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	<title>Dimona - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dimona&amp;diff=60415&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MoserB: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-23T08:58:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt. Zum Flugzeug siehe [[Diamond HK36]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Israel&lt;br /&gt;
|Name                = Dimona&lt;br /&gt;
|Wappen              = Dimona COA.svg&lt;br /&gt;
|Karte               = Localització de Dimona.png&lt;br /&gt;
|NameHebräisch       = דימונה&lt;br /&gt;
|NameArabisch        = ديمونة&lt;br /&gt;
|Gemeindeart         = Stadtverwaltung&lt;br /&gt;
|Bezirk              = Südbezirk&lt;br /&gt;
|lat_deg             = 31&lt;br /&gt;
|lat_min             = 4&lt;br /&gt;
|lat_sec             = 5&lt;br /&gt;
|lon_deg             = 35&lt;br /&gt;
|lon_min             = 1&lt;br /&gt;
|lon_sec             = 59&lt;br /&gt;
|Beschriftung        = left&lt;br /&gt;
|Fläche              = 29.877&lt;br /&gt;
|Gemeindecode        = 2200&lt;br /&gt;
|Höhe                = 550&lt;br /&gt;
|Postleitzahl        = 86100–86130&lt;br /&gt;
|Bürgermeister       = Benny Bitton&lt;br /&gt;
|Website             = www.dimona.muni.il&lt;br /&gt;
|Bild                = WikiAir IL-12-01 368.JPG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dimona&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|דימונה&amp;amp;lrm;|Dīmōnah}} [di&amp;#039;mɔna], {{arS|ديمونة&amp;amp;lrm;|DMG=Dīmūna}}) ist eine [[israel]]ische Stadt mit {{EWZ|IL|2200}} Einwohnern ({{EWDJ|IL|2200}}) im [[Südbezirk (Israel)|Südbezirk Israels]]. Sie befindet sich im nördlichen Teil der Wüste [[Negev]]. Sie wurde nach einer gleichnamigen [[Bibel|biblischen]] Stadt im Stammesgebiet Juda benannt (Josua 15,22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde am 19. September 1955&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mordecai Naor]]: &amp;#039;&amp;#039;Eretz Israel.&amp;#039;&amp;#039; Könemann, Köln 1998, ISBN 3-89508-594-4, S. 323.&amp;lt;/ref&amp;gt; als [[Israelische Entwicklungsstadt|Entwicklungsstadt]] für die Aufnahme von jüdischen Neueinwanderern in einem flachen und vegetationslosen Gelände gegründet. Vorgesehen war sie wegen ihrer Höhenlage von etwa 600 m über NN und der dadurch vergleichsweise niedrigen Temperaturen vor allem für Arbeiter der [[Dead Sea Works|Kaliwerke]] am [[Totes Meer|Toten Meer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von großer Bedeutung war die [[Textilindustrie]]. Nachdem dieser Erwerbszweig in den 1980er und 1990er Jahren einbrach, litt die Stadt zunehmend an [[Arbeitslosigkeit]]. Bis heute versucht die Stadt, sich von diesem schweren Schlag zu erholen. Am 8. März 1988 starben bei der Geiselnahme&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Charles Enderlin]] |Titel=Le grand aveuglement : Israël face à l’islam radical |Auflage=2 |Verlag=Éditions Albin Michel |Ort=Paris |Datum=2024 |ISBN=978-2-226-49661-4 |Seiten=149}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eines Personaltransports des Atomreaktors Dimona, ausgeführt durch drei aus Ägypten infiltrierte Mitglieder der [[Fatah]], fünf Israelis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Februar 2008 war ein [[Einkaufszentrum]] in Dimona Ziel eines palästinensischen [[Selbstmordattentat|Selbstmordanschlags]], bei dem drei Personen getötet und mindestens elf weitere verletzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Amos Harel, Mijal Grinberg: {{Internetquelle |url=http://www.haaretz.com/hasen/spages/951028.html |titel=“Hamas claims Dimona attack, says bombers came from Hebron” |hrsg=&amp;#039;&amp;#039;[[Haʾaretz]]&amp;#039;&amp;#039; |datum=2008-02-04 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080517154731/http://www.haaretz.com/hasen/spages/951028.html |archiv-datum=2008-05-17 |abruf=2008-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juli 2014 schlugen drei [[Fadschr-5 (Artillerierakete)|M75]]-Raketen in der Nähe von Dimona ein. Sie wurden von den Essedin-al-Kassam-Brigaden der islamistischen palästinensischen Terrororganisation [[Hamas]] abgefeuert. Ziel war das [[Kernforschungszentrum Negev]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-980214&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Agenturen |url=http://www.spiegel.de/politik/ausland/dimona-raketen-schlagen-bei-israels-atomreaktor-ein-a-980214.html |titel=Israel: Raketen schlagen bei Atomanlage von Dimona ein |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2014-07-09 |abruf=2017-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Irankrieg 2026|Irankrieges]] kam es am 21. März 2026 zum Einschlag einer ballistischen Rakete in Dimona, wobei mehrere Gebäude zerstört oder beschädigt und 60 Menschen verletzt wurden. Laut iranischen Angaben zielte der Angriff auf das Kernforschungszentrum Negev.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.timesofisrael.com/after-a-night-of-destruction-residents-of-arad-and-dimona-begin-picking-up-the-pieces/ After a night of destruction, residents of Arad and Dimona begin picking up the pieces]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der [[Nationalstraße 25 (Israel)|Nationalstraße 25]] ({{heS|25 כְּבִישׁ לְאֻמִּי&amp;amp;lrm;|Kvīsch Ləʾummī {{RSIGN|IL|H|25}}}}) von [[Beʾer Scheva]] Richtung [[Eilat]]. Alle Autobusse vom Landeszentrum nach Eilat machen Halt in Dimona.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist an das Bahnnetz der [[Israel Railways]] angeschlossen. Seit dem 17. Dezember 2005 besteht wieder eine Verbindung im Personenverkehr nach Beʾer Scheva und dort Anschluss nach Norden und zum Landeszentrum. Bis Ende 2005 verkehrten nur [[Güterzug|Güterzüge]]. Diese erschließen drei Industriegebiete und [[Phosphate|Phosphatminen]] östlich und südöstlich der Stadt über zwei Zweigstrecken. Außerdem werden hier [[Mineral]]ien des [[Totes Meer|Toten Meeres]] abgefahren. Eine [[Bahnstrecke|Strecke]] verläuft östlich von Dimona nach [[Rotem]]. Die zweite Strecke verläuft südöstlich von Dimona zu den Minen und Industriegebieten von [[Oron (Israel)|Oron]] und [[Zin (Wüste)|Zin]]. Von Zin aus könnte in Zukunft eine Strecke nach Eilat und zum Toten Meer weitergebaut werden.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnstrecke Be’er Scheva–Eilat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PikiWiki Israel 4562 Dimona renewal.JPG|mini|Blick über die Dächer älterer Wohnhäuser in Dimona]]&lt;br /&gt;
Die 400 Meter hohen Türme der [[Radaranlage Dimona]] sind die höchsten Bauwerke Israels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Andernach]], [[Deutschland]], seit 1975&lt;br /&gt;
* {{ROU|#}} [[Sinaia]], [[Rumänien]]&lt;br /&gt;
* {{CHN|#}} [[Wuwei]], [[China]], seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Roni Ben-Hur]] (* 1962), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Eddie Butler]] (* 1971), Sänger&lt;br /&gt;
* [[Kfir Edri]] (* 1976), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Yossi Benayoun]] (* 1980), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Lucy Aharish]] (* 1981), Journalistin und Nachrichtensprecherin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atomreaktor bei Dimona ==&lt;br /&gt;
Bekannt ist Dimona in erster Linie wegen seines [[Kernreaktor|Atomreaktors]] im [[Kernforschungszentrum Negev|Negev Nuclear Research Center]], der 13 Kilometer südöstlich entfernt mit [[Frankreich|französischer]] Hilfe erbaut wurde. Israel nannte das Nuclear Research Center jahrelang eine Textilfabrik und hielt den wahren Zweck geheim. Die Forschungsstätte gilt auch als Entwicklungslabor für [[israelische Atomwaffen]]. Am 29. August 2018 wurde die Forschungsstätte in &amp;#039;&amp;#039;Schimon-Peres-Kernforschungszentrum im Negev&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2018/08/30/netanjahu-israel-muss-stark-sein/ |titel=Netanjahu: Israel muss stark sein |hrsg=[[Israelnetz]].de |datum=2018-08-30 |sprache=de |abruf=2019-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwarze Hebräer ==&lt;br /&gt;
In einem Stadtteil von Dimona leben heute Anhänger der [[Afroamerikaner|afroamerikanischen]] Gemeinschaft der [[African Hebrew Israelites of Jerusalem]]. Die &amp;#039;&amp;#039;African Hebrew Israelites of Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Black Hebrews&amp;#039;&amp;#039; genannt) sehen sich als Nachkommen der [[Verlorene Stämme Israels|verlorenen Stämme Israels]] an. Die religiöse Gruppe siedelte Ende der 1960er Jahre von den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] über [[Liberia]] nach Israel. Die meisten von ihnen leben in Städten in der Negev-Wüste, hauptsächlich in Dimona, aber auch in [[Arad (Israel)|Arad]] und [[Mitzpe Ramon]]. Die Mitglieder der Gemeinschaft (zu denen auch Mitglieder der Band [[The Soul Messengers]] gehören) besitzen nicht die israelische Staatsbürgerschaft, jedoch ein ständiges [[Ausländerrecht|Aufenthaltsrecht]]. Im Jahr 2003 gab es zwischen 1500 und 2000 schwarze Hebräer in Israel. Entsprechend ihrer Auslegung der [[Tora]] und entgegen der [[Rabbinisches Judentum|rabbinischen Ordnung]] praktizieren die Männer hier [[Vielehe|Polygamie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dimona| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Negev]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MoserB</name></author>
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