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	<title>Dietzenschmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gmünder: fix</title>
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		<updated>2025-12-26T17:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietzenschmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Franz Schmid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (nicht &amp;#039;&amp;#039;Schmidt&amp;#039;&amp;#039;), als [[Dichter]] stets ohne Vornamen nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietzenschmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt (* [[21. Dezember]] [[1893]] in [[Teplice|Teplitz]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[17. Januar]] [[1955]] in [[Esslingen am Neckar|Eßlingen am Neckar]]) war ein deutscher [[Dramatik]]er, der für die Berufs- und Laienbühne das religiöse Drama mit Ausdrucksmitteln der Neuzeit belebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dietzenschmidt etwa 1930.jpg|miniatur|Dietzenschmidt etwa 1930]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Dietzenschmidt wurde 1893 in Teplitz als Sohn des Buchhalters Franz Schmid und dessen Ehefrau Albina Maria Förster geboren. Er lebte ab 1913 in [[Berlin]] und ließ seinen Künstlernamen &amp;#039;&amp;#039;Dietzenschmidt&amp;#039;&amp;#039; 1927 als bürgerlichen Namen anerkennen. Ab 1941 lebte er in [[Baden (Land)|Baden]] ([[Freiburg im Breisgau|Freiburg]], [[Bonndorf im Schwarzwald]]). Zugleich behielt er von Kindheit an bis zur [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|Vertreibung 1945]] seinen Wohnsitz in [[Böhmen]] (zunächst [[Most (Tschechien)|Brüx]], später [[Karlsbad]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietzenschmidts Vorfahren gehören zu den Deutschen, die im zwölften Jahrhundert, der Einladung des damaligen Königs folgend, „aus Schwaben“ in die Randgebiete Böhmens eingewandert sind. Meist einfache Leute: Häusler, Bauern, Handwerker. Dietzenschmidts Vater hatte sich als Hutmacher zum Fabrikanten emporgearbeitet. Beide Eltern des Dichters starben in seinem siebzehnten Lebensjahr. Das eigene Leben des Heranwachsenden war durch die damals noch fast unheilbare [[Tuberkulose]] stark gefährdet. Ärzten der [[Karls-Universität Prag|Universität Prag]] gelang mit dem kurz zuvor entdeckten [[Arsphenamin]] die Heilung, das Herz freilich blieb auf Dauer geschwächt, mit flächigen Narben im Gesicht und einer Lähmung des linken Beines blieb auch der Genesene für immer ein sichtbar Gezeichneter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Nahtod-Erfahrung]] während dieser Zeit (wie sie seitdem auch von vielen Anderen berichtet worden ist), das Erleben einer Phase tiefsten Friedens und unbedingter Einheit mit Allem machte den religiösen Skeptiker zum Gottsucher. Sein innerer Weg führte vorwiegend durch die [[Mystik|mystischen]] Zweige der großen Weltreligionen, „bis dann die überquellende, wogende Vielfalt der mystischen Ströme mündete in den stillen, ruhenden, sonnen- und gottbeglänzten See klaren, reinen Wassers: der alle Mystik in demütiger Einfachheit, bedingungsloser Liebe und gottmenschlicher Ehrfurcht umfassenden Frohbotschaft Christi“ (Zitat aus Dietzenschmidts Selbstbiographie von 1953). Fortan lebte er ganz der Berufung und Pflicht, die erlösende Einsicht auch anderen Menschen zu vermitteln. Sein Wahlspruch damals: „Mein Amt sei Liebe. Aller Amt sei Liebe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Medium seiner Verkündung erkannte er das [[Drama]]: Erörtern von Schicksalen und Spannungen in gegenwärtigem Geschehen auf der Bühne. Seine oft derbe Diesseitsdarstellung verweist stets auf eine Kraft und Macht jenseits des Fasslichen, die Alles, was ist, erschafft, gestaltet und letztlich birgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende hatten sich [[Jugendbewegung]] und [[Lebensreform]] von erstarrten Lebens-Formen und -Inhalten der vorangegangenen Epoche abgekehrt. Diese Erneuerung haben damals auch religiöse Vereinigungen aufgenommen, so der Bühnenvolksbund im deutschen Reich und die deutschböhmischen Jugendvereinigungen. Zu ihren geistigen Führern gehörte Dietzenschmidt. Seine Auffassung von menschlicher Schuld und göttlicher Gnade (Kern des religiösen Dramas) beruhte auf persönlichem Erleben und stand keineswegs immer im Einklang mit der Lehre der Amtskirche. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Böhmen jedoch, mit denen er Laien- und Stegreifspiele gestaltete und mit denen er nach Vorträgen zu diskutieren hatte, verstanden seine Art religiöser [[Dialektik]] und nahmen sie an, ebenso die Leiter dieser Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrische Texte Dietzenschmidts gestalten (mitunter intimes) erotisches, religiöses und auch historisches Erleben in herkömmlicher Form. Er hat solche Gedichte aber nur nebenher oder gar nicht veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem nationalsozialistischen Regime war Dietzenschmidt wegen seiner Themen aus jüdischer und christlicher Überlieferung als Bühnenautor unerwünscht. Immerhin durfte er nach 1933 noch Kunstberichte schreiben für das [[Berliner Tageblatt]] bis zu dessen Schließung Ende Januar 1939. Danach war er freier Schriftsteller, unterstützt von dem [[Freiburg im Breisgau|Freiburger]] Erzbischof [[Conrad Gröber]]. Dietzenschmidt war Mitglied der [[Reichsschrifttumskammer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kürschners Deutscher Literatur-Kalender]] 1943, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Notzeit nach dem Ende des Krieges überstand er mittellos und entkräftet. Seine Fähigkeiten bewies er ein letztes Mal, als er zur Verleihung des Stadtrechtes der Gemeinde [[Bonndorf im Schwarzwald]], 1951 ein Festspiel verfasste und die Aufführung mit erwachsenen Laienspielern gestaltete. Abgesehen davon schaffte er trotz zahlreicher Pläne als Künstler keinen Neubeginn. Seit 1945 haben nur noch vereinzelt Jugendgruppen Stücke von Dietzenschmidt aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dietzenschmidt 1951.jpg|miniatur|Dietzenschmidt 1951]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
1919 erhielt Dietzenschmidt zusammen mit [[Kurt Heynicke]] den [[Kleist-Preis]]. Seit 1921 war er Mitglied des Kunstrates der Kleist-Stiftung in Berlin. In den 1920er Jahren war er als katholischer Theaterautor im gesamten deutschen Sprachraum erfolgreich. 1928 erhielt er den &lt;br /&gt;
[[Tschechoslowakischer Staatspreis|Tschechoslowakischen Staatspreis]] für deutsche Dichtung. Seit 1926 hielt er Vorträge und leitete Laienspielgruppen bei Werkwochen des Reichsbundes der deutschen katholischen werktätigen Jugend in Böhmen, in der Grenzland-Volkshochschule [[Heimgarten (Volkshochschule)|„Heimgarten“]] des [[Quickborn-Arbeitskreis|Quickborn]] in Neisse-Neuland und bei der katholischen Jugend der Deutschen in Polen. 1930 war er Mitgründer und Vorstandsmitglied der [[Sudetendeutsche]]n Kultur-Gesellschaft (Berlin), die bis zum [[Münchner Abkommen]] 1938 mit Ausstellungen, Vorträgen und Konzerten auf sudetendeutsches Kulturschaffen aufmerksam machte. 1933 bis Anfang 1939 war er Mitarbeiter beim [[Berliner Tageblatt]] (Chefredakteur zeitweise [[Paul Scheffer (Journalist)|Paul Scheffer]], Feuilletonredakteur [[Paul Fechter]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Dramen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreibung der Hagar.&amp;#039;&amp;#039; Ein Trauerspiel. Berlin: Oesterheld &amp;amp; Co. Verlag, 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jeruschalajims Königin.&amp;#039;&amp;#039; Eine Tragödie. Berlin: Oesterheld &amp;amp; Co. Verlag, 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Sklavin.&amp;#039;&amp;#039; Eine Tragikomödie in vier Aufzügen. Berlin: Oesterheld &amp;amp; Co. Verlag, 1918. Uraufführung am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1919 im [[Rose-Theater]] in [[Berlin-Friedrichshain]] mit [[Ida Orloff]] in der Titelrolle. Auch verfilmt[http://uk.imdb.com/title/tt0432309/].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christofer.&amp;#039;&amp;#039; Ein groß und schön Legendenspiel. Würzburg: Patmos, 1920. Uraufführung in Königsberg, Intendant [[Richard Rosenheim]], Titelrolle Robert Müller.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sanct Jacobsfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Eyn Legendenspiel in drey Aufzügen. Berlin: Oesterheld &amp;amp; Co. Verlag, 1920. Vorlage für die Oper „Die Jakobsfahrt“ von [[Fidelio F. Finke]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nächte des Bruder Vitalis.&amp;#039;&amp;#039; Drama in drei Akten. Berlin: Oesterheld &amp;amp; Co. Verlag, 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mariens siebente Herrlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; nach einem mittelniederländischen Spiel aus dem 15. Jahrhundert in fünf Akten. Frankfurt am Main: Verlag des Bühnenvolksbundes, 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regiswindis.&amp;#039;&amp;#039; Ein Spiel in drei Aufzügen. Frankfurt am Main: Verlag des Bühnenvolksbundes, 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verfolgung.&amp;#039;&amp;#039; Ein Albdruck in sieben Stationen. Stuttgart: Deutsche Verlagsanstalt, 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom lieben Augustin.&amp;#039;&amp;#039; Volkskomödie mit Musik, Gesang und Tanz in 3 Akten. Berlin: Oesterheld &amp;amp; Co. Verlag, 1925. Uraufführung in Kassel, Intendant [[Paul Bekker]], Bühnenmusik [[Ernst Krenek]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mord im Hinterhaus.&amp;#039;&amp;#039; Drei Akte. Berlin: Oesterheld &amp;amp; Co. Verlag, 1927 (nicht 1917). Uraufführung am 28.&amp;amp;nbsp;Juni 1928 als „Hinterhaus-Legende (Mord im Hinterhaus)“ im [[Schillertheater (Berlin)|Schiller-Theater Berlin]] mit [[Maria Koppenhöfer]], [[Veit Harlan]], [[Elsa Wagner]] und [[Alexander Granach]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Verräter Gottes UA Aussig 1930.jpg|miniatur|Szenenfoto &amp;quot;Der Verräter Gottes&amp;quot; Uraufführung am Stadttheater Aussig 1930]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Verräter Gottes.&amp;#039;&amp;#039; Vier Akte. Berlin: Oesterheld &amp;amp; Co. Verlag, 1929. Stück über [[Judas Ischariot#Übergabe als Befreiung|Judas Ischariot]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hodie scietis, quia veniet Dominus! Heute werdet Ihr erfahren, daß der Herr kommt.&amp;#039;&amp;#039; Eine [[Liturgische Bewegung|volksliturgische]] Spielfeier. Berlin-Südende: Volkschaft-Verlag für Buch, Bühne und Film, 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bonndorf, mein Bonndorf ... !&amp;#039;&amp;#039; Bonndorfs Gang durch die Geschichte: Ein Festspiel. Bonndorf im Schwarzwald: Beschle o. J. ((C) Dietzenschmidt 1951). Wiederdruck Bonndorf im Schwarzwald: Stadt [[Bonndorf im Schwarzwald]], 1991. ISBN 3-925016-84-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prosa ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;König Tod.&amp;#039;&amp;#039; Novellen und Legenden. Berlin: Oesterheld &amp;amp; Co. Verlag, 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Flucht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Kinderkreuzzug]].&amp;#039;&amp;#039; Zwei Erzählungen. Berlin: Düwell &amp;amp; Franke, 1932.&lt;br /&gt;
* Hunderte Kunstberichte für das [[Berliner Tageblatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Max Brod]]: &amp;#039;&amp;#039;Der [[Prager Kreis]]&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt/M. 1984, ISBN 3-518-37047-2&lt;br /&gt;
* [[Paul Fechter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das europäische Drama. Geist und Kultur im Spiegel des Theaters&amp;#039;&amp;#039;. Bibliographisches Institut, Mannheim 1958&lt;br /&gt;
** 3. – &amp;#039;&amp;#039;Vom Expressionismus zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kurt Augustinus Huber: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Kirche und Kultur in Böhmen.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählte Abhandlungen. Hers. von [[Joachim Bahlcke]] und [[Rudolf Grulich]]. Münster: Verlag LIT, 2005. ISBN 3-8258-6687-4&lt;br /&gt;
* Daniel Langhans: &amp;#039;&amp;#039;Der Reichsbund der deutschen katholischen Jugend in der Tschechoslowakei 1918-1938&amp;#039;&amp;#039;. [[Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen]], Bonn 1990, ISBN 3-88557-084-X&lt;br /&gt;
* [[Josef Mühlberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Literatur in Böhmen 1900-1939&amp;#039;&amp;#039;. Langen Müller, München 1981, ISBN 3-7844-1879-1&lt;br /&gt;
* Helmut Sembdner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kleist-Preis 1912-1932&amp;#039;&amp;#039;. Schmidt, Berlin 1968&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Serke]]: &amp;#039;&amp;#039;Böhmische Dörfer. Wanderungen durch eine verlassene literarische Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. Zsolnay, Wien 1987, ISBN 3-552-03926-0&lt;br /&gt;
* Rainer Stommer: &amp;#039;&amp;#039;Die inszenierte Volksgemeinschaft. Die &amp;quot;[[Thingspiel|Thing]]-Bewegung&amp;quot; im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Jonas-Verlag, Marburg 1985, ISBN 3-922561-31-4&lt;br /&gt;
* Johannes Tschech (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dietzenschmidt. Eine Selbstbiographie aus dem Nachlaß des Dichters mit einer Einführung und Proben aus seinen Dichtungen&amp;#039;&amp;#039;. Königsteiner Institut für Kultur und Geschichte von Ostmitteleuropa, Königstein/T. 1958 (mit Werkverzeichnis)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dietzenschmidt&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Carl Zuckmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Geheimreport]]&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Gunther Nickel]] und Johanna Schrön. Göttingen: Wallstein, 2002, ISBN 978-3-8353-3857-9, S. 173f.; S. 382&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105306134}}&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|schmidt-dietzenschmidt-anton-franz|Schmidt (Dietzenschmidt), Anton Franz}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150416122453/http://www.kirche-in-not.de/downloads/2015-rudolf-grulich-ueber-dietzenschmidt.pdf Dietzenschmidt - ein christlicher Dichter aus Nordböhmen] Eine Würdigung des Kirchenhistorikers Prof. Dr. Rudolf Grulich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105306134|VIAF=102446670|LCCN=n86004653}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dietzenschmidt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berliner Tageblatt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dietzenschmidt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmid, Anton Franz (Geburtsname); Dietzenschmidt, Anton Franz (wirklicher Name ab 1927)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dramatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Dezember 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Teplice|Teplitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Januar 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Esslingen am Neckar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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