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	<title>Dietrich Ritschl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:58:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Quedel: Links von Datei:Dietrich_Ritschl,_ev_Theologe.jpeg wurden gelöscht. (fixlinks.js)</title>
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		<updated>2025-07-05T11:58:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Dietrich_Ritschl,_ev_Theologe.jpeg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Dietrich Ritschl, ev Theologe.jpeg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Datei:Dietrich_Ritschl,_ev_Theologe.jpeg&lt;/a&gt; wurden gelöscht. (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:DerHexer/fixlinks.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:DerHexer/fixlinks.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;fixlinks.js&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietrich Ritschl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Januar]] [[1929]] in [[Basel]]; † [[11. Januar]] [[2018]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gedenkzeit.ch/traueranzeige/dietrich-ritschl-courvoisier Traueranzeige], [[Basellandschaftliche Zeitung]], 15. Januar 2018, abgerufen am 15. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[schweiz]]erischer [[evangelisch-reformiert]]er [[Theologe]] und [[Hochschullehrer]] für [[Systematische Theologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Dietrich Ritschl, ältester Sohn des Finanzwissenschaftlers [[Hans Ritschl]], war ein Urenkel des Theologen [[Albrecht Ritschl (Theologe)|Albrecht Ritschl]]. Nach dem Besuch von Schulen an verschiedenen Orten in der Schweiz und Deutschland begann er 1946 in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] mit dem Studium der [[Evangelische Theologie|Evangelischen Theologie]], das er in [[Universität Basel|Basel]] und [[Universität Bern|Bern]] fortsetzte. Danach wurde er in das [[Vikariat (evangelisch)|Vikariat]] der [[Reformierte Kirche|Reformierten Kirche]] übernommen und wurde 1950 Vikar in [[Ziefen]]. Daran schloss sich ab 1952 ein Auslandsdienst als Pfarrer in einer deutschen Gemeinde in [[Schottland]] ([[Vereinigtes Königreich|Grossbritannien]]) an. Er wurde stark geprägt von den Einflüssen schottischer Theologie und englischer [[Philosophie]]. In [[Edinburgh]] wurde Ritschl zum Doktor der Philosophie und später zum Doktor der Theologie [[promoviert]]. Es folgten eine Lehrtätigkeit im kanadischen [[Montreal]] und anschliessend Professuren an Hochschulen der [[Presbyterianische Kirche|Presbyterianischen Kirche]], zuletzt am [[Union Theological Seminary  in the City of New York]]. Es folgte eine Periode, in der er zu ökumenischen Vortragsreisen in zahlreichen Ländern unterwegs war und dabei für den [[Kirchen und Judentum nach 1945|christlich-jüdischen Dialog]] und die Zusammenarbeit der [[Konfession]]en warb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer mehrjährigen Lehrtätigkeit in [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Mainz]], wo er eng mit seinem Doktoranden Hugh O. Jones forschte, wurde Ritschl 1983 auf eine Professur für Systematische Theologie an der Universität von [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] berufen, mit der die Leitung des [[Ökumenische Theologie|Ökumenischen Instituts]] verbunden war. Gleichzeitig wurde er auch der Direktor des Internationalen Wissenschaftsforums der Universität. 1992 lehrte er für ein halbes Jahr in Rom an der [[Päpstliche Universität Gregoriana|Päpstlichen Universität Gregoriana]]. In diesen Jahren hielt er aber auch regelmässig in [[Melbourne]] ([[Australien]]) Vorlesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend vom Studium der [[Kirchenväter]] gelangte Ritschl zu einer tiefen Durchdringung der Grundprobleme [[Systematische Theologie|Systematischer Theologie]]. Vor allem seine Studien zur [[Metapher]]n-Theorie und die Untersuchung der Struktur biblischer Erzählungen liessen ihn zum Kenner und Inspirator eines analytischen Verständnisses von kirchlicher Lehre werden. Die Bausteine des &amp;quot;Story-Konzepts&amp;quot; aus Mainz und der &amp;quot;Impliziten Axiome&amp;quot; - so der Titel seiner Heidelberger Antrittsvorlesung - fügte er zusammen in seinem systematischen Entwurf &amp;quot;Zur Logik der Theologie&amp;quot;. Auch in der [[Medizinethik|Medizinischen Ethik]] machte er sich einen Namen durch Vortrags- und Publikationstätigkeit. In der Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Ethik in der Medizin&amp;#039;&amp;#039; war er massgeblich beteiligt. In den Vorständen verschiedener Vereine wirkte er mit, die den Zusammenhang von Medizin, [[Kreativität]] und [[Psychologie]] thematisieren, also das weithin noch zu bearbeitende Feld der [[Psychosomatik]]. Weil für ihn der Mensch als der Adressat der biblischen Botschaft das wichtigste war, stellte er immer einen Brückenschlag der Theologie zu den benachbarten Fachgebieten [[Medizin]], Psychologie und [[Kultur]] her.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ritschl-Courvoisier.jpg|mini|Grab Ritschl-Courvoisier in Reigoldswil BL]]&lt;br /&gt;
Ritschl war Mitglied der [[Christliche Friedenskonferenz|Christlichen Friedenskonferenz]] (CFK), an deren Dritter Tagung er sich 1960 in [[Prag]] beteiligte. Er war auch Mitarbeiter in der I. und II. [[Allchristliche Friedensversammlung|Allchristlichen Friedensversammlung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Internationales Sekretariat der Christlichen Friedenskonferenz (Hg.): Mein Bund ist Leben und Frieden (Mal. 2,5) Dokumente und Materialien der II. Allchristlichen Friedensversammlung in Prag 28. Juni bis 3. Juli 1964, Praha 1964&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich Ritschl war seit 1952 mit der [[Potsdam]]erin Rosemarie Courvoisier (1926–2014), Tochter des Astronomen [[Leopold Courvoisier]], verheiratet. Das Ehepaar fand seine letzte Ruhestätte auf dem Friedhof in [[Reigoldswil]] BL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1969: Rechtsritter des [[Johanniterorden]]s&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ehrendoktor]] der Reformierten Theologischen Fakultät in [[Budapest]]&lt;br /&gt;
* 1996: Heidelberger Universitätsmedaille&lt;br /&gt;
* 2007: Ehrendoktor der Theologischen Fakultät der [[Universität Basel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Weitere/Universit-t-Basel-feiert-ihren-Dies-Academicus-2007--Zwei-Ehredoktorinnen-und-sieben-Ehrendoktoren.html |wayback=20180113093458 |text=&amp;#039;&amp;#039;Universität Basel feiert ihren Dies Academicus 2007: Zwei Ehredoktorinnen und sieben Ehrendoktoren&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-11-27 11:17:44 InternetArchiveBot }}, News, Website der Universität Basel, 30. November 2007, abgerufen am 13. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Als Autor ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Leben in der Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchen: Verl. d. Buchhandl. d. Erziehungsvereins, 1957&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Christ our life.&amp;#039;&amp;#039; Edinburgh: Oliver and Boyd, 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die homiletische Funktion der Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Zollikon: Evang. Verl., 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Theology of proclamation.&amp;#039;&amp;#039; Richmond: John Knox Press, 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nur Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Vogt, 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Athanasius.&amp;#039;&amp;#039; Zürich: EVZ-Verl., 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildung und Erziehung, Gesinnung und Glaube.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt [Main]: Verlag Evangelischer Presseverb. f. Hessen u. Nassau, 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Story&amp;quot; als Rohmaterial der Theologie.&amp;#039;&amp;#039; München: Kaiser, 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theologie in den Neuen Welten.&amp;#039;&amp;#039; München: Kaiser, 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzepte.&amp;#039;&amp;#039; München: Kaiser, 1986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ökumenische Existenz heute.&amp;#039;&amp;#039; München: Kaiser, 1986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Logic of Theology.&amp;#039;&amp;#039; London: SCM Press, 1986&lt;br /&gt;
* mit [[Boris Luban-Plozza]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie: Risiken und Chancen.&amp;#039;&amp;#039; 3., völlig überarb. Aufl. Basel: Birkhäuser, 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Logik der Theologie. Kurze Darstellung der Zusammenhänge theologischer Grundgedanken.&amp;#039;&amp;#039; München: Kaiser, 1984, 2. Aufl. 1988.&lt;br /&gt;
* mit Werner Ustorf: &amp;#039;&amp;#039;Ökumenische Theologie – Missionswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: Kohlhammer, 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Konkretion in der ökumenischen Theologie, Hermeneutik des Vertrauens inmitten differierender semiotischer Systeme?&amp;#039;&amp;#039; Münster: Lit, 2003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Theorie und Ethik der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchen-Vluyn: Neukirchener, 2004&lt;br /&gt;
* mit [[Martin Hailer]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundkurs Christliche Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchener, 2006, 2. Auflage 2008, 3. Auflage 2010, brasilian. Portugiesisch 2012, 4. Auflage 2015&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildersprache und Argumente.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchen-Vluyn: Neukirchener, 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* [[Karl Barth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Theologie Schleiermachers. Vorlesung Göttingen Wintersemester 1923/24&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gesamtausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 11). Theologischer Verlag Zürich, Zürich 1978.&lt;br /&gt;
* Karl Barth: &amp;#039;&amp;#039;The theology of Schleiermacher. Lectures at Göttingen, winter semester of 1923/24.&amp;#039;&amp;#039; Translated by Geoffrey W. Bromiley. Clark, Edinburgh 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Huber]], [[Ernst Petzold]], [[Theo Sundermeier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Implizite Axiome. Tiefenstrukturen des Denkens und Handelns. Dietrich Ritschl, dem unermüdlichen Brückenbauer zwischen Theologie, Medizin und Philosophie, in Dankbarkeit gewidmet.&amp;#039;&amp;#039; Kaiser, München 1990.&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Bernhardt]], [[Martin Hailer]], Gesine von Kloeden, [[Ulrike Link-Wieczorek]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theologische Samenkörner. dem Lehrer Dietrich Ritschl zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Münster 1994.&lt;br /&gt;
* [[Michael Welker]]: &amp;#039;&amp;#039;Auferstehung. Dietrich Ritschl zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Glaube und Lernen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9 (1994), H. 1, S. 39–49.&lt;br /&gt;
* Dietrich Ritschl. In: Systematische Theologie der Gegenwart in Selbstdarstellungen. Hrsg. von Christian Henning / Karsten Lehmkuehler. Mohr &amp;amp; Siebeck, Tübingen, 1998. - (UTB für Wissenschaft / Uni-Taschenbücher ; 2048). - ISBN 3-8252-2048-6. - S. 3–23.&lt;br /&gt;
* Reinhold Bernhardt, Ulrike Link-Wieczorek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metapher und Wirklichkeit. Die Logik der Bildhaftigkeit im Reden von Gott, Mensch und Natur. Dietrich Ritschl zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1999.&lt;br /&gt;
* [[Fernando Enns]], Martin Hailer, Ulrike Link-Wieczorek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Profilierte Ökumene. Bleibend Wichtiges und jetzt Dringliches. Festschrift für Dietrich Ritschl.&amp;#039;&amp;#039; Lembeck, Frankfurt am Main 2009.&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Drüll-Zimmermann|Dagmar Drüll]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritschl (von Hartenbach), Dietrich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Gelehrtenlexikon 1933–1986.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin/Heidelberg 2009, S. 495 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=119288966}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119288966}}&lt;br /&gt;
* [https://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/id/e9fe7582-36b3-4f89-a5dc-f30dd5e536b1 Dietrich Ritschl in Gutenberg Biographics]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119288966|LCCN=n/81/71888|VIAF=32803317}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ritschl, Dietrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Systematischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinethiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Christlichen Friedenskonferenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ritschl, Dietrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schweizerischer evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Januar 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Januar 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Quedel</name></author>
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