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	<title>Dietrich von Choltitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T22:09:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dietrich_von_Choltitz&amp;diff=141901&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yen Zotto: Linkfix Leclerc</title>
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		<updated>2025-09-14T19:24:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix Leclerc&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2003-1112-500, Dietrich v. Choltitz-2.jpg|mini|Dietrich von Choltitz (1940)&lt;br /&gt;
[[Datei:Dietrich von Choltitz signature.svg|rahmenlos|hochkant|zentriert|klasse=skin-invert-image notpageimage|Unterschrift]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietrich Hugo Hermann von Choltitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈkɔltɪts}}] (* [[9. November]] [[1894]] in [[Łąka Prudnicka|Gräflich Wiese]]; † [[5. November]] [[1966]] in [[Baden-Baden]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[General der Infanterie]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sowie 1944 [[Stadtkommandant]] von Groß-[[Paris]]. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle bei der [[Befreiung von Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-06 Łąka Prudnicka 06.jpg|mini|Ruine des Familienschlosses (2012)]]&lt;br /&gt;
Choltitz wurde im [[Schloss Gräflich Wiese|Familienschloss Gräflich Wiese]] in der Nähe von [[Prudnik|Neustadt]] in [[Oberschlesien]] geboren. Sein Vater Hans von Choltitz (1865–1935) war [[Major]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]]. Er kämpfte während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] in [[Flandern]], hauptsächlich aber an der [[Somme]], und war zuletzt seit dem 9. Februar 1918 [[Kommandeur]] des [[Ulanen-Regiment „Prinz August von Württemberg“ (Posensches) Nr. 10|Ulanen-Regiments „Prinz August von Württemberg“ (Posensches) Nr. 10]].&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Wegmann (Hrsg.), Günter Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Formationsgeschichte und Stellenbesetzung der deutschen Streitkräfte 1815–1990.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Stellenbesetzung der deutschen Heere 1815–1939.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Stellenbesetzung der aktiven Regimenter, Bataillone und Abteilungen von der Stiftung bzw. Aufstellung bis zum 26. August 1939.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1993, ISBN 3-7648-2413-1, S. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter war Gertrud, geborene von Rosenberg (* 1865); sein Onkel, [[Hermann von Choltitz]] (1868–1947), war von 1907 bis 1920 schlesischer Generallandschaftspräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärkarriere ==&lt;br /&gt;
Choltitz besuchte ab 1907 in Dresden das [[Kadettenkorps]]; in dieser Zeit diente er auch als [[Schildknappe#Neuzeit|Page]] am königlich-sächsischen Hof. Am 6. März 1914 trat er als [[Fähnrich]] in das [[Infanterie-Regiment „Prinz Johann Georg“ (8. Königlich Sächsisches) Nr. 107|8.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Regiment „Prinz Johann Georg“ Nr.&amp;amp;nbsp;107]] der [[Sächsische Armee|Sächsischen Armee]] in [[Leipzig]] ein. Mit diesem kam er nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zum Einsatz, wurde dort am 16. Oktober 1914 zum [[Leutnant]] befördert und kurz darauf verwundet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://des.genealogy.net/search/show/732841 |titel=Choltitz, v. Dietrich (Wiese, Kr. Oppeln) |werk=Verlustlisten 1. Weltkrieg: Sachsen 55 |datum=1914-11-15 |seiten=2656 |abruf=2019-08-26 |kommentar=Auszug aus den Deutschen Verlustlisten, wiedergegeben auf genealogy.net}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 30. Januar bis 31. März 1915 fungierte er als Kompanieführer und war anschließend [[Adjutant]] des III. Bataillons. Choltitz war dann vom 31. Juli 1916 bis 24. Juli 1917 Führer des MG-Ergänzungszuges 649. Im Anschluss daran setzte man ihn als Adjutant des Ersatz-Bataillons seines Stammregiments ein. Für die Durchführung eines Aufklärungsauftrages in die vordersten Linien während der [[Dritte Flandernschlacht|Dritten Flandernschlacht]] wurde Choltitz am 26. Dezember 1917 mit dem Ritterkreuz des [[Militär-St.-Heinrichs-Orden]]s beliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Königlich Sächsische Militär-St. Heinrichs-Orden 1736–1918. Ein Ehrenblatt der Sächsischen Armee.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm und Bertha von Baensch-Stiftung, Dresden 1937, S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für sein Wirken während des Krieges erhielt er außerdem beide Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]], das Ritterkreuz II. Klasse des [[Albrechts-Orden]]s sowie des [[Zivilverdienstorden (Sachsen)|Verdienstordens]] mit Schwertern und das [[Verwundetenabzeichen]] in Silber.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn Verlag, Berlin 1930, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Kriegsende]] und der [[Demobilisierung]] des Regiments war Choltitz als Abschnittsadjutant beim [[Grenzschutz Ost]] tätig und wurde am 5.&amp;amp;nbsp;Mai 1919 in das [[Grenzjäger]]-Bataillon 12 versetzt. Bereits einen Tag später folgte seine Kommandierung zur [[Offizier-Reitschule in Soltau|Reitschule Soltau]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1919 wurde Choltitz in die [[Vorläufige Reichswehr]] aufgenommen und in das Reichswehr-Infanterie-Regiment 38 versetzt. Nach einem Jahr kam er dann in das [[11. (Sächsisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|Infanterie-Regiment&amp;amp;nbsp;11]] und zwei Monate später folgte seine abermalige Versetzung, dieses Mal als [[Eskadron]]offizier in das [[12. (Sächsisches) Reiter-Regiment (Reichswehr)|12. (Sächsisches) Reiter-Regiment]]. Vom 10. Januar bis 20. Mai 1922 kommandierte man ihn zum Ausbildungskursus für [[Kavallerie]]-Nachrichtenoffiziere. Choltitz versah dann wieder Truppendienst und wurde mit Wirkung zum 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1924 [[Ordonnanzoffizier]] und Führer des Nachrichtenzuges beim Regimentsstab in [[Dresden]]. In dieser Funktion wurde er am 1. November 1924 zum [[Oberleutnant]] befördert. Vom 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 1927 bis 15. Februar 1928 absolvierte er einen Offiziers-Waffenschul-Lehrgang, wurde am 15. Oktober 1928 zur 4.&amp;amp;nbsp;Eskadron versetzt und sechs Monate später deren [[Eskadronchef|Chef]]. Diese Funktion bekleidete Choltitz bis zum 30. September 1934 und wurde zwischenzeitlich am 1. April 1929 zum [[Rittmeister]] befördert. Am 20. August 1929 heiratete Dietrich von Choltitz Huberta von Garnier.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Timo von Choltitz |url=http://www.choltitz.de/textebilder/ |titel=Dietrich von Choltitz: Geburt und Familie |werk=choltitz.de |datum=2004 |abruf=2016-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. August 1935 wurde er zunächst [[Major]] und ab 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1937 Kommandeur des III. [[Bataillon]]s des Infanterieregiments 16 in [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]]. Dieses gehörte zum Verband der [[22. Infanterie-Division (Wehrmacht)|22. Infanterie-Division]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1938 wurde er zum [[Oberstleutnant]] befördert und nahm im Zuge der [[Sudetenkrise]] am Einmarsch in das [[Sudetenland]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die 22. Infanterie-Division zu einer Luftlandeeinheit umstrukturiert und ausgebildet. Die Einheit Choltitz’ nahm kurzzeitig an der [[Schlacht an der Bzura]] teil. Danach kam sein Bataillon im Rahmen des [[Westfeldzug]]es 1940 bei der Besetzung der Brücken von [[Rotterdam]] durch Luftlandetruppen zum Einsatz. Hierfür erhielt er am 18. Mai 1940 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT259&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1940 wurde von Choltitz Kommandeur des Infanterieregiments 16, seit 1941 als [[Oberst]]. Im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieg gegen die Sowjetunion]] war die Division Teil der [[11. Armee (Wehrmacht)|11. Armee]] am äußersten Südflügel der Ostfront.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Dieter Pohl (Historiker)|Dieter Pohl]] |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Die Herrschaft der Wehrmacht: Deutsche Militärbesatzung und einheimische Bevölkerung in der Sowjetunion 1941–1944&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Oldenbourg Wissenschaftsverlag |Datum=2009 |ISBN=978-3-486-59174-3 |Seiten=267 |Online={{Google Buch |BuchID=l23oBQAAQBAJ |Seite=267}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier zeichneten sich ihre Einheiten und Choltitz bei der Eroberung eines Brückenkopfes bei [[Beryslaw]] über den 700 Meter breiten [[Dnepr]] aus. Choltitz wurde dafür am 3. Oktober erneut ausgezeichnet, diesmal mit der Anerkennungsurkunde des Oberbefehlshabers des Heeres. Im Oktober folgten Kämpfe um die [[Landenge von Perekop]] sowie ab Dezember um die Festung [[Sewastopol]]. Am 8. Februar 1942 erhielt Choltitz dafür das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Gold.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT259&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Kämpfe auf der Krim im Sommer 1942 wurde die 22. Infanterie-Division nach Griechenland verlegt, wo sie als Besatzung der Insel [[Kreta]] zum Einsatz kam. Choltitz machte jedoch den nächsten Karrieresprung, indem er ab dem 27. August 1942 vertretungsweise als Kommandeur der [[260. Infanterie-Division (Wehrmacht)|260. Infanterie-Division]] am Mittelabschnitt der Ostfront eingesetzt wurde (bis zum 6.&amp;amp;nbsp;Oktober 1942). Parallel dazu erhielt er am 1. September 1942 die Beförderung zum [[Generalmajor]]. Obwohl er kaum einen Divisionsverband geführt hatte, wurde Choltitz am 7. Dezember 1942 mit der stellvertretenden Führung des [[XVII. Armeekorps (Wehrmacht)|XVII. Armeekorps]] beauftragt. Der Verband stand nach der sowjetischen Gegenoffensive im Rahmen der [[Schlacht von Stalingrad]] im Brennpunkt der Abwehrkämpfe am [[Tschir]]. Der [[Kommandierender General|Kommandierende General]] des Korps, General [[Karl-Adolf Hollidt]] führte gleichzeitig eine Reihe anderer (Rest-)Verbände unter dem Namen [[Armeeabteilung Hollidt]], weshalb Choltitz’ Aufgabe in dessen Unterstützung bestand. Das Korps wich bis zum [[Siwerskyj Donez|Donez]] aus, wo Choltitz im März 1943 (mit [[Rangdienstalter|R.D.A.]] vom 1. Februar 1943) zum [[Generalleutnant]] befördert wurde. Zwischen dem 4. März und 15. Mai kommandierte er die [[11. Panzer-Division (Wehrmacht)|11. Panzer-Division]], die noch bis Ende März in die [[Schlacht bei Charkow (1943)|Schlacht bei Charkow]] verwickelt war. Danach übernahm er die Führung des [[XXXXVIII. Panzerkorps (Wehrmacht)|XXXXVIII. Panzerkorps]], das während der [[Unternehmen Zitadelle]] mit mehreren Panzerdivisionen zum Einsatz kam. Ende Oktober 1943 gab Choltitz das Kommando ab und blieb zunächst in der [[Führerreserve]], bevor er an einem Kurs zur Ausbildung von Kommandierenden Generälen teilnahm. Ab dem 28. Februar 1944 erhielt er wieder ein Truppenkommando. Er übernahm den Befehl über das in Italien kämpfende [[LXXVI. Panzerkorps (Wehrmacht)|LXXVI. Panzerkorps]], wurde aber nach nur sechs Wochen wieder abgelöst. Nach dem Beginn der Landung alliierter Truppen in der Normandie (→ &amp;#039;&amp;#039;[[Operation Overlord]]&amp;#039;&amp;#039;) übernahm er dort das Kommando über das [[XXV. Armeekorps (Wehrmacht)|XXV. Armeekorps]], wechselte jedoch nur Tage später an die Spitze des [[LXXXIV. Armeekorps (Wehrmacht)|LXXXIV. Armeekorps]]. Dieses Korps war im Rahmen der [[7. Armee (Wehrmacht)|7.&amp;amp;nbsp;Armee]] ebenfalls in die Abwehrkämpfe eingebunden und erlitt ab dem 25. Juli im Zusammenhang mit der alliierten [[Operation Cobra]] schwere Verluste, vor allem im [[Kessel von Falaise]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wilmot, S. 415.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandant von Paris ==&lt;br /&gt;
Am 1. August 1944 wurde Choltitz von Hitler zum [[General der Infanterie]] befördert und zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] und [[Wehrmachtbefehlshaber]] von Groß-Paris ernannt. Sein Hauptquartier schlug er im [[Hôtel Le Meurice]] auf. Choltitz traf – als Nachfolger von [[Hans von Boineburg-Lengsfeld]] (der im Nachgang des gescheiterten Hitler-Attentats am [[Attentat vom 20. Juli 1944|20. Juli 1944]] abberufen worden war&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp9&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46175198.html |titel=Paris-Rettung: Karl kam nicht an |werk=[[Der Spiegel]] 36/1964 |datum=1964-09-02 |seiten=79–85 |abruf=2019-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Choltitz selbst hatte im Frühsommer 1944 [https://books.google.de/books?id=fpbMV5fIWzEC&amp;amp;pg=PA191&amp;amp;dq=%22offenbar+hat+Stauffenberg+auch%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwinsIGb3e7rAhWSxqQKHX0LALwQ6AEwAHoECAAQAg#v=onepage&amp;amp;q=%22offenbar%20hat%20Stauffenberg%20auch%22&amp;amp;f=false Gespräche] mit [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg|Stauffenberg]] geführt, verhielt sich der Sache ggü. nicht abgeneigt, aber dennoch [https://books.google.de/books?id=0M7vCwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT430&amp;amp;dq=%22but+believed+that+Stauffenberg+was+too%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwja7umr3u7rAhWMy6QKHaWYDsYQ6AEwAHoECAAQAg#v=onepage&amp;amp;q=%22but%20believed%20that%20Stauffenberg%20was%20too%22&amp;amp;f=false zurückhaltend].&amp;lt;/ref&amp;gt;) – am 9. August 1944 in Paris ein. In den darauf folgenden 16 Tagen widersetzte er sich mehreren Befehlen [[Adolf Hitler]]s, Paris bis zum letzten Mann zu verteidigen bzw. als zerstörte Stadt zurückzulassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Art. &amp;#039;&amp;#039;Choltitz, Dietrich von.&amp;#039;&amp;#039; In: Goldmann Lexikon, Band 4, S. 1806.&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.britannica.com/dday/article-9344610 |titel=Choltitz, Dietrich von |werk=Encyclopædia Britannica’s Guide to Normandy 1944 |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070526160357/http://www.britannica.com/dday/article-9344610 |archiv-datum=2007-05-26 |abruf=2019-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dietrich von Choltitz Kapitulation.jpg|mini|Dietrich von Choltitz unterzeichnet die Kapitulation, 25. August 1944]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Mischung aus aktiver Kontaktaufnahme mit der [[Résistance]] und Demonstration von Stärke in Form von Militärparaden und Drohungen verhinderte Choltitz womöglich einen Aufruhr und Aufstand der Bevölkerung. Der schwedische Generalkonsul in Paris, [[Raoul Nordling]], konnte im August 1944 durch seine Vermittlung zwischen der französischen Widerstandsbewegung und dem deutschen Stadtkommandanten die von Hitler angeordneten Sprengungen verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45123648.html |titel=Gestorben: Raoul Nordling |werk=Der Spiegel 41/1962 |datum=1962-10-10 |seiten=114 |abruf=2019-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Choltitz wurde später deshalb von einigen Seiten als „Retter von Paris“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer anderen Darstellung&amp;lt;ref&amp;gt;Arte-TV-Dokumentation vom 10. Januar 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; verfügte Choltitz zum einen nicht über die entsprechenden militärischen [[Ressourcen]] für so umfangreiche Zerstörungen; zum anderen wurde er von alliierter Seite mehrfach ausdrücklich gewarnt, dass er als [[Kriegsverbrecher]] und nicht nur als [[Kriegsgefangener]] behandelt werden würde, sollte er den Zerstörungsbefehl ausführen. Auch ließ er sein Hauptquartier bis zuletzt verteidigen und unterzeichnete die Kapitulation erst nach seiner Gefangennahme – er wählte (nach [[Larry Collins (Schriftsteller)|Collins]]/[[Dominique Lapierre|Lapierre]]) diesen Weg, um nicht der Résistance oder dem &amp;quot;Mob&amp;quot; in die Hände zu fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Liberation of Paris - Choltitz, Leclerc, Soustelle.jpg|mini|General von Choltitz, hinter General Leclerc in einem M3A1 Scout Car, nach der Unterzeichnung der Kapitulation.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er übergab die Stadt am 25.&amp;amp;nbsp;August 1944 um 14:45 Uhr&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp9&amp;quot; /&amp;gt; an Generalmajor [[Philippe Leclerc de Hauteclocque|Jacques-Philippe Leclerc]] als Repräsentanten der regulären französischen Streitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2005-0136, Trent Park Camp, deutsche Offiziere.jpg|mini|von Choltitz (links) in Trent Park, November 1944]]&lt;br /&gt;
Choltitz wurde in das britische [[Kriegsgefangenenlager]] [[Trent Park]] gebracht, wo die Gespräche der gefangenen Offiziere heimlich abgehört und aufgezeichnet wurden. Darin wurden erstmals nähere Verbindungen Choltitz’ zum Widerstand deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem (in Abschriften erhaltenen) Abhörprotokoll vom 29.&amp;amp;nbsp;August 1944 sagte Choltitz: „Den schwersten Auftrag, den ich je durchgeführt habe – allerdings dann mit größter Konsequenz durchgeführt habe –, ist die Liquidation der Juden.“ Choltitz war 1941/42 Kommandeur eines Regiments auf der Krim.&amp;lt;ref&amp;gt;Sönke Neitzel: &amp;#039;&amp;#039;Abgehört. Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942–1945&amp;#039;&amp;#039;, S. 252 (Dokument 106). Fußnote 265 lautet: „Es ist nicht bekannt, wo Choltitz diese Judenerschießungen durchgeführt hat. Wahrscheinlich fielen diese in seine Zeit als Regimentskommandeur auf der Krim 1941/42.“ Siehe auch Fußnote 285.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Timo v. Choltitz ([http://www.choltitz.de/Kommentar.html Kommentar]) stehen diese Sätze nicht im Abhörprotokoll vom 29. August (dem Tag seiner Einlieferung in Trent Park), sondern vom 8. und 9. September 1944&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Heil: [https://web.archive.org/web/20130502004337/http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/region/hierundheute/O-Toene-des-Krieges;art1544,68874 O-Töne des Krieges] – &amp;#039;&amp;#039;[[Ruhr Nachrichten]].&amp;#039;&amp;#039; 13. August 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war Choltitz einer der wenigen Generäle, die sich zu ihrer persönlichen Verantwortung bekannten.&amp;lt;ref&amp;gt;Sönke Neitzel: &amp;#039;&amp;#039;Abgehört. Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942–1945&amp;#039;&amp;#039;, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden-Baden-Hauptfriedhof-Grabmal Dietrich von Choltitz-10-hf44-2021-gje.jpg|mini|hochkant=1|Grab auf dem Hauptfriedhof Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1947 wurde Choltitz aus der [[Kriegsgefangenschaft]] in [[Camp Clinton]] in [[Clinton (Mississippi)|Clinton]], [[Mississippi (Bundesstaat)|Mississippi]] entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.kilroywashere.org/004-Pages/JAN-Area/04-D-Jackson-POW.html&amp;lt;/ref&amp;gt;; Er blieb bis zu seinem Tod in [[Lichtental (Baden-Baden)|Baden-Baden-Lichtental]] und starb am 5.&amp;amp;nbsp;November 1966 an einem langjährigen Kriegsleiden ([[Lungenemphysem]]) im Stadtkrankenhaus in Baden-Baden. Am 9.&amp;amp;nbsp;November 1966 wurde er in Anwesenheit hoher deutscher Offiziere (Generalmajor [[Paul Köhler (General)|Paul Köhler]] sowie Generalmajor [[Otto Lechler]] u.&amp;amp;nbsp;a. als Abordnung des [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministeriums der Verteidigung]]) sowie hoher französischer Offiziere (Colonel Wagner, Stadtkommandant von Baden-Baden, Colonel de Ravinel u.&amp;amp;nbsp;a.) auf dem [[Hauptfriedhof Baden-Baden]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Choltitz war Ritter der französischen [[Ehrenlegion]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;v. Blanckensee–v. Czettritz und Neuhauß.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1993, ISBN 3-7648-2424-7, S.&amp;amp;nbsp;432.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;… brennt Paris? Adolf Hitler … Tatsachenbericht des letzten deutschen Befehlshabers in Paris.&amp;#039;&amp;#039; Una-Weltbücherei, Mannheim 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soldat unter Soldaten.&amp;#039;&amp;#039; Europa-Verlag, Konstanz 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Jürgen Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Befreiung von Paris.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Salewski, [[Guntram Schulze-Wegener]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kriegsjahr 1944: Im Großen und im Kleinen&amp;#039;&amp;#039;. Franz Steiner, Stuttgart 1995, ISBN 3-515-06674-8.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Ludewig]]: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Rückzug aus Frankreich 1944&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage. Freiburg im Breisgau 1994, ISBN 978-3-7930-0696-1.&lt;br /&gt;
* [[Sönke Neitzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgehört. Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 2005, ISBN 3-549-07261-9.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Volker Ullrich (Historiker)|Volker Ullrich]] |url=https://www.deutschlandfunk.de/die-legende-von-der-sauberen-wehrmacht.730.de.html?dram:article_id=102578 |titel=Die Legende von der „sauberen“ Wehrmacht: Was wussten die gefangenen Generäle in Trent Park? |werk=[[Deutschlandfunk]]-Sendung „Politische Literatur“ |datum=2005-12-19 |abruf=2019-08-25 |kommentar=Rezension}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;v. Blanckensee–v. Czettritz und Neuhauß.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1993, ISBN 3-7648-2424-7, S.&amp;amp;nbsp;432–433.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;[[Diplomatie (Film)|Diplomatie]]&amp;#039;&amp;#039;, dramatischer Film, Frankreich/Deutschland, Regie: [[Volker Schlöndorff]]. ([[Niels Arestrup]] als General Dietrich von Choltitz), Verfilmung des gleichnamigen Theaterstücks von [[Cyril Gély]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rheinische Post]] vom 3. September 2014 (S. B7): [https://rp-online.de/kultur/film/diplomatie-von-blechtrommel-regisseur-volker-schloendorff-phaenomenal_aid-20231899 Rezension]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Wird Paris vernichtet?&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation, Deutschland 2004, WDR, 50 Min. Erstausstrahlung 10. Januar 2007, [[ARTE|Arte]]. Regie: Michael Busse, Maria-Rosa Bobbi. (Der Film zeichnet die letzten 16 Tage der deutschen Besatzung nach. Er folgt Choltitz aus dem Führerhauptquartier, wo er am 7.&amp;amp;nbsp;August 1944 die Hitler-Befehle erhält, nach Paris)&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;[[Brennt Paris?]]&amp;#039;&amp;#039; dramatischer Film, Frankreich/USA, Regie: [[René Clément]]. ([[Gert Fröbe]] als General Dietrich von Choltitz)&lt;br /&gt;
* 1965: Paris muß brennen! – Die Rettung der französischen Hauptstadt durch den General von Choltitz; Regie: [[Rudolf Jugert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118669281}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Michael Busse, Maria-Rosa Bobbi |url=https://www.lernzeit.de/paris-sommer-44/?detail=360710 |titel=Paris – Sommer 44 |hrsg=Fernsehdokumentation des [[WDR]] |datum=2018-04-26 |abruf=2019-08-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Kelly Bell |url=https://www.historynet.com/dietrich-von-choltitz-saved-of-paris-from-destruction-during-world-war-ii.htm |titel=Dietrich von Choltitz: Saved of Paris From Destruction During World War II |werk=historynet.com |datum=2006-06-12 |sprache=en |abruf=2019-08-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.arte.tv/de/geschichte-gesellschaft/geschichte-am-mittwoch/diese-woche/1446606.html |titel=Zeitzeugnisse |werk=[[Arte]] |datum=2007-01-09 |offline=1 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20070929131452/http://www.arte.tv/de/geschichte-gesellschaft/geschichte-am-mittwoch/diese-woche/1446606.html |archiv-datum=2007-09-29 |abruf=2019-08-25 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Interview-Ausschnitte dreier Zeitzeugen, deutscher Soldaten, die den Zweiten Weltkrieg in Paris erlebt haben}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.historic.de/Militar/Personen/Choltitz/Choltitz.htm |titel=General der Infanterie Dietrich Hugo Hermann von Choltitz |werk=Historic.de |datum=2007 |abruf=2019-08-25 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Biographie und Bilder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118669281|LCCN=n89606793|VIAF=95171754}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Choltitz, Dietrich von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XVII. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXV. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des LXXXIV. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXXVIII. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des LXXVI. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Briten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns von Rumänien (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militärordens Michael der Tapfere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 2. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter II. Klasse des Sächsischen Zivilverdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Choltitz, Dietrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Choltitz, Dietrich Hugo Hermann von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg sowie 1944 Stadtkommandant von Paris&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. November 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Łąka Prudnicka|Wiese-Gräflich]], [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden-Baden]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yen Zotto</name></author>
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