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	<title>Dim Mak - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T05:42:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dim_Mak&amp;diff=897993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sailorsfriend: Leerzeichen;</title>
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		<updated>2024-07-30T11:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Kampftechnik, für das US-Plattenlabel siehe [[Dim Mak (Label)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitalpunkte.PNG|mini|40 Vitalpunkte nach [[Funakoshi Gichin]]]]&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dim Mak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Hochchinesisch]] &amp;#039;&amp;#039;Dianmai&amp;#039;&amp;#039; – oder „Kunst der tödlichen Berührung“ ({{zh|t=點脈|p=diǎnmài|v=点脉|kj=dim2mak6|b=mit dem Finger auf den [[Meridian (TCM)|Meridian]] drücken}}) wird ein in mehreren asiatischen [[Kampfkunst|Kampfkünsten]] postuliertes Konzept bezeichnet, bei dem durch Druck, einen Stoß oder Schlag sogenannte [[Nervendruckpunkt|Nervendruckpunkte]] des Gegners angegriffen werden sollen, um bei diesem intensive Schmerzen auszulösen, kurzzeitige Lähmung, Atemstillstand oder gar den Tod herbeizuführen.&lt;br /&gt;
Das Konzept ist wissenschaftlich nicht belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Dim Jyut&amp;#039;&amp;#039; – Hochchinesisch &amp;#039;&amp;#039;Dianxue&amp;#039;&amp;#039; – ({{zh|kurz=1|t=點穴|v=点穴|p=diǎnxué|kj=dim2jyut6|b=mit dem Finger auf dem Nervendruckpunkt drücken}}) hingegen ist ein Unterbegriff. Die beiden Begriffe stammen aus dem [[Kantonesische Sprache|Kantonesischen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Lind]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Lexikon der Kampfkünste.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag Berlin, 2001, ISBN 3-328-00898-5, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik des Dim Mak ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen | Wer definiert/e diese drei Säulen?}}&lt;br /&gt;
Dim Mak basiert auf drei Säulen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dim-Ching&amp;#039;&amp;#039;: Wissen über das Nervensystem, seine Funktion sowie die Leitbahnen und deren Beeinflussung&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dim-Hsueh&amp;#039;&amp;#039;: Wissen über den Blutkreislauf&lt;br /&gt;
* die Lebensenergie [[Qi]] (Chi) und deren Beeinflussung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dim Mak – kämpfen und heilen ==&lt;br /&gt;
Die benutzten Punkte (auch Vitalpunkte genannt) entsprechen den [[Akupunktur]]-Punkten der [[Traditionelle chinesische Medizin|traditionellen chinesischen Medizin]]. Von den dort aufgeführten 365 Punkten&amp;lt;ref&amp;gt;Maoshing Ni (Hrsg. und Komm.), [Einzig berecht. Übers. aus dem Engl. von Ingrid Fischer-Schreiber]: &amp;#039;&amp;#039;Der Gelbe Kaiser. Das Grundlagenwerk der chinesischen Medizin.&amp;#039;&amp;#039; [[Otto Wilhelm Barth Verlag | O.W. Barth]] München, 1. Auflage 1998, ISBN 978-3-502-67470-2, S. 269&amp;lt;/ref&amp;gt; werden bei den asiatischen Kampfsportarten 108 Punkte verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lind142&amp;quot;&amp;gt;Werner Lind: &amp;#039;&amp;#039;Das Lexikon der Kampfkünste.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag Berlin, 2001, ISBN 3-328-00898-5, S. 142&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Taijiquan]] geht davon aus, dass 46 Punkte des eigenen Körpers verwendet werden können, um Qi auszusenden (Qi-Projektion bzw. Qi-Stoß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Funakoshi Gichin]], der Begründer des modernen [[Karate]], beschreibt 40 Vitalpunkte, die als Angriffspunkte gelten.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Lind: &amp;#039;&amp;#039;Das Lexikon der Kampfkünste.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag Berlin, 2001, ISBN 3-328-00898-5, S. 258&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese sind allerdings anatomisch begründet und nicht über ihre Lage im „Meridiansystem“. Die Wirkung beruht dann auch auf der Zerstörung bestimmter anatomischer Strukturen, der Einwirkung auf Nervenzentren und Schmerzrezeptoren usw. Sie decken sich teilweise mit den im „Meridiansystem“ beschriebenen Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einteilung der Vitalpunkte ===&lt;br /&gt;
Grundlegend werden die Vitalpunkte in vier Gruppen eingeteilt:&lt;br /&gt;
*{{zh|kurz=1|c=昏穴|p=hūnxué}}: sollen Ohnmacht bewirken&lt;br /&gt;
*{{zh|kurz=1|v=哑穴|t=啞穴|p=yǎxué}}: sollen Stummheit bewirken&lt;br /&gt;
*{{zh|kurz=1|c=麻穴|p=máxué}}: sollen Lähmung bewirken&lt;br /&gt;
*{{zh|kurz=1|c=死穴|p=sǐxué}}: sollen den Tod bewirken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 108 Vitalpunkten, die in der Regel an den Verbindungsstellen der Muskeln mit den Sehnen liegen, sollen&lt;br /&gt;
* 72 Punkte Verletzungen und bleibende Schäden bewirken&lt;br /&gt;
* 36 Punkte möglicherweise den Tod bewirken&amp;lt;ref name=&amp;quot;lind142&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung ===&lt;br /&gt;
Jeder der 365 Akupunkturpunkte der traditionellen chinesischen Medizin soll für Angriff und Heilung nutzbar sein. In der Literatur gibt es bis zu etwa 1500 Punkte, die aus den 365 Akupunkturpunkten und weiteren über 1000 so genannten „Stellen“ bestehen. Die Anwendbarkeit dieser Punkte für den realen Fall der Selbstverteidigung darf unabhängig von der Wirksamkeit des Dim Mak bezweifelt werden, was einerseits an deren Erreichbarkeit, aber auch der notwendigen Präzision beim Finden und richtigen Treffen dieser im Wesentlichen nur 1–3 mm kleinen Stellen im Kampfgeschehen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heilen ===&lt;br /&gt;
Der Lernende studiert bei Dim Mak zuerst Heilmethoden und erst dann die Kampfhandlung selbst. Hier wird das Thema [[Akupressur]] wesentlich zentralisiert, aber auch die Heilung durch [[Tuina]] oder die [[Kräuterheilkunde]] spielt eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jin Jing Zhonh: &amp;#039;&amp;#039;Dian Xue Shu – Skill of Acting on Acupoints.&amp;#039;&amp;#039; Dim Mak Authentic Shaolin Heritage, 1934. Neuausgabe in englischer Sprache von Andrew Timofeevich, 2004.&lt;br /&gt;
* Patrick McCarthy: &amp;#039;&amp;#039;The Bible of Karate: Bubishi: The [[Bubishi]].&amp;#039;&amp;#039; Tuttle Publishing, ISBN 978-0-8048-2015-8.&lt;br /&gt;
* [[Roland Habersetzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bubishi – An der Quelle des [[Karate|Karatedô]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Palisander Verlag, 2006, ISBN 978-3-938305-00-3. Die deutsche Ausgabe des &amp;#039;&amp;#039;Bubishi&amp;#039;&amp;#039; mit einem Kapitel über die Vitalpunkttechniken.&lt;br /&gt;
* [[Erle Montaigue]], Wally Simpson: &amp;#039;&amp;#039;The Main Meridians (Encyclopedia of Dim-Mak).&amp;#039;&amp;#039; Paladin Press&lt;br /&gt;
* Erle Montaigue: &amp;#039;&amp;#039;Dim-Mak: Death Point Striking.&amp;#039;&amp;#039; Paladin Press&lt;br /&gt;
* Erle Montaigue: &amp;#039;&amp;#039;Advanced Dim-Mak: The Finer Points of Death-Point Striking: The Finer Points of Death-point Striking (Advanced).&amp;#039;&amp;#039; Paladin Press&lt;br /&gt;
* Rick Bauer, A. Flane Walker, Flane Walker: &amp;#039;&amp;#039;Ancient Art of Life and Death: The Complete Book of Dim-Mak: The Book of Dim-Mak.&amp;#039;&amp;#039; Paladin Press&lt;br /&gt;
* Erle Montaigue, Michael Kelly: &amp;#039;&amp;#039;Death Touch: The Science Behind the Legend of Dim-Mak.&amp;#039;&amp;#039; Partners Publishing Group&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Als vermutlich ursprüngliche Form aus dem [[Gong Fu]] als &amp;#039;&amp;#039;Dian Xue Shu&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Dim Mak&amp;#039;&amp;#039; wird die Kategorie Kampfkunst (China) verwendet, als jüngere Version im japanischen Karate als &amp;#039;&amp;#039;[[Kyusho]]&amp;#039;&amp;#039; jedoch in der Kategorie Kampfkunst (Japan) eingeordnet.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kampftechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sailorsfriend</name></author>
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