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	<title>Dietrich Adolf Hrabak - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T23:27:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dietrich_Adolf_Hrabak&amp;diff=2442124&amp;oldid=prev</id>
		<title>80.228.128.111: /* Nachkriegsjahre und Bundeswehrkarriere */ Rotlink aufgelöst ← Begriff falsch geschrieben</title>
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		<updated>2025-03-06T08:47:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachkriegsjahre und Bundeswehrkarriere: &lt;/span&gt; Rotlink aufgelöst ← Begriff falsch geschrieben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietrich Adolf Hrabak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Dezember]] [[1914]] in [[Großdeuben]]; † [[15. September]] [[1995]] in [[Pfaffenhofen (Jesenwang)|Pfaffenhofen]] bei [[Fürstenfeldbruck]])&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reuß Jahrbuch der Luft- und Raumfahrt&amp;#039;&amp;#039; 1987, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[Generalmajor]] der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background:#F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1. April 1935 [[Fähnrich zur See]]&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1935 [[Oberfähnrich zur See]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1936 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1939 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 20. April 1940 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1942 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1. Juli 1943 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. September 1944 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 18. Dezember 1962 [[Brigadegeneral]]&lt;br /&gt;
* 30. Juni 1966 [[Generalmajor]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorkriegsjahre und Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Hrabak, Sohn eines Maurermeisters, trat nach dem Besuch des [[Königin-Carola-Gymnasium]]s in [[Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Richter: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht des Königin-Carola-Gymnasiums über das Schuljahr Ostern 1928 bis Ostern 1929&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1929, S.&amp;amp;nbsp;19; Colyn D. Heaton: &amp;#039;&amp;#039;Messerschmitt Master on the Eastern Front&amp;#039;&amp;#039; (Interview mit Dietrich Hrabak), in: Military History magazin (02/2004)&amp;lt;/ref&amp;gt; am 1.&amp;amp;nbsp;April 1934 der [[Reichsmarine]] bei, wo er der Schiffstammdivision der Ostsee in [[Stralsund]] zugeordnet wurde. Dort erfolgte zunächst seine Verwendung in der dortigen [[Frankenkaserne (Stralsund)|Frankenkaserne]]. Vom 14.&amp;amp;nbsp;Juni 1934 bis Ende März 1935 besuchte Hrabak als [[Seekadett]] die [[Marineschule Mürwik]]. Anschließend diente er als Fähnrich in Stralsund und als Oberfähnrich auf [[Borkum]]. Zum 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 1935 schied Hrabak aus der Marinelaufbahn aus und wechselte zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] über. Vom 1.&amp;amp;nbsp;November 1935 bis 19.&amp;amp;nbsp;Mai 1936 absolvierte er an der Flugzeugführerschule in [[Ludwigslust]] eine Ausbildung zum [[Flugzeugführer]]. Im Anschluss daran flog er vom 20.&amp;amp;nbsp;Mai bis Ende Juli 1936 als Flugzeugführer in der Kampffliegerschule (Bomber) in [[Tutow]]. Zum 1.&amp;amp;nbsp;August 1936 wechselte Hrabak zu den Jagdfliegern über, wo er bis Ende März 1937 Jagdflugzeugführer bei der &amp;#039;&amp;#039;Jagdgruppe Bernburg&amp;#039;&amp;#039; war. Die gleiche Funktion übte Hrabak von April 1937 bis März 1938 bei der &amp;#039;&amp;#039;Jagdgruppe Bad Aibling&amp;#039;&amp;#039; aus. Von April 1938 bis März 1939 diente er dann als [[Adjutant]] in der &amp;#039;&amp;#039;Jagdgruppe Wien&amp;#039;&amp;#039;. Diese ging im April 1939 im [[Jagdgeschwader 76]] auf, wo Hrabak als Staffelkapitän der 1.&amp;amp;nbsp;Staffel beim [[Überfall auf Polen]] sowie im [[Westfeldzug]] als Jagdflieger eingesetzt war. Zum 1.&amp;amp;nbsp;August 1940 wurde Hrabak Kommandeur der dortigen I. Gruppe, die er sodann bis Ende Oktober 1942 führte. In dieser Funktion wurde ihm bereits am 21.&amp;amp;nbsp;Oktober 1940 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen. Zum 1.&amp;amp;nbsp;November 1942 stieg Hrabak zum [[Geschwaderkommodore|Kommodore]] des [[Jagdgeschwader 52|Jagdgeschwaders 52]] auf, dessen Aufgaben er bis Ende September 1944 innehielt. Hier wurde er für seinen 125. Luftsieg am 25.&amp;amp;nbsp;November 1943 mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Die gleiche Funktion übernahm Hrabak zum 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1944 im [[Jagdgeschwader 54]], welches er dann als Kommodore bis Kriegsende führte. Im Mai 1945 geriet Hrabak in britische [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er im März 1946 wieder entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt errang Hrabak als Jagdflieger bei 820 Feindflügen 125 Luftsiege, davon 109 an der Ostfront.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegsjahre und Bundeswehrkarriere===&lt;br /&gt;
Von April bis September 1946 arbeitete Hrabak zunächst als Umschüler im Maurerhandwerk sowie im Anschluss bis 1949 als Handlungsbevollmächtigter in einer Maschinenfabrik in [[Siegburg]]. Von 1949 bis 1953 agierte er als Abteilungsleiter in einem Chemiekonzern in [[Hamburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vorbereitung auf einen künftigen Einsatz in der zu gründenden Bundeswehr, absolvierte er von Juli 1955 bis Mai 1956 eine fliegerische Auffrischung in den USA. In dieser Zeit trat Hrabak am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 1956 als [[Oberst]] der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] der [[Bundeswehr]] bei. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland wurde Hrabak am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1956 zum Kommandeur der Flugzeugführerschule B in [[Fürstenfeldbruck]] ernannt; eine Funktion, die er bis Ende Februar 1961 innehielt. Während dieser Zeit war er zugleich vom September 1960 bis 10.&amp;amp;nbsp;Februar 1961 Teilnehmer der &amp;#039;&amp;#039;18.&amp;amp;nbsp;NATO-Defense-College&amp;#039;&amp;#039; in [[Paris]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;März 1961 stieg Hrabak zum Kommandeur der &amp;#039;&amp;#039;2. Luftwaffen-Ausbildungs-Brigade&amp;#039;&amp;#039; in Fürstenfeldbruck auf, die er bis Oktober 1962 führte. Anschließend diente er von November 1962 bis September 1964 im Commander Sector Operations Center 1 auf dem [[Segelfluggelände Brockzetel]]. Nach dem Einsatz als Chief Air Defence Central Europe in [[Fontainebleau]] (Frankreich) vom Oktober 1964 bis Mitte Dezember 1965, wurde Hrabak am 16.&amp;amp;nbsp;Dezember 1965 zum Kommandeur der [[4. Luftwaffendivision]] in [[Aurich]] ernannt. Allerdings gab er dieses Kommando bereits wenige Wochen später am 23.&amp;amp;nbsp;Januar 1966 wieder ab, um am Folgetag als Sonderbeauftragter für das [[Lockheed F-104|Waffensystem F-104]] in das [[Bundesministerium für Verteidigung]] (BMVg) nach [[Bonn]] zu wechseln. Nach dem Abschluss dieses Projektes wurde Hrabak am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1966 zum Beauftragten für die Waffensysteme der Luftwaffe ernannt, dessen Aufgaben er ebenfalls im BMVg ausübte. Zum 1.&amp;amp;nbsp;März 1970 stieg Hrabak zum General der Kampfverbände der Luftwaffe im [[Luftwaffenamt]] [[Köln]] auf, dessen Funktion er bis zu seiner Pensionierung am 30. September 1970 innehielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auszeichnungen==&lt;br /&gt;
* [[Flugzeugführerabzeichen (Wehrmacht)|Flugzeugführerabzeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Frontflugspange]] für Tagjäger in Gold mit Einsatzzahl 800&lt;br /&gt;
* [[Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42]]&lt;br /&gt;
* [[Ärmelband Kreta]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 21. Oktober 1940&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 25. November 1943 (337. Verleihung)&lt;br /&gt;
* Großes [[Bundesverdienstkreuz]] 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale der Luftwaffe der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes der Jagdflieger]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 2, Teilband 2, Hoffmann – Kusserow |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Osnabrück |Datum=2000 |ISBN=3-7648-2562-6 |Seiten=456–458}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=232}}&lt;br /&gt;
* Ernst Obermaier: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;, Band I Jagdflieger, Dieter Hoffmann Verlag 1966, S.&amp;amp;nbsp;65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1179735269|LCCN=|VIAF=7194155226724184490000}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hrabak, Dietrich Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Luftwaffe der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hrabak, Dietrich Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt Generalmajor der Luftwaffe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Dezember 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Großdeuben]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pfaffenhofen (Jesenwang)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.228.128.111</name></author>
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