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	<title>Diklinie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diklinie&amp;diff=580162&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Myzemil am 19. Mai 2025 um 06:18 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-19T06:18:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Willow catkin 2 aka.jpg|250px|mini|Zweihäusige (diözische) Pflanzen haben stets eingeschlechtige Blüten. Hier im Bild männliche Blütenstände (&amp;quot;Kätzchen&amp;quot;) einer [[Weiden (Botanik)|Weide]] (&amp;#039;&amp;#039;Salix&amp;#039;&amp;#039;).]]&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diklinie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Getrenntgeschlechtigkeit&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Räumliche Geschlechtertrennung&amp;#039;&amp;#039;, versteht man in der [[Botanik]] allgemein die räumliche Trennung der Geschlechtsorgane auf unterschiedliche [[Blüte]]n. Sind die beiden eingeschlechtigen Blüten auf einem Exemplar zu finden, so spricht man von [[Monözie|Einhäusigkeit]] (Monözie), sind sie gar auf unterschiedliche Individuen verteilt, so spricht man von [[Diözie|Zweihäusigkeit]] (Diözie). Sind die Blüten &amp;#039;&amp;#039;monoklin&amp;#039;&amp;#039;, sind sie zweigeschlechtig, also zwittrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diklinie soll die [[Selbstbestäubung]] verhindern, weil es durch Selbstbefruchtung zu negativen Effekten durch [[Inzucht]] kommen kann. Auch vermindern zu viele eigene [[Pollen]] auf der [[Narbe (Botanik)|Narbe]] die Wahrscheinlichkeit, dass (gewünschter) Fremdpollen keimen kann. Gerade bei [[Anemophilie|windbestäubten]] [[Art (Biologie)|Arten]], bei denen sehr viele Pollen gebildet werden, ist Diklinie ein häufiges Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Findet die räumliche Trennung hingegen innerhalb einer Blüte statt, so nennt man das [[Herkogamie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn bei monözischen, eingeschlechtlichen, diklinen Pflanzen die männlichen Blüten zuerst reifen, nennt man dies &amp;#039;&amp;#039;[[Metagynie]]&amp;#039;&amp;#039;, wenn die weiblichen zuerst reifen, &amp;#039;&amp;#039;[[Metandrie]]&amp;#039;&amp;#039; und wenn sie gleichzeitig reifen, &amp;#039;&amp;#039;Synchronogamie&amp;#039;&amp;#039;. Wenn bei einer Pflanzenart metandrische und metagynische vorkommen, bezeichnet man dies als &amp;#039;&amp;#039;Hetero[[dichogamie]]&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Homodichogamie&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet das Vorkommen von homogamen und dichogamen Individuen bei einer Art.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Linsbauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der Botanik.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Engelmann, 1917, {{archive.org|illustrierteshan00schn}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783827414557}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botanik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Myzemil</name></author>
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