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	<title>Dillhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dillhausen&amp;diff=422800&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: Infobox aktualisiert</title>
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		<updated>2026-01-10T16:01:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Dillhausen&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mengerskirchen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/32/57&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/12/57&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 239 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.90&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 609&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mengerskirchen.de/leben-wohnen/ueber-mengerskirchen/mengerskirchen-in-zahlen/ |titel=Mengerskirchen in Zahlen |titelerg=Einwohnerzahlen zum 31.12.2024 |hrsg=Marktflecken Mengerskirchen |werk=www.mengerskirchen.de |datum=2025 |abruf=2026-01-10 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35794&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06476&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dillhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Mengerskirchen]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Limburg-Weilburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Dillhausen liegt im südlichen Westerwald, etwa 21&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich von [[Limburg an der Lahn]], 11&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich von [[Weilburg]] und 5&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich vom Kernort Mengerskirchen an den Kreisstraßen 450 und 456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angrenzenden Orte sind, von Norden beginnend, im Uhrzeigersinn: [[Obershausen]], [[Niedershausen]] (beide Gemeinde Löhnberg) und [[Probbach]] (Gemeinde [[Mengerskirchen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wird umringt von zahlreichen Basaltkuppen. Die windgeschützte Lage verleiht dem Dorf ein mildes Mittelgebirgsklima. Die für die Landwirtschaft ungeeigneten Hänge sind bewachsen von Buschwerk, Ginster und Niederwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tranchot Müffling - 64.jpg|mini|links|Die Karte der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande]], auf der Dillhausen verzeichnet ist]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dillhausen - Sauerborn (2 07.2015).jpg|mini|Der Sauerborn von Dillhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Probbach - Kapelle.jpg|mini|Kapelle „Heiligenhäuschen“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Dillhausen erfolgte im Jahr 1307.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das [[Patrozinium]] des hl. [[Laurentius von Rom|Laurentius]] deutet allerdings auf eine Gründung im 10. Jahrhundert hin. Das stimmt auch mit der Namensendung &amp;#039;&amp;#039;-hausen&amp;#039;&amp;#039; überein, die mit einer Siedlungswelle zwischen dem 6. und dem 11. Jahrhundert in der Region in Verbindung gebracht wird. Die spätromanische [[Wehrkirche]], von der heute nur noch der Turm steht, bildete zusammen mit dem angrenzenden Friedhof den Mittelpunkt der Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dillhausen war bis zur Einführung der [[Reformation]] im Jahr 1534, zusammen mit [[Probbach]] und Obershausen, ein eigenes [[Kirchspiel]]. Mit der Rückkehr zum katholischen Glauben 1630 wurde das Kirchspiel aufgelöst und Mengerskirchen zugeordnet. Im Jahr 1880 erhielt das Dorf zusammen mit Probbach einen Pfarrvikar und ist seit dem Jahr 1964 Teil der Pfarrei „Dillhausen-Probbach“. Die protestantischen Bürger gehören zur Pfarrei Niedershausen. Das neuromanische [[St. Laurentius (Dillhausen)|Gotteshaus]] wurde Anfang des 20. Jahrhunderts etwas außerhalb des Dorfes von den Dorfbewohnern erbaut. Der [[Kirchturm]] enthält vier Glocken, die ältesten stammen aus den Jahren 1451 und 1517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Dorfes liegt in einer Waldlichtung der auch &amp;#039;&amp;#039;Sauerborn&amp;#039;&amp;#039; genannte [[Sauerwasser|Sauerbrunnen]] &amp;#039;&amp;#039;Waldborn&amp;#039;&amp;#039;. Oberhalb des Dorfes steht in der Waldeinsamkeit eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]], in der Bevölkerung „Heiligenhäuschen“ genannt. Nach einer alten mündlichen Überlieferung wurde es an der Stelle errichtet, an der (nicht näher datiert) eine Schlacht stattgefunden haben soll. Einer der Überlebenden erbaute zum Dank für seine Rettung diese Kapelle, zur Ehre der Mutter Gottes. Noch immer pilgern viele Menschen aus den umliegenden Dörfern zu dieser Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Dorfgemeinschaftshaus ist der Turm der alten Wehrkirche integriert. Dort gibt es heute einen kirchlichen Kindergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] zum 31. Dezember 1970 die bis dahin [[Selbstständige Gemeinde|selbstständigen Gemeinden]] Dillhausen, Mengerskirchen, Probbach, Waldernbach und Winkels im [[Oberlahnkreis]] freiwillig zu einer Gemeinde mit dem Namen „Mengerskirchen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Zusammenschluß der Gemeinden Dillhausen, Mengerskirchen, Probbach, Waldernbach und Winkels im Oberlahnkreis zur Gemeinde „Mengerskirchen“ (Punkt 117a) |nr=3 |jahr=1971 |datum=1971-01-05 |seite=23 |seiten=111 |kbytes=5480}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kommune gehörte zum Oberlahnkreis, bis am 1. April 1974 der Landkreis Limburg-Weilburg gegründet wurde, in dem der Oberlahnkreis aufging&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=383f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sitz der Gemeindeverwaltung wurde der Ortsteil Mengerskirchen. Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Mengerskirchen wurde je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marktflecken Mengerskirchen |url=https://www.mengerskirchen.de/pdf/pdf-gemeinde/bekanntmachungen/satzungen-und-verordnungen/01-hauptsatzung.pdf?cid=q1 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 Ortsbeirat |hrsg=Gemeinde Mengerskirchen |werk=www.mengerskirchen.de|datum=2019-01-24 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;186&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten bzw. Herrschaftsgebiete und deren untergeordnete Verwaltungseinheiten, in denen Dillhausen lag:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1717: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Haus Nassau-Hadamar|Fürstentum Hadamar]], [[Amt Mengerskirchen]]&lt;br /&gt;
* ab 1717 Heiliges Römisches Reich, Fürstentum [[Nassau-Dillenburg]], Amt Mengerskirchen&lt;br /&gt;
* 1806–1813: [[Großherzogtum Berg]], [[Département Sieg]], [[Arrondissement Dillenburg]], Kanton Driedorf&lt;br /&gt;
* 1813–1815: Fürstentum [[Nassau-Oranien]], Amt Mengerskirchen&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Herzogtum Nassau]], [[Amt Weilburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Hadamar]]&lt;br /&gt;
* ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Weilburg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Königreich Preußen]], Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Oberlahnkreis]]&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Oberlahnkreis, Gemeinde Mengerskirchen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 31. Dezember 1970 wurde Dillhausen als Ortsteil der neu gebildeten Gemeinde Mengerskirchen eingegliedert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Limburg-Weilburg]], Gemeinde Mengerskirchen&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Limburg-Weilburg, Gemeinde Mengerskirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Dillhausen|width=450|float=none|maxEinwohner=720&lt;br /&gt;
|489|534|553|592|642|623|560|637|566|550|514|521|499|572|738|676|637|637|686&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,727)(1980,-1)(1990,-1)(2000,731)(2004,728)(2008,730)(2011,669)(2016,687)(2020,605)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Mengerskirchen&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Dillhausen 669 Einwohner. Darunter waren 27 (4,0 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 96 Einwohner unter 18 Jahren, 264 zwischen 18 und 49, 156 zwischen 50 und 64 und 156 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 288 Haushalten. Davon waren 81 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 87 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 96 Paare mit Kindern, sowie 21 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 72 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 177 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 20 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 3,53 %), 546 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 96,47 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 36 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 5,65 %), 595 katholische (= 93,41 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Auf Ortsebene bestehen die Vereine Bürgerstiftung Dillhausen, die [[Feuerwehrverein|Freiwillige Feuerwehr]] Dillhausen e.&amp;amp;nbsp;V. seit 1927 (einschl. Jugendfeuerwehr seit 29. April 1992), der Joy to Sing e.&amp;amp;nbsp;V., der Kirchenchor Cäcilia Dillhausen, der MGV Eintracht Dillhausen, der Sportverein Dillhausen sowie der VdK-Ortsverein Dillhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Mengerskirchen#Dillhausen| titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Dillhausen}}&lt;br /&gt;
* [[Backhaus (Dillhausen)|Backhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dillhausen - Dorfgemeinschaftshaus (1 07.2015).jpg|mini|Dorfgemeinschaftshaus Dillhausen]]&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1927 sorgt die [[Freiwillige Feuerwehr]] Dillhausen (ab 29. April 1992 mit [[Jugendfeuerwehr]]) für den abwehrenden [[Brandschutz]] und die allgemeine Hilfe in diesem Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein [[Dorfgemeinschaftshaus]] mit dem Kindergarten in der Marktstraße, in der Nähe des Dorfgemeinschaftshauses ein wieder errichtetes altes Backhaus, einen Sportplatz, einen Kinderspielplatz sowie Rad- und Wanderwege in der waldreichen Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.mengerskirchen.de/mengerskirchen-geschichte/ortsteile/dillhausen.html&lt;br /&gt;
   |titel=Ortsteil Dillhausen&lt;br /&gt;
   |werk=www.mengerskirchen.de&lt;br /&gt;
   |hrsg=Gemeinde Mengerskirchen&lt;br /&gt;
   |abruf=2020-07&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.dillhausen-unserdorf.de/dillhausen/dillhausen-im-wandel-der-zeit/&lt;br /&gt;
   |titel=Dillhausen&lt;br /&gt;
   |titelerg=Ortsgeschichte, Infos&lt;br /&gt;
   |werk=www.dillhausen-unserdorf.de&lt;br /&gt;
   |hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |abruf=2020-08-06&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=533011010| titel=Dillhausen, Landkreis Limburg-Weilburg}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116325216 |GND=10179816-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=533011010| titel=Dillhausen, Landkreis Limburg-Weilburg| datum=2016-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marktflecken Mengerskirchen |url=https://www.mengerskirchen.de/mengerskirchen-geschichte/mengerskirchen-in-zahlen/download/2163/2221/23.html |titel=Haushalt 2021, Vorbericht |titelerg= |hrsg=Gemeinde Mengerskirchen |werk=www.mengerskirchen.de |datum=2020-11-25 |abruf=2025-01-21 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211209103307/https://www.mengerskirchen.de/mengerskirchen-geschichte/mengerskirchen-in-zahlen/download/2163/2221/23.html |archiv-datum=2021-12-09 |offline=ja }} ; [https://web.archive.org/web/20170124133406/http://www.mengerskirchen.de/mengerskirchen-geschichte/mengerskirchen-in-zahlen/736-einwohnerzahlen.html Zahlen und Fakten im Webarchiv]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=24&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=20 und 60&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=24&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2020-10-27&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-12&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Mengerskirchen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10179816-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Limburg-Weilburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Westerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mengerskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Limburg-Weilburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1307]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haufendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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