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	<title>Dietrich Schnepf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schnepf-Epitaph (Detail) Dietrich Schnepf.jpg|mini|Dietrich Schnepf, Detail des Epitaphs in der Stiftskirche Tübingen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Schnepf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Snepffius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;ä. (* [[1. November]] [[1525]] in [[Bad Wimpfen|Wimpfen]]; † [[9. November]] [[1586]] in [[Tübingen]]) war ein deutscher [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischer]] Theologe und Kritiker der [[Hexenverfolgung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dietrich Schnepf war ein Sohn des Theologen [[Erhard Schnepf]] (1495–1558) und seiner Frau Margaretha Wurzelmann (1502&amp;lt;ref&amp;gt;Sie starb am Palmsonntag (3. April) 1569, 66 Jahre, 5 Monate alt, so dass sie rechnerisch im November 1502 geboren wurde (Grabstein in der Stiftskirche Tübingen).&amp;lt;/ref&amp;gt;–1569). Sein Taufpate und Vornamensgeber war [[Dietrich von Gemmingen († 1526)|Dietrich von Gemmingen]] († 1526), der als Burgherr zu [[Burg Guttenberg (Haßmersheim)|Burg Guttenberg]] früh der Reformation zugeneigt war und Schnepfs Vater 1522 zu sich geholt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnepf besuchte die Lateinschulen in [[Marburg]] und [[Stuttgart]] und immatrikulierte sich 1539 an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]]. 1541 wurde er [[Baccalaureus]] und im Februar 1544 zusammen mit [[Jakob Dachtler der Jüngere|Jakob Dachtler d.&amp;amp;nbsp;J.]] (1525–1598), Georg Liebler (1524–1600) und [[David Chyträus]] (1530–1600) zum Magister promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Ludwig Melchior Fischlin: &amp;#039;&amp;#039;Memoria theologorum Wirtenbergensium resuscitata&amp;#039;&amp;#039;. Georg Wilhelm Kühn, Ulm 1710, S. 89f ([https://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10785593-1 Digitalisat] der Bayerischen Staatsbibliothek München).&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war er [[Ephorus]] und Lehrer für [[Griechische Sprache|Griechisch]] am [[Evangelisches Stift Tübingen|fürstlichen Stipendium]] in Tübingen. 1550 lernte er zusammen mit [[Jacob Heerbrand]] (1521–1600), [[Jakob Andreae]] (1528–1590) und Jakob Dachtler &amp;#039;&amp;#039;privatim&amp;#039;&amp;#039; [[Hebräische Sprache|Hebräisch]] bei [[Erasmus Oswald Schreckenfuchs]] (1511–1579).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1553 wurde Schnepf Pfarrer in [[Derendingen (Tübingen)|Derendingen]]. 1554 wurde er in Tübingen mit seiner [[Disputation]] über die [[Erbsünde]]nlehre zum Doktor der Theologie promoviert. Ab 1555 war Schnepf [[Spezialsuperintendent]] ([[Prälat#Evangelische Kirche|Prälat]]) und Stadtpfarrer in [[Nürtingen]]. 1557 wurde er als Nachfolger von [[Martin Frecht]] (1494–1556) Professor der Theologie in Tübingen. Im selben Jahr nahm er am Wormser Religionsgespräch und 1561 am Kolloquium in Erfurt teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dietrich Schnepf.jpg|mini|Dietrich (Theodoricus) Schnepf. Posthumes Porträt aus Erhard Cellius: &amp;#039;&amp;#039;Imagines Professorum Tubingesium&amp;#039;&amp;#039;, 1596 [[Tübinger Professorengalerie]]]]&lt;br /&gt;
1561/62 wurde Schnepf zusätzlich zu seinem Universitätsamt [[Superintendent]] und Stadtpfarrer an der [[Stiftskirche (Tübingen)|Stiftskirche]] in Tübingen. Schnepf war sechsmal [[Rektor]] der Universität (1561/62, 1565/66, 1569/70, 1574/75, 1581, 1583/84, 1584 Prorektor eines Adelsrektors). Im April 1564 war er am Maulbronner Religionsgespräch beteiligt. Im Mai desselben Jahres wurde er nach Marburg gerufen, um drei Doktorpromotionen – [[Johannes Lonicer]] († 1569), [[Heinrich Viëtor]] († 1576) und [[Wigand Orth]] (1537–1566) – zu vollziehen, da es an der [[Philipps-Universität Marburg|Marburger Universität]] nach dem Tod von [[Andreas Hyperius]] keinen Inhaber des theologischen Doktorgrades mehr gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Heinrich Heppe: &amp;#039;&amp;#039;Die Verpflanzung des theologischen Doctorats von Tübingen nach Marburg i. J. 1564&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift für die historische Theologie 24 (1854), S. 155–163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1568 hielt Schnepf die Grabrede für [[Christoph (Württemberg)#Familie|Herzog Eberhard]] (1545–1568), 1569 für Herzog [[Christoph (Württemberg)|Christoph von Württemberg]] (1515–1568) und 1583 für [[Dorothea Ursula von Baden-Durlach]] (1559–1583), die Frau Herzog [[Ludwig (Württemberg)|Ludwigs von Württemberg]] (1554–1593).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1569 wurde Schnepf zusammen mit dem Professor für Rechtswissenschaft Dr. Kilian Vogler (1516–1585) als Abgesandter der Universität zur Bestätigung von deren Privilegien zum neuen Herzog [[Ludwig (Württemberg)|Ludwig dem Frommen]] (1554–1593, reg. 1568) gesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1570 wandte sich Schnepf in Tübingen in Predigten gegen den Hexenglauben seiner Zeit. Abschnitte aus diesen Predigten verlas 1589/90 sein Schüler [[Wilhelm Friedrich Lutz]] (1541–1597) in [[Nördlingen]] zur Untermauerung seiner eigenen Kritik an der Hexenverfolgung.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Gustav Wulz, &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Friedrich Lutz (1531–1597)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder aus dem Bayerischen Schwaben 5&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Götz Freiherr von Pölnitz, München: Max Hueber 1956, S. 198–220, S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Pestepidemie von 1571/72, als in Tübingen etwa 950 Menschen starben und die Universität nach Esslingen verlegt wurde, blieb Schnepf in Tübingen, um seine Gemeinde zu versorgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Martin Crusius: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Chronick&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Johann Jacob Moser]], Bd. II, Frankfurt am Main: Wohler 1738, S. 326.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner akademischen Tätigkeit stellte Dietrich Schnepf für zahlreiche Studenten der Theologie Disputionsthesen auf, so 1562 für Nikolaus Wieland&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;Ä. genannt Volmer (1539–1617), 1568 für Jacob Varnbüler (1543–1606), 1569 für Israel Wieland (1542–1631) und Friedrich Schebel, 1571 für [[Johann Baptist Hebenstreit (Lehrer)|Johann Baptist Hebenstreit]] (†&amp;amp;nbsp;1638), Nikolaus Schweicker († 1607) und Johannes Liebler (um 1548–1607), 1574 für [[Ägidius Hunnius der Ältere|Aegidius Hunnius d.&amp;amp;nbsp;Ä.]] (1550–1603), 1576 für [[Polykarp Leyser der Ältere|Polykarp Leyser d.&amp;amp;nbsp;Ä.]] (1552–1610), 1577 für [[Johannes Vesembeck]] (1548–1612), 1579 für Martin Bach, 1580 für Jakob Rulich d.&amp;amp;nbsp;J. (1559–1612), Wilhelm Eckstein und Jakob Hettler, 1581 für Georg Wild († 1635), 1582 für Kaspar Lutz (1555–1609), Joseph Koellin († um 1602) und Johann Scholtz (Scultetus)&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;J., 1583 für Johannes (Hans) Soldan († 1632), 1584 für [[Andreas Pouchenius der Jüngere|Andreas Pouchenius d.&amp;amp;nbsp;J.]] (1553–1613), 1585 für [[Paul Weiß (Theologe)|Paul Weiß]] (1543–1612) oder 1586 für Martin Curbin († 1594), Christoph Firx (Firks) († 1649) und seinen Sohn Johann Dietrich Schnepf (1564–1617).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leichenpredigt auf Dietrich Schnepf hielt [[Jakob Andreae]]. Auch die dreistündige akademische [[Grabrede]] („Oratio funebris“) des Professors für Poesie und Geschichte [[Erhard Cellius]] (1546–1606) ist erhalten. Das [[Epitaph]] für Schnepf und seine Frau Barbara befindet sich in der Tübinger Stiftskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen bekannten Nachkommen im 18./19. Jahrhundert zählen der Philosoph [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]] und der Tübinger Theologe und Historiker [[Carl Friedrich Haug (Historiker)|Carl Friedrich Haug.]]&amp;lt;ref&amp;gt; Carl Friedrich Haug: &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen aus seinem Leben und aus seinem Nachlasse, für die Verwandten und Freunde als Manuskript gedruckt&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von [[Karl von Riecke|Karl Riecke]]. Stuttgart. Druck der I. B. Metzler’schen Buchdruckerei 1869.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnepf-Epitaph.jpg|mini|Epitaph der Familie Schnepf, Stiftskirche Tübingen]]&lt;br /&gt;
Dietrich Schnepf war seit 1552 mit Barbara Brenz (1532–1572), einer Tochter des württembergischen Reformators [[Johannes Brenz]] (1499–1570) und dessen erster Ehefrau Margarethe Gräter (1501–1548), verheiratet. 1573 heiratete Schnepf in zweiter Ehe Juliana (Julia) Engelhardt (1533–1589), eine Tochter des Reichskammergerichts-Advokaten Simon Engelhard und der Witwe des &amp;#039;&amp;#039;Hofgerichtsadvokaten&amp;#039;&amp;#039; Abraham Spengler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aus der Ehe von Dietrich Schnepf mit Barbara Brenz gingen 15 Kinder hervor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
#Anna Maria Schnepf (* 1553)&lt;br /&gt;
#Margarethe Schnepf (* 1554) ⚭ 1574 mit Magister Christoph Heerbrand (* um 1549; † 1609), Sohn des [[Jacob Heerbrand]] (1521–1600) und der Margarete Stammler († 1597), Diakon in [[Nürtingen]], 1576 Pfarrer in [[Weilheim (Tübingen)|Weilheim]]&lt;br /&gt;
#Sabine Schnepf (1556–1590) ⚭ 1586 mit Vitus Etzel, Sohn des Vitus Etzel aus [[Markgröningen]], 1588 Stadtschreiber von [[Wildberg (Schwarzwald)|Wildberg]] und Vogt in [[Calw]]&lt;br /&gt;
#Sophia Schnepf (1557–1618) ⚭ 1580 mit Conrad Hiller (1553–1628), Sohn des Kammer-Prokurator Martin Hiller (1522–1579) und der Maria Feßler, Geistlicher Stiftsverwalter in [[Herrenberg]], das Epitaph der Familie befindet sich in der [[Stiftskirche Herrenberg]]&lt;br /&gt;
#Katharina Schnepf (* 1559, † vor 1563)&lt;br /&gt;
#Christiana Schnepf (1560–1625) ⚭ mit [[Abraham Hölzel]] von Sternstein (* um 1580; † 1651)&lt;br /&gt;
#Blandina Schnepf (* 1562) ⚭ vor 1586 mit Johann Sigler, Sekretär des Grafen von Hanau&amp;lt;ref&amp;gt;Graf [[Philipp Ludwig I. (Hanau-Münzenberg)|Philipp Ludwig I. von Hanau-Münzenberg]] (1553–1580) hatte 1569 bis 1572 in Tübingen studiert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Katharina Schnepf (* 1563, † zwischen 1572 und 1586 (oder 1638?))&lt;br /&gt;
#Johann Dietrich Schnepf (1564–1617), 1579 immatrikuliert in Tübingen, 14. Februar 1584 Magister in Tübingen, 1590 bis 1591 [[Kaplan|Diakon]] in Urach, 1591 bis 1592 Oberdiakon in Tübingen, 1592 bis 1617 Pfarrer in [[Derendingen (Tübingen)|Derendingen]] ⚭ 1590 mit Kunigunde Graseck (* 1572, † nach 1617), Tochter des Florens Graseck d.&amp;amp;nbsp;Ä. (1521–1594), Fürstlicher Sekretär in [[Stuttgart]]; Epitaph in der St. Galluskirche Derendingen&lt;br /&gt;
#Erhard Schnepf (1566–1633), 9. Februar 1586 Magister in Tübingen ⚭ 1600&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günther Schweizer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorfahren von Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831)&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2020, S. 84, Nr. 112/113.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Barbara Schmidlapp (1582–1633), Tochter von Markus Schmidlapp (1546–1598) und Barbara Haug († 1617), 1599 Diakon in [[Göppingen]], 1604 Pfarrer in [[Bad Liebenzell|Liebenzell]], 1607 Superintendent in [[Bad Wildbad|Wildbad]], 1612–1633 Superintendent in [[Güglingen]]&lt;br /&gt;
#Barbara Schnepf (* 1567) und Zwilling&lt;br /&gt;
#Regina Schnepf (* 1567); eine der Zwillinge † vor 1572&lt;br /&gt;
#Paulus Sacharius Schnepf (1569–1634), 1583 immatrikuliert in Tübingen, 14. Februar 1588 Magister in Tübingen&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Martin Crusius: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Chronick&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Johann Jacob Moser]], Bd. II, Frankfurt am Main: Wohler 1738, S. 353 und S. 370 („D. Theod. Sohn“).&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1593/94 als „Paulus Schnepff Tubingensis“ Schüler des Juristen [[Leopold Hackelmann]] (1558/63–1619/20) in [[Universität Jena |Jena]], beteiligt an naturrechtlichen&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. bes. Leopold Hackelmann / Paul Schnepffius: &amp;#039;&amp;#039;[https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00039000/image_1 Dispvtatio Ivris Civilis Prima De Principiis Ivris], Hoc Est, De Ivstitia Et Ivre Legibvs Et Consvetvdine&amp;#039;&amp;#039;, Desumpta Ex Qvatvor Prioribvs Titvlis Pandectarvm, Jena: Tobias Steinmann 1594.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zivilrechtlichen Disputationen ([[Pandekten]]exegese), danach [[Präzeptor]] eines Sohnes der Maria Magdalena von Greissen&amp;lt;ref&amp;gt;Witwe des Johann Jakob von Greissen zu Wald.&amp;lt;/ref&amp;gt;, geb. von Eitzing, in [[Böhmen]] und Präzeptor des Prinzen [[Julius Friedrich (Württemberg-Weiltingen)|Julius Friedrich von Württemberg]] (1588–1635), württembergischer Oberrat, 1607 Disputation über den Darlehensvertrag (&amp;#039;&amp;#039;[[Mutuum]]&amp;#039;&amp;#039;) unter dem Vorsitz von  [[Johann Halbritter (Jurist) | Johann Halbritter]] (1560–1627) in Tübingen&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Halbritter / Paul Schnepffius: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=GJJRAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PP1 Disputatio de mvtvo]&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen: Philipp Gruppenbach 1607.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Susanna Schnepf (1570–1621) ⚭ 1604 mit dem Professor für Politik, Geschichte und Beredsamkeit am Tübinger [[Collegium Illustre]] Dr. [[Thomas Lansius]] (1577–1657)&lt;br /&gt;
#Konstantin Schnepf (* 1572; † 1572)&lt;br /&gt;
[[Eberhard Bidembach der Ältere|Eberhard Bidembach]] (1528–1597) ⚭ mit Sophia Brenz (* um 1536–1597), war ein Schwager von Dietrich Schnepf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Mitschriften von Tübinger Predigten Schnepfs aus den Jahren 1563 bis 1572 von [[Martin Crusius]] (1526–1607) (Universitätsbibliothek Tübingen, Mc 101)&lt;br /&gt;
* Vorlesungsmitschriften von [[Vitus Müller]] (1561–1626) (Universitätsbibliothek Tübingen, Mc 54; Mc 179; Mc 180, Mc 198; vgl. Mc 39)&lt;br /&gt;
* [[Jacob Heerbrand]]: &amp;#039;&amp;#039;Concio Iacobi Herbrandi … habita in funere … Barbarae Brentiae, … Ioannis Brentij filiae … Theodorici Sneppsij … coniugis&amp;#039;&amp;#039;. A Martino Crusio in templo excepta. Accesservnt Carmina &amp;amp; Epicedia doctißimorum virorum, in honorem eiusdem matronæ, Tübingen: [[Georg Gruppenbach]] 1572&lt;br /&gt;
* Jakob Andreae: &amp;#039;&amp;#039;Leichpredig Bey der Begräbnus des Ehrwürdigen Hochgelerten … Dieterich Snepffen der heiligen Schrifft Doctorn unnd Professorn Pfarrers unnd General-Superintendenten zu Tübingen&amp;#039;&amp;#039;. Den 10. tag Nouembris Anno [15]86 gehalten Durch Jacobum Andreae …, Tübingen: Alexander Hock 1587 ([https://books.google.de/books?id=_PhjAAAAcAAJ Google-Books]).&lt;br /&gt;
* Erhard Cellius: &amp;#039;&amp;#039;Oratio funebris De Vita, Et Obitv Reverendi, Et Clarissimi Viri Theodorici Scnepffii, Vuimpinensis, Sanctæ Theologiæ Doctoris, &amp;amp; Professoris in Academia Tubingensi celeberrimi, ac Ecclesiæ ibidem Pastoris vigilantissimi&amp;#039;&amp;#039;: An[n]o 1586. die 9. Nouembris piè in Domino mortui, habita à M. Erhardo Cellio, Poetices, &amp;amp; Historiarum in eadem Academiâ Professore, Tübingen: Hock 1587&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (in Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Refutatio quartae partis [[Pedro de Soto|Sotici]] scripti&amp;#039;&amp;#039;, Cui Autor Titulum Fecit, De Errore Aut Ignorantia Circa Fidem Excusante Vel Accusante. In:  Herzog Christoph von Württemberg / [[Jakob Beurlin]] / Johannes Brenz / Jakob Heerbrand u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Confessio&amp;#039;&amp;#039;, Teil II, Frankfurt/Main: [[Peter Braubach]] 1561, S. 671–737 ([https://books.google.de/books?id=PphhAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA669 Google-Books]).&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Oratio cum funus duceretur illustrißimo Principi &amp;amp; Domino D. Eberharto Duci Wirtenbergensi &amp;amp; Teccensi, Comiti Montis Peligardi, &amp;amp;c.&amp;#039;&amp;#039;, Tubingae Anno MDLXVIII die VIII. Maij in frequenti totius Academiae conventu habita a Theodorico Schnepffio, Tübingen 1568 ([https://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00039351/image_3  digitale-sammlungen.de]), ([https://books.google.de/books?id=F3n0dmMxR1AC Google-Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oratio de vita et morte illustrissimi principis et domini, domini Christophori ducis Wirtenbergici &amp;amp; Teccii, comitis Mompeligardi, &amp;amp;c. summi herois &amp;amp; patris patriae, inclytae memoriae&amp;#039;&amp;#039; qui anno LXVIII. in die Innocentium Stutgardiae pie defunctus, anno vero LXIX, quarto nonas Ianuarii Tubingae sepultus est, Tübingen: Ulrich Morhart Erben 1570 ([https://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00027905/image_1 digitale-sammlungen.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Esaiae Prophetae vaticinia scholae&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen: Georg Gruppenbach 1575 ([https://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10142972-4  digitale-sammlungen.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oratio De Vita Et Morte Illvstrissimae Principis Ac Dominae, D. [[Dorothea Ursula von Baden-Durlach|Dorotheae Vrsvlae]] ... D. [[Karl II. (Baden-Durlach)|Caroli, Marchionis Badensis et Hochburgensis]] ... filiae ... D. [[Ludwig (Württemberg)|Lvdovici Dvcis VVirtenbergici]], et Teccij ... coniugis dilectiss.&amp;#039;&amp;#039;, Quae Anno. 83 ... obdormiuit, Habita ... A Theodorico Snepffio, Tübingen: Alexander Hock 1583 ([https://books.google.de/books?id=07yiB2K8CggC Google-Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;D. [[Jakob Beurlin|Iacobus Beurlinus]] Redivivus &amp;amp; Immortalis&amp;#039;&amp;#039;. Hoc est, Oratio funebris De pia vita, &amp;amp; lugubri obitu ... Theologi, Dn. D. Iacobi Bevrlini Dornstettensis ..., Tübingen: Dietrich Werlin d.&amp;amp;nbsp;Ä. 1613 (posthum) ([https://digital.wlb-stuttgart.de/pdf/urn:nbn:de:bsz:24-digibib-kxp17562860780/divid/LOG_0000 wlb-stuttgart.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Melchior Adam]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.uni-mannheim.de/mateo/camenaref/adam/adam4/s608.html Theodoricvs Snepfivs]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Vitae Germanorum Theologorum&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt: Jonas Rosa / Johann Georg Geyder 1620, S. 578–591&lt;br /&gt;
*{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629131744/http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/schnepf_d_t.shtml |autor=Boris Wagner-Peterson|artikel=Schnepf(f)/Snepf(ius), Dietrich/Theodoricus|band=19|spalten=1251-1257}}&lt;br /&gt;
* Hermann Jantzen: &amp;#039;&amp;#039;Die Gedenktafel für Dietrich Schnepf und Frau Barbara, geb. Brenz, in der Stiftskirche zu Tübingen. Ikonographische Studie und historischer Bildhintergrund&amp;#039;&amp;#039;, o.&amp;amp;nbsp;O. o.&amp;amp;nbsp;J. [1975]&lt;br /&gt;
* Thomas Hilarius Meyer: „Rute“ Gottes und „Beschiß“ des Teufels. Theologische Magie- und Hexenlehre an der Universität Tübingen in der frühen Neuzeit, Hamburg 2019, ISBN 978-3-7323-5024-7&lt;br /&gt;
* Adolf Rentschler: &amp;#039;&amp;#039;Zur Familiengeschichte des Reformators Johannes Brenz&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen: Fischer 1921&lt;br /&gt;
* Hedwig Röckelein: &amp;#039;&amp;#039;Die lateinischen Handschriften der Universitätsbibliothek Tübingen&amp;#039;&amp;#039; (Handschriftenkataloge der Universitätsbibliothek Tübingen 1), Wiesbaden: Otto Harrassowitz 1991, S. 26f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|100268536}}&lt;br /&gt;
*{{DNB-Portal|100268536}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=100268536|LCCN=no/2011/22228|VIAF=69272820}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schnepf, Dietrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegner der Hexenverfolgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Württemberg bis 1803)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1525]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1586]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schnepf, Dietrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schnepf, Theodor; Snepfius, Theodorus; Schnepfius, Theodoricus; Schnepfen, Dieterich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher lutherischer Theologe und Kritiker der Hexenverfolgung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1525&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Wimpfen|Wimpfen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. November 1586&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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