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	<title>Dinawar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:49:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dinawar&amp;diff=2216163&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: Änderung 259533224 von Georg Hügler rückgängig gemacht; funzt so nicht</title>
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		<updated>2025-09-07T08:02:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/259533224&quot; title=&quot;Spezial:Diff/259533224&quot;&gt;259533224&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Georg_H%C3%BCgler&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Georg Hügler&quot;&gt;Georg Hügler&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; funzt so nicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{coordinate|NS=34/35|EW=47/25|region=IR-05|elevation=1340|article=/|map=right|type=landmark}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dinawar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{FaS|دینور}}) war eine bedeutendente mittelalterliche Stadt im westlichen [[Iran]]. Die Ruinen der Stadt liegen nordöstlich der Stadt [[Kermanschah]] in der gleichnamigen iranischen [[Kermanschah (Provinz)|Provinz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann die Stadt gegründet worden ist, ist nicht bekannt. Sie ist mindestens seit der Periode des [[Seleukidenreich]] bekannt. Funde von Statuen von [[Satyr]]en und [[Silenos]] deuten darauf hin, dass die griechischen Einwohner Dinawars hier [[Dionysos]] verehrten. Zur Zeit der [[Sasaniden]] war Dinawar eine wichtige Festung an der Grenze des Reiches. Anfang des 6. Jahrhunderts wurde Dinawar von den [[Chasaren]] aus dem Kaukasus angegriffen. Kurz nach der Niederlage der Sasaniden gegen die muslimischen Araber im Jahr 642 in der [[Schlacht bei Nehawend]] wurde Dinawar von den Arabern erobert. Diese nannten die Stadt Māh al-Kūfa. Schließlich wurde das gesamte Sasanidenreich erobert und neu geordnet. Dinawar wurde zu einer der wichtigsten und reichsten Städte in der Provinz [[Dschibal]], die den ganzen Westen Irans umfasste. Es lag in einer fruchtbaren Ebene, die durch den Fluss Dscham-i Dinawar bewässert wird, und hatte reiche Obsthaine, Getreidefelder und einen großen Basar. Laut dem Geografen [[Ibn Hauqal]] war Dinawar zwar kleiner als [[Hamadan]], übertraf diese aber an Reichtum und der Anzahl der Gelehrten. Außerdem lag Dinawar an der wichtigen [[Große Chorasan-Straße|Großen Chorasan-Straße]] von [[Bagdad]] nach [[Chorasan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[al-Muqtadir]] [[Kalif]] war, befand sich das muslimische Reich in einer kritischen Phase. Es kam zu Aufständen lokaler Herrscher gegen den Kalifen und zu Abspaltungen. So eroberte der General Mardawi ibn Ziyar, der die Dynastie der [[Ziyariden]] gründete, Dschibal und Fars. Dinawar fiel 931 an ihn und Tausende der Einwohner starben dabei. Nachher herrschten die [[dailam]]itischen [[Buyiden]] und die [[Kakuyiden]] über Dinawar. Im 10. und 11. Jahrhundert war Dinawar Hauptstadt der kurdischen [[Hasanwayhiden]], die die Stadt wieder aufbauten. Später verlor die Stadt langsam an Bedeutung, während das benachbarte Kermanschah immer wichtiger wurde. 1172 wurde sie von [[Oghusen|oghusischen]] [[Seldschuken]] geplündert und konnte nicht mehr zur alten Größe zurückfinden. [[Timur]] verwüstete dann am Ende des 14. Jahrhunderts die Stadt komplett, so dass sie nie wieder aufgebaut worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Ad-Dīnawarī]] – Botaniker, Historiker, Geograph, Astronom und Mathematiker des 9. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{EIr|dinavar}}&lt;br /&gt;
* Artikel &amp;#039;&amp;#039;Dīnawar&amp;#039;&amp;#039; von Lockhart in &amp;#039;&amp;#039;[[The Encyclopaedia of Islam. New Edition]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altorientalischer Fundplatz im Iran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kermanschah (Provinz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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