<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dietlas</id>
	<title>Dietlas - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dietlas"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dietlas&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T13:22:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dietlas&amp;diff=1484416&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carrot account: /* Einleitung */ Die Gemeinde heißt wirklich so.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dietlas&amp;diff=1484416&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-01T22:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Die Gemeinde heißt wirklich so.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Krayenberggemeinde&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Dietlas.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/48/55/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/5/21/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 258 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.05&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161616 |titel=Gemarkung Dietlas, Gemeinde Krayenberggemeinde |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 380&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/thuringen/wartburgkreis/16063101x0FQU__dietlas/ |titel=Dietlas: Ortsteil der Krayenberggemeinde |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-06-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Dorndorf (Krayenberggemeinde)|Dorndorf]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36460&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036963&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              =K Dietlas.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = WAK DIETLAS Ortsbild2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietlas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] von [[Krayenberggemeinde]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Dietlas liegt 12 km westlich der Kreisstadt [[Bad Salzungen]] und südlich von [[Dorndorf (Krayenberggemeinde)|Dorndorf]] am Rand der Thüringer [[Rhön]] im Tal der [[Felda (Werra)|Felda]]. Ursprünglich am linken Ufer der Felda gelegen, hat sich der Ort im Zuge der Industrialisierung beidseitig der Felda ausgedehnt. Dietlas liegt an der [[Landesstraße]] 1022, welche in Dorndorf an die [[Bundesstraße 62]] und [[Bundesstraße 84]] anbindet. Die geographische Höhe des Ortes beträgt {{Höhe|350|DE-NN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur  | Autor=  | Herausgeber=Thüringer Landesvermessungsamt | Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10| Band= CD&amp;amp;nbsp;2 | Verlag=  | Ort=Erfurt | Jahr=1999 |Seiten= |ISBN= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 10. August 1330 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;  An der Stelle des heutigen [[Schloss Feldeck|Schlosses Feldeck]] in Dietlas stand am linken Ufer der Felda eine [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserburg]]. Sie gehörte den [[Herren Frankenstein (fränkisches Adelsgeschlecht)|von Frankenstein]]. 1330 wurde sie zum Lehen den [[Henneberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Henneberg]] und später den [[Ernestiner]]n übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag, 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort gehörte später als [[Exklave]] zum [[Amt Salzungen]] im [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leute der Dörfer der Umgegend waren früher arm. Erst als ab 1898 [[Kalisalz|Kalischächte]] in der Region angelegt worden sind, wurde die Situation besser. 1905 wurde ein Schacht in Dietlas in Betrieb genommen, der bereits in den 1920er Jahren die Produktion wieder eingestellt hat. Der Ort bewahrte so sein landwirtschaftliches Gepräge, erst in den 1960er Jahren wurden durch Entwicklungsprogramme der DDR-Regierung am Ortsrand Werksneubauten errichtet, der [[Volkseigener Betrieb|Volkseigene Betrieb]] [[Bergwerksmaschinen Dietlas]] entstand. Hier wurden für den Eigenbedarf der DDR-Kaliindustrie (für das [[Kombinat Kali]]) und auch weltweit verkaufte Ausrüstungen und Bergbaumaschinen hergestellt.&lt;br /&gt;
Das Werk hatte einen Gleisanschluss an der 1879 eröffneten [[Feldabahn]], diese wurde 2003 stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dorndorf.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=15&amp;amp;Itemid=36 Dietlas auf der offiziellen Website der Gemeinde Dorndorf] Abgerufen am 29. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die ersten zehn Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg berichtete der damalige Ortsbürgermeister Krug in einem Schulbuch, das im [[Kreis Bad Salzungen]] für den Heimatkundeunterricht benutzt wurde: &amp;#039;&amp;#039;Die Einwohnerzahl hat sich von 500 auf 850 Einwohner erhöht. Im Ort gibt es eine LPG Typ I, die Bodenreform wurde zu Gunsten der landarmen Bauern durchgeführt. Das ehemalige Gut wurde aufgeteilt. Am Ortsrand befindet sich der VEB Bergwerksmaschinenbau Dietlas, daneben entstanden drei Wohnblocks mit zusammen 16 neuen Wohnungen für Bergarbeiter. Im Schloss ist jetzt ein Jugendheim, der Ort hat einen Kindergarten. Die Bürger errichten im Nationalen Aufbauwerk einen Hochbehälter für die Trinkwasserversorgung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulungsmaterial&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur  | Autor=  | Herausgeber=Rat des Kreises Bad Salzungen, Abt. Volksbildung | Titel= Materialien für den Heimatkundeunterricht - Kreis Bad Salzungen, Bezirk Suhl|Kapitel=Dietlas - Zehn Jahre sozialistische Bodenreform. Zehn Jahre Erfolge in der Landwirtschaft |Sammelwerk=  | Band=   | Verlag= | Ort= Bad Salzungen  | Jahr= 1959  |Seiten=60–62 | ISBN=   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde Dietlas mit Dorndorf zur Gemeinde [[Dorndorf (Krayenberggemeinde)|Dorndorf]] zusammengeschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verordnung über die Auflösung und Zusammenlegung der Gemeinden Dietlas und Dorndorf vom 17. März 1994 (GVBl. S. 387)&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist seither ein Ortsteil von Dorndorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hauptsatzung der Gemeinde Dorndorf&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 kam der Ort nach Dorndorfs Fusion mit [[Merkers-Kieselbach]] zur [[Krayenberggemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Dietlas.png|miniatur|100px|Ortswappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Von Blau über Gold geteilt; oben zwei silberne Gebäude, die mit einer silbernen Mauer mit Toröffnung verbunden sind, unten ein grün belaubter Baum mit braunem Stamm auf grüner Scheibe.&lt;br /&gt;
Das Gebäude symbolisiert Schloss Feldeck. Die waldreiche Umgebung und die Tallage wird durch den Baum dargestellt. Das Wappen wurde 1991 genehmigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor= Hartmut Uelle | Herausgeber= Arbeitsgemeinschaft Genealogie e.V| Titel= Thüringer Wappenbuch | Verlag= Druck- und Verlagshaus | Ort=Erfurt  | Jahr= 1994&lt;br /&gt;
 | Seiten= 96 |ISBN= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In Dietlas befindet sich das [[Schloss Feldeck]], eine ehemalige Wasserburg. Das Schloss war freier Besitz der Frankensteiner und wurde 1330 an die Grafen von Henneberg-Schleusingen verkauft. Nach einem Umbau Anfang der 1950er Jahre wurden die Wohngebäude vom Schloss als Kinderheim und -sanatorium eingerichtet. Mit der [[Wende (DDR)|Wende]] wurde der Kurbetrieb in Dietlas eingestellt; das Schloss ist wieder in Privatbesitz und wurde von den Nachfahren der Alteigentümer erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 WAK DIETLAS Ortsbild3.JPG|Blick zum Schloss&lt;br /&gt;
 WAK DIETLAS Ruine3.jpg|Das ehemalige Verwaltungsgebäude wurde 2013 abgebrochen.&lt;br /&gt;
 WAK DIETLAS Ortsbild5.JPG|Am Dorfanger&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adam Wolfram]] (1902–1998), Politiker, wurde in Dietlas geboren&lt;br /&gt;
* [[Hans Meyer (Fußballtrainer)|Hans Meyer]] (* 1942), Fußballspieler und -trainer, begann in Dietlas Fußball zu spielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Krayenberggemeinde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7586190-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krayenberggemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1330]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carrot account</name></author>
	</entry>
</feed>