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	<title>Dietrichingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bungert55: mit Vorlage</title>
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		<updated>2025-08-08T14:50:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;mit Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Dietrichingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/11/20/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/24/52/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Dietrichingen in PS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Südwestpfalz&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Zweibrücken-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 245&lt;br /&gt;
|PLZ               = 66484&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06338&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07340208&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Landauer Straße 18–20&amp;lt;br /&amp;gt;66482 Zweibrücken&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.dietrichingen.eu/ www.dietrichingen.eu]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ulrike Vogelgesang&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dietrichingen Ansicht 04.JPG|mini|Blick auf Dietrichingen aus südlicher Richtung]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietrichingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Südwestpfalz]] in [[Rheinland-Pfalz]] und [[Liste der Grenzorte in Deutschland|Grenzort zu Frankreich]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die viertkleinste Ortsgemeinde darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Dietrichingen liegt unmittelbar an der [[Grenze zwischen Deutschland und Frankreich|Grenze zu Frankreich]] im [[Zweibrücker Hügelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Dietrichingen gehören auch die [[Weiler]] und [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Birkwieserhof, [[Kirschbacherhof]], Kirschbachermühle, Klosterwaldhof, [[Lustschloss Monbijou|Monbijou]], Riedelberg-Tal, Sandwaldhof, Ziegelhütte und Hochwaldhof.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=166 f.}} Der [[Hornbach (Schwarzbach)|Hornbach]] streift den nordwestlichen Siedlungsrand; über den Umweg des Dorfgrabens mündet in diesem Bereich der [[Ziegelbach (Dorfgraben)|Ziegelbach]] in diesen. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Contwig]], [[Walshausen]], [[Kleinsteinhausen]], [[Großsteinhausen]], [[Riedelberg]], [[Ohrenthal]], [[Mauschbach]] und [[Althornbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dietrichingen und Kirschbach wurden erstmals im Jahre 1295 als &amp;#039;&amp;#039;Diderichingen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kuinrisbach&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Monbijou hieß früher Leichelbingen und wurde 1258 als &amp;#039;&amp;#039;Leichelvinga&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die territoriale Zugehörigkeit der Siedlungen folgte stets [[Pfalz-Zweibrücken]], zu dem es bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war der Ort in den [[Kanton Neuhornbach]] eingegliedert. 1815 wurde der Ort [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte Dietrichingen in das [[Königreich Bayern]]. Ab 1818 war der Ort Bestandteil des [[Landkommissariat Zweibrücken]], das 1862 in ein Bezirksamt umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 hatte die Gemeinde 391 Einwohner, die in 72 Wohngebäuden lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten-digitale-sammlungen&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=795 |Spalte_bis= |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 wurde Dietrichingen in den [[Landkreis Zweibrücken]] eingegliedert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Gemeinde innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] folgte die Auflösung des Landkreises Zweibrücken; damit einhergehend wechselte der Ort 1972 in den [[Landkreis Südwestpfalz|Landkreis Pirmasens (ab 1997 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Südwestpfalz&amp;#039;&amp;#039;)]]; im selben jahr wurde er zudem Bestandteil der neu geschaffenen [[Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
1928 lebten vor Ort 344 Protestanten, 36 Katholiken und elf, die einer anderen Glaubensgemeinschaft angehörten. Sowohl die Katholiken als auch die Protestanten gehörten seinerzeit zur Pfarrei Hornbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten-digitale-sammlungen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Dietrichingen besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrike Vogelgesang |url=https://epaper.wittich.de/frontend/mvc/catalog/by-name/184/184_26_2024 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Dietrichingen am 9. Juni 2024 |werk=Verbandsgemeinde Rundschau (Amtsblatt), Ausgabe 26/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien KG, Föhren |datum=2024-06-18 |seiten=23 |abruf=2025-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ulrike Vogelgesang wurde am 30.&amp;amp;nbsp;Juli 2019 Ortsbürgermeisterin von Dietrichingen. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 hatte sie sich mit einem Stimmenanteil von 69,95 % gegen die bisherige Amtsinhaberin Andrea Henner durchsetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgzwland.de/images/file/Diet_OGR_20190730.pdf |titel=Bericht über die konstituierende Sitzung des Ortsgemeinderates Dietrichingen |hrsg=Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land |datum=2019-07-30 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200323202242/http://www.vgzwland.de/images/file/Diet_OGR_20190730.pdf |archiv-datum=2020-03-23 |abruf=2020-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3400000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2020-03-23 |kommentar=siehe Zweibrücken-Land, Verbandsgemeinde, sechste Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde Ulrike Vogelgesang als einzige Bewerberin mit 82,2 % für weitere fünf Jahre wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3400820800 |titel=Dietrichingen, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Dietrichingen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2014 war das Amt 20 Jahre lang von Gerd Zahler ausgeübt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pfaelzischer-merkur.de/region/zweibruecken-land/juergen-gundacker-dietrichingen-ist-ein-dorf-zum-wohlfuehlen_aid-2008880 |titel=Jürgen Gundacker: Dietrichingen ist ein Dorf zum Wohlfühlen |werk=Pfälzischer Merkur |datum=2015-01-06 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200323202304/https://www.pfaelzischer-merkur.de/region/zweibruecken-land/juergen-gundacker-dietrichingen-ist-ein-dorf-zum-wohlfuehlen_aid-2008880 |archiv-datum=2020-03-23 |abruf=2020-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Durch einen silbernen Schräglinksbalken, darin drei grüne Orchideen, von Schwarz und Grün geteilt, oben eine goldene Burgruine, unten ein goldenes Hufeisen. |Zusatz=Es wurde 1982 durch die [[Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz|Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz]] verliehen. |Quelle= |Begründung= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Mit dem [[Lustschloss Monbijou]], dem als Friedhofstor fungierenden [[Kriegerdenkmal (Dietrichingen)|Kriegerdenkmal]], einem Quereinhaus in der örtlichen &amp;#039;&amp;#039;Bergstraße&amp;#039;&amp;#039; und dem Kirschbacherhof existieren vor Ort insgesamt [[Liste der Kulturdenkmäler in Dietrichingen|vier Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen. Die [[Orangerie]] des ersteren ist inzwischen lediglich als Ruine erhalten. In der Nähe befindet sich ein wertvolles Orchideengebiet unter Betreuung der [[Pollichia]]. Die Bauten des Kirschbacherhofs aus dem 16. Jahrhundert sind ebenfalls herausragend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Auf Gemarkung der Ortsgemeinde befinden sich insgesamt [[Liste der Naturdenkmale in Dietrichingen|drei Naturdenkmale]] sowie das [[Monbijou (Naturschutzgebiet)|Naturschutzgebiet Monbijou]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Wenige hundert Meter außerhalb des Ortes wurde auf einem ehemaligen Freizeitgelände des amerikanischen Militärs das &amp;#039;&amp;#039;Euro-Camp Dietrichingen&amp;#039;&amp;#039;, eine Art Jugendherberge, eingerichtet. Das Camp steht unter Betreuung des [[Deutsches Rotes Kreuz|DRK]] und wird vorwiegend von Schulklassen und Jugendgruppen genutzt. In Kirschbach, das bereits 1591 zu einem Hof degradiert worden war, wurde von 1784 bis 1786 die herzogliche [[Zweibrücker Porzellan|Porzellanmanufaktur]] von Pfalz-Zweibrücken betrieben, die in dieser Zeit allerdings bereits von einem privaten Pächter betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde verlaufen die &amp;#039;&amp;#039;Kreisstraßen 13&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;71&amp;#039;&amp;#039;; letztere verbindet den Hauptort mit dem Schloss Monbijou.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Dietrichingen geboren ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Joseph Kenn]] (1757–1840), Hornist an der [[Pariser Oper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vgzwland.de/?Ortsgemeinden::Dietrichingen Ortsgemeinde Dietrichingen auf den Seiten der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o34008208}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Südwestpfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7732056-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südwestpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1295]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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