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	<title>Dietwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jag9889: /* Geographie */ Textliche Ergänzung</title>
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		<updated>2026-04-02T20:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; Textliche Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Dietwil 2012.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Dietwil COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Dietwil-Preghejo 250.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Pfarrkirche und Pfarrhaus&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Muri|Muri]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Muri&lt;br /&gt;
| BFS = 4231&lt;br /&gt;
| PLZ = 6042&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.14877&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.39204&lt;br /&gt;
| HÖHE = 436&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 5.49&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Pius Wiss&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url =https://www.dietwil.ch/politik/gemeinderat.html/77| titel = Gemeinderat| abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.dietwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Diettel,&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˈdiətːəl}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=128–129 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Muri]], liegt im [[Reuss (Fluss)|Reusstal]] und ist die am südlichsten gelegene Gemeinde des Kantons. Früher hiess die Gemeinde zur Unterscheidung vom luzernischen [[Grossdietwil]] auch &amp;#039;&amp;#039;Kleindietwil&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dietwil im Reusstal&amp;#039;&amp;#039; (nicht zu verwechseln mit der bernischen Gemeinde [[Kleindietwil]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt rund eineinhalb Kilometer vom westlichen Ufer der [[Reuss (Fluss)|Reuss]] entfernt auf einem [[Moräne]]nhügel. Dieser befindet sich am Fusse des Ibergs, der die westliche Gemeindegrenze und zugleich die Grenze zum [[Seetal]] bildet. Die Ebene zwischen dem Dorf und dem Fluss ist völlig flach, der Fluss selbst wird durch einen [[Hochwasserschutz]]damm und einen dahinter verlaufenden Entwässerungskanal begrenzt. Etwa zweihundert Meter vom Flussufer entfernt liegt der Weiler Eien, an den Hängen des Ibergs liegen mehrere verstreute Einzelhöfe.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1130 und 1131, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden markiert der [[Iberigbach]] fast auf seiner ganzen Länge einen Abschnitt der Grenze zum [[Kanton Luzern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 549 [[Hektar]]en, davon sind 98 Hektaren bewaldet und 52 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt der Gemeinde befindet sich auf {{Höhe|538|CH|link=true}}, der tiefste auf {{Höhe|400|CH}} an der Reuss. Nachbargemeinden sind [[Oberrüti]] im Norden, [[Risch (Gemeinde)|Risch]] im Osten, [[Root LU|Root]] im Südosten, [[Inwil]] im Süden und [[Sins]] im Westen. Ein [[Liste der Dreikantonsecken der Schweiz|Dreikantonseck]] zu den Kantonen Luzern und [[Kanton Zug|Zug]] befindet sich in der Reuss {{Coordinate|NS=47.1406|EW=8.4122|type=landmark|dim=1|region=CH|text=ICON2|name=Dreikantonseck AG LU ZG}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1236 wurde &amp;#039;&amp;#039;Tuerwile&amp;#039;&amp;#039; erstmals in einer Schenkungsurkunde des [[Kloster Engelberg|Klosters Engelberg]] erwähnt, wobei es sich hier aber um eine Falschschreibung von &amp;#039;&amp;#039;Tuetwile&amp;#039;&amp;#039; handelt. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Tuotinwilari&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Hofsiedlung des Tuoto».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Im Mittelalter gehörte das Dorf zum [[habsburg]]ischen [[Amt Meienberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Dietwil-LBS H1-015541.tif|mini|links|Luftansicht (1953)]]&lt;br /&gt;
1415 eroberte [[Luzern]] das Amt Meienberg, musste es aber 1425 an den gemeinsamen Besitz der [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] zurückgeben. Aus den eroberten Gebieten wurden die [[Freiamt (Schweiz)|Freien Ämter]] gebildet, eine [[Gemeine Herrschaft]]. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts hatte die Luzerner Familie von Moos die [[niedere Gerichtsbarkeit]] erworben. 1422 verkaufte sie diese an die Stadt Luzern, die damit einen grossen Einfluss auf das Dorf ausüben konnte, obwohl es rechtlich gesehen zum gemeinsamen Besitz der Eidgenossen gehörte. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Dietwil war zunächst eine Gemeinde im Distrikt [[Muri AG|Muri]] des kurzlebigen [[Kanton Baden|Kantons Baden]], seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Sonderbundskrieg]]s von 1848, der schliesslich zur Gründung des schweizerischen Bundesstaates führte, hatten die Zürcher in Dietwil ihr [[Heerlager]] errichtet, als sie gegen Luzern vorrückten. Deren Anführer versuchte, Leute aus dem Dorf anzuwerben, doch die Dietwiler verhielten sich neutral und ergriffen für keine der beiden Seiten Partei. 1863 zwang der Kanton die Gemeinde Dietwil, [[Zigeuner]] einzubürgern, die während der napoleonischen Kriege aus [[Belarus]] geflohen waren. Bis etwa 1900 verkehrten zwei [[Fähre]]n über die [[Reuss (Fluss)|Reuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis weit ins 20. Jahrhundert blieb Dietwil ein kleines Dorf, das hauptsächlich von der [[Landwirtschaft]] lebte. Viele Jahrzehnte lang stagnierte die Bevölkerungszahl. Doch dann sorgten die Eröffnung der Autobahn [[Autobahn 14 (Schweiz)|A14]] in unmittelbarer Nähe sowie die Nähe zu den Agglomerationen von Luzern und [[Zug (Stadt)|Zug]] für einen Wachstumsschub. Das Dorf entwickelte sich zu einer Wohngemeinde, und die Bevölkerungszahl nahm innerhalb von 25 Jahren um fast zwei Drittel zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Dietwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste urkundliche Erwähnung der [[Pfarrkirche St. Jakobus Major und St. Barbara (Dietwil)|Pfarrkirche St. Jakobus Major und St. Barbara]] stammt aus dem Jahr 1145. Ein erster Neubau erfolgte 1456; aus dieser Zeit blieben die Grundmauern des Kirchturms erhalten. 1780/81 wurde die Kirche vollständig neu gebaut. Dadurch entstand eine [[barock]]e [[Saalkirche]], die als eine der ersten Kirchen im Aargau [[Klassizismus|klassizistische]] Elemente aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Germann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Band V: Bezirk Muri.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der Kirche stehen die [[Beinhaus (Dietwil)|Beinhauskapelle]] (1780) und das [[Pfarrhaus (Dietwil)|Pfarrhaus]] (1821); sie bilden zusammen eine historische, von einer Mauer umschlossene Gebäudegruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «Geteilt von Weiss mit kreuzförmigem schwarzem Schildbeschlag und von Blau.» Die Farben Blau und Weiss erinnern an die engen Bindungen des Dorfes zur Stadt Luzern. Der kreuzförmige Schildbeschlag stammt vom Wappen der Herren von Eschenbach, den Stiftern der Dietwiler Kirche. Das Wappen wurde 1936 eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=140 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 794 || 560 || 600 || 624 || 634 || 633 || 633 || 846 || 1023 || 1215 || 1355&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4231}} Menschen in Dietwil, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4231}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 62,9 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 11,2 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 25,9 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-10 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 96,7 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2013-01-12 Dietwil Kirche (3).jpg|Pfarrkirche&lt;br /&gt;
 2013-01-12 Dietwil Pfarrhaus (3).jpg|Pfarrhaus&lt;br /&gt;
 2013-01-12 Dietwil Traube.jpg|Restaurant Traube&lt;br /&gt;
 2013-01-12 Dietwil Schulhaus (4).jpg|Schulhaus&lt;br /&gt;
 2013-01-12 Dietwil Kaplanei.jpg|Kaplanei&lt;br /&gt;
 2013-01-12 Dietwil Gumpelsfahr Wohnhaus (2).jpg|Wohnhaus Gumpelsfahr&lt;br /&gt;
 Dreikantonseck in der Reuss, Dietwil AG, Honau LU und Rotkreuz ZG 20231124-jag9889.jpg|Dreikantonseck in der Reuss (Kantone Aargau, Luzern und Zug)&lt;br /&gt;
 A14 Autobahnbrücken Reuss Rotkreuz ZG - Dietwil AG 20160730-jag9889.jpg|Reussbrücke Rotkreuz–Dietwil (Autobahn A14)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Muri zuständig. Dietwil gehört zum Friedensrichterkreis XIII (Muri).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |archiv-datum=2019-06-16 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Dietwil gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 210 Arbeitsplätze, davon 44 % in der Landwirtschaft, 7 % in der Industrie und 49 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-08 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt Holz- und Metallverarbeitungsbetriebe, eine Käserei und zwei grössere Gärtnereien. Der überwiegende Teil der erwerbstätigen Bevölkerung verdient seinen Lebensunterhalt in den Agglomerationen der Städte [[Luzern]] und [[Zug (Stadt)|Zug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Hauptstrasse 25]] von [[Lenzburg]] nach [[Luzern]] führt unterhalb am Dorf vorbei. Hier verkehrt auch eine Buslinie der Gesellschaft Busbetriebe Seetal-Freiamt (seit 2004 Teil der [[Zugerland Verkehrsbetriebe]]) zwischen den Bahnhöfen [[Sins]] und [[Gisikon]]-[[Root LU|Root]]. Etwas mehr als zwei Kilometer südlich liegt der Anschluss Root der Autobahn [[Autobahn 14 (Schweiz)|A14]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und eine [[Primarschule]]. Sämtliche Oberstufen der obligatorischen Volksschule ([[Realschule]], [[Sekundarschule]], [[Bezirksschule]]) können in [[Sins]] besucht werden. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Benno Wiss]] (* 1962), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1786|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Georg Germann]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau | Band=Band V: Der Bezirk Muri |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1967 |DNB=457321970}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dietwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Dietwil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Muri Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2123817-0|VIAF=5819152988211912790003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1236]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jag9889</name></author>
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