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	<title>Dietschweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:25:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dietschweiler&amp;diff=2427548&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: GOV-Vorlage</title>
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		<updated>2025-10-14T18:17:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GOV-Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Dietschweiler&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Nanzdietschweiler&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.438885&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7.434325&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 225&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 351&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2007-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 66909&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06383&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietschweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Kusel]] liegenden Ortsgemeinde [[Nanzdietschweiler]]. Bis 1969 war der Ort eine selbständige Gemeinde. Er verfügt jedoch nicht über den rechtlichen Status als Ortsbezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Dietschweiler befindet sich im südwestlichen Teil der Ortsgemeinde am [[Orografie|orografisch]] linken Ufer des [[Glan (Nahe)|Glan]]. Die Gemarkung beträgt 364,91 Hektar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschaftenverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=761 |Spalte_bis=762 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Ort fließen der Ochsenbach und der Lützelbach, die beide in den Glan münden. Ein Teil der rechten Glanseite gehört ebenfalls zu Dietschweiler, so der Teilort Kreuz einschließlich der &amp;#039;&amp;#039;Dietschweiler Mühle&amp;#039;&amp;#039;. Zudem gehört der Lützelbacherhof ebenfalls zum Ort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionalgeschichte.net&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.regionalgeschichte.net/index.php?id=7478 |titel=regionalgeschichte.net: &amp;#039;&amp;#039;Pfalz &amp;gt; Städte &amp;amp; Dörfer &amp;gt; Nanzdietschweiler&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2013-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Dietschweiler erfolgte im Jahr 1437 als &amp;#039;&amp;#039;Diezwiler&amp;#039;&amp;#039;; 1477 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Dyzweiler&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Das Siedlungsgebiet beide Orte erstreckte sich zu beiden Seiten des Glans. Das [[Kloster Hornbach]] bekam denjenigen Teil links des Glans, die rechte Seite blieb im Besitz des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]]. Aus letzterer entwickelte sich schließlich Nanzdiezweiler. Später gelangte Dietschweiler in den Besitz des [[Von der Leyen (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechtes Von der Leyen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Dietschweiler in den [[Kanton Waldmohr]] im [[Saardepartement]] eingegliedert. Im Jahr 1816  wechselte der Ort in das [[Königreich Bayern]] und gehörte zum [[Landkommissariat Homburg]] im [[Rheinkreis]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionalgeschichte.net&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 hatte der Ort 329 Einwohner, von denen 189 evangelisch und 140 katholisch waren und die in 52 Wohngebäuden lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschaftenverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde Dietschweiler mit den Nachbarorten Nanzweiler und Nanzdiezweiler zur neuen Ortsgemeinde Nanzdietschweiler zusammengefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik.rlp.de&amp;quot;&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2016 |Seiten=173}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1824 lebten in Dietschweiler 269 Menschen. 1928 stieg die Zahl auf 329 an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschaftenverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; Zum Zeitpunkt der Eingemeindung in die neu geschaffene Ortsgemeinde Nanzdietschweiler im Jahr 1969 besaß der Ort 351 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik.rlp.de&amp;quot; /&amp;gt; In der Folgezeit stagnierte die Einwohnerzahl; so lebten 2007 ebenfalls 351 Menschen vor Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Dietschweiler |val=DIELER_W6791 |abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Protestantische Martinskirche Dietschweiler SE.jpg|mini|Protestantische Martinskirche Dietschweiler, Ansicht von Südosten]]&lt;br /&gt;
Dietschweiler verfügt über eine Grundschule, die für die gesamte Gemeinde Nanzdietschweiler zuständig ist und vier Klassen umfasst. Früher war vor Ort außerdem ein Posthaus vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschaftenverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; Mit der örtlichen protestantischen Kirche sowie einem Quereinhaus in der &amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße 50&amp;#039;&amp;#039; existieren im Ort zudem [[Liste der Kulturdenkmäler in Nanzdietschweiler|zwei Kulturdenkmäler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Dietschweiler 2.JPG|mini|Empfangsgebäude des Bahnhof Dietschweiler]]&lt;br /&gt;
Durch Dietschweiler verläuft die &amp;#039;&amp;#039;Landesstraße 358&amp;#039;&amp;#039;, die von [[Glan-Münchweiler]] nach [[Bruchmühlbach]] verläuft. In Dietschweiler endet außerdem die aus [[Börsborn]] kommende &amp;#039;&amp;#039;Kreisstraße 10&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiene ===&lt;br /&gt;
Dietschweiler erhielt 1904 mit Eröffnung der [[Glantalbahn]] Anschluss an das Eisenbahnnetz. Der entsprechende Bahnhof trug zunächst den Namen &amp;#039;&amp;#039;Dietschweiler-Nanzweiler&amp;#039;&amp;#039;, ehe er 1912 in &amp;#039;&amp;#039;Dietschweiler&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Vor allem durch die dauerhafte Abtrennung des [[Saarland]]es nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verlor der Abschnitt [[Homburg (Saar) Hauptbahnhof|Homburg]]-[[Bahnhof Glan-Münchweiler|Glan-Münchweiler]], an dem der Bahnhof lag, an Bedeutung. Der Personenverkehr wurde 1981 eingestellt; da der Güterverkehr bereits zuvor zwischen [[Bahnhof Schönenberg-Kübelberg|Schönenberg-Kübelberg]] und Glan-Münchweiler eingestellt worden war, war er fortan ohne regulären Verkehr. Zuletzt war Dietschweiler einer von zwei verbliebenen Unterwegshalten gewesen. Ende der 1980er Jahre wurden die Gleise abgebaut. 2002 wurde auf der Trasse der 2006 auf voller Länge fertiggestellte [[Glan-Blies-Weg]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Nanzdietschweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nanzdietschweiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kusel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kusel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1437]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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