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	<title>Dietmar Bartsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-18T23:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2025-01-18 Außerordentlicher Bundesparteitag Die Linke 2025 in Berlin by Sandro Halank–182.jpg|mini|Dietmar Bartsch (2025)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2021-09-26 Bundestagswahlabend DIE LINKE by Sandro Halank–048.jpg|mini|Dietmar Bartsch (2021)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietmar Gerhard Bartsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. März]] [[1958]] in [[Stralsund]]) ist ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]], [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] und [[Die Linke]]), [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und war vom 13. Oktober 2015 bis zu deren Auflösung am 6. Dezember 2023 [[Fraktionsvorsitzender|Vorsitzender]] der [[Fraktion Die Linke im Bundestag]], zunächst zusammen mit [[Sahra Wagenknecht]], später gemeinsam mit [[Amira Mohamed Ali]]. Als solcher war er von 2015 bis 2017 [[Oppositionsführer]]. Zuvor war er Bundes[[schatzmeister]] der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]], [[Bundesgeschäftsführer]] der Partei Die Linke sowie zweiter stellvertretender Fraktionschef. Zur [[Bundestagswahl 2021]] trat er wie 2017 als Co-Spitzenkandidat der Linken an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] mit Auszeichnung&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Biografie beim Deutschen Bundestag |url=http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/B/bartsch_dietmar.html |wayback=20100103071353  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1976 an der [[Erweiterte Oberschule|EOS]] [[Franzburg]] leistete Bartsch zunächst von 1976 bis 1978 seinen [[Wehrdienst#Deutsche Demokratische Republik|Wehrdienst]] freiwillig 3 Jahre (statt 18 Monate Grundwehrpflicht) im damaligen [[Luftsturmregiment 40|Fallschirmjägerbataillon 40]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=Haben Sie gedient? |wayback=20141225124005 |url=https://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-haben-sie-gedient_aid_553524.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1978 absolvierte er an der [[Hochschule für Ökonomie Berlin|Hochschule für Ökonomie]] in [[Berlin-Karlshorst]] ein Studium der [[Wirtschaftswissenschaft]]en, welches er 1983 als [[Wirtschaftswissenschaftler|Diplomwirtschaftswissenschaftler]] beendete. Danach war er im kaufmännischen Bereich des [[Zentralorgan]]s der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]] &amp;#039;&amp;#039;[[junge Welt]]&amp;#039;&amp;#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 1990 war er als [[Aspirantur|Aspirant]] an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|ZK der KPdSU]] in [[Moskau]]. 1990 erfolgte dort seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor|Dr. oec.]]&amp;#039;&amp;#039; mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Verteilungsverhältnisse unter den Bedingungen einer Intensivierung der sozialistischen Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039; («Распределительные отношения в условиях интенсификации социалистической экономики»).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vita&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dietmar-bartsch.de/biografie/ „Biografie“]. In: Website von Dietmar Bartsch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://search.rsl.ru/ru/record/01008250424 Eintrag] im Katalog der [[Russische Staatsbibliothek|Russischen Staatsbibliothek]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 1990 kehrte Bartsch als Geschäftsführer zur &amp;#039;&amp;#039;jungen Welt&amp;#039;&amp;#039; zurück. Nach dem gescheiterten Wiedereinzug in den Bundestag 2002 arbeitete Bartsch zunächst als [[Unternehmensberater]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;jungnaiv&amp;quot;/&amp;gt; Von Mai 2004 bis Dezember 2005 war Bartsch Geschäftsführer der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Nd|Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietmar Bartsch lebt getrennt von seiner Ehefrau&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.dietmar-bartsch.de/wp-content/uploads/2017/07/idea-Interview.pdf|titel=Marx ist wieder populär|autor=ideaSpektrum|hrsg=ideaSpektrum|werk=|datum=2017-07-30|sprache=|abruf=2017-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat zwei Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vita&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
1977 wurde Bartsch Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vita&amp;quot; /&amp;gt; 1989 gehörte er zu den Mitbegründern der [[Arbeitsgemeinschaft Junge GenossInnen]] (AGJG) auf dem außerordentlichen Parteitag der SED-PDS. Von 1991 bis 1997 war Bartsch Bundes[[schatzmeister]] der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] und wurde anschließend zum [[Bundesgeschäftsführer]] gewählt. Für die [[Bundestagswahl 2002]] war er [[Wahlkampfleiter]] der PDS und zusammen mit [[Gabriele Zimmer|Gabi Zimmer]], [[Petra Pau]] und [[Roland Claus]] einer der vier Spitzenkandidaten auf Bundesebene. Als die PDS dann an der [[Sperrklausel|Fünf-Prozent-Hürde]] scheiterte und nur mit zwei [[Direktmandat|direkt gewählten]] Abgeordneten in den Bundestag einzog, forderten seine innerparteilichen Gegner seinen Rücktritt als Bundesgeschäftsführer. Er zog auf dem Geraer Parteitag im Oktober 2002 seine erneute Kandidatur für dieses Amt zurück, nachdem Gabi Zimmer zuvor als [[Parteivorsitzender|Parteivorsitzende]] bestätigt wurde. Sein Nachfolger wurde [[Uwe Hiksch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Aufsehen sorgte direkt im Anschluss die „Wachbuchaffäre“. Der stellvertretende PDS-Bundesvorsitzende [[Diether Dehm]] soll damals laut dem Chef eines Sicherheitsunternehmens und einem Eintrag in das Wachbuch eine Anweisung erteilt haben, wonach darauf zu achten sei, dass Bartsch, vorheriger Bundesgeschäftsführer der PDS, keinerlei Unterlagen aus dem Haus schaffe. Dehm bestritt, eine derartige Anweisung erteilt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.glasnost.de/autoren/behrend/geraparteitag.html |titel=Manfred Behrend: Abkehr vom Geraer Parteitag |werk=glasnost.de |hrsg=GLASNOST Elektronisches Informations- und Dokumentationssystem |datum=2002 |abruf=2023-01-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Affäre trug zum vorzeitigen Rücktritt von Gabi Zimmer im Sommer 2003 bei. Im Oktober 2005 wurde Bartsch vom Parteivorsitzenden [[Lothar Bisky]] erneut als Bundesgeschäftsführer der PDS vorgeschlagen und im Dezember 2005 vom Bundesparteitag wieder in dieses Amt gewählt. Seit Juni 2007 war er auch Bundesgeschäftsführer der neuen, aus der Fusion von PDS und [[Arbeit &amp;amp; soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative|WASG]] hervorgegangenen Partei [[Die Linke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Januar 2010 wurde Dietmar Bartsch von [[Gregor Gysi]] unter anderem vorgeworfen, durch gezielte Äußerungen gegenüber dem &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; dem Parteivorsitzenden [[Oskar Lafontaine]] geschadet zu haben. Bartsch bestritt dies; er habe sich weder illoyal verhalten noch sich selbst als Nachfolger ins Gespräch gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/162828.gysi-geht-auf-distanz-zu-bartsch.html &amp;#039;&amp;#039;Gysi geht auf Distanz zu Bartsch.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nd|Neues Deutschland]].&amp;#039;&amp;#039; 12. Januar 2010, abgerufen am 16. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bartsch kündigte nach folgenden Richtungskämpfen an, vorerst weiterhin Bundesgeschäftsführer zu bleiben, aber auf dem kommenden Parteitag im Mai 2010 nicht wieder als Bundesgeschäftsführer zu kandidieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/dietmar-bartsch-im-wortlaut-weil-ich-den-weg-frei-machen-moechte-1.79168 |titel=Dietmar Bartsch im Wortlaut: &amp;quot;Weil ich den Weg frei machen möchte&amp;quot; |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |hrsg=Süddeutsche Zeitung GmbH |datum=2010-05-11 |abruf=2023-01-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Nachfolgern wurden daraufhin [[Caren Lay]] und [[Werner Dreibus]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,694986,00.html &amp;#039;&amp;#039;Parteitag: Ernst und Lötzsch führen Linke an.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel (online)|Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; 15.&amp;amp;nbsp;Mai 2010, abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 21. Januar 2010 war Bartsch stellvertretender Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Linksfraktion&amp;#039;&amp;#039; im Bundestag&amp;lt;!-- &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1259068363]{{Toter Link|url=http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1259068363 |date=2019-06 |archivebot=2019-06-06 01:22:11 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 12. September 2010 offline --&amp;gt;. Im August 2011 distanzierte er sich von einem Glückwunschschreiben, das Die Linke&amp;amp;nbsp;– unterschrieben von den beiden Vorsitzenden [[Gesine Lötzsch|Lötzsch]] und [[Klaus Ernst|Ernst]]&amp;amp;nbsp;– Kubas Ex-Staatspräsident [[Fidel Castro]] zum Geburtstag geschickt hatte. Nachdem einige Mitglieder der Linken eine Schweigeminute für die [[Todesopfer an der Berliner Mauer|Mauertoten]] boykottiert hatten, legte Bartsch Befürwortern des [[Berliner Mauer|Mauerbaus]] den Parteiaustritt nahe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/partei-die-linke-bartsch-empfiehlt-mauer-befuerwortern-parteiaustritt-a-781385.html &amp;#039;&amp;#039;Bartsch empfiehlt Mauer-Befürwortern Parteiaustritt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online.&amp;#039;&amp;#039; 20. August 2011, abgerufen am 12. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartsch erklärte Ende 2011 seine Absicht, als Parteivorsitzender zu kandidieren. Nachdem Oskar Lafontaine ebenfalls eine Kandidatur in Erwägung gezogen hatte, Bartsch aber seine Absicht nicht änderte, ließ Lafontaine von seiner Absicht ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/linkspartei-bartsch-haelt-an-seiner-kandidatur-fuer-parteivorsitz-fest-11756537.html &amp;#039;&amp;#039;Bartsch hält an seiner Kandidatur für Parteivorsitz fest.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ.net]].&amp;#039;&amp;#039; 19. Mai 2012, abgerufen am 3. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Parteitag der Linken im Juni 2012 verlor Bartsch schließlich in einer Kampfkandidatur gegen den baden-württembergischen Gewerkschafter [[Bernd Riexinger]], der erst zwei Tage zuvor seine Kandidatur bekanntgegeben hatte. Bartsch erhielt 251, Riexinger 297 Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/neue-doppelspitze-der-linken-frau-und-mann-ost-und-west-kipping-und-riexinger-1.1372834 &amp;#039;&amp;#039;Parteitag in Göttingen: Linke wählt Kipping und Riexinger an die Spitze.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Süddeutsche Zeitung]]. Süddeutsche Zeitung GmbH, 2. Juni 2012, abgerufen am 3. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartsch gehört zum Parteiflügel der sogenannten Reformer und trat im Laufe des Bundestreffens im Juni 2014 dem [[Forum Demokratischer Sozialismus]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,784081,00.html &amp;#039;&amp;#039;Reformerflügel will Bartsch zum Linken-Chef machen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online.&amp;#039;&amp;#039; 2. September 2011, abgerufen am 16. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem der bisherige Fraktionsvorsitzende, Gregor Gysi, am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 2015 auf dem Bundesparteitag der Linken in [[Bielefeld]] seinen Rückzug von diesem Amt zum Herbst des Jahres angekündigt hatte, erklärte Bartsch sich wenige Tage später bereit, gemeinsam mit [[Sahra Wagenknecht]] in einer Doppelspitze Gysis Nachfolge anzutreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/linke-wagenknecht-und-bartsch-sollen-fraktion-fuehren-a-1037989.html &amp;#039;&amp;#039;Gysi-Nachfolge: Wagenknecht und Bartsch sollen Linken-Fraktion führen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online.&amp;#039;&amp;#039; 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2015, abgerufen am 16. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie übernahmen dieses Amt am 13. Oktober 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartsch gab Mitte August 2023 bekannt, dass er bei der Vorstandswahl der Fraktion &amp;#039;&amp;#039;Die Linke&amp;#039;&amp;#039; im Bundestag nicht mehr als Vorsitzender kandidieren werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutsche Presse-Agentur|dpa]]: [https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/auch-linken-fraktionschef-bartsch-gibt-sein-amt-ab-19106740.html &amp;#039;&amp;#039;Auch Linken-Fraktionschef Bartsch gibt sein Amt ab&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der vorgezogene Termin für die Vorstandswahl am 4. September 2023 wurde mangels mehrheitsfähiger Kandidaten verschoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katharina Schuler |url=https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/linksfraktion-vorstandswahl-sahra-wagenknecht-spaltung/komplettansicht |titel=Linksfraktion: Führungspersonal verzweifelt gesucht |werk=[[Die Zeit#Zeit Online|zeit.de]] |datum=2023-08-30 |sprache=de |abruf=2023-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verblieb letztlich bis zur Auflösung der Fraktion am 6. Dezember 2023 im Amt des Fraktionsvorsitzenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem den verbliebenen 28 Linken-Abgeordneten am 2. Februar 2024 vom Bundestag offiziell der Gruppenstatus zuerkannt worden war, fungierte zunächst Bartsch als deren Vorsitzender, kandidierte aber bei der Klausurtagung am 19. und 20. Februar 2024 nicht erneut für den Vorsitz und schied somit aus dem Amt aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=mdr.de |url=https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/bartsch-linke-gruppe-rueckzug-100.html |titel=Rückzug aus der ersten Reihe: Bartsch tritt nicht als Linke-Gruppenchef an {{!}} MDR.DE |sprache=de |abruf=2024-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-06-09 Bundesparteitag Die Linke 2018 in Leipzig by Sandro Halank–141.jpg|mini|hochkant|links|Dietmar Bartsch (2018)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2019-04-10 Dietmar Bartsch MdB by Olaf Kosinsky-7731.jpg|mini|Dietmar Bartsch (2019)]]&lt;br /&gt;
Bartsch war von 1998 bis 2002 und ist erneut seit 2005 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Er zog stets über die [[Landesliste]] Mecklenburg-Vorpommern in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ein, auch wenn er im [[Bundestagswahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I|Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I]] direkt kandidierte. Im Bundestag ist Bartsch ordentliches Mitglied im Gemeinsamen Ausschuss und gehört als stellvertretendes Mitglied dem Haushaltsausschuss an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/mdb |titel=Deutscher Bundestag - Abgeordnete |abruf=2020-03-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[20. Deutscher Bundestag|20. Deutschen Bundestag]] ist Bartsch ordentliches Mitglied des [[Vertrauensgremium]]s zur Billigung der Haushaltspläne der [[Nachrichtendienste des Bundes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dserver.bundestag.de/btp/20/20017.pdf |titel=Plenarprotokoll 20/17 |werk=Deutscher Bundestag |datum=2022-02-17 |abruf=2022-03-20 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2012 wurde bekannt, dass Dietmar Bartsch als einer von 27 Bundestagsabgeordneten der Linken unter Beobachtung durch das [[Bundesamt für Verfassungsschutz]] steht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/a-810651.html |titel=Geheimdienst: Verfassungsschutz beobachtet 27 Linken-Abgeordnete |werk=Spiegel Online |datum=2012-01-22 |abruf=2013-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, was von Politikern aller [[17. Deutscher Bundestag|Fraktionen]] kritisiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.tagesschau.de/inland/linksparteiverfassungsschutz100.html | titel=Überwachung von Abgeordneten „unerträglich“ | werk=[[tagesschau.de]] | datum=2012-01-22 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20130116223455/http://www.tagesschau.de/inland/linksparteiverfassungsschutz100.html | archiv-datum=2013-01-16 | abruf=2013-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2014 werden Bundestagsabgeordnete der Linken nicht mehr beobachtet. (→ [[Beobachtung der Partei Die Linke durch den Verfassungsschutz]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Bundestagswahl 2025]] trat er im [[Bundestagswahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II|Rostocker Wahlkreis]] wie zuvor wieder als Direktkandidat an und wollte zusammen mit [[Gregor Gysi]] und [[Bodo Ramelow]] und anderen Direktkandidaten mindestens drei Direktmandate erzielen, damit die Partei wie 2021 auch bei Verfehlen der [[Fünf-Prozent-Hürde in Deutschland#Bundestagswahlen|Fünf-Prozent-Hürde]] wieder als Fraktion in den Bundestag einziehen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Willems, ARD Hauptstadtstudio |url=https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/linkspartei-parteitag-130.html |titel=Parteitag der Linken: Neuanfang mit &amp;quot;Silberlocken&amp;quot; |sprache=de |datum=2024-10-20|abruf=2025-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Wahl wurde er mit 25,6 Prozent der Erststimmen knapp nur Zweiter im Wahlkreis, zog aber über die Landesliste seiner Partei in den [[21. Deutscher Bundestag|21. Deutschen Bundestag]] ein. Bartsch ist im 21. Deutschen Bundestag Mitglied des [[Haushaltsausschuss]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1075450 |titel=Haushaltsausschuss hat sich konstituiert |sprache=de |abruf=2025-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für seine Fraktion ist er Sprecher für Haushaltspolitik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dielinkebt.de/abgeordnete/profil/dr-dietmar-bartsch/ |titel=Profil - Fraktion Die Linke im Bundestag |abruf=2025-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 26. Juni 2025 wählte ihn das Plenum des Bundestages in das [[Vertrauensgremium]] zur Genehmigung der geheimen Wirtschaftspläne der [[Nachrichtendienste des Bundes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2025/kw26-de-wahlen-1084778 |titel=Kaufmann nicht zum Vizepräsidenten gewählt – Gremien besetzt |werk=bundestag.de |datum=2025-06-26 |abruf=2025-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen und Rezeption ==&lt;br /&gt;
Zur Einordnung der Deutschen Demokratischen Republik als [[Unrechtsstaat]] erklärte Bartsch Folgendes: „Dass es in der DDR schlimmes Unrecht und Opfer dessen gegeben hat, ist unstrittig. Ebenso unstrittig ist, dass es in der DDR auch rechtsstaatliche Bereiche gegeben hat. Deswegen wende ich den Begriff Unrechtsstaat auf die DDR nicht an. Er ist kein Argument, sondern eine Keule.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-01/linke-dietmar-bartsch-stasi | titel=Bartsch sieht Stasibiografie nicht als Karrierehindernis | werk=[[Die Zeit]] | datum=2012-01-20 | abruf=2020-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lehnt eine [[CO2-Steuer|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Steuer]] ab und will die [[Klimaziel]]e stattdessen mit „[[Ordnungspolitik|ordnungspolitischen]] Maßnahmen und massiven Investitionen in klimaschonende Innovationen“ erreichen. Ferner fordert Bartsch eine [[Deglobalisierung]], um weniger Emissionen durch Transport zu erzeugen und bei Medizinprodukten die Abhängigkeit vom Ausland zu reduzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/gastbeitrag-von-dietmar-bartsch-bartsch-geisselt-deutschen-klimaschutz-den-kleinen-leuten-nicht-in-die-tasche-greifen_id_13353920.html|titel=Gastbeitrag von Dietmar Bartsch|abruf=2021-06-03|datum=2021-06-01|werk=[[Focus]]|autor=Dietmar Bartsch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2014 behauptete Bartsch in der Fernsehsendung „[[Maybrit Illner (Fernsehsendung)|Maybrit Illner]]“, in der Ukraine gebe es eine nach [[Joseph Goebbels]] benannte Parteischule. Tatsächlich gab es zu diesem Zeitpunkt in der Ukraine gar keine Parteischule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kyrylo Tkachenko |Titel=Rechte Tür Links. Radikale Linke in Deutschland, die Revolution und der Krieg in der Ukraine, 2013–2018 |Verlag=Ibidem-Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2023 |ISBN=978-3-8382-7711-0 |Seiten=19, 22, 59–60}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der [[Bundestagswahl 2017]] forderte Bartsch eine friedliche Außenpolitik sowie die Beendigung von Waffenexporten und „militärische[n] Abenteuer[n]“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Wir legen uns mit den Mächtigen an“&amp;#039;&amp;#039; (Interview mit Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch). In &amp;#039;&amp;#039;DIE LINKE Zeitung zur Bundestagswahl 2017&amp;#039;&amp;#039;, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2019 reiste Bartsch als Teil einer Delegation der Linkspartei nach Moskau, traf sich mit GRU-Offizier [[Alexej Tschepa]] und unterzeichnete mit [[Sergei Michailowitsch Mironow|Sergei Mironow]] eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit mit dessen Duma-Fraktion [[Gerechtes Russland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/368756.die-linke-und-gerechtes-russland-sie-erwarten-nicht-dass-ich-die-sanktionen-aufhebe.html www.jungewelt.de], „»Sie erwarten nicht, dass ich die Sanktionen aufhebe«“, 14. Dezember 2019, abgerufen am 26. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 zeigte er sich gegenüber friedenssichernden Maßnahmen der Bundeswehr offen, lehnte Kampfeinsätze aber weiterhin ab.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bartsch schließt friedenssichernde Einsätze der Bundeswehr nicht aus&amp;#039;&amp;#039;. Auf [https://rp-online.de/politik/deutschland/dietmar-bartsch-friedenssichernde-einsaetze-der-bundeswehr-nicht-ausgeschlossen_aid-61904899 rp-online.de] am 2. August 2021, abgerufen am 3. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu vielen anderen Politikern der Linkspartei erklärte Bartsch im Zusammenhang mit dem [[Russisch-Ukrainischer Krieg|Russisch-Ukrainischen Krieg]], er übernehme nicht die Argumentation [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Wladimir Putins]] und er fände es absurd, die USA in diesem Fall als Aggressor anzusehen. Zugleich halte er die Besorgnis Russlands vor einer Erweiterung der [[NATO]] für nachvollziehbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.tagesschau.de/inland/ukraine-russland-linkspartei-101.html|titel=Beziehungsstatus: Es ist kompliziert|abruf=2022-03-09|datum=2022-02-21|werk=[[tagesschau.de]]|autor=Kerstin Palzer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bartsch sprach sich gegen die Lieferung von [[Leopard 2|Leopard-2]]-Panzern an die Ukraine aus und begründete dies damit, dass ein solcher Schritt „näher an den Dritten Weltkrieg als Richtung Frieden in Europa“ führen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.tagesschau.de/inland/leopard-reaktionen-101.html|titel=Reaktionen auf Panzerlieferung: &amp;quot;Am Ende unausweichlich&amp;quot;|abruf=2023-01-25|datum=2023-01-25|werk=[[tagesschau.de]]|autor=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Lafodödel“-Affäre ==&lt;br /&gt;
Im September 2015 berichtete die &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt|Welt]]&amp;#039;&amp;#039; über ihr zugespielte Dokumente, die Bartsch anlegen ließ und in denen er Mitglieder des eigenen, 44&amp;amp;nbsp;Personen starken Parteivorstandes&amp;lt;!-- u. a.? --&amp;gt; nach politischer Ausrichtung bzw. Gefolgschaft kategorisieren ließ. Dabei wurden den Personen drei verschiedene Buchstaben zugeordnet: &amp;#039;&amp;#039;Z&amp;#039;&amp;#039; für „zuverlässig“, &amp;#039;&amp;#039;U&amp;#039;&amp;#039; für „unabhängig“ und &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039; für „Lafodödel“, wobei &amp;#039;&amp;#039;Z&amp;#039;&amp;#039; für Loyalität zu Bartsch selbst oder eine akzeptierte politische Linie steht und „Lafodödel“ eine abwertende Bezeichnung für die Anhänger seines innerparteilichen Gegners [[Oskar Lafontaine]] darstellt. Die Anlage der Dateien durch einen Gefolgsmann soll Bartsch bereits drei Jahre zuvor initiiert haben. In der zugrundeliegenden Korrespondenz wurde außerdem Parteichef [[Bernd Riexinger]] mit dem Spottnamen „[[Benedikt XVI.|Ratzinger]]“ belegt. Der Bericht sorgte nach Erscheinen für deutliche Irritationen und Kritik, nachdem &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039; verschiedene Linken-Politiker auch direkt mit den Dokumenten konfrontiert hatte. [[Gregor Gysi]] soll die Dossiers direkt von Bartsch erhalten und ablehnend reagiert haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/deutschland/article146991271/Lafodoedel-im-Visier-von-Dietmar-Bartsch.html „,Lafodödel‘ im Visier von Dietmar Bartsch“.] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit nach dem &amp;#039;&amp;#039;Welt&amp;#039;&amp;#039;-Bericht veröffentlichte der &amp;#039;&amp;#039;Tagesspiegel&amp;#039;&amp;#039; eine kontroverse Darstellung. Demnach heißt es aus Parteikreisen, es habe keine „Ausforschungen“ gegeben. Stattdessen soll Gregor Gysi als Fraktionsvorsitzender nach dem Parteitag im Sommer 2012 selbst seinen Stellvertreter Dietmar Bartsch gebeten haben, eine entsprechende Aufstellung über den neu gewählten Parteivorstand anzufertigen. Laut Bartsch sei &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039; ein Kürzel für „Links“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/politik/dietmar-bartsch-und-lafodoedel-linke-bestreitet-spionage-vorwuerfe/12384928.html „Linke bestreitet Spionage-Vorwürfe“.] In: &amp;#039;&amp;#039;tagesspiegel.de&amp;#039;&amp;#039;, 29. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/linke-gysi-bartsch-und-die-lafodoedel-1.2671809 „Gysi, Bartsch und die Lafodödel“], In: &amp;#039;&amp;#039;sueddeutsche.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|Kategorie:Dietmar Bartsch|Dietmar Bartsch}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Dietmar Bartsch}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|351154612}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dietmar-bartsch.de/ Website von Dietmar Bartsch]&lt;br /&gt;
* [https://www.linksfraktion.de/fraktion/abgeordnete/profil/dr-dietmar-bartsch/ Profil und Biographie bei der Bundestagsfraktion Die Linke]&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|ID=dr-dietmar-bartsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;jungnaiv&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.jungundnaiv.de/2017/09/19/dietmar-bartsch-spitzenkandidat-der-linken-folge-328/ |titel=Dietmar Bartsch, Spitzenkandidat der Linken – Folge 328 |titelerg=Interview |autor=[[Tilo Jung]] |hrsg=jungundnaiv.de |datum=2017-09-19 |abruf=2017-09-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Linke-Fraktionsvorsitzende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138774242|VIAF=311095811}}&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Bartsch, Dietmar}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fallschirmjäger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bartsch, Dietmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bartsch, Dietmar Gerhard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Die Linke), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stralsund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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