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	<title>Dieter Wunder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:30:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dieter_Wunder&amp;diff=2357709&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bif Jefferson: Gymnasium konkretisiert</title>
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		<updated>2025-11-15T19:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gymnasium konkretisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Dieter Wunder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. April]] [[1936]] in [[Düsseldorf]]) ist ein deutscher Lehrer und war von 1981 bis 1997 der Vorsitzende der [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]] (GEW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Bibliothekars, Einsatzleiters im [[Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg]] und späteren Gymnasialprofessors [[Gerd Wunder]] sowie einer Lehrerin besuchte 1946 bis 1955 das [[Gymnasium bei St. Michael Schwäbisch Hall|Gymnasium bei St. Michael]] in [[Schwäbisch Hall]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Peter de Lorent |Titel=Dieter Wunder: Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) von 1981-1997 |Auflage=1. Auflage |Verlag=Beltz Juventa |Ort=Weinheim |Datum=2024 |Reihe=Beiträge zur Geschichte der GEW |ISBN=978-3-7799-7826-8 |Seiten=21 |Abruf=2025-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte Deutsch und Geschichte an den Universitäten [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Universität Hamburg|Hamburg]] bis zur Promotion 1962 über den Nebensatz in der [[Evangelienharmonie]] des elsässischen Mönches [[Otfrid von Weißenburg]]. 1957 trat er in den [[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|Sozialistischen Deutschen Studentenbund]] (SDS) ein und war 1959 in dessen Bundesvorstand. Aus der [[SPD]] wurde er 1961 wegen Protests gegen die Unvereinbarkeit mit dem SDS ausgeschlossen. 1978 trat er wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Wunder Referendar in [[Hamburg]], ab 1965 war er Gymnasiallehrer. 1970 wurde er Fachbereichsleiter für das Fach Politik an [[Gesamtschule]]n und war in der Vorbereitung der Gesamtschule [[Mümmelmannsberg]] in Hamburg tätig. 1972–1981 leitete er als [[Oberstudiendirektor]] diese Gesamtschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1969 gehört er als Schriftführer dem Vorstand des Landesverbandes Hamburg der [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]] an. 1975/76 baute er die Fachgruppe „Gesamtschulen“ auf GEW-Bundesebene auf und wurde 1977 Geschäftsführender GEW-Vorstand als Leiter des Referats „Aus- und Fortbildung“, 1979 Leiter des Referats „Beamten-, Tarif- und Besoldungsrecht“, 1980 Zweiter stellvertretender Vorsitzender der GEW. Von 1981 bis 1997 war er der Bundesvorsitzende. Außerdem war er 1993–1998 Stellvertretender Vorsitzender der [[Bildungsinternationale]] (BI), 1999–2000 Vorsitzender der brandenburgischen Regierungskommission „Entwicklung der Schule der Sekundarstufe I im ländlichen Raum“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunder wurde 1999 Geschäftsführer der [[Gustav-Heinemann-Initiative]], Mitglied in der Bildungskommission der [[Heinrich-Böll-Stiftung]], im Sachverständigenrat Bildung der [[Hans-Böckler-Stiftung]], in der Gemeinsamen Bildungskommission Berlin-Brandenburg und in der [[Parteienfinanzierungskommission]] des Bundespräsidenten. Er ist seit 2011 Mitglied der [[Historische Kommission für Hessen|Historischen Kommission für Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Wunder publiziert bis heute zu bildungspolitischen Fragen, nach dem Berufsende auch zur hessischen Adelsgeschichte. Er ist verheiratet mit der Historikerin [[Heide Wunder]] und lebt in [[Bad Nauheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Adel im Hessen des 18. Jahrhunderts – Herrenstand und Fürstendienst. Grundlagen einer Sozialgeschichte des Adels in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Historische Kommission für Hessen, Marburg 2016.&lt;br /&gt;
* mit [[Ute Erdsiek-Rave]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildung – ein sozialdemokratisches Zukunftsthema&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 2011, [http://library.fes.de/pdf-files/historiker/07926.pdf online] (PDF; 323&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Ein neuer Beruf? Lehrerinnen und Lehrer an Ganztagsschulen&amp;#039;&amp;#039;, Wochenschau, Schwalbach/Ts. 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134042735}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_w/wunder-di.htm Friedrich-Ebert-Stiftung ADSD]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134042735|LCCN=n82165292|VIAF=12783829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wunder, Dieter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DGB-Bundesvorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GEW-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstudiendirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Sozialistischen Deutschen Studentenbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wunder, Dieter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wunder, Karl Dieter (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lehrer und Gewerkschafter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. April 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bif Jefferson</name></author>
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