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	<title>Dietrich Stratmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-02-04T11:43:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietrich Stratmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. September]] [[1937]] in [[Berlin]]; † [[7. Januar]] [[2026]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.hna.de/traueranzeige/dietrich-stratmann Traueranzeige in der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen vom 10. Januar 2026], abgerufen am 10. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
In Berlin besuchte Dietrich Stratmann die Volksschule und das Gymnasium [[Canisius-Kolleg Berlin|Canisius-Kolleg]] und erwarb dort 1956 das Abitur. Er studierte an der [[Technische Universität Berlin|TU-Berlin]] und an der [[Universität Göttingen]] Physik und promovierte 1970 in Göttingen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berechnung des Wellenfeldes eines Längswellensenders im Entfernungsbereich bis 1 000 km zur kontinuierlichen Sondierung der tiefen Ionosphäre durch Feldstärkenmessungen in geeigneten Entfernungen vom Sender&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation vom 15. Juni 1970. Mitteilungen aus dem Max-Planck-Institut für Aeronomie. H. Nr. 41, 1970. [http://d-nb.info/482072059 Nachweis in der Deutschen Nationalbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel dazu arbeitete er ab 1964 in [[Lindau (Eichsfeld)]] als [[wissenschaftlicher Mitarbeiter]] am [[Max-Planck-Institut für Aeronomie]] und wurde dort, bis er 1982 in den Landtag gewählt wurde, stellvertretender Leiter des Rechenzentrums. In den Jahren 1986 bis 1990 arbeitete er dort nochmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stratmann trat im Jahr 1956 in die CDU ein. Er übernahm von 1970 bis 1974 den Vorsitz des [[Northeim]]er Stadtverbandes des CDU und war von 1974 bis 1979 Vorsitzender der Kreisverbandes der CDU in Northeim. Er wirkte als Beiratsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Niedersachsen und Schleswig-Holstein. In den Jahren 1972 bis 1990 wurde er in den Rat der Stadt Northeim gewählt und war dort Beigeordneter. In den Jahren 1974 bis 1990 war er zudem Abgeordneter des Kreistages im [[Landkreis Northeim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Niedersachsen 1982]] wurde Dietrich Stratmann als Direktkandidat im [[Landtagswahlkreis Northeim|Wahlkreis Northeim]] in den Landtag gewählt. Bei der [[Landtagswahl in Niedersachsen 1986|Landtagswahl 1986]] gewann der [[SPD]]-Kandidat [[Otto Graeber]] das Direktmandat im Wahlkreis Northeim, und Stratmann schied aus dem Landtag aus. Kurz vor Ende der Wahlperiode, im Februar 1990, rückte er jedoch über den [[Landesliste|Landeswahlvorschlag]] für [[Friedrich-Wilhelm Raasch]], der sein Mandat niedergelegt hatte, in den Landtag nach. Bei den Landtagswahlen [[Landtagswahl in Niedersachsen 1990|1990]], [[Landtagswahl in Niedersachsen 1994|1994]] und [[Landtagswahl in Niedersachsen 1998|1998]] trat Stratmann ebenfalls auf der CDU-Landesliste an. 1990 und 1994 zog er in das Parlament ein. 1998 schied er wieder aus dem Landtag aus. Er konnte jedoch im Jahre 2001 für [[Hans Eveslage]], dem zum Landrat des Landkreises Cloppenburg gewählt worden war, in den Landtag nachrücken und gehörte ihm bis zum Ende der Wahlperiode im Jahre 2003 an. Im Landtag betätigte Stratmann sich schwerpunktmäßig im Bereich der Umweltpolitik; von 1991 bis 1994 war er Vorsitzender des Ausschusses für Umweltfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich Stratmann war verheiratet und hatte zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 372.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035150778|VIAF=302051542}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stratmann, Dietrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beigeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2026]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stratmann, Dietrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. September 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 2026&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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