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	<title>Dimitrios Levidis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T22:34:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dimitrios_Levidis&amp;diff=520802&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mailaender45: Lit. erg.</title>
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		<updated>2024-03-04T12:28:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lit. erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dimitrios Levidis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Δημήτριος Λεβίδης}} – &amp;#039;&amp;#039;Dimítrios Levídis&amp;#039;&amp;#039;; * [[8. April]] [[1886]] in [[Paleo Faliro]]; † [[30. Mai]] [[1951]] in [[Athen]]) war ein [[Griechenland|griechischer]] Komponist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Levidis besuchte zunächst das &amp;#039;&amp;#039;Lottner Konservatorium&amp;#039;&amp;#039;  und das Konservatorium &amp;#039;&amp;#039;(Odeion)&amp;#039;&amp;#039; in Athen, wo [[Dionysios Lavrangas]] und [[Franck Choisy]] zu seinen Lehrern zählten, studierte dann in [[Lausanne]] bei [[Alexandre Denéréaz]] und schließlich in [[München]] bei [[Richard Strauss]], [[Felix Mottl]] und [[Friedrich Klose]]. Etwa zeitgleich mit [[Emilios Riadis]] verließ er 1910 München und ließ sich in [[Paris]] nieder, wo er bis 1932 blieb. Dann kehrte er nach Athen zurück, wurde Lehrer am [[Griechisches Konservatorium|Griechischen Konservatorium]] und gründete 1934 Das &amp;#039;&amp;#039;Faliron Konservatorium&amp;#039;&amp;#039;, das später im [[Athener Konservatorium]] aufging. Von 1945 bis 1947 übernahm er den Vorsitz des griechischen Komponistenverbands, bis ihn sein Vorgänger [[Manolis Kalomiris]] in dieser Funktion wieder ablöste. Danach versuchte Levidis, an seine Pariser Erfolge der Vorkriegszeit anzuknüpfen und lebte dort erneut 1947–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Levidis’ Stil bewegt sich zwischen der [[Spätromantik]] und dem musikalischen [[Impressionismus]]. [[Atonalität]] und die Tendenzen des französischen Neoklassizismus etwa der [[Les Six|Groupe des Six]] lehnte er ab. Dafür beschäftigte er sich mit altgriechischen [[Modale Tonleitern|Modi]], deren „exotische“ Klangsprache in sein Werk Eingang fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sein wichtigstes Medium gilt das Orchester, für das er auch in kleineren, ungewöhnlichen Besetzungen komponierte. So schuf er Werke für ein &amp;#039;&amp;#039;Eoliki Orchistra&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|grc|Αἰολίκὴ Ὀρχήστρα}}, „Äolisches Orchester“), ein [[Dezett]], das aus gedämpften Streichinstrumenten, Celesta, zwei Harfen, Klavier, verschiedenen Gongs und Trommeln bestand. Ferner gehörte er zu den ersten Komponisten, die sich den [[Ondes Martenot]], einem 1928 von [[Maurice Martenot]] erfundenen elektronischen Instrument, widmeten. So komponierte er ein sinfonisches Gedicht für Ondes Martenot und Orchester, ein [[De profundis (Psalm)|De profundis]] für zwei Ondes Martenot, Tenor und Orchester. Ein weiteres Instrument, für das Levidis Werke schrieb, war das &amp;#039;&amp;#039;polychordo&amp;#039;&amp;#039; (πολύχορδο), eine von dem griechischen Klavierstimmer Evangelos Th. Tsamourtzis entwickelte chromatische [[Harfe]] mit 177 Saiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Werken Levidis’ ist der größte Teil verloren gegangen, dazu zählen die Operette &amp;#039;&amp;#039;Amour et garde française&amp;#039;&amp;#039; von 1911, eine &amp;#039;&amp;#039;Symphonie mystique&amp;#039;&amp;#039; für Stimmen und Orchester mit Tänzern (ab 1928), drei Orchestersuiten und ein „archaisches Oratorium“ &amp;#039;&amp;#039;Die Ilias&amp;#039;&amp;#039; für Sprecher, Tenor und Orchester (1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten haben sich mehrere Ballettmusiken, darunter &amp;#039;&amp;#039;O voskos ke i neraida&amp;#039;&amp;#039; (Ο βοσκός και η νεράιδα, „Der Schäfer und die Elfe“ op. 39, 1923), &amp;#039;&amp;#039;To fylachto ton theon&amp;#039;&amp;#039; (Το φυλαχτό των θεών, „Der Talisman der Götter“ op. 41, 1925). Die erhaltenen Vokalwerke zeugen von einem reichen Liedschaffen, sowohl für Solostimmen als auch für gemischten Chor, mit Klavier-, kammermusikalischer (das oben erwähnte „Äolische Dezett“) und Orchesterbegleitung. Im kammermusikalischen Bereich sind eine Klaviersonate aus seiner Münchner Zeit, einige Stücke für Soloinstrumente und Klavier aus den 1920er Jahren sowie mehrere Werke für das &amp;#039;&amp;#039;Polychordo&amp;#039;&amp;#039; aus seiner Athener Zeit überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Olympia Psychopedis-Frangou|Lemma=Levidēs, Dēmētrios|Band=P11|ID=mgg08098&amp;amp;v=1.0&amp;amp;rs=id-2d147f0c-3190-6fbd-c1a5-57175dc0eed0}}&lt;br /&gt;
* [[Giorgos Leotsakos]]: &amp;#039;&amp;#039;Dimitrios Levidis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The New Grove Dictionary of Music and Musicians&amp;#039;&amp;#039;. London 2001, ISBN 0-333-60800-3&lt;br /&gt;
* Giorgos Leotsakos: &amp;#039;&amp;#039;Light under a bushel, Piano works by greek composers 1847-1908&amp;#039;&amp;#039;. (Crete University Press), Iraklio 1999, {{Falsche ISBN|960-524-069-2}}&lt;br /&gt;
* Takis Kalogeropoulos: &amp;#039;&amp;#039;Dimitrios Levidis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexiko tis Ellinikis mousikis&amp;#039;&amp;#039;, Athen 1998–99 ([http://wiki.musicportal.gr/index.php/Λεβίδης_Δημήτριος wiki.musicportal.gr])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124204015|LCCN=no2019016776|VIAF=35383356}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Levidis, Dimitrios}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Levidis, Dimitrios&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Levídis, Dimítrios; Λεβίδης, Δημήτριος (griechisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=griechischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Athen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Mai 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Athen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailaender45</name></author>
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