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	<title>Dietrich Staritz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dietrich_Staritz&amp;diff=1730705&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Catullus26 am 28. Februar 2026 um 10:27 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietrich Staritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juli]] [[1934]] in [[Berlin]]; † [[2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Förderkreis Archive und Bibliotheken zur Geschichte der Arbeiterbewegung. Berlin, Nr. 59, 2021, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Politologie|Politologe]]. Er war [[Spiegel]]-[[Redakteur]], [[Hochschullehrer]] an der [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]] und schließlich [[Zeitgeschichte|Zeithistoriker]] an der [[Universität Mannheim]]. Von 1961 bis 1972 war er Agent der [[Ministerium für Staatssicherheit|DDR-Staatssicherheit]] und [[V-Mann]] des [[Bundesamt für Verfassungsschutz|Bundesamtes für Verfassungsschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben, Studium, Politik ==&lt;br /&gt;
Dietrich Staritz wuchs als Sohn des Historikers und Publizisten Ekkehart Staritz und seiner Frau Annemarie, geb. Härting, einer Schauspielerin, in [[Berlin]] auf. Nach Abitur an der Diesterweg-Schule in [[Berlin-Wedding]] 1953 absolvierte er zunächst eine Lehre in der Berliner [[Bank für Handel und Industrie (Berlin)|Bank für Handel und Industrie AG]] und wurde Mitglied der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]] sowie [[SED]]-Kandidat. Ab 1956 studierte Staritz Finanz[[ökonomie]] an der [[Humboldt-Universität]] (HU) in [[Ost-Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kommilitonen geriet er 1957 in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] in die „Parteisäuberung“, die auf die kurze „[[Tauwetter-Periode]]“ nach dem [[20. Parteitag der KPdSU]] folgte und zu zahlreichen [[Verhaftung]]en führte, darunter die seines Bruders [[Joachim Staritz|Joachim]], den man 1958 wegen angeblichen [[Staatsverrat]]s zu acht Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt hatte. Dietrich Staritz wurde als „Fraktionsmacher“ von der Liste der SED-Kandidaten gestrichen und von der HU relegiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staritz [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|flüchtete 1958 nach West-Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie sein Freund [[Walter Barthel (Journalist)|Walter Barthel]] hatte Staritz politische Hoffnungen auf das blockfreie sozialistische [[Jugoslawien]] gesetzt und wollte deshalb sein Studium in [[Belgrad]] fortsetzen. Da eine Reise dorthin enttäuschend endete, studierte er ab 1958/59 in West-Berlin [[Politologie]] an der [[Deutsche Hochschule für Politik|Deutschen Hochschule für Politik]] (später [[Otto-Suhr-Institut]] der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]). Er wurde nach dem Diplom Assistent von [[Ossip K. Flechtheim]], bei dem er im Februar 1968 mit einer Arbeit über die &amp;#039;&amp;#039;[[National-Demokratische Partei Deutschlands]]&amp;#039;&amp;#039; (NDPD) der DDR [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staritz war im [[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|SDS]] aktiv, 1961 wurde er in den Beirat des SDS-Bundesvorstandes gewählt. Gemeinsam mit Barthel gehörte Staritz 1966 zur Redaktion des von [[Rudolf Augstein|Augstein]] und [[Gerd Bucerius|Bucerius]] finanzierten Zeitungs-Projekts &amp;#039;&amp;#039;[[Heute (Augstein)|Heute]]&amp;#039;&amp;#039;, das jedoch nach einer Null-Nummer scheiterte. 1968 engagierte der &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; Staritz als Redakteur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13686191|Titel=Berichte von Erich. Die Stasi-Akte des DDR-Forschers und früheren Berliner Journalisten Dietrich Staritz|Autor=|Jahr=1994|Nr=38|Seiten=95–101|Datum=1994-09-19}} Abgerufen am 10. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wechselte Staritz auf eine Assistenzprofessoren-Stelle am Otto-Suhr-Institut (Schwerpunkt DDR-Forschung), wurde 1976 mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Sozialismus in einem halben Lande&amp;#039;&amp;#039; habilitiert und 1980 Professor ebendort. 1982 wurde er unter [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]] geschäftsführender Leiter des Arbeitsbereichs &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Politik der DDR&amp;#039;&amp;#039; an der Universität Mannheim und lehrte dort. Er verfasste zahlreiche weitere Texte zur Zeitgeschichte und zur Parteienforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 1985 konnte Staritz nicht mehr in die DDR einreisen, da er sich mit [[Rudolf Bahro]] solidarisiert hatte. Nach Boykottdrohungen der westdeutschen Teilnehmer an einem Symposium auf Schloss [[Reinhardsbrunn]]/Friedrichroda über das &amp;quot;Jahr 1947&amp;quot; und einer Intervention der [[Ständige Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik|Ständigen Vertretung]] wurde das Einreiseverbot gegen Staritz im Dezember 1985 aufgehoben. Erst 1994 erfolgte die Aufdeckung seiner Tätigkeit für das MfS durch die [[Gauck-Behörde]]; [[Hubertus Knabe]] erwähnte ihn daraufhin in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die unterwanderte Republik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staritz wurde von seinen Aufgaben in der Universität Mannheim entbunden und konnte 1996 vorzeitig in den Ruhestand gehen. Zum Teil wegen des durch Staritz hervorgerufenen Personalskandals wurde der Arbeitsbereich &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Politik der DDR&amp;#039;&amp;#039; in Mannheim aufgegeben. Sein 1996 bei Suhrkamp wiederaufgelegter Text &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der DDR&amp;#039;&amp;#039;, der aus dem Jahr 1985 stammt, gilt der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]] in einer Rezension u.&amp;amp;nbsp;a. als „schöngeschriebene DDR-Geschichte und als  überarbeitete Version eines zehn Jahre alten Fehlversuchs zur DDR-Geschichtsschreibung“. Insbesondere wurde u.&amp;amp;nbsp;a. bemängelt, dass Staritz „den diktatorischen Charakter der SED-Herrschaft ausblendete“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension Sachbuch, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6. August 1996: [https://web.archive.org/web/20210827112313/https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/rezension-sachbuch-bruch-mit-verhaengnisvollen-traditionen-11308954.html &amp;#039;&amp;#039;Bruch mit verhängnisvollen Traditionen? DDR-Geschichte schöngeschrieben: Staritz gießt bei Suhrkamp kalten Kaffee auf&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Staritz veröffentlichte weiterhin Fachaufsätze. 2006 nahm er mit einem Beitrag am Workshop &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen DDR-Geschichte. Forschungsstand, Defizite, Projekte&amp;#039;&amp;#039; teil, den die der Partei [[Die Linke]] nahestehende [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]] veranstaltete.&amp;lt;ref&amp;gt;Veranstaltung aus Anlass des 15-jährigen Bestehens von &amp;#039;&amp;#039;Helle Panke&amp;#039;&amp;#039; und des Erscheinens der 100. Publikation der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Hefte zur DDR-Geschichte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Doppelagent für DDR-Staatssicherheit und Verfassungsschutz ==&lt;br /&gt;
1961 wurde Dietrich Staritz  [[Agent (Nachrichtendienst)|Agent]] des MfS und lieferte bis 1972 Informationen aus  West-Berlin. Geführt wurde er zuletzt von der Stasi-Abteilung XX/5. Sie war unter anderem zuständig für „Inspiratoren und Organisatoren der politischen Untergrundtätigkeit“ im Westen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem [[Mauerbau]] im September 1961 sei Staritz klar geworden, so der Anwerbevermerk des MfS, dass dem Sozialismus die Perspektive gehöre. Das MfS machte ihm Hoffnung auf eine Verkürzung der Haft seines älteren Bruders [[Joachim Staritz|Joachim]]; dieser wurde tatsächlich 1962 nach viereinhalb Jahren Zuchthaus entlassen, da er sich noch in der Haft als Geheimer Mitarbeiter (GM) zur Zusammenarbeit mit dem MfS bereit erklärte. 1964 wurde Staritz Mitglied der SED. Staritz traf sich in diesen Jahren mit Mitarbeitern des MfS in Ost-Berlin und lieferte u.&amp;amp;nbsp;a. Informationen, die er vom Leiter des West-Berliner &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;-Büros Karlheinz Vater erhalten hatte. Nach Angaben des &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; übergab er innerhalb von vier Jahren weit mehr Informationen an das MfS, als er in dem Hamburger Magazin veröffentlicht hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt; Für seine Arbeit erhielt er zwei Auszeichnungen: 1964 die [[Medaille für treue Dienste in der Nationalen Volksarmee]] und 1969 die [[Verdienstmedaille der Nationalen Volksarmee]] in Bronze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staritz gab an, bereits 1968 nach dem Einmarsch von Warschauer-Pakt-Truppen in [[Prager Frühling|Prag]] mit dem [[Realsozialismus]] ideologisch gebrochen zu haben. Im Januar 1973 fuhr Staritz alias &amp;#039;&amp;#039;[[Inoffizieller Mitarbeiter|IM]] &amp;quot;Erich&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz-1149182833&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=[[Jochen Staadt]] | url=https://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart-1/deutsche-geschichte-n-eine-deutsche-waffenbruederschaft-1491828.html | titel=Eine deutsche Waffenbrüderschaft | werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] | datum=2007-10-04 |zugriff=2018-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einem Stasi-Hauptmann durch Ost-Berlin, und man einigte sich auf Trennung in gegenseitigem Einvernehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt; Schon damals hielt der Bericht des MfS fest, dass sich Staritz’ Tätigkeit als „Ostexperte“ gegen die DDR richte. Ein MfS-[[Generalmajor]] hatte im Oktober 1971 der Hauptabteilung XX/5 den Auftrag für die Realisierung von „Perspektivmaßnahmen“ zum Abbruch der Verbindung mit ihm erteilt. Mit Staritz sei wohl keine zuverlässige Zusammenarbeit mehr möglich, weil er offensichtlich eine Taktik der schrittweisen Reduzierung und schließlichen Einstellung der Zusammenarbeit mit dem MfS unter Ausschaltung aller für ihn negativen Konsequenzen verfolge. Vor dem Abbruch der Verbindung sei er auf die strafrechtlichen Konsequenzen hinzuweisen, wenn er seine feindlichen Aktivitäten gegen die DDR fortsetze, so der Major.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Aufdeckung der Agententätigkeit 1994 waren seine Straftaten verjährt. Unabhängig davon liegen Zeugnisse vor, denen zufolge Staritz seit Anfang der 1960er Jahre unter dem Decknamen &amp;quot;Rabe&amp;quot; auch als V-Mann für das [[Bundesamt für Verfassungsschutz]] gearbeitet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Pöhlandt: &amp;#039;&amp;#039;Wanzen, Inoffizielle Mitarbeiter, Desinformation.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Staritz selbst machte im Oktober 1994 seine Tätigkeit als V-Mann des Verfassungsschutzes in einer Presseerklärung publik und behauptete, er sei davon ausgegangen, dass seine Berichte an das MfS durch &amp;quot;die Bindung an das Kölner Amt gewissermaßen legalisiert worden seien&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jochen Staadt |Titel=Teilnehmende Beobachter. MfS, Verfassungsschutz und die 68er Revolte (Teil I). |Sammelwerk=Forschungsverbund SED-Staat an der Freien Universität Berlin |Nummer=42 |Verlag=Dreilinden Verlag |Ort=Berlin |Datum=2018 |Seiten=93}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Mannheimer Institutsleiter [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]] äußerte später,  dass er das Verhalten von Staritz „abscheulich“  fände. Er halte Staritz allerdings für „nicht so heimtückisch wie dessen Freund [[Walter Barthel (Journalist)|Barthel]] (IM »Kurt«)“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Weber: &amp;#039;&amp;#039;Leben nach dem „Prinzip links“.&amp;#039;&amp;#039; S. 328&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die National-Demokratische Partei Deutschlands 1948–1953. Ein Beitrag zur Untersuchung des Parteiensystems der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, 1968 (Zugl.: Berlin, Freie Univ., Diss., 1968).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialismus in einem halben Lande. Zur Programmatik und Politik der KPD/SED in der Phase der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Wagenbach, Berlin 1976, ISBN 3-8031-1069-6 (Zugl.: Berlin, Freie Univ., Habil.-Schr., 1976).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung der DDR. Von der sowjetischen Besatzungsherrschaft zum sozialistischen Staat&amp;#039;&amp;#039;. München 1995, ISBN 3-423-04524-8.&lt;br /&gt;
* (als Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Parteiensystem der Bundesrepublik. Geschichte, Entstehung, Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;. Opladen 1976, ISBN 3-8100-0161-9.&lt;br /&gt;
* (Hrsg. mit Hermann Weber): &amp;#039;&amp;#039;Einheitsfront, Einheitspartei. Kommunisten und Sozialdemokraten in Ost- und Westeuropa 1944–1948&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1989, ISBN 3-8046-8718-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der DDR 1949–1985&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt/Main 1985, ISBN 978-3-518-11260-1.&lt;br /&gt;
::Erweiterte Neuausgabe, Suhrkamp, Frankfurt/Main 1996, ISBN 3-518-11260-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was war. Historische Studien zu Geschichte und Politik der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1994, ISBN 3-926893-04-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Pöhlandt: &amp;#039;&amp;#039;Wanzen, Inoffizielle Mitarbeiter, Desinformation – Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung und das Ministerium für Staatssicherheit&amp;#039;&amp;#039; (149 S. und CD-ROM-Anhang mit Staritz-Interview über seine MfS-Tätigkeit). Diplom-Arbeit an der Universität Leipzig (Journalistik); 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portal.kobv.de/redirect.do?target=000923498&amp;amp;type=opac&amp;amp;library=DE-B479&amp;amp;plv=2 Text und CD zu finden in der BStU Fachbibliothek; eingesehen am 8. Februar 2013].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hubertus Knabe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die unterwanderte Republik. Stasi im Westen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1999, ISBN 3-549-05589-7, S. 197 ff.&lt;br /&gt;
* Gerda und Hermann Weber: &amp;#039;&amp;#039;Leben nach dem „Prinzip links“.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2006, ISBN 3-86153-405-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119232251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119232251|LCCN=n85207500|VIAF=112139122}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Staritz, Dietrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agent für das Ministerium für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Staritz, Dietrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politikwissenschaftler, Agent der DDR-Staatssicherheit&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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