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	<title>Dietz-Replik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:02:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dietz-Replik&amp;diff=2344147&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-04-25T09:15:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietz-Replik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die besondere Form einer [[Nachbildung|Replik]] oder [[Kopieren (Kunst)|Nachbildung]] eines schon bestehenden [[Gemälde]]s oder einer [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnung]]. Es wird durch ein aufwendiges [[Vervielfältigungsverfahren]] in [[Siebdruck]]technik erzeugt. [[1964]] wurde es von [[Günter Dietz (Drucker)|Günter Dietz]] entwickelt und ist seither nach ihm benannt. Ausgangsbasis für seine Erfindung bildete die „Impression de Pochoir“ (frz., zu deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Schablonendruck&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfahren ==&lt;br /&gt;
Das Besondere des Dietz-Replikationsverfahrens ist, dass es auch die dritte Dimension der Originalgemälde berücksichtigt. Bei [[Ölgemälde]]n zum Beispiel wurde die Farbe manchmal so dick vom Künstler aufgetragen, dass sie beim Trocknen auf der Leinwand ein millimeterhohes „Farbgebirge“ entstehen ließ. Dies kann man oft erst erkennen, wenn man an ein Gemälde näher herantritt und es aus der Nähe betrachtet. Dabei sieht man sogar, ob die Farbe beispielsweise mit einem Pinsel, einem Spachtel oder dergleichen aufgetragen wurde. Sogar dieser [[Manier (Stil)|Duktus]] des Künstlers (Art des Farbauftrags) lässt sich mit dem Dietz-Verfahren reproduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem speziellen Scanvorgang des Originales entsteht in bis zu 180 Druckvorgängen mit je einer neuen Schablone Schicht für Schicht eine exakte Kopie dieses „Farbgebirges“ neu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dietz-info&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dietz-repliken.de/informationen.html |wayback=20110101115904 |text=Günter Dietz GmbH - Informationen zum Druckverfahren mit Abbildungen |archiv-bot=2023-12-12 22:26:39 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei werden die vom jeweiligen Künstler verwendeten Materialien verwendet. Neben Ölgemälden können auch [[Aquarell]]e, [[Pastell]]e und Zeichnungen reproduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die große Treue zum Original führt dazu, dass das Unternehmen dazu verpflichtet ist, jede Replik mit einer Signatur zu versehen, die nur unter Röntgenbestrahlung zu erkennen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/kampf-um-kleckse-a-3357efc2-0002-0001-0000-000046093919?context=issue Der Spiegel 13/1968.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Künstler, wie zum Beispiel [[Friedensreich Hundertwasser]], [[Heinz Mack]], [[Niki de Saint Phalle]] oder [[Pablo Picasso]] ließen von ihren Werken Dietz-Replikate herstellen, die in limitierten Auflagen in den Handel kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dietz-ref&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Günter Dietz GmbH - Referenzen |url=http://www.dietz-repliken.de/referenzen.html |wayback=20101124121347}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch alte Meister wie [[Caspar David Friedrich]] wurden auf diese Weise vermarktet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drucktechnik (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Durchdruck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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