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	<title>Digital Intermediate - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T05:42:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Digital_Intermediate&amp;diff=1121710&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Olivenmus: /* Technik */</title>
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		<updated>2024-12-29T23:13:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Technik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Veraltet| - insbesondere des Abschnitts &amp;quot;2K und 4K&amp;quot; - | |seit=2007}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Digital Intermediate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (DI) ist eine digitale Zwischenstufe bei der [[Postproduktion]] von Filmen zwischen aufgenommenem und ausbelichtetem Film. In einem ersten Schritt wird hierfür das analog auf [[Negativfilm|Filmmaterial]] aufgenommene [[Kameranegativ]] mit einem [[Filmabtaster]] gescannt. Alternativ werden die digitalen Bilder einer [[digitale Kinokamera|digitalen Kinokamera]] direkt genutzt. Das so entstandene Material wird digital geschnitten und nachbearbeitet ([[Farbkorrektur]], [[Computer Generated Imagery|CGI]] usw.). Dabei entsteht das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;DI-Master&amp;#039;&amp;#039;, welches als Vorlage sowohl für die spätere digitale Auswertung ([[DVD]], [[HD DVD]], [[Blu-ray Disc]]) als auch zur Produktion der Kopien/Master für die analoge oder digitale Kinoprojektion dient. Zur Erstellung analoger [[Filmkopie]]n wird das DI auf Negativfilm ausbelichtet und das entstandene [[Internegativ]] im [[Kopierwerk]] kopiert. Alternativ wird für die digitale Kinoprojektion ein digitales Master gemäß [[Digital Cinema Initiative|DCI]] erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Das DI wird in der Regel unkomprimiert in Einzelbildern gespeichert. Der dafür nötige Speicheraufwand hängt von der gewählten Auflösung und Farbtiefe ab. Übliche Auflösungen für photochemische Filmkopien sind 1920&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;1080[[Vollbildverfahren|p]], [[2K (Bildauflösung)|2K]] (je nach Format 1860 bis 2048 horizontale [[Pixel]]) und 4K (je nach Format 3612 bis 4096 horizontale Pixel). Für die digitale Aufführung sind 1080p und die Spezifikation der [[Digital Cinema Initiative]] marktbestimmend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der vertikalen Pixel hängt vom [[Seitenverhältnis]] des gewählten Bildformats und der verwendeten belichteten Fläche auf der Kamera ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2K und 4K ==&lt;br /&gt;
Die klassische 35-mm-Projektion erreichte in einem unabhängigen Test durch die [[Internationale Fernmeldeunion]] eine maximale Bildauflösung von 875 horizontalen Linien (Hell-dunkel-Wechsel).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ITU Study Group 6&amp;quot;&amp;gt;cst.fr: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Image Resolution of 35mm Film in Theatrical Presentation&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.cst.fr/IMG/pdf/35mm_resolution_english.pdf |wayback=20071015152757 |format=PDF; 281&amp;amp;nbsp;kB, englisch }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Löwenanteil aller Kinoproduktionen wird in 2K bearbeitet. Manchmal ist es qualitativ sinnvoll, mit [[4K (Bildauflösung)|4K-Auflösung]] zu arbeiten und aufzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ct-20-07&amp;quot;&amp;gt;Jan-Keno Janssen: &amp;#039;&amp;#039;Rollentausch. Zelluloid ade, hier kommt HD&amp;#039;&amp;#039;. [[c’t]] 20/2007, S. 80&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 2007 wurden hunderte Spielfilme in [[2K (Bildauflösung)|2K]] gemastert, inzwischen fast ein Dutzend auch in 4K.&lt;br /&gt;
Auch im digitalen Kino stehen tausenden 2K-Leinwänden bisher weltweit nur dutzende 4K-Kinos gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verfügbarkeit neuer [[digitale Kinokamera|digitaler Kinokameras]] mit 4K-Auflösung wie der [[Red Digital Cinema Camera Company|RED]]-Kamera erfährt die 4K-Produktion eine erheblich weitere Verbreitung als zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marktanteil von 2K-Bearbeitung von Spielfilmen beträgt seit den 90er Jahren konstant über 95 %. In Einzelfällen werden höhere Auflösungen eingesetzt, vor allem für visuelle Effekte und für Restaurierungen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenvolumen ==&lt;br /&gt;
Die für DI anfallenden Datenmengen und Datenraten waren ursprünglich nur mit speziellen Computersystemen komfortabel bearbeitbar, da sie sich im Bereich von [[Terabyte]]s bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bild-Datenformate werden verwendet:&lt;br /&gt;
* 10-bit-gamma-kodiertes 4:4:4-RGB-Signal (übliches Format, allerdings ein Format ohne Reserve)&lt;br /&gt;
* 10-bit-gamma-kodiertes 4:2:2-YUV-Signal&lt;br /&gt;
* 12-bit-gamma-kodiertes 4:4:4-RGB-Signal (soll 10 bit ablösen)&lt;br /&gt;
* 16-bit-lineares 4:4:4-RGB-Signal&lt;br /&gt;
* 12-bit-nichtlineares Bayer-Matrix-Signal&lt;br /&gt;
* 16-bit-lineares Bayer-Matrix-Signal (meist mit L³ verlustfrei(?) komprimiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle eines [[RGB-Farbraum]]s wird in aktuellen Produktionen der [[XYZ-Farbraum]] verwendet, der alle existierenden Farben darstellen kann. Der Gammawert für gammakodierte Signale liegt bei 2,6.&lt;br /&gt;
Audio wird generell unkomprimiert mit 24 bit abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicherbedarf für eine 3×10-bit-RGB-gamma-kodierte Produktion (ohne Kompression) mit 24 Bildern pro Sekunde ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Format und Seitenverhältnis || Auflösung || Datendurchsatz || Datenmenge für 2 Stunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1080p mit 16:9   || 1920×1080 || 187 MByte/s || 1,34 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1080p mit 1,85:1 || 1920×1040 || 180 MByte/s || 1,29 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1080p mit 2,35:1 || 1920×816  || 141 MByte/s || 1,02 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1080p mit 2,40:1 || 1920×800  || 138 MByte/s || 1,00 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[4K2K|2K]] mit 16:9 || 1920×1080 || 187 MByte/s || 1,34 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2K mit 1,85:1 || 2000×1080 || 194 MByte/s || 1,40 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2K mit 1,90:1 || 2048×1080 || 199 MByte/s || 1,43 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2K mit 2,35:1 || 2048×872  || 161 MByte/s || 1,16 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2K mit 2,40:1 || 2048×854  || 157 MByte/s || 1,13 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[4K (Bildauflösung)|4K]] mit 16:9 || 3840×2160 || 747 MByte/s || 5,37 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4K mit 1,85:1 || 4000×2160 || 778 MByte/s || 5,60 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4K mit 1,90:1 || 4096×2160 || 796 MByte/s || 5,73 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4K mit 2,35:1  || 4096×1744 || 643 MByte/s || 4,63 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4K mit 2,40:1 || 4096×1708 || 630 MByte/s || 4,53 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[8K (Bildauflösung)|8K]] mit 2,35:1 || 8192×3488 || 2572 MByte/s || 18,52 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zusätzlich für Audio || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6-Kanal-Ton, 48 kHz, 24 bit || - || 7 MByte/s || 0,05 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6-Kanal-Ton, 96 kHz, 24 bit || - || 14 MByte/s || 0,10 TByte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datenmengen und Datenraten sind für das kleinste RGB-Format (3×10 bit) berechnet. Bei höheren Farbtiefen (die angestrebt werden), steigt der Speicherplatzbedarf.&lt;br /&gt;
Durch verlustfreie oder fast verlustfreie Kompressionstechniken lässt sich der Speicherplatzbedarf um etwa den Faktor 2 reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicherplatzbedarf bezieht sich auf 2 Stunden geschnittenen Film. Man muss sich allerdings im Klaren sein, dass im Rahmen einer Filmproduktion ein Vielfaches dieser Menge im Umlauf ist:&lt;br /&gt;
* Das produzierte Videomaterial am Set hat üblicherweise die 10- bis 50fache Laufzeit des endgültigen Films.&lt;br /&gt;
* Im Schnittprozess entstehen neben der endgültigen Version viele Zwischenergebnisse und alternative Schnittversionen.&lt;br /&gt;
* Man will auch auf Quellmaterial anderer Filme ohne Aufwand zugreifen können, d.&amp;amp;nbsp;h. man will das gesamte Filmmaterial aller Produktionen des Studios in einem riesigen Pool liegen haben (sogenannte Image-Library).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*1990 wurde das DI-Verfahren erstmals für einen kompletten Film eingesetzt: [[Bernard und Bianca im Känguruhland]] war der erste vollständig digital kolorierte und ausbelichtete Film.&lt;br /&gt;
*1993 wurde der erste bestehende Film mit einem DI restauriert: Die [[Walt Disney|Walt-Disney]]-Produktion [[Schneewittchen und die sieben Zwerge (1937)|Schneewittchen und die sieben Zwerge]], bei der das Originalnegativ von 1937 digital mit einer Auflösung von 2K/10 abgetastet wurde (was für die damalige Zeit beachtliche 725 GByte an Daten ergeben hat).&lt;br /&gt;
*2000 waren der [[Ethan und Joel Coen|Coen-Brothers]]-Film [[O Brother, Where Art Thou? – Eine Mississippi-Odyssee|O Brother, Where Art Thou?]] der erste neue [[Hollywood]]-Film und [[Chicken Run – Hennen rennen|Chicken Run]] der erste europäische Film, deren Kopien für den Kinoeinsatz komplett von einem DI-Master  erstellt wurden.&lt;br /&gt;
*2002 war [[Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger]] der erste komplett digital gedrehte Film, der durch DI hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
*2004 wurde [[Spider-Man 2]] als erster Film von einem 4K-DI-Master kopiert; allerdings wurden die Digitaleffekte dabei noch traditionell in 2K-Auflösung produziert und dann auf 4K hochgerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich das DI-Verfahren durchgesetzt. Kinofilme, die noch direkt vom Negativ ohne digitalen Zwischenschritt kopiert werden, sind zu einer Seltenheit geworden. Von den zehn weltweit erfolgreichsten Filmen des Jahres 2006 wurden die drei [[Trickfilm|Animationsfilm]]e komplett digital erzeugt (hierbei entsteht ein DI-Master ohne den Schritt der Abtastung); die verbleibenden sieben [[Realfilm]]e, von denen drei teilweise und einer komplett digital gedreht wurden, sind sämtlich über ein DI-Master kopiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ct-20-07&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte und Geräte ==&lt;br /&gt;
Eine Arbeitskette des Digital Intermediate besteht typischerweise aus 3 Schritten:&lt;br /&gt;
* Die Digitalisierung der Bilder eines gedrehten Filmes mit einem [[Filmscanner]] bzw. alternativ direktes digitales Drehen mit einer [[digitale Kinokamera|digitalen Kinokamera]]&lt;br /&gt;
* Das Bearbeiten des Filmes mit einem Digital-Intermediate-System&lt;br /&gt;
* Das Ausbelichten des bearbeiteten Filmes auf einem [[Filmbelichter]] respektive die Erstellung eines Digitalmasters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks der Anbieter von DI-Systemen ==&lt;br /&gt;
Es gibt (Stand 10/2007) nur ein Dutzend Anbieter von DI-Systemen.&lt;br /&gt;
Die kleineren Anbieter haben keinen Vertrieb innerhalb der EU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* filmlight &amp;#039;&amp;#039;baselight&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.filmlight.ltd.uk/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* iridas &amp;#039;&amp;#039;speedgrade&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;iridas.com: {{Webarchiv|url=http://spotlight.iridas.com/200611/ |wayback=20071013071619 |text=&amp;#039;&amp;#039;On Set with SpeedGrade&amp;#039;&amp;#039; }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* davinici &amp;#039;&amp;#039;verschiedene Geräte,&amp;#039;&amp;#039; auch Schwerpunkt Restaurierung&lt;br /&gt;
* dvs &amp;#039;&amp;#039;clipster&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dvs.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* quantel &amp;#039;&amp;#039;iQ / pablo&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://quantel.com/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* apple &amp;#039;&amp;#039;color&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.apple.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* discreet &amp;#039;&amp;#039;lustre&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;autodesk.com: {{Webarchiv|url=http://usa.autodesk.com/ |wayback=20120420083707 |text=&amp;#039;&amp;#039;3D Design &amp;amp; Engineering Software&amp;#039;&amp;#039; }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* chrome &amp;#039;&amp;#039;matrix&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.chrome-imaging.com/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* assimilate&amp;#039;&amp;#039; scratch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.assimilateinc.com/scratch.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* nucoda &amp;#039;&amp;#039;master series&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;digitalvision.se: {{Webarchiv|url=http://www.digitalvision.se/ |wayback=20071001164355 |text=&amp;#039;&amp;#039;Digital Vision: Image Processing&amp;#039;&amp;#039; }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* SGO &amp;#039;&amp;#039;Mistika&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;sgo.es: {{Webarchiv | url=http://www.sgo.es/index.php?id=36 | wayback=20111015221724 | text=&amp;#039;&amp;#039;SGO Mistika&amp;#039;&amp;#039; }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* pogle &amp;#039;&amp;#039;verschiedene Geräte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;pandora-int.com: {{Webarchiv|url=http://pogle.pandora-int.com/ |archive-is=20120715151314 |text=&amp;#039;&amp;#039;Pandora International: Colour at the speed of thought&amp;#039;&amp;#039; }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Digital Intermediate}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Videotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Olivenmus</name></author>
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