei am damaligen Stadtrand in der Tübinger Straße, noch heute liegen dort eine Brauerei und der Hauptsitz des Unternehmens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ-2013&amp;quot; /&amp;gt; Unter der [[Karlshöhe (Stuttgart)|Karlshöhe]] ließ er tiefe Stollen für das Eis graben, das mit dem Pferdeschlitten vom [[Parkseen (Stuttgart)|Bären-]] und dem Riedsee hertransportiert wurde. Um 1900 begann die Brauerei auch [[Pilsner Bier|Pils]] zu brauen. Dessen Name, &amp;#039;&amp;#039;CD-Pils&amp;#039;&amp;#039;, trägt die Initialen des Gründers, Carl Dinkelacker. 1901 beschäftigte sie 140 Mitarbeiter und produzierte 140.000 Hektoliter an [[Bier]]. Ende der 1930er Jahre produzierte Dinkelacker bereits über 300.000 Hektoliter Bier. Die Produktion musste aufgrund des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] stark zurückgefahren werden. Die beiden Weltkriege brachten die Brauerei in wirtschaftliche Schwierigkeiten, von denen sie sich jedoch in der Nachkriegszeit schnell wieder erholte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 starb Unternehmensgründer Carl Dinkelacker. Die Brauerei wurde von seinen Söhnen Carl jr. und Alfred Dinkelacker weitergeführt. 1959 starb Carl Dinkelacker jr., sechs Jahre später auch sein Bruder Alfred Dinkelacker. Danach übernahm Alfreds Sohn, Peter Dinkelacker, zusammen mit Heinz Ammon die Leitung der Brauerei. 1964 war sie auf der [[Weltausstellung]] in [[New York City|New York]] vertreten und kooperierte mit der [[Lufthansa]]. Ab 1967 gehörte auch der Enkel des Gründers, Wolfgang Dinkelacker, zur Geschäftsleitung der Brauerei. 1971 übernahm Dinkelacker die Stuttgarter Brauerei [[Ernst Wulle|Wulle]] AG, wodurch sich der Jahresausstoß auf über eine Million Hektoliter steigerte. 1977 kaufte Dinkelacker die [[Brauerei Sanwald]] und erweiterte dadurch die Produktpalette um einige neue [[Weißbier|Weizenbiere]], die bis heute unter der [[Dinkelacker-Schwaben Bräu#Marken|Marke Sanwald]] vertrieben werden. 1982 wurde die Brauerei [[Cluss (Brauerei)|Cluss]] aus [[Heilbronn]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Saison 1982/83 bis 1987 war Dinkelacker [[Sponsoring#Sportsponsoring|Trikotsponsor]], davon im letzten Jahr mit der Marke Sanwald,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stuttgarter-zeitung.de/gallery.trikots-des-vfb-stuttgart-der-brustring-und-die-sponsoren-param~8~7~0~33~false.528e25d9-e695-4f7e-850a-887ce7a56c92.html &amp;#039;&amp;#039;Trikots des VfB Stuttgart Der Brustring und die Sponsoren&amp;#039;&amp;#039; (Bild 8)][https://www.stuttgarter-zeitung.de/gallery.trikots-des-vfb-stuttgart-der-brustring-und-die-sponsoren-param~11~10~0~33~false.528e25d9-e695-4f7e-850a-887ce7a56c92.html (Bild 11)] [https://www.stuttgarter-zeitung.de/gallery.trikots-des-vfb-stuttgart-der-brustring-und-die-sponsoren-param~12~11~0~33~false.528e25d9-e695-4f7e-850a-887ce7a56c92.html &amp;#039;&amp;#039;Trikots des VfB Stuttgart Der Brustring und die Sponsoren&amp;#039;&amp;#039; (Bild 12)] ([https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.trikots-des-vfb-stuttgart-der-brustring-und-die-sponsoren.528e25d9-e695-4f7e-850a-887ce7a56c92.html &amp;#039;&amp;#039;Trikots des VfB Stuttgart: Der Brustring und die Sponsoren&amp;#039;&amp;#039;], [[Stuttgarter Zeitung]], 21. März 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; und war bis zum Jahr 2011 Premiumpartner des [[Fußball-Bundesliga|Fußball-Bundesligisten]] [[VfB Stuttgart]].&lt;br /&gt;
1988 fusionierten die beiden zu Dinkelacker gehörenden Brauereien Wulle und Cluss zur Cluss-Wulle AG. 1990 kaufte Dinkelacker die bereits seit 1859 bestehende [[Mauritius Brauerei Zwickau|Mauritius-Brauerei]] aus [[Zwickau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde von der Marke Sanwald Weizen 300.000 Hektoliter gebraut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Focus&amp;quot;&amp;gt;[https://www.focus.de/finanzen/news/brauereien-millionenerbe-verschluckt_aid_145207.html &amp;#039;&amp;#039;Brauereien: Millionenerbe verschluckt&amp;#039;&amp;#039;], [[Focus]] 4/1994, 24. Januar 1994&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 1994 eröffneten die eigentlich konkurrierenden Brauereien Dinkelacker und [[Schwaben Bräu]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Dinkelacker-Schwaben Bräu Logistik&amp;#039;&amp;#039; (DSL) ein gemeinsames [[Logistik]]zentrum. Im selben Jahr sicherte sich [[Spaten-Franziskaner-Bräu]] für 275 Mio. DM die Mehrheit an der Brauerei Dinkelacker.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Focus&amp;quot; /&amp;gt; Grund für die Übernahme waren unter anderem der exzentrische Lebensstil und die daraus erwachsenen hohen Schulden eines der beiden Haupterben, Peter Dinkelacker, der 1991 tödlich verunglückte und einige Jahre zuvor Kontakt zur Besitzerfamilie des Münchner Brauereikonzerns fand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Hofmann, Ulrich Viehöver |url=https://www.focus.de/finanzen/news/millionenerbe-verschluckt-brauereien_id_1825884.html |titel=Ein Lehrstück für Erben: Durch ein Familiendrama gerät die Stuttgarter Brauerei in die Hände des Münchner Spaten-Franziskaner-Konzerns |werk=[[focus.de]] |datum=1994-01-24 |sprache=de |abruf=2026-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 schlossen sich Dinkelacker und [[Schwaben Bräu]] zur [[Dinkelacker-Schwaben Bräu|Dinkelacker-Schwaben Bräu AG]] zusammen, um im schwieriger werdenden Markt weiterhin bestehen zu können.&lt;br /&gt;
2003 expandierte der belgische Brauereikonzern [[InBev]] auf dem deutschen Markt. Die Firma übernahm die Biersparte der [[Spaten-Franziskaner-Bräu]] GmbH, die zugleich auch Mehrheitseigner an der Dinkelacker-Schwaben Bräu AG war. So operierte Dinkelacker vom 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 2004 bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2006 unter dem Dach von InBev. Seit dem 2.&amp;amp;nbsp;Januar 2007 ist Dinkelacker zusammen mit Schwaben Bräu unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; wieder ein eigenständiges Unternehmen im Familienbesitz. Wolfgang Dinkelacker, Urenkel des Firmengründers kaufte die Brauereigruppe zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dienews.net/news/2012/02/dinkelacker-ist-wieder-da/ |titel=Dinkelacker ist wieder da |werk=dienews.net |datum=2012-02-07 |sprache=de |abruf=2026-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
Folgende Biersorten gehören zum Sortiment der heutigen Marke Dinkelacker:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dinkelacker.de/dinkelacker-biere.html |titel=Unsere Biervielfalt |abruf=2026-04-12|werk=dinkelacker.de|hrsg=Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH &amp;amp; Co. KG|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Privat&amp;#039;&amp;#039;, ein untergäriges [[Export (Bier)|Exportbier]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helles&amp;#039;&amp;#039; (seit 2009), ein malziges, goldgelbes [[helles]] Vollbier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;CD Pils&amp;#039;&amp;#039;, ein untergäriges Bier [[Pilsner Bier|Pilsner Brauart]], benannt nach dem Gründer Carl Dinkelacker&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;NaturRadler&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Radler]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kellerbier&amp;#039;&amp;#039;, ein naturtrübes [[Zwickelbier]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alkoholfrei 0,0%&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Alkoholfreies Bier|alkoholfreies Pils]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saisonal werden Biere auch als [[Stuttgarter Frühlingsfest|Frühlingsfest]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bier ([[Märzenbier]]), [[Cannstatter Volksfest|Volksfest]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bier und Weihnachtsbier vermarktet. Für den US-amerikanischen Markt werden zudem die Sorten &amp;#039;&amp;#039;Dark&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Weisse&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oktoberfest&amp;#039;&amp;#039; angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasenzelt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:volksfest20030927.jpg|mini|Festzelt Dinkelacker auf dem Cannstatter Wasen]][[Datei:Dinkelacker Beer Tent 26092010 1.JPG|mini|Blick ins Dinkelacker-Festzelt]]&lt;br /&gt;
Dinkelacker stellt eines der vier Brauereizelte auf dem [[Cannstatter Volksfest]] in Stuttgart, dem zweitgrößten Volksfest in Deutschland. Die drei anderen Brauereizelte werden von [[Fürstlich Fürstenbergische Brauerei|Fürstenberg]], [[Schwaben Bräu]] und [[Stuttgarter Hofbräu]] betrieben.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Cannstatter Volksfest#Festzelte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dinkelacker|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.familienbrauerei-dinkelacker.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/46/4.59/N |EW=9/10/14.42/E |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5107469-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bier (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biermarke (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dinkelacker-Schwaben Bräu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1888]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jomarius</name></author>
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