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	<title>Dimiat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T03:16:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dimiat&amp;diff=1591534&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Patrick Bous am 16. Januar 2024 um 07:09 Uhr</title>
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		<updated>2024-01-16T07:09:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die [[Rebsorte|Weißweinsorte]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dimiat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Zoumiatico&amp;#039;&amp;#039;) stammt wahrscheinlich aus dem griechisch-bulgarisch-jugoslawischen Grenzgebiet. Eine andere These behauptet, sie stamme aus dem Gebiet um [[Damiette]] (&amp;#039;&amp;#039;Dimyat&amp;#039;&amp;#039; im arabischen) im [[Nildelta]]. Aus den Trauben der Sorte Dimiat werden einfache, leicht duftige [[Weißwein]]e gekeltert, die jung getrunken werden sollten. Sie wird aufgrund der robusten Beerenschale auch als [[Tafeltraube]] verwendet, da sie leicht transportierbar ist. Im Jahr 2005 nahm die Rebsorte in Bulgarien eine Rebfläche von 9600 Hektar ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Jancis Robinsn: &amp;#039;&amp;#039;Das Oxford-Weinlexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Dimiat x [[Gewürztraminer]] wurde von K. Ploev am &amp;#039;&amp;#039;Institut de Viticulture et d&amp;#039;Oenologie&amp;#039;&amp;#039; von [[Plewen]] die [[Neuzüchtung]] [[Misket Varnenski]] gekreuzt. Der Züchter gab irrtümlich Riesling als Kreuzungspartner an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist weiß-wollig behaart und leicht karminfarben (Anthocyanflecken). Die gelblichen Jungblätter sind noch leicht wollig behaart und bronzefarben gefleckt.&lt;br /&gt;
* Die mittelgroßen bis großen Blätter (siehe auch den Artikel [[Blattform]]) sind fünflappig und mitteltief gebuchtet. Die Stielbucht ist schmal offen. Das Blatt ist stumpf gezahnt. Die Zähne haben im Vergleich der Rebsorten einen mittelweiten Abstand. Die Blattoberfläche (auch Blattspreite genannt) ist blasig derb.&lt;br /&gt;
* Die kegel- bis walzenförmige Traube ist mittelgroß bis groß, geschultert und lockerbeerig. Die rundlichen oder leicht ovalen Beeren sind ebenfalls mittelgroß bis groß und von grüngelblicher Farbe, die bei Vollreife zum bernsteinfarbenen tendiert. Die sehr saftigen Beeren haben einen angenehmen Geschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wuchsstarke und ertragsreiche Sorte Dimiat reift ca. 30 bis 35 Tage nach dem [[Gutedel]] und zählt damit zu den spät reifenden Rebsorten. Im Norden Griechenlands kann die Sorte meist in der ersten Hälfte des Septembers geerntet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Die Rebsorte Dimiat ist auch unter den Namen Ahorntraube, Ahorntraube Weiß, Beglerdia, Beglezsia, Bekaszaju, Bekaszölö, Belezsi, Belina, Belina krupna, Belogollandskii, Belogollanskii, Bemena, Bois Jaune, Damiat, Damjat, Damjat bial, Debela lipovina, Dertonia, Dertonija, Dertonilia, Dimiat, Dimiate, Dimjat, Drobna Lipovscina, Fehér Szemendriai, Galan, Grobweißer, Koplik, Krupna belina, Laschka, Laska belina, Mana Kuki, Misket de Silven, Misket Slivenski, Nagyvögü, Pamid (jedoch nicht mit der roten Sorte Pamid zu verwechseln), Pamit, Parmac, Plovdina, Plovdina esküska, Plovdina eskulska, Saricibuk, Plovdiska, Podbelec, Podbeuz, Radoviska plovdina, Roscara, Rosiora, Saratchobok, Saridzibuk, Semendra, Semendria, Semendru, Senederevka, Smederevka, Smederevka bianca, Smederevka bijela, Smederevka white, Szemendriai féher, Szemendriai Zöld, Szemendrianer, Tök szöllö, Töksölö, Tökszölö, Töröklugas, Wippacher, Wippacher ahornblättrig, Yapalaki, Zarja, Zmedervka, Zoumiatico, Zoumiatis, Zumjat, Zumjatiko und Zumyat bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in Bulgarien]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in Griechenland]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in Ungarn]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in der Türkei]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Rebsorten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
* [[Jancis Robinson]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Oxford-Weinlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete Auflage. Hallwag, München 2007, ISBN 978-3-8338-0691-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|5716}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Patrick Bous</name></author>
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