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	<title>Dietrich Schaeffer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2024-02-15T18:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietrich Schaeffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Dezember]] [[1933]] in [[Berlin]]; † [[9. Mai]] [[2010]] ebenda) war ein Berliner Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und Gewerkschafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Schaeffer besuchte ein Gymnasium und legte 1953 das Abitur ab. Er studierte an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]] und der [[Pädagogische Hochschule Berlin|Pädagogischen Hochschule Berlin]], dort legte er 1962 das heilpädagogische Staatsexamen ab. Anschließend arbeitete er an verschiedenen Sonderschulen und wurde 1967 Direktor einer Sonderschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaeffer trat 1958 der SPD bei, seine politische Heimat war der SPD-Ortsverband im Berliner [[Bezirk Zehlendorf]]. Dort war er Abteilungsvorsitzender, Kreis- und Landesdelegierter und von 1963 bis 1967 Fraktionsschriftführer in der [[Bezirksverordnetenversammlung]] Zehlendorf. Bei der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1975|Berliner Wahl 1975]] wurde er zwar in das [[Abgeordnetenhaus von Berlin]] gewählt, doch durch den Entscheid des Gerichts bei der Wiederholungswahl im Bezirk Zehlendorf am 25. Januar 1976 schied er wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben war Schaeffer ab Mitte der 1960er Jahre gewerkschaftlich organisiert. Er war vier Jahre stellvertretender und vier Jahre Vorsitzender des Berliner Landesverbandes der [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]] (GEW). In dieser Zeit vertrat er nachhaltig die Interessen der Lehrerschaft der Stadt. Er gehörte dem Landesvorstand des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]]-Bezirks Berlin und sechs Jahre dem tarifpolitischen Ausschuss des DGB-Bundesvorstandes an. Von 1979 bis 1994 war er Vorsitzender des [[Verband Bildung und Erziehung|VBE Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des VBE Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Breunig]], [[Andreas Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Handbuch der Berliner Abgeordneten 1963–1995 und Stadtverordneten 1990/1991&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Landesarchiv Berlin, Berlin 2016, ISBN 978-3-9803303-5-0, S. 321 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=109138937|VIAF=64567794}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schaeffer, Dietrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GEW-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DGB-Bundesvorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schaeffer, Dietrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdA und Gewerkschafter, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin (1975–1979)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Dezember 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Mai 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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