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	<title>Dietmar Kühbauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dietmar_K%C3%BChbauer&amp;diff=334480&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ureinwohner am 19. April 2026 um 08:35 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-19T08:35:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                   = &lt;br /&gt;
| bildname                   = SC Wiener Neustadt vs. SKN St. Pölten 2018-05-31 (043).jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift           = Dietmar Kühbauer (2018)&lt;br /&gt;
| langname                   = &lt;br /&gt;
| geburtstag                 = [[4. April]] [[1971]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                 = [[Heiligenkreuz im Lafnitztal]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                = [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| größe                      = 173 cm&lt;br /&gt;
| position                   = [[Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle      = {{Team-Station|1978–1987|[[SV Mattersburg]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle            = {{Team-Station|1987–1992|[[FC Admira Wacker]]|121 {{0}}(7)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1992–1997|[[SK Rapid Wien]]|148 (33)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1997–2000|[[Real Sociedad]]|56 {{0}}(2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2000–2002|[[VfL Wolfsburg]]|49 {{0}}(8)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2002–2008|[[SV Mattersburg]]|181 (24)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2012–2013|SV Rohrbrunn|1 {{0}}(2)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = {{Team-Station||[[Österreichische Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)|Österreich U-21]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1992–2005|[[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Österreich]]|55 {{0}}(5)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle            = {{Team-Station|2008–2010|[[FC Admira Wacker Mödling II]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2010–2013|[[FC Admira Wacker Mödling]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2013–2015|[[Wolfsberger AC]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2018|[[SKN St. Pölten]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2018–2021|[[SK Rapid Wien]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2022–2023|[[LASK]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2024–2025|Wolfsberger AC}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2025–|LASK}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietmar „Didi“ Kühbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. April]] [[1971]] in [[Heiligenkreuz im Lafnitztal|Heiligenkreuz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rapidarchiv.at/interviews/interview_kuehbauer_didi.html Didi Kühbauer im Gespräch] im Rapidarchiv vom 22. April 2009, abgerufen am 12. Dezember 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer [[Fußball]]spieler und heutiger [[Fußballtrainer|-trainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Spieler ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige Burgenländer feierte bereits mit 16 Jahren als Spieler von [[Admira Wacker]] sein Debüt in der österreichischen Bundesliga. 1992 berief ihn der damalige Teamchef [[Ernst Happel]] erstmals in die österreichische Nationalmannschaft, im Sommer desselben Jahres wechselte er von der [[Bundesstadion Südstadt|Südstadt]] nach Hütteldorf zum [[SK Rapid Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Verein bis 1994 in großen finanziellen Schwierigkeiten steckte und sportlich nur mäßig erfolgreich war, stand Kühbauer permanent im Kader der [[ÖFB]]-Auswahl. Bei Rapid bildete sich eine Gruppe um den jungen Spieler, die für gute Stimmung und 1994/95 auch für sehr ansprechende sportliche Leistungen sorgte. Das Ergebnis war der österreichische Cupsieg. Im Sommer 1995 verpflichtete Rapid ÖFB-Teamspieler [[Peter Stöger]]. Mit diesem, [[Andreas Heraf]], [[Stephan Marasek]] und [[Zoran Barisic]] bildete man das beste Mittelfeld der Liga. Die Folge war der Gewinn der österreichischen Meisterschaft, international schaffte man den Einzug ins Finale des Europacups der Pokalsieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996/97 spielte er seine beste Saison für die [[SK Rapid Wien|Grün/Weißen]], aufgrund vieler Undiszipliniertheiten reichte es jedoch nicht für den Meistertitel. Im Februar 1997 erlitt er seinen bisher größten und schmerzvollsten Schicksalsschlag. Seine schwangere Frau Michaela verunglückte auf dem Weg zum Flughafen (sie wollte ihren Mann vom Trainingslager abholen) bei einem Verkehrsunfall schwer und starb nach einem halben Jahr im Koma liegend an den Folgen. Kühbauer musste einen Neuanfang machen und wechselte in die [[Primera División]] zu [[Real Sociedad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem sehr erfolgreichen ersten folgten zwei durchschnittlichere Jahre, weswegen er im Sommer 2000 zum deutschen Bundesligisten [[VfL Wolfsburg]] wechselte. Dort hatte er einen glücklichen Start und mit starken Leistungen war er für kurze Zeit Kapitän der Werkself. Die Erfolgswelle hielt nicht lange an, Kühbauer wurde als Kapitän degradiert, verlor seinen Stammplatz und wechselte schließlich im Sommer 2002 in die zweite österreichische Bundesliga zu seinem Heimatverein [[SV Mattersburg]]. Dort folgte gleich in der ersten Saison der Aufstieg in die oberste Spielklasse. Nach einigen Jahren im Mittelfeld der Liga schaffte man mit dem Erreichen des ÖFB-Cupfinales 2006 erstmals einen internationalen Startplatz und in der Herbstsaison 2006 den sehr guten zweiten Tabellenrang in der Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Saison 2007/08 gab Kühbauer seinen Rücktritt aus dem Profifußball bekannt. Im Sommer 2012 spielte Kühbauer wieder beim unterklassigen SV Rohrbrunn Fußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SV Mattersburg vs. FC Admira Wacker Mödling 20130526 (05).jpg|mini|Dietmar Kübauer beim Saisonfinale 2013 in Mattersburg.]]&lt;br /&gt;
Im Dezember 2008, nachdem er die Trainer-A Lizenz erhalten hatte, trat er seine erste Trainerstation bei den Admira Amateuren an. Im April 2010 wurde er zum Cheftrainer von Admira Wacker Mödling befördert, nachdem [[Walter Schachner]] vorzeitig entlassen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner ersten Saison als Admira-Trainer vollzog Kühbauer mit einem verkürzten Budget und einer jungen Mannschaft einen erfolgreichen Start in seine erste volle Trainersaison, die er am 24. Mai 2011 mit dem Meistertitel und dem damit verbundenen Aufstieg der Admira in die [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|österreichische Bundesliga]] beendete. Er ist der erste Trainer der Admira seit [[Milan Miklavic]] in der Saison 1999/2000, der eine komplette Saison auf der Admira-Trainerbank überstanden hat. In seiner ersten Saison als Trainer der Admira in der [[Fußball-Bundesliga (Österreich)|österreichischen Bundesliga]] erreichte Kühbauer mit dem Team den dritten Rang in der Schlusstabelle und die Qualifikation für die [[Europa League]]. In der Saison 2012/13 war die Admira aufgrund der Abgänge der Mannschaftsstützen [[Christopher Dibon]], [[Marcel Sabitzer]] und [[Philipp Hosiner]] und zahlreicher Verletzungen weniger erfolgreich und wahrte erst in der letzten Runde durch einen 1:0-Auswärtssieg beim [[SV Mattersburg]] den Klassenerhalt. Dennoch wurde am 11. Juni 2013 Kühbauers Vertrag, der bis 2014 gelaufen wäre, einvernehmlich gelöst. Kühbauer deutete als Grund dafür den sich abzeichnenden Sparkurs bei der Admira an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kurier.at/sport/fussball/kuehbauer-und-admira-trennen-sich/15.474.886 |titel=Kühbauer und Admira trennen sich |werk=kurier.at |datum=2013-06-11 |abruf=2017-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. September 2013 verpflichtete ihn der österreichische Bundesligist [[Wolfsberger AC]] nach der Trennung von Trainer [[Slobodan Grubor]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sportv2.orf.at/stories/2191526/2191525 Notbremsung nach Negativserie], auf sportv2.orf.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer sehr erfolgreichen Saison [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2014/15|2014/15]], bei der der WAC nach zwischenzeitlicher Tabellenführung auf Rang 5 zu liegen kam, verlief die [[Österreichische Fußballmeisterschaft 2015/16]] vor allem im ersten Drittel als sehr dürftig. Der WAC lag nach 16 Runden auf dem letzten Platz und war somit abstiegsgefährdet. Darum musste Kühbauer am 25. November 2015 seinen Trainersessel räumen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/consent/tcf/2000026374323/WAC-setzt-Kuehbauer-vor-die-Tuer WAC setzt Kühbauer vor die Tür]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 2018 übernahm Kühbauer das Amt als Trainer des [[SKN St. Pölten]] von seinem Vorgänger [[Oliver Lederer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.skn-stpoelten.at/de/39?entry=38481 |wayback=20180402062437 |text=Dietmar Kühbauer ist neuer Leitwolf! }} skn-stpoelten.at, am 1. April 2018, abgerufen am 1. April 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2018 wechselte er zum Ligakonkurrenten [[SK Rapid Wien]], für den er bereits als Spieler aktiv gewesen war. Dort erhielt er einen Vertrag bis Sommer 2021, der im April 2021 bis Sommer 2023 verlängert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.skrapid.at/de/startseite/news/news/aktuelles/2018/10/willkommen-zuhause-didi-kuehbauer/ Willkommen Zuhause, Didi Kühbauer] skrapid.at, am 1. Oktober 2018, abgerufen am 1. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://noe.orf.at/news/stories/2939181/ Kühbauer wechselt nach Hütteldorf] auf ORF Niederösterreich vom 1. Oktober 2018, abgerufen am 1. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/stories/3207743/ Trainer Kühbauer verlängert Vertrag mit Rapid] vom 2. April 2021, abgerufen am 2. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach drei Jahren wurde Kühbauer im November 2021 entlassen. Unter seine Amtszeit fielen jeweils zwei Vizemeistertitel sowie Qualifikationen für die Gruppenphase der [[UEFA Europa League]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.skrapid.at/de/startseite/news/news/aktuelles/2021/11/aenderungen-im-trainerteam-des-sk-rapid Änderungen im Trainerteam des SK Rapid] skrapid.at, am 10. November 2021, abgerufen am 10. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; In die Saison 2021/22 war Rapid national allerdings unterdurchschnittlich gestartet, nach 14 Spieltagen standen lediglich vier Siege zu Buche und man befand sich in der sehr engen Liga (zwischen dem vierten und dem letzten Platz lagen lediglich fünf Punkte) auf dem siebten Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2022 übernahm er den [[LASK]] als Trainer und erhielt einen bis Juni 2024 laufenden Vertrag.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lask.at/didi-kuehbauer-wird-cheftrainer-beim-lask/ Didi Kühbauer wird Cheftrainer beim LASK] lask.at, am 3. Mai 2022, abgerufen am 3. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Saison 2021/22 beendete er mit den Linzern als Achter. Die Saison 2022/23 verlief für den LASK deutlich besser und Kühbauer führte das Team als Dritten der Endtabelle souverän zurück in die europäischen Bewerbe. Dennoch wurde er nach Saisonende durch [[Thomas Sageder]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lask.at/trainerwechsel-beim-lask/ Trainerwechsel beim LASK] lask.at, am 6. Juni 2023, abgerufen am 6. Juni 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 2024/25 kehrte er als Nachfolger von [[Manfred Schmid (Fußballspieler)|Manfred Schmid]] zum Wolfsberger AC zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rzpelletswac.at/2024/05/18/comeback-auf-der-trainerbank/ Comeback auf der Trainerbank] rzpelletswac.at, am 18. Mai 2024, abgerufen am 18. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Wolfsberg feierte er 2025 mit dem Gewinn des [[ÖFB-Cup]]s seinen ersten Titel als Trainer und zugleich den größten Erfolg in der Wolfsberger Vereinsgeschichte. In der Liga verspielten die Kärntner am letzten Spieltag den Meistertitel und beendeten die Spielzeit als Vierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2025 kehrte Kühbauer zum LASK zurück und unterzeichnete einen bis Sommer 2027 laufenden Vertrag mit Option auf ein weiteres Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lask.at/de/m/news/didi-kuehbauer-kehrt-als-cheftrainer-zum-lask-zurueck Didi Kühbauer kehrt als Cheftrainer zum LASK zurück] lask.at, am 9. Oktober 2025, abgerufen am 9. Oktober 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim WAC kam er von Juli 2024 bis Oktober 2025 auf 51 Spiele und einen Punkteschnitt von 1,94 Punkten pro Spiel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.transfermarkt.at/dietmar-kuhbauer/stationen/trainer/8364 |titel=Dietmar Kühbauer - Stationen |sprache=de |abruf=2025-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zum Zeitpunkt seines Wechsels zu den Linzern standen die Wolfsberger einen Punkt hinter Tabellenführer Sturm auf dem zweiten Tabellenplatz. Der LASK hingegen stand mit lediglich sieben Punkten aus neun Partien auf dem vorletzten Platz. Unter Kühbauer kehrte der LASK jedoch rasch zu alter Stärke zurück: Die ersten fünf Spiele wurden allesamt gewonnen, womit dem LASK nach 14 Runden plötzlich nur mehr drei Punkte auf die Tabellenspitze fehlten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=harald.ottawa |url=https://kurier.at/sport/fussball/lask-didi-kuehbauer-erfolg-bundesliga-sascha-horvath/403105979 |titel=LASK-Erfolgstrainer Kühbauer: &amp;quot;Es ist der Glaube, der Zusammenhalt&amp;quot; |datum=2025-11-24 |sprache=de |abruf=2025-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Als Spieler ===&lt;br /&gt;
* 1× Meister Österreich: [[Österreichische Fußballmeisterschaft 1995/96|1996]] (SK Rapid Wien)&lt;br /&gt;
* 1× [[ÖFB-Cup|Cupsieger Österreich]]: 1995 (SK Rapid Wien)&lt;br /&gt;
* 1× Europacupfinale: [[Europapokal der Pokalsieger 1995/96|1996]] (SK Rapid Wien)&lt;br /&gt;
* 1× WM-Teilnahme: [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich 1998]]&lt;br /&gt;
* 6× Sieger der [[Krone-Fußballerwahl]]: 1996, 1997, 1998, 2003, 2004, 2005&lt;br /&gt;
* Teil des [[SK Rapid Wien#Team des Jahrhunderts|Rapid Team des Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1× Cupsieger Österreich: [[Österreichischer Fußball-Cup 2024/25|2025]] (Wolfsberger AC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|dietmar-kuehbauer}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|661|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|8364|Typ=trainer|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
* {{Kicker|21493}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kader des LASK&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Cheftrainer der österreichischen Fußball-Bundesliga&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Sieger der Krone-Fußballerwahl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuhbauer, Dietmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Admira Wacker)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SK Rapid Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Real Sociedad San Sebastián)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (VfL Wolfsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SV Mattersburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Admira Wacker)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Wolfsberger AC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SKN St. Pölten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SK Rapid Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (LASK)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an einer Fußball-Weltmeisterschaft (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger eines Ehrenzeichens des Landes Burgenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kühbauer, Dietmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kühbauer, Didi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1971&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heiligenkreuz im Lafnitztal]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ureinwohner</name></author>
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