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	<title>Dieter Roth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dieter Roth-by Lothar Wolleh.jpg|mini|Dieter Roth fotografiert von [[Lothar Wolleh]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl-Dietrich Roth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. April]] [[1930]] in [[Hannover]]; † [[5. Juni]] [[1998]] in [[Basel]]) war ein [[Schweiz]]er Dichter, [[Aktionskunst|Aktions-]] und [[Objektkunst|Objektkünstler]]. Er gilt als Vertreter der [[Konkrete Poesie|Konkreten Poesie]]. Er signierte auch als Dieter Roth, Diter Rot oder mit frei erfundenen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dieter Roth, Spruch.jpg|mini|„… freuen Sie sich doch, dass Ihnen die Sonne immer noch scheint.“ von Dieter Roth an einer Hauswand in [[Basel]]]]&lt;br /&gt;
Seine Lebensgeschichte führte den 1930 in Hannover geborenen Auslandschweizer aus dem [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Deutschland]] zunächst nach [[Zürich]] und später nach [[Bern]]. Dort ging er von 1947 bis 1951 bei dem Graphiker Friedrich Wüthrich in die Lehre. 1955 entwarf er in [[Kopenhagen]] Muster für Textilien, dann folgten Stationen in [[Island]], [[Vereinigte Staaten|Amerika]] und [[Deutschland]]. Von da an pendelte Roth zeit seines Lebens zwischen Island, wo er zusammen mit dem isländischen Poeten [[Einar Bragi]] den Verlag &amp;#039;&amp;#039;Forlag Editions&amp;#039;&amp;#039; gründete, der einige Werke Roths veröffentlichte, sowie Deutschland und der Schweiz. 1958 begab er sich mit einem Oneway-Ticket auf eine vage Stellenzusage hin in die USA nach [[Philadelphia]] an die &amp;#039;&amp;#039;School of Art&amp;#039;&amp;#039;. Als er die erhoffte Stelle nicht erhielt, versuchte er, in [[New York City]] Fuß zu fassen. Aus der finanziellen Not half ihm der Schweizer Herbert Matter, der sich für die damaligen konstruktivistischen Arbeiten Roths interessierte und ihm einen Lehrauftrag an der [[Yale University]] vermittelte, sowie später eine Stelle in der Reklameabteilung der [[Novartis|Geigy]]-Versuchslaboratorien in [[Yonkers]] bei New York. Während er aus Frustration über seine Situation häufig seinen Lohn vertrank, sparte sich Roth mühsam Geld für einen Rückflug nach Island zusammen. 1967 lernte er [[Dorothy Iannone]] kennen, die seine Lebensgefährtin wurde, und für die er die Rolle einer „männlichen [[Muse (Beziehung)|Muse]]“ übernahm. Für Iannone schrieb Roth zahlreiche Gedichte und sie malte ihn vielfach u.&amp;amp;nbsp;a. in den künstlerischen Verarbeitungen des gemeinsamen Alltags (Werkreihe &amp;#039;&amp;#039;Dialogues&amp;#039;&amp;#039;, 1968/69).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei späteren Aufenthalten in New York lernte er die Fluxus-Künstler kennen, komponierte mit ihnen, kritisierte aber ihre Moral: „Ich glaube eben nicht daran, dass die Askese irgendjemanden gut tut, außer dass sie einen Triumph darstellt, derer, die sie üben“&amp;lt;!---Beleg, Quelle---&amp;gt;. In den 1960er Jahren forcierte er seine künstlerische Produktion, er schuf zuweilen 100 Bilder am Tag. Mit „Literaturwürsten“ und „Schimmelbildern“ brach er von den zwei Dimensionen der Graphik in die Räumlichkeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Richard Hamilton (Künstler)|Richard Hamilton]] wurde durch die Literaturwürste auf Roth aufmerksam und schlug ihn für den Copley-Preis vor. Mit Hamilton begann so eine jahrelange Freundschaft, in deren Verlauf gemeinsame Bilder und Interviews entstanden. Die Zusammenarbeit war für Hamilton eine Qual, da Roth viel schneller arbeitete und Hamiltons Anspruch an das fertige Werk höher war: „… wenn er vorsichtig irgendwo angefangen hatte, sagte ich: Das ist schon fertig, das ist gut“. &amp;lt;!-- Für Zitate bitte immer Quelle angeben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Während der 1960er-Jahre&amp;lt;!-- geht&amp;#039;s etwas genauer? --&amp;gt; nahm Roth an [[Happening]]s und [[Fluxus]]veranstaltungen teil. Er schuf Kunstobjekte aus [[Organische Chemie|organischem]] Material, die einem Prozess der allmählichen Veränderung und des Zerfalls unterlagen, unter anderem luftdicht abgeschlossene Gewürz-, [[Schimmelpilz|Schimmel-]] und z. B. [[Schokolade]]-Objekte, die von [[Kakaomotte]]n zerfressen wurden. Zusammen mit [[Daniel Spoerri]] und [[André Thomkins]] fertigte er Werke der [[Eat-Art]] an. In den 1970er Jahren gestaltete er inhaltlich und grafisch eine Vielzahl von Buchobjekten, die dem [[Dadaismus|dadaistischen]] Werk [[Kurt Schwitters]]’ nahestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roths Werk ist stark geprägt von Kollaborationen und teils gezieltem Dilettieren. Einflussreich war die musikalisch-performative Zusammenarbeit mit vornehmlich österreichischen Künstlern aus dem Umfeld der [[Wiener Gruppe]] und des [[Wiener Aktionismus]], namentlich [[Gerhard Rühm]], [[Oswald Wiener]], [[Günter Brus]], [[Hermann Nitsch]], [[Christian Ludwig Attersee]], [[Dominik Steiger (Literat)|Dominik Steiger]] und [[Arnulf Rainer]],&amp;lt;ref&amp;gt;Oral History, die Protagonisten der &amp;#039;&amp;#039;Selten gehörten Musik&amp;#039;&amp;#039; erinnern sich: https://dieterrothmusic.ch/materialien/selten-gehoerte-gespraeche; abgerufen am 16. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich ab 1973 unter dem Label &amp;#039;&amp;#039;Selten gehörte Musik&amp;#039;&amp;#039; vereinte und sowohl Schallplatten als auch Konzertauftritte umfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;Michel Roth u.&amp;amp;nbsp;a.: Dieter Roth und die Musik. Discography, Edizioni Periferia, Poschiavo/Luzern 2014, ISBN 978-3-906016-34-4&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in späteren Werken verbinden sich für Roth im Medium der Musik Kollaboration und Dilettieren, beispielsweise in seiner &amp;#039;&amp;#039;R adio Sonate&amp;#039;&amp;#039; (1978) oder der Klanginstallation &amp;#039;&amp;#039;Nahkvartett&amp;#039;&amp;#039; (1980–82) in Zusammenarbeit mit seinen Kindern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dieterrothmusic.ch/materialien/werkverzeichnis-musik/ |titel=Werkverzeichnis Musik |werk=Dieter Roth und die Musik |abruf=2026-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine einzige musikalische Partitur, die &amp;#039;&amp;#039;Splittersonate&amp;#039;&amp;#039; (1965–1994), ist Tagebuch und Notentext zugleich und darf nur von Blatt gespielt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michel Roth, Michael Kunkel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth: Splittersonate&amp;#039;&amp;#039;, kommentierte Neuausgabe, Edizioni Periferia, Poschiavo/Luzern 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 erschien nach einem Konzept des Künstlers und Musikers [[Wolfgang Müller (Künstler)|Wolfgang Müller]] in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk eine [[Kompilation (Musik)|Kompilation]], auf welcher [[Interpretation (Musik)|Interpreten]] wie [[Mouse on Mars]], [[Andreas Dorau]] oder [[Stereo Total]] Texte von Roth vertonen. 2013 wurde sein Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Murmel Murmel&amp;#039;&amp;#039; von 1974 an der [[Volksbühne Berlin]] unter der [[Regie]] von [[Herbert Fritsch]] uraufgeführt. Auf 176 Druckseiten besteht es einzig aus der dauerhaften Wiederholung des Wortes &amp;#039;&amp;#039;Murmel&amp;#039;&amp;#039;. 2014 veröffentlichte das Labels &amp;#039;&amp;#039;Psych.KG&amp;#039;&amp;#039; die [[Langspielplatte]] &amp;#039;&amp;#039;Nvr Ainfache Eraignise&amp;#039;&amp;#039;, auf der [[Kommissar Hjuler]] einen Lebenslauf Dieter Roths in dessen Schreibstil bzw. Diktion als [[Cut-up]]-[[Rezitation|Lesung]] präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roth war zweimal [[Documenta]]-Teilnehmer: 1968 auf der [[4. documenta]] und 1977 auf der [[Documenta 6]]. Zudem wurde er 2002 [[postum]] auf der [[Documenta 11]] ausgestellt. 1982 gestaltete er den Pavillon der Schweiz auf der [[Biennale di Venezia|Biennale in Venedig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptwerke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gartenskulptur&amp;#039;&amp;#039; (1968, Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunstdunst.com/ein-grosser-bahnhof-fuer-dieter-roth-in-berlin/ |titel=Großer Bahnhof für Dieter Roth in Berlin |hrsg=kunstdunst.com |abruf=2023-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;6 Piccadillies&amp;#039;&amp;#039; (1969–1970)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moma.org/collection/works/64514 |titel=Dieter Roth. 6 Piccadillies. 1970, prints executed 1969–70 {{!}} MoMA |sprache=de |abruf=2026-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karnickelköttelkarnickel&amp;#039;&amp;#039; (1969/1975, Hasenmist und Stroh, 18 × 19&amp;amp;nbsp;cm, Dieter Roth Foundation, Hamburg)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://leben.freenet.de/pictureshow/reisen/multimedial-kuenstler-roth_799796_533042_779680_6.html |titel=Multimedial: Künstler Roth |hrsg=freenet.de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120802004528/http://leben.freenet.de:80/pictureshow/reisen/multimedial-kuenstler-roth_799796_533042_779680_6.html |archiv-datum=2012-08-02 |abruf=2023-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tischruine&amp;#039;&amp;#039; (1970–1998, Rauminstallation aus Texten, Kunst, Schrott und Abfall), Abbildung der Installation auf der documenta 2007&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://archiv.documenta.de/d11_11.html |titel=Dieter Roth, Große Tischruine, 1970-1998 |hrsg=documenta Kassel |datum=2007 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120802013656/http://archiv.documenta.de/d11_11.html |archiv-datum=2012-08-02 |abruf=2023-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strandkasernen&amp;#039;&amp;#039; (1983–1987, Objektcollage gefertigt aus Roths „täglich stattfindendem Gelebe“ mit Malutensilien, Holstücken, Lebensmitteln, Karton, Draht, Schnur, Öl, Lack, Acrylfarbe, Wasserfarbe und Leim auf Holz, 176,5 × 247 × 26,5&amp;amp;nbsp;cm), Ausstellungsort: Das Städel Museum – Kunstmuseum Frankfurt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://museumsfernsehen.de/staedel-museum-kunstistueck-dieter-roth-strandkasernen/ |titel=Kunst{{!}}Stück – Dieter Roth: Strandkasernen |werk=Dieter Roth: Strandkasernen |hrsg=Museumsfernsehen &amp;amp; Städel Museum |datum=2016-03-04 |sprache=de |abruf=2016-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solo Szenen&amp;#039;&amp;#039; (1997/98, Berlin – Installation mit 128 Monitoren und 131 Videobändern)&amp;lt;ref&amp;gt;https://images.artnet.com/images_DE/magazine/2012-04/feature/karpowski04-17-12/solo-szenen.jpg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skulptur mit Schokoladenhasen&amp;#039;&amp;#039;, Fett, Schokolade, Kunststoff.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kulturjournal/vergaengliche-kunst100~_image-6_-e6eafdd02d017f47d2a63b6fede3a4cac227b7eb.html |text= |archivebot=2018-04-06 18:34:14 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesammelte Interviews ===&lt;br /&gt;
Die 2002 posthum erschienenen gesammelten Interviews vermitteln den Eindruck, dass Roth das Interview als eine eigene Kunstform auffasste, der er einen hohen Stellenwert einräumte. Zu seinen Lebzeiten beauftragte er [[Barbara Wien]] mit der Recherche nach Tonbandaufzeichnungen und der Herausgabe aller Gespräche, die er mit Künstlern, Freunden und Journalisten geführt hatte. Er bestand darauf, möglichst nichts zu streichen, damit der „Unsinn“ nicht verloren gehe. Dieser „Unsinn“ umfasst die [[Journalismus|journalistisch]] nicht verwertbaren Aufnahmen und Nebenbedingungen, zum Beispiel das „deutsch eingefärbte“ [[Schweizerdeutsch]], das Roth kurz vor seinem Tode in einem dreizehnstündigen Interview mit Patrik Frey spricht, sowie Unterbrechungen durch stockende Tonbänder oder Kabelsalat. Er stellt sich in den 36 Interviews als vom Ehrgeiz zerfressener Mensch dar, der sich beständig an Vorbildern abarbeitet, die er als Gegner empfindet. Früh habe er die Vorteile des Scheiterns an den eigenen Ansprüchen erkannt: „Weil ich mich gemerkt habe: ich kann diese Sicherheit nicht erwerben. Die Sicherheit sich zu erhalten ist viel schwieriger als in der Unsicherheit zu leben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roth nutzt Interviews als „Unterhaltungsmusik“, bei der er Material aus Leben und Werk vorträgt. Mit Dieter Schwarz, der sich in seiner Dissertation mit dem literarischen Werk Roths beschäftigt hat, führt der Künstler ein Fortsetzungsinterview, von dem elf Teile im „Tell“ erschienen. Das umfangreichste Interview des Bandes führte die Journalistin [[Irmelin Lebeer Hossmann]] an mehreren Tagen 1976 und 1979 mit dem Künstler über sein bis dato entstandenes Werk. Roth betont ihr gegenüber, dass seine Malerei der Finanzierung von Büchern diene. Sie sei nicht so wichtig, wie die „Schriftstellerei … oder sagen wir mal: das Nachdenken. Und das Sätzebilden.“&lt;br /&gt;
Roth führte zwei bis drei Tagebücher parallel. Aus ihnen schöpfte er Ideen zum Beispiel für die „Scheiße-Gedichte“, die er in elf Büchern veröffentlichte, oder für die „Bastelnovellen“. In ihnen ist die Typographie der eigentliche Held. Roth spricht von Wörtern als „billigen Bildern“ und gibt zu erkennen, dass er keine neue Wortkunst im Sinn hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publikationen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ideogramme&amp;#039;&amp;#039;, 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mundunculum&amp;#039;&amp;#039;, 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;die blaue flut&amp;#039;&amp;#039;, 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;246 little clouds&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für alles (10 Ausgaben Nr 1-Nr 10B, 1975–1987)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth in America&amp;#039;&amp;#039;, London 2004&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth in Greenland&amp;#039;&amp;#039;, Amsterdam 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke in 20 Bänden&amp;#039;&amp;#039; (1971–79, Edition – später auf 40 Bände erweitert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1989: [[Galerie Littmann]], Basel&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth. Die Haut der Welt + einige andere Dinge&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;[[Museu d’Art Contemporani de Barcelona]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Barcelona]]&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Roth-Zeit – Eine Dieter Roth Retrospektive&amp;#039;&amp;#039;. [[Schaulager]], [[Basel]]&lt;br /&gt;
* 2005: Train, [[Reykjavík]] Art Museum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://listasafnreykjavikur.is/en/ |titel=Reykjavík Art Museum |sprache=en |abruf=2026-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009/2010: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth – Originale-Multiples-Objekte&amp;#039;&amp;#039;. Anton Meier, [[Genf]]&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth – Das Tränenmeer&amp;#039;&amp;#039;. [[Kunsthalle Luzern]]&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth – Selbste&amp;#039;&amp;#039;. [[Aargauer Kunsthaus]], [[Aarau]]&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Und weg mit den Minuten. Dieter Roth und die Musik&amp;#039;&amp;#039; im [[Kunsthaus Zug]] und im [[Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dieterrothmusic.ch/ |titel=Startseite |abruf=2026-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth. Balle Balle Knalle&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth: Schöne Scheiße. Dilettantische Meisterwerke&amp;#039;&amp;#039;. [[Museum Ostwall]] im &amp;#039;&amp;#039;[[Dortmunder U]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Dortmund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;[[Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Wie vor, [[Museum Ludwig]], [[Köln]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Martin Kippenberger]] / Dieter Roth. [[Hauser &amp;amp; Wirth]], [[London]]&lt;br /&gt;
* 2007/2008: [[Arnulf Rainer]] / Dieter Roth: &amp;#039;&amp;#039;Misch- und Trennkunst. Gemeinschaftsarbeiten und Einzelwerke, 1968–2005&amp;#039;&amp;#039;. [[Deichtorhallen]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 2010/2011: &amp;#039;&amp;#039;Multiples, Werke von [[Joseph Beuys]] und Dieter Roth&amp;#039;&amp;#039;. [[Schloss Gottorf]]&lt;br /&gt;
* 2012: Wie vor, [[Museum der Moderne Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 2013/2014: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth, [[Paffrath]] und die siebziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;. [[Städtische Galerie Villa Zanders]], [[Bergisch Gladbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.villa-zanders.de/htdocs_de/ausstellungen/dieter_roth_2013.html |text=Städtische Galerie Villa Zanders Aktuelle Ausstellungen: Dieter Roth |wayback=20140109155258}}, abgerufen am 9. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017/2018: &amp;#039;&amp;#039;DIFFUSES SELBST – Dieter Roth und andere Gescheiterte&amp;#039;&amp;#039;. Jubiläumsausstellung im LOFT, [[Ansbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.das-loft.org/archiv/roth.html |titel=DIFFUSES SELBST – Dieter Roth und andere Gescheiterte |hrsg=LOFT – Raum für Kunst und Gegenwart |abruf=2020-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Sammlungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Belgien]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Stedelijk Museum voor Actuele Kunst]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Gent]]&lt;br /&gt;
* [[Dänemark]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Museet for Samtidskunst]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Roskilde]]&lt;br /&gt;
* Deutschland:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Dieter Roth Museum]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Weserburg Museum für moderne Kunst]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Bremen]]&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Kunstmuseum Celle]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Museum Ostwall]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Dortmund]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Ernst Osthaus-Museum]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Hagen]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Kunsthalle]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Sprengel Museum Hannover]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Zentrum für Kunst und Medientechnologie]]&amp;#039;&amp;#039; (ZKM), [[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
** [[Kunsthalle zu Kiel]], Kiel&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Museum Abteiberg]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Kunstmuseum Stuttgart]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Staatsgalerie Stuttgart]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Frankreich]]:&lt;br /&gt;
** [[Frac Bretagne]], Châteaugiron&lt;br /&gt;
** [[MAC – galeries contemporaines des Musées de Marseille]], Marseille&lt;br /&gt;
** [[Fondation Cartier|Fondation Cartier pour l’art contemporain]], Paris&lt;br /&gt;
** [[Centre Pompidou]] – Musée National d’Art Moderne, Paris&lt;br /&gt;
* [[Island]]: [[Nýlistasafnið]] – The Living Art Museum, Reykjavík&lt;br /&gt;
* [[Österreich]]:&lt;br /&gt;
** [[Neue Galerie Graz]]&lt;br /&gt;
** [[Sammlung Essl]] – Kunsthaus, Klosterneuburg&lt;br /&gt;
** [[Galerie Konzett]], Wien&lt;br /&gt;
* Schweiz&lt;br /&gt;
** [[Kunsthaus Aarau]]&lt;br /&gt;
** [[Kunstmuseum Basel]]&lt;br /&gt;
** [[Kunstmuseum Bern]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Schaulager]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Münchenstein]] bei Basel&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Seedamm Kulturzentrum&amp;#039;&amp;#039; (heute &amp;#039;&amp;#039;[[Vögele Kultur Zentrum]]&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.voegelekultur.ch/ |titel=Vögele Kultur Zentrum |sprache=de-CH |abruf=2026-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Pfäffikon SZ]]&lt;br /&gt;
** [[Kunstmuseum Solothurn]]&lt;br /&gt;
** [[Kunsthaus Zürich]]&lt;br /&gt;
** [[Kunsthaus Zug]]&lt;br /&gt;
* [[Spanien]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Museu d’Art Contemporani de Barcelona]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* USA:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Museum of Contemporary Art (Chicago)|Museum of Contemporary Art Chicago]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[MoMA]] – Museum of Modern Art&amp;#039;&amp;#039;, New York City&lt;br /&gt;
** [[David Winton Bell Gallery]], [[Providence]], RI&lt;br /&gt;
* [[Vereinigtes Königreich]]:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Kettle’s Yard]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Cambridge]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Tate Britain]]&amp;#039;&amp;#039;, London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Kataloge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Claude Elwood Shannon|C. E. Shannon]], [[John McCarthy]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Theorie der Automaten (Automata Studies).&amp;#039;&amp;#039; Mit Zeichnungen von Dieter Roth. Rogner und Bernhard, München 1974.&lt;br /&gt;
* [[Oswald Wiener]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frühe Schriften und typische Scheiße.&amp;#039;&amp;#039;, edition Hansjörg Mayer, Stuttgart/London/Reykjavík, 1975.&lt;br /&gt;
* Kees Broos: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth. Catalogue à l’occasion de l’exposition „Dieter Roth“, du 16 mai au 26 juin 1987 au Centre Régional d’Art Contemporain Midi-Pyrénes.&amp;#039;&amp;#039; Éditions Arpap.&lt;br /&gt;
* [[Daniel Spoerri]]: &amp;#039;&amp;#039;Anekdoten zu einer Topographie des Zufall.&amp;#039;&amp;#039; Nautilus, Hamburg 1998.&lt;br /&gt;
* Felicitas Thun (Kurator): &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth – Gedrucktes Gepresstes, Gebundenes 1949–1979.&amp;#039;&amp;#039; Gleichnamige Ausstellung Graphische Sammlung Albertina Wien, 7. Mai bis 7. Juli 1998. Oktagon, Köln 1998.&lt;br /&gt;
* Ina Conzen (Kurator): &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth – Die Haut der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2000.&lt;br /&gt;
* [[Barbara Wien]], [[Tomas Schmit]]: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Interviews.&amp;#039;&amp;#039; Edition Hansjörg Mayer, London/Berlin 2002.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Beil]]: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerküche: Lebensmittel als Kunstmaterial von Schiele bis Jason Rhoades.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 2002.&lt;br /&gt;
* [[Dirk Dobke]]: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth 1960–1975.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: Melancholischer Nippes ergänzt und kommentiert von Dieter Roth. Bd. 2: Werkverzeichnis der frühen Objekte und Materialbilder 1960–1975 ergänzt und kommentiert von Dieter Roth. Verlag der Buchhandlung Walther, Köln 2002.&lt;br /&gt;
* Dirk Dobke (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth. Originale.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Einführung von Laszlo Glozer. Hamburg und London 2002 (mit CD-ROM).&lt;br /&gt;
* Theodora Vischer und Bernadette Walter (Kuratoren): &amp;#039;&amp;#039;Roth-Zeit. Eine Dieter Roth Retrospektive.&amp;#039;&amp;#039; Texte von Dirk Dobke und Bernadette Walter. Schaulager, Basel 2003.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Gachnang]] (Kurator): &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth – Die Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; [[Bundesamt für Kultur]], Bern 2003.&lt;br /&gt;
* [[Nils Röller]]: &amp;#039;&amp;#039;Ahabs Steuer. Navigationen zwischen Kunst und Naturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Merve, Berlin 2004.&lt;br /&gt;
* Beat Keusch, Johannes Ullmaier, Björn Roth: &amp;#039;&amp;#039;Da drinnen vor dem Auge. Lyrik und Prosa&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Jan Voss (Maler)|Jan Voss]]. Frankfurt 2005.&lt;br /&gt;
* [[Harald Lemke (Philosoph)|Harald Lemke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Essens: eine Ästhetik des kulinarischen Geschmacks.&amp;#039;&amp;#039; Transcript, Bielefeld 2007.&lt;br /&gt;
* Benjamin Meyer-Krahmer: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth – Selbstbeobachtung als künstlerischer Schaffensprozess.&amp;#039;&amp;#039; Silke Schreiber Verlag, München 2007.&lt;br /&gt;
* {{HLS|22096|Roth, Dieter|Autor=Matthias Oberli}}&lt;br /&gt;
* Flurina und Gianni Paravicini-Tönz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth: Ur-Tränenmeer.&amp;#039;&amp;#039; [[Edizioni Periferia]], Luzern 2010.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|110|112|Roth, Dieter|Peter Prange|118603086}}&lt;br /&gt;
* Nils Röller: &amp;#039;&amp;#039;Roth der Grosse&amp;#039;&amp;#039;. Klever, Wien 2013.[https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Wenn-der-Dieter-mit-dem-Roth/story/27443300]&lt;br /&gt;
* [[Michel Roth (Komponist)|Michel Roth]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth und die Musik. Discography&amp;#039;&amp;#039;, Edizioni Periferia, Poschiavo/Luzern 2014, ISBN 978-3-906016-34-4&lt;br /&gt;
* [[Matthias Haldemann]], [[Michel Roth (Komponist)|Michel Roth]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth und die Musik. „Und weg mit den Minuten“, Katalog zur Ausstellung im Kunsthaus Zug und im Hamburger Bahnhof Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Edizioni Periferia, Poschiavo/Luzern 2014, ISBN 978-3-906016-32-0&lt;br /&gt;
* Nicole Grothe, Daniela Ihrig: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth: Schöne Scheiße. [[Dilettant]]ische Meisterwerke.&amp;#039;&amp;#039; [[Museum Ostwall]], Dortmund 2016.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Interview Irmeline Lebeer mit Dieter Roth&amp;#039;&amp;#039; (two-part). In: &amp;#039;&amp;#039;Collected Interviews&amp;#039;&amp;#039;, Barbara Wien (Hrsg.), London: Edition Hansjörg Mayer, 2019, ISBN 978-0-500-97096-6, S. 9–136.&lt;br /&gt;
* Lorenzo De Donato, &amp;#039;&amp;#039;Il suono ‘inaudito’. Il fenomeno musicale nell’opera di Dieter Roth&amp;#039;&amp;#039;, in R. Illiano – M. Locanto (eds.), &amp;#039;&amp;#039;Music Criticism 1950-2000&amp;#039;&amp;#039;, Brepols, 2019, ISBN 978-2-503-58442-3.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Eder (Literaturwissenschaftler)|Thomas Eder]] und [[Florian Neuner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dieter Roth. Zum literarischen Werk des Künstlerdichters&amp;#039;&amp;#039;. edition text + kritik, München 2021, ISBN 978-3-96707-496-3.&lt;br /&gt;
* [[Michel Roth (Komponist)|Michel Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufs Spiel gesetzt. Eine spieltheoretische Untersuchung indeterminierter Musik&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation Universität Basel, Wolke-Verlag, Hofheim 2024, S. 447–456, ISBN 978-3-95593-152-0, Open Access: https://www.wolke-verlag.de/en/shop/aufs-spiel-gesetzt/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CDs ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Dieter Roth Orchester spielt kleine Wolken, typische Scheiße und nie gehörte Musik&amp;#039;&amp;#039;. Hörspiel für den Bayerischen Rundfunk. Herausgegeben und kompiliert von Wolfgang Müller und [[Barbara Schäfer (Hörspielregisseurin)|Barbara Schäfer]]. Gedichte von Dieter Roth aus „Typische Scheiße“ von Popmusikern vertont: Andreas Dorau, Stereo Total, [[Mutter (Band)|Mutter]], [[Namosh]], [[Can Oral|Khan]], Ghostigital, [[Trabant (Band)|Trabant]], Mouse on Mars und Wolfgang Müller. München 2006.&lt;br /&gt;
* Die R adio&amp;lt;!-- mit Leerzeichen bitte--&amp;gt; Sonate, 45 Minuten Dieter Roth live am Klavier beim SDR in den früh Siebzigern. 2007 bei Seedy Cds/Dieter Roth Estate/Boekie Woekie neuaufgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.seedy.org/ Link-Text] oder [http://www.boekiewoekie.com/ Link-Text]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörfunk und Fernsehen (Querschnitt) ==&lt;br /&gt;
* 23. Januar 1974: Richard Hamilton: &amp;#039;&amp;#039;The Little World of Dieter Roth.&amp;#039;&amp;#039; (Radiointerview, BBC Radio 3, U.K.)&lt;br /&gt;
* 26. November 1974: Rundschau am Abend: &amp;#039;&amp;#039;Statements und Auszüge.&amp;#039;&amp;#039; (NDR, Deutschland)&lt;br /&gt;
* Februar 1977: Look Stop Listen: &amp;#039;&amp;#039;Nigel Finch/Richard Hamilton/Dieter Roth.&amp;#039;&amp;#039; (Tonbandaufnahmen, BBC Radio London/U.K.)&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1984: „Dieter Roth/Walter Schmerling“ (WDR, Deutschland)&lt;br /&gt;
* 7. Januar 1986: Diskussionsrunde im „Club“ (Schweiz) Damals war er unter Alkoholeinfluss (SF DRS, Schweiz)&lt;br /&gt;
* 1988 – Doblhofer, Hannes: &amp;#039;&amp;#039;Der da in mir drinnen.&amp;#039;&amp;#039; (Hörbild zur Person des Malers, Zeichners, Schriftstellers und Kunstmaschinisten Dieter Roth. ORF Kunstradio, Österreich)&lt;br /&gt;
* 1995: Hannes Doblhofer: „Gespräch in Wien 1995“ (ORF, Österreich)&lt;br /&gt;
* 16. Juni 2006: Wolfgang Müller und Barbara Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Das Dieter-Roth-Orchester spielt kleine wolken, typische scheiße und nie gehörte musik.&amp;#039;&amp;#039; (Radio-Hommage an Dieter Roth, Bayerischer Rundfunk&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.br-online.de/kultur-szene/hoerspiel/kalender/artmix/02477/index.shtml |text=Bayern 2 |wayback=20060618103117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 11. Dezember 2007: Florian Neuner (Neue Musik): &amp;#039;&amp;#039;Selten gehörte Musik – Dilettantismus als Provokation: Dieter Roth.&amp;#039;&amp;#039; (Deutschlandradio Kultur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118603086}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118603086}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118603086}}&lt;br /&gt;
* {{Kunstbibliothek Köln|GND=118603086}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dieterrothmuseum.org/ Dieter Roth-Stiftung und -Museum in Hamburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.dieter-roth-academy.de/ Dieter Roth-Akademie] (Dokumente, Links etc.)&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstaspekte.de/dieter-roth/ Dieter Roth] bei kunstaspekte.de&lt;br /&gt;
* Umfassende Dokumentation von Dieter Roths Musikschaffen mit zahlreichen Hörproben und einer Oral History-Reihe: https://dieterrothmusic.ch/&lt;br /&gt;
* [https://www.ubu.com/sound/roth.html Einige Musikaufnahmen auf Ubu.com]&lt;br /&gt;
* {{SIKART |4000336 |Roth, Dieter |Autor=Michael Baumgartner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118603086|LCCN=n50049746|VIAF=118476147}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roth, Dieter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roth, Dieter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Roth, Karl-Dietrich; Rot, Diter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Dichter, Grafiker und Aktions- und Objektkünstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. April 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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