<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dietwiller</id>
	<title>Dietwiller - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dietwiller"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dietwiller&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T20:26:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dietwiller&amp;diff=966310&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dietwiller&amp;diff=966310&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-29T12:36:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Dietwiller&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville de Dietwiller (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Mulhouse|Mulhouse]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Brunstatt-Didenheim|Brunstatt-Didenheim]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Mulhouse Alsace Agglomération]]&lt;br /&gt;
|insee=68072&lt;br /&gt;
|cp=68440&lt;br /&gt;
|longitude=07/24/05/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/41/29/N&lt;br /&gt;
|alt mini=240&lt;br /&gt;
|alt maxi=304&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.mairie-dietwiller.fr/ www.mairie-dietwiller.fr]&lt;br /&gt;
|image=Dietwiller, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Bürgermeisteramt ([[Mairie]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietwiller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Dietweiler&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68072}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68072}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Eschentzwiller]], im Osten an [[Niffer]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Forêt domaniale de la Hardt Sud&amp;#039;&amp;#039;, im Süden an [[Schlierbach (Haut-Rhin)|Schlierbach]] und im Westen an [[Landser (Haut-Rhin)|Landser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietwiller liegt nahe dem Ostrand des lössbedeckten [[Sundgau]]er [[Tertiär]]hügellandes, nahe dem Austritt des Niedermattgraben-Baches in die Rheinebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1284 ist der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Bis 1648 war Dietwiller habsburgisch, zur Herrschaft Landser gehörend. Im Westfälischen Frieden kam das Dorf mit dem ganzen habsburgischen Besitz im Elsass an die französische Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietwiller wurde im 14. Jahrhundert durch die zuchtlose, zeitweilig unbeschäftigte Söldnerbande der „Wilden Engländer“, im 15. Jahrhundert durch die [[Armagnaken]], Söldner, die 1444 von den Habsburgern im Kampf gegen die Eidgenossen ins Land gerufen worden waren, heimgesucht. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] brannten die Schweden 1635 das Dorf nieder. Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Dietweiler als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] ([[Kreis Mülhausen]], [[Bezirk Oberelsaß]]). Im Zweiten Weltkrieg wurden die Einwohner von 1939 bis 1945 in das Département [[Département Lot-et-Garonne|Lot-et-Garonne]] evakuiert. Nach dem Waffenstillstand im Juni 1940 war eine Rückkehr in das von den Deutschen besetzte Elsass möglich. Dietwiller erlebte die Befreiung von der Naziherrschaft durch Truppen der französischen 1. Armee unter General [[Jean de Lattre de Tassigny|de Lattre de Tassigny]]  am 20. Januar 1945. Dies geschah im Zuge der Endoffensive der Alliierten gegen den von den Deutschen noch immer hartnäckig verteidigten [[Brückenkopf Elsass]] (poche de Colmar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr || 1910 || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2007 || 2018&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 397&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/muelhausen.htm |titel=Kreis Mülhausen |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230120185204if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/muelhausen.htm |archiv-datum=2023-01-20 |abruf=2026-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 324 || 337 || 470 || 1053 || 1258 || 1189 || 1315 || 1439&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alter Kirchturm.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Chorturm der alten Pfarrkirche, die nach dem Bau der neuen Kirche abgebrochen wurde. Am ehemaligen Chorbogen mit 1493 datiert. Spätgotische Maßwerkfenster erhalten. In der Turmhalle ein beachtenswerter Christus am Kreuz (17. Jahrhundert) und eine barocke Maria mit Kind. Im ehemaligen Beinhaus eine Ölberg-Skulpturengruppe aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Sankt Nikolaus:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1880/81 nach Plänen von [[Wilhelm Josef Tugginer|Wilhelm Joseph Tugginer]] in frei gestalteten neuromanischen Formen errichtet. Im hinteren Bereich des Schiffes befinden sich Statuen des heiligen Wendelin und der Jungfrau Maria mit Kind. Die Orgel von &amp;#039;&amp;#039;Rinckenbach&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahr 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Rue Charles de Gaulle eine ganze Anzahl ein- bzw. anderthalbstöckige Kleinbauern- oder Tagelöhnerhäuser, teils in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fachwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, teils gemauert. Das Fachwerk in den für das 17. Jahrhundert typischen Formen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Gardner, M. Grodwohl |Titel=La maison paysanne du Sundgau |Ort=Colmar |Datum=1989 |Seiten=107}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Größere Bauten mit gewölbten Kellern im gemauerten Erd-/Kellergeschoss sind Winzerhäuser. Bei der Kirche ein ehemaliges &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vogtshaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein steinerner Bau mit markanten Eckquadern, Gewölbekeller und [[Krüppelwalm]], datiert 1617. Das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schulhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, jetzt Mairie, aus dem Zweiten Kaiserreich (1869), Die beiden Mittelachsen [[risalit]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;artig betont mit Dreiecksgiebel und gequaderten [[Lisene]]n. Rundbogenfenster im Erdgeschoss. (Vorhalle neu.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Dietwiller}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dietwiller, Vieille Tour 2.jpg|Turm der ehemaligen Kirche aus dem 12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Dietwiller, Eglise Saint-Nicolas 2.jpg|St. Nikolauskirche, Westseite&lt;br /&gt;
Dietwiller, Eglise Saint-Nicolas 1.jpg|St. Nikolauskirche, Südseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 1112–1114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Mulhouse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=119300117X|VIAF=3398155044912472520009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dietwiller| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>