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	<title>Dilsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dilsberg&amp;diff=304753&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andim: Syntax</title>
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		<updated>2026-03-08T23:39:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Syntax&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neckargemünd&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = COA Dilsberg.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/23/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/50/09/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 288 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2098&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2009-06-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 69151&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06223&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:14 Burgfeste Dilsberg.jpg|mini|Luftbild der Burgfeste Dilsberg von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dilsberg gesehen vom geotheblickweg.jpg|mini|Blick vom Goetheblickweg auf den Dilsberg.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dilsberg from Menzerpark.jpg|mini|Blick auf den Dilsberg von [[Neckargemünd]] aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckar Dilsberg 01.jpg|mini|Der Dilsberg mit Bergfeste Dilsberg von der [[Hinterburg (Neckarsteinach)|Hinterburg Neckarsteinach]] aus gesehen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dilsberg Neckartal.jpg|mini|Dilsberg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dilsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Neckargemünd]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Rhein-Neckar-Kreis]] und liegt im [[Naturpark Neckartal-Odenwald]]. Die [[Bergfeste Dilsberg]] bildet die historische Ortsmitte und liegt auf der Kuppe eines von einer [[Neckar]]schleife umflossenen Berges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der historische Ortskern von Dilsberg, das heißt die [[Bergfeste Dilsberg]], liegt weithin sichtbar über dem [[Neckar#Flusslandschaft|Neckartal]] auf einem Bergrücken in einer [[Mäander|Flussschleife]]. Einem Seitentaleinschnitt folgend schließt sich südöstlich an den Ortskern langgezogene neuere Bebauung an. Neben dem Hauptort besteht das Ortsgebiet aus den Ortsteilen Neuhof, Dilsbergerhof, Blumenstrich und Rainbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Antike Funde auf Dilsberger Gemarkung lassen die Vermutung aufkommen, dass der Dilsberg früher als Signalstation für das [[Römisches Militär|römische Militär]] diente. Dies wird belegt durch Funde wie die einer [[Flavius Honorius|Honorius]]-Goldmünze und Teilstücke eines [[Mercurius]]-Reliefs. Seit 988 gehörte der Dilsberg als Teil des [[Wimpfener Bannforst]]s zum [[Bistum Worms]]. Mitte des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ließen die Wormser Bischöfe Teile des Berges roden. Dort entstand die [[Bergfeste Dilsberg]], die 1208 erstmals erwähnt wurde und über die [[Grafen von Lauffen]] und die [[Dürn (Adelsgeschlecht)|Herren von Dürn]] im Jahr 1300 an die [[Kurpfalz]] kam, und deren frühe Geschichte der Burgweiler im Wesentlichen teilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1347 wurde Dilsberg zur Stadt erhoben. Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war die Stadt Sitz des Kurpfälzischen [[Amt Dilsberg|Amtes Dilsberg]] als Verwaltungsbehörde für die umliegenden Dörfer. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Dilsberg 1621 durch [[Johann T’Serclaes von Tilly|Tilly]] belagert und kapitulierte 1622 nach der Eroberung Heidelbergs. Nach den weiteren Wirren des Krieges kam Dilsberg 1648 an die Kurpfalz zurück und wurde als [[Garnison]] ausgebaut. Der Ort überstand 1690 die Eroberung durch die Truppen [[Ezéchiel de Mélac]]s im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] und schlug auch 1799 ein französisches Revolutionsheer zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 kam der Ort an [[Baden (Land)|Baden]]. Die Burgfeste diente zunächst als [[Karzer]] für Studenten der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] sowie als Staatsgefängnis,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.burgfeste-dilsberg.de/wissenswert-amuesant/dossier |titel=Schutz vor geistigen Brandstiftern |werk=burgfeste-dilsberg.de |abruf=2025-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dilsberg.de/gemeinde/geschichte-dilsberg/ |titel=Geschichte Dilsberg |werk=Dilsberg.de |sprache=de |abruf=2025-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1826 aber zum Abbruch freigegeben und bis zur teilweisen Restaurierung 1895 als Steinbruch benutzt. 1919 tagte die [[Kommunistische Partei Deutschlands]] (KPD) im Rahmen ihres illegal abgehaltenen [[Heidelberger Parteitag der KPD|Heidelberger Parteitags]] in Dilsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/archiv/526606/die-parteitage-der-kpd-und-sed/ |titel=Die Parteitage der KPD und SED |hrsg=[[Bundeszentrale für politische Bildung]] |abruf=2025-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1924 wurde die [[Jugendherberge]] erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neckargemuend.de/start/entdecken/jugendherberge.html |titel=Zur Geschichte der Dilsberger Jugendherberge |hrsg=Stadt Neckargemünd |abruf=2025-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1964 erfolgte der Anschluss an die Wasserversorgung der Stadt [[Neckargemünd]]. 1967 gab es einen Sanierungsplan für den historischen Ortskern. Am 1. Januar 1973 wurde die Eingemeindung nach Neckargemünd vollzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistisches Bundesamt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 475; [https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/DEMonografie_derivate_00002231/HistGem-1983.pdf#page=475 statistischebibliothek.de] (PDF; 41 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Wappens der bis 1973 selbständigen Gemeinde Dilsberg lautet: &amp;#039;&amp;#039;In Schwarz ein rot bewehrter und rot bezungter goldener Löwe, in den Vorderpranken einen von Blau und Silber schräggerauteten Schild haltend.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgturm Dilsberg.jpg|mini|hochkant|[[Treppenturm]] der [[Höhenburg|Burgfeste]] Dilsberg]]&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche &amp;#039;&amp;#039;[[Bergfeste Dilsberg]]&amp;#039;&amp;#039; überstand mehrere kriegerische Auseinandersetzungen unbeschadet, ist aber dennoch heute eine Ruine, da die Burg im 19. Jahrhundert zeitweilig zum Abbruch freigegeben war und als Steinbruch diente. Die Burg ist in Vor- und Hauptburg untergliedert. Zur Vorburg gehörte die Invalidenkaserne (heute eine Gartenanlage), die [[Zehntscheune|Zehntscheuer]], der [[Marstall]] mit dem Fruchtspeicher und das Kommandantenhaus. Im Hof der Hauptburg lag der [[Palas]], von dem nur noch ein Kellergewölbe und ein sechseckiger Treppenturm erhalten ist. Die 16 Meter hohe Ringmauer umgab früher die ganze Hauptburg, bevor der östliche und südliche Teil abgerissen wurden. Zur Burg gehören auch der alte [[Karzer]] der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]], ein Burgbrunnen mit einer Tiefe von etwa 46 Metern sowie ein Burgstollen mit einer Gesamtlänge von 78 Meter. Innerhalb des Festungsareals befinden sich zahlreiche historische Wohngebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische [[St. Bartholomäus (Dilsberg)|St.-Bartholomäus-Kirche]] wurde etwa um das Jahr 1380 erbaut. Sie war dem Heiligen Oswald geweiht, der wie die Heilige Margarethe zu den vierzehn Nothelfern gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Reformierte Kirchen|reformierte]] Gemeinde ist in Dilsberg schon seit dem Jahr 1566 nachweisbar. Sie florierte bis zum Dreißigjährigen Krieg, erholte sich aber nie mehr von den unruhigen Jahren und versank nach 1705 in Armut. Die heutige &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche&amp;#039;&amp;#039; wurde von 1871 bis 1873 nach Plänen von Kirchenbauinspektor [[Hermann Behaghel]] unter großem Einsatz der bäuerlichen Kirchengemeinde gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Neckargemünd - Dilsberg - Evangelische Kirche - Ansicht von Ringmauer der Bergfeste.JPG|Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
   Runder Turm Dilsberg.jpg|Turm der Feste, dahinter die katholische Kirche&lt;br /&gt;
   Dilsberg stadttor.jpg|Stadttor&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Nachdem es dem Dilsberger Gemeinderat erst im Jahr 1878 gestattet wurde, die Nachtwache aufzuheben, lebte der Brauch im Jahr 1923 wieder auf, indem die Nachtwächter das Neue Jahr „einläuten“. Nachdem der [[Nachtwächter]] zwölf Mal in das [[Horn (Blechblasinstrument)|Horn]] geblasen hat, stimmen die Männer das folgende Lied an:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hört, Ihr Leut, und lasst Euch sagen:&lt;br /&gt;
Unsre Glock’ hat Zwölf geschlagen.&lt;br /&gt;
Das alte Jahr ist vergangen,&lt;br /&gt;
das neue hat angefangen.&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch allzugleichen,&lt;br /&gt;
den Armen wie den Reichen,&lt;br /&gt;
wir wünschen Euch allzumal&lt;br /&gt;
ein glückseliges neues Jahr Lobet Gott, den Herrn.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Töchter und Söhne ==&lt;br /&gt;
* [[Rainer Ohlhauser]] (* 1941), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Herbert Bossler|Herbert Rudolf Bossler]] (* 1907; † 1999), Schifffahrtsunternehmer, wurde in Rainbach, einem ehemaligen [[Weiler]] von Dilsberg, geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Lothar Czayka]] (* 1937), Ökonom, Systemforscher und Wissenschaftsphilosoph, lebt in Dilsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in der Literatur ==&lt;br /&gt;
Der amerikanische Schriftsteller [[Mark Twain]] beschreibt in seiner Reiseerzählung &amp;#039;&amp;#039;A Tramp abroad&amp;#039;&amp;#039; (auf Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;[[Bummel durch Europa]]&amp;#039;&amp;#039;) die Besichtigung Dilsbergs im Rahmen einer Floßfahrt von [[Heilbronn]] nach [[Heidelberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Herrman: &amp;#039;&amp;#039;Dilsberg 800 – ein Lesebuch zum Burgjubiläum. Eine unterhaltsame Reise durch die Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Stadt Neckargemünd, Neckargemünd 2008, ISBN 978-3-931033-36-1.&lt;br /&gt;
* Rüdiger Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Kellerei und Unteramt Dilsberg. Entwicklung einer regionalen Verwaltungsinstanz im Rahmen der kurpfälzischen Territorialpolitik am unteren Neckar&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1989, ISBN 3-17-010526-4  (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Reihe B, Band 115; zugleich Dissertation, Universität Heidelberg, 1988).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Seidenspinner: &amp;#039;&amp;#039;Dilsberg, Stadt Neckargemünd&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberg, Mannheim und der Rhein-Neckar-Raum&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1999, ISBN 3-8062-1407-7 (= &amp;#039;&amp;#039;Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Band 36).&lt;br /&gt;
* Stefan Wiltschko: &amp;#039;&amp;#039;Dilsberg. Eine Dorfgeschichte in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Striegel, Heidelberg 1984.&lt;br /&gt;
* Stefan Wiltschko: &amp;#039;&amp;#039;Burg und Gemeinde Dilsberg. Grundzüge aus der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberger Verlags-Anstalt, Heidelberg 1994.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Dilsperg |Band=5 |Seite=25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Portal|Heidelberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sino.uni-heidelberg.de/students/tjuelch/Andere%20Staedte/Neckargemuend/Dilsberg.htm Festung und Gemeinde Dilsberg.] uni-heidelberg.de/students/tjuelch; in: Thomas Juelch: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberg und die Kurpfalz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [http://www.dilsberg.de/ Dilsberg.de] Private Website in Zusammenarbeit mit dem Ortschaftsrat.&lt;br /&gt;
* [http://www.condor-airpictures.de/web-3b-dilsberg.html Luftbilder von Dilsberg.] condor-airpictures.de&lt;br /&gt;
* [https://sketchfab.com/3d-models/mittelalterliche-stadtanlage-dilsberg-f981c5345eda425b85cf1907949462dc 3D-Modell der Stadtanlage Dilsberg.] sketchfab.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Neckargemünd}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4124665-2|LCCN=no97041903|VIAF=152752742}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neckargemünd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Neckar-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1347]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andim</name></author>
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