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	<title>Dietrich Sperling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pallaskatz1 am 20. Dezember 2025 um 10:17 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietrich Sperling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1933]] in [[Żagań|Sagan]]/[[Schlesien]]; † [[27. August]] [[2023]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war von 1978 bis 1982 [[Parlamentarischer Staatssekretär]] beim [[Bundesbauministerium|Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] absolvierte Sperling ein Studium der [[Rechtswissenschaft]], der [[Volkswirtschaftslehre]] und der [[Soziologie]] in [[Göttingen]] und [[Berlin]], welches er 1959 mit dem ersten juristischen [[Staatsexamen]] beendete. Danach war er bis 1962 als Tutor an einem [[Frankfurt am Main|Frankfurter]] Studentenhaus tätig. 1963 wechselte er als pädagogischer Mitarbeiter an die Bundesjugendschule des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]] in [[Oberursel]]. Ab 1964 war er Dozent an der Heim[[volkshochschule]] Falkenstein der [[Adolf Reichwein|Adolf-Reichwein-Stiftung]]. Von 1965 bis 1977 war er Leiter dieser Einrichtung. 1965 erfolgte seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktortitel|Dr. jur.]] an der [[Universität Göttingen]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsräte im europäischen Verfassungssystem&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Dietrich Sperling war verheiratet und hat ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1998 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Sperling zog [[Bundestagswahl 1969|1969]] und [[Bundestagswahl 1972|1972]] als direkt gewählter Abgeordneter des [[Wahlkreis]]es [[Obertaunuskreis]] bzw. [[Bundestagswahlkreis Hochtaunus|Hochtaunus]] und sonst stets über die [[Landesliste]] [[Hessen]] in den Bundestag ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Am 16. Februar 1978 wurde er als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau in die von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Helmut Schmidt]] geführte [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] berufen. Nach der Wahl von [[Helmut Kohl]] zum Bundeskanzler schied Sperling am 4. Oktober 1982 aus dem Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt mit der HVA der DDR ==&lt;br /&gt;
[[Helmut Müller-Enbergs]] nannte in &amp;#039;&amp;#039;[[Rosenholz-Dateien|Rosenholz]]. Eine Quellenkritik&amp;#039;&amp;#039; (2007) Sperling als einen von „mindestens zehn“ Abgeordneten, die im Deutschen Bundestag von 1969 bis 1972 in direktem Kontakt mit dem [[Ministerium für Staatssicherheit]] der DDR gestanden habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zeit 24/2009 vom 4. Juni 2009: &amp;#039;&amp;#039;Spitzenquellen West&amp;#039;&amp;#039;, S. 44 und [https://web.archive.org/web/20210724074758/https://www.stasi-unterlagen-archiv.de/assets/bstu/de/Publikationen/BFi28_Mueller-Enbergs_Rosenholz.pdf »Rosenholz« Eine Quellenkritik]&amp;lt;/ref&amp;gt; So soll dieser als [[Inoffizieller Mitarbeiter|IM]] „Vogel“ für die [[Hauptverwaltung A]] tätig gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Netzeitung.de: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.netzeitung.de/deutschland/688530.html | archive-is=20120908032502 | text=Bundestagsabgeordnete als Stasi-Zuträger}}&amp;#039;&amp;#039;, eingesehen am 12. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl-Heinz Baum]] bestätigt dies und führt zudem an, dass die Stasi 19 Mal ihm zugerechnete Informationen verzeichnete, darunter „Reaktionen auf den [[Leonid Iljitsch Breschnew|Breschnew]]-Besuch“ und „Reaktionen [[Herbert Wehner]]s auf die [[Neue Ostpolitik|Ostpolitik]] der Bundesregierung“ sowie „erste interne Reaktionen zur Verhaftung [[Günter Guillaume]]s“, des Spions im Kanzleramt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.frankfurter-hefte.de/upload/Archiv/2007/Heft_05/PDF/0705_41_45.pdf |wayback=20150123171057 |text=&amp;#039;&amp;#039;Stasi und Bundestag.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurter Hefte, 2007, Heft 5 }} (PDF-Datei; 191&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|BStU]] stellte 2013 fest: „Die derzeit bekannte Aktenüberlieferung lässt wiederum nur die Schlussfolgerung zu, dass die HV A für eine gewisse Zeit Informationen von Dietrich Sperling beschaffen konnte. Wie die Verbindung zwischen der HV A und Sperling beschaffen war, ob er abgeschöpft wurde oder bewusst Informationen preisgab, lässt sich nicht erkennen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen: Der Deutsche Bundestag 1949 bis 1989 in den Akten des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR. Gutachten an den Deutschen Bundestag gemäß §&amp;amp;nbsp;37 (3) des Stasi-Unterlagen-Gesetzes, Berlin 2013, S. 231. ({{Webarchiv | url=http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2013/45329705_kw24_gutachten/gutachten.pdf | wayback=20131108051602 | text=PDF}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Schmidt II]] – [[Kabinett Schmidt III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|171267265}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Dietrich Sperling}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spdfraktion.de/abgeordnete/sperling?wp=13 Dietrich Sperling als SPD-Abgeordneter der 13. Legislaturperiode]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=171267265|titel=Sperling, Dietrich|datum=2024-03-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=171267265|LCCN=n/81/56937|VIAF=62033446}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sperling, Dietrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parlamentarischer Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sperling, Dietrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Żagań|Sagan]], [[Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. August 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pallaskatz1</name></author>
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