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	<title>Dieter Timpe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dieter_Timpe&amp;diff=809465&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 7. März 2026 um 06:35 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dieter Timpe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. November]] [[1931]] in [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]]; † [[19. April]] [[2021]] in [[Würzburg]]) war ein deutscher [[Alte Geschichte|Althistoriker]]. Er lehrte von 1964 bis zu seiner [[Emeritierung]] 1997 als ordentlicher Professor für Alte Geschichte an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]]. In der Fachwelt trat Timpe mit Studien zur antiken Geschichtsschreibung, zum römischen [[Prinzipat]], zu den Außenbeziehungen Roms und zu den [[Germanen]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Dieter Timpe verlor seinen Vater im Zweiten Weltkrieg. Im April 1950 wurde er an der zur [[Franckesche Stiftungen|Franckeschen Stiftungen]] gehörenden [[Latina (Schule)|Latina]] mit politisch-ideologischer Begründung vom Abitur ausgeschlossen; die Familie ging daraufhin von Halle nach Berlin. Dort legte Timpe die Reifeprüfung ab. Er studierte ab 1950 die Fächer [[Klassische Philologie]] und Geschichte an den Universitäten [[Freie Universität Berlin|Berlin]], [[Universität Basel|Basel]] und [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg i. Br.]] Er war Stipendiat der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]]. Im Jahr 1956 wurde er mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Kontinuität des frühen Prinzipats&amp;#039;&amp;#039; in Freiburg bei [[Herbert Nesselhauf]] zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Es war dort die erste Promotion in Alter Geschichte seit 1933.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eckhard Wirbelauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Alte Geschichte und Klassische Archäologie.&amp;#039;&amp;#039; In: Eckhard Wirbelauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Freiburger Philosophische Fakultät 1920–1960. Mitglieder – Strukturen – Vernetzungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Beiträge zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 1). Freiburg im Breisgau 2006, S. 111–237, hier: S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Promotion war er Assistent von Nesselhauf. Im Jahr 1963 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit einer unpubliziert gebliebenen [[Habilitationsschrift]] über die &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der politischen Beziehungen zwischen Römer- und Partherreich&amp;#039;&amp;#039; und wurde Privatdozent an der Freiburger Universität. Zum Sommersemester 1964 wurde er wissenschaftlicher Rat und (außerplanmäßiger&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Timpe, Dieter.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1253.&amp;lt;/ref&amp;gt;) Professor an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]], wechselte aber bereits nach einem Semester auf den althistorischen Lehrstuhl der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]. Dort lehrte Timpe vom Wintersemester 1964/65 bis zu seiner [[Emeritierung]] 1997 als Professor für Alte Geschichte. Berufungen nach Bonn und Tübingen lehnte er ab. Akademische Schüler Timpes waren unter anderem [[Walter Ameling (Althistoriker)|Walter Ameling]], [[Matthäus Heil]], [[Peter Högemann]] und [[Peter Weiß (Historiker)|Peter Weiß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Schwerpunkten seiner wissenschaftlichen Tätigkeit zählten die antike Historiographie, die römisch-germanischen Beziehungen und das antike Christentum. Timpe verfasste zahlreiche Standardwerke zur frühen Prinzipatszeit, die sich vor allem mit der [[Varusschlacht]], [[Publius Quinctilius Varus]], [[Arminius]] und der Abberufung des [[Germanicus]] im Jahr 16 beschäftigten. Den Beginn der Offensiven des [[Drusus]] 12 v. Chr. sah er nicht als Auftakt „zu imperialistischer Aggressivität“, sondern in Maßnahmen zur Sicherung der Grenzen [[Gallien]]s begründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Timpe: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Rheingrenze zwischen Caesar und Drusus.&amp;#039;&amp;#039; In: Eckard Lefèvre (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monumentum Chiloniense. Studien zur augusteischen Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Amsterdam 1975, S. 124–174.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er untersuchte die Zeit vom Weggang des [[Tiberius]] aus Germanien bis zur [[Statthalter]]schaft des Varus und kam zum Ergebnis, dass zwischen 4 und 9 „die zivilisatorische Erschließung und damit die politische Durchdringung des Landes vorangetrieben wurde“.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Timpe: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte und Überlieferung der Okkupation Germaniens unter Augustus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Saeculum.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 1967, S. 278–293, hier: S. 289.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er konnte sich dabei auf [[Cassius Dio]] stützen. In jüngerer Zeit untermauern Ausgrabungen in [[Römisches Forum Lahnau-Waldgirmes|Lahnau-Waldgirmes]] seine These. Seine Forschungen zur Germanienpolitik weitete er thematisch noch weiter aus. Er befasste sich auch mit der ethnologischen Begriffsbildung in der Antike, der Bedeutung und Problematik des Germanenbegriffs über die [[Kimbern]]tradition bis zum [[Bataveraufstand]] in der Sicht des [[Tacitus]]. Die Beschäftigung mit Tacitus führte auch zur intensiven Auseinandersetzung mit der römischen und antiken Historiographie, die in die Aufsatzsammlung &amp;#039;&amp;#039;Romano-Germanica. Gesammelte Studien zur Germania des Tacitus&amp;#039;&amp;#039; von 1995 und in die weit in die [[Spätantike]] ausgreifende Monographie &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte und Heilsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; von 2001 mündete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timpe stellte 1970 in seinen &amp;#039;&amp;#039;Arminiusstudien&amp;#039;&amp;#039; erstmals die These auf, der [[Cherusker]]fürst Arminius sei in Wirklichkeit der Anführer regulärer römischer [[Auxiliartruppen|Auxiliareinheiten]] gewesen. Dies sei unter dem römischen Kaiser [[Augustus]] verschwiegen worden, um davon abzulenken, dass die Rebellion aus der Mitte des eigenen Heeres kam. Denn damit wäre eine der Grundstützen der augusteischen Strategie in Frage gestellt worden, nämlich die Stützung und Inanspruchnahme größerer (germanischer) Auxiliartruppen. Die Ansicht, dass meuternde germanische Hilfstruppen an den Kämpfen gegen die Römer zumindest beteiligt waren, wird heute von den meisten Historikern geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timpe wurde 1969 zum ordentlichen Mitglied der Philosophisch-historischen Klasse der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|3188|Name=Prof. Dr. Dieter Timpe|Kommentar=mit Bild |Datum=25. Februar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war außerdem korrespondierendes Mitglied der [[Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]] (ab 1990)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/dieter-timpe/ Mitgliedseintrag bei der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie ordentliches Mitglied des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]]. Der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]] blieb er ein Leben lang verbunden: Er übernahm hier nach 1990 die Leitung der Außerordentlichen Berufungskommission, und mehrere Semester gab er gleichzeitig althistorische Veranstaltungen in Halle und Würzburg. Erfolgreich setzte er sich für die Wiedereinrichtung der Professur für Alte Geschichte ein, die in der [[Hochschulreform#Deutsche Demokratische Republik|Dritten Hochschulreform]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 1968 gestrichen worden war. Die Universität Halle verlieh ihm aufgrund seiner Verdienste im Sommersemester 2000 die [[Ehrendoktor]]würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Timpe starb im April 2021 im Alter von 89 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://www.geschichte.uni-wuerzburg.de/fileadmin/_processed_/d/d/csm_timpe11_b9f559a3ba.png Anzeige auf der Seite des Instituts für Alte Geschichte der Universität Würzburg]; [https://lebenswege.faz.net/traueranzeige/dieter-timpe Todesanzeige]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsatzsammlungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römisch-germanische Begegnung in der späten Republik und frühen Kaiserzeit. Voraussetzungen – Konfrontationen – Wirkungen. Gesammelte Studien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 233). Saur, München 2006, ISBN 978-3-598-77845-2  ([https://www.sehepunkte.de/2007/02/11492.html Rezension] in &amp;#039;&amp;#039;sehepunkte&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antike Geschichtsschreibung. Studien zur Historiographie.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2007, ISBN 978-3-534-19353-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Kontinuität des frühen Prinzipats.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner, Stuttgart 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der politischen Beziehungen zwischen Römer- und Partherreich.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift, Freiburg i. Br. 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Triumph des Germanicus. Untersuchungen zu den Feldzügen der Jahre 14–16 n. Chr. in Germanien.&amp;#039;&amp;#039; Habelt, Bonn 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arminius-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romano-Germanica. Gesammelte Studien zur Germania des Tacitus.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, Stuttgart 1995, ISBN 3-519-07428-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte und Heilsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hans-Lietzmann-Vorlesungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). De Gruyter, Berlin 2001, ISBN 3-11-016942-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Erich Stier]]: &amp;#039;&amp;#039;Buchbesprechung zu Dieter Timpes Arminius-Studien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 41, 1972, S. 371 f.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Mehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Timpe †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gnomon (Zeitschrift)|Gnomon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 94, 2022, S. 284–288.&lt;br /&gt;
* [[Rene Pfeilschifter]]: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Timpe (1931–2021).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Band 315, 2022, S. 385–394.&lt;br /&gt;
* [[Martin Zimmermann (Althistoriker)|Martin Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Timpe 03.11.1931 – 19.04.2021.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Jahrbuch 2021, München 2022, S. 94 ([https://badw.de/fileadmin/user_upload/Files/BADW/07-04_Jahrbuecher/Jahrbuch_2021/epaper_jb_2021/index.html#94 online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|132703858}}&lt;br /&gt;
* [https://badw.de/gelehrtengemeinschaft/mitglieder.html?tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;amp;tx_badwdb_badwperson%5BmemberType%5D=&amp;amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;amp;tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=3188 Mitgliedsseite Timpes bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften mit Foto]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Alte Geschichte in Würzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132703858|LCCN=n89655919|VIAF=39420969}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Timpe, Dieter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Althistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Timpe, Dieter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Althistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. November 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)|Halle an der Saale]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. April 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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