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	<title>Dieter Rittscher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:28:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dieter_Rittscher&amp;diff=2248539&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuebi: toten link repariert</title>
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		<updated>2024-01-29T21:14:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;toten link repariert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dieter Rittscher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juli]] [[1945]] in [[Groß Niendorf (Holstein)]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Manager (Wirtschaft)|Wirtschaftsmanager]]. Er leitete das auf den Rückbau stillgelegter Kernkraftwerke spezialisierte Unternehmen [[Energiewerke Nord]] (EWN) bis Ende 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Rittscher ist gelernter Elektriker und hat an der [[Private Berufsfachschule PTL Wedel|Physikalisch-Technischen Lehranstalt Wedel/Holstein]] und an der [[Ingenieurschule für Kerntechnik Kiel]] studiert. Von 1971 bis 1974 war er Strahlenschutzverantwortlicher von [[Transnuklear]] (Tochterunternehmen von [[Nukem]]). Von 1975 bis 1977 hat er sich bei der [[Evonik Steag|STEAG AG]] an der Entwicklung des [[Castor (Kerntechnik)|CASTOR]]-Behälters beteiligt. Von 1978 bis 1994 war er maßgeblich am Aufbau der [[Gesellschaft für Nuklear-Service]] (GNS) beteiligt. Seit 1994 arbeitet er für die [[Energiewerke Nord]] (EWN). Als Vorsitzender der Geschäftsführung war er für den Rückbau die Kernkraftwerke Greifswald und Rheinsberg zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2004 war er Mitglied des Beirates im [[Verein für Kernverfahrenstechnik und Analytik Rossendorf]] (VKTA), welcher die Forschungsreaktoren und kerntechnischen Anlagen des ehemaligen Zentralinstitut für Kernforschung (ZfK) der Akademie der Wissenschaften der DDR stilllegte. 2002 wurde er zum Vorsitzenden der Geschäftsführung des [[AVR (Jülich)|AVR Jülich]] benannt und ist für den Rückbau des Reaktors zuständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-637916&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/rueckbau-des-reaktors-juelich-heisser-meiler-a-637916.html |titel=Rückbau des Reaktors Jülich: Heißer Meiler |autor=Frank Dohmen |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2009-07-24 |abruf=2018-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 wurde er zum Vorsitzenden der Geschäftsführung der [[Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe]] ernannt. 2008 wurde er in die [[Entsorgungskommission]] (ESK) des Bundes berufen, welche das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz- und Reaktorsicherheit (BMU) in den Angelegenheiten der nuklearen Entsorgung berät. Mit Erreichen der Altersgrenze gab er Ende 2010 den EWN-Vorsitz ab, blieb aber technischer Geschäftsführer des AVR Jülich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verantwortlichkeit für die Schachtanlage Asse ==&lt;br /&gt;
Gesellschaften für die er gearbeitet hat, haben Atommüll in der [[Schachtanlage Asse]] einlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/1125118/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[SPD Niedersachsen]] hat Rittscher vorgeworfen, damit mitverantwortlich für die Einlagerungen im Atommülllager Asse zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/gorleben501.html | wayback=20100923042917 | text=Bundesregierung: Keine privaten Atomlager}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Petra Emmerich-Kopatsch]] hatte Rittscher als „Mitverursacher der Asse-Schande“ bezeichnet. Er soll „maßgeblich an den schlampigen Einlagerungen des atomaren Abfalls in die Schachtanlage Asse II bei Wolfenbüttel“ beteiligt gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | titel=Strafanzeige gegen SPD-Landesvize wegen Beleidigung | url=https://www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article107685224/Strafanzeige-gegen-SPD-Landesvize-wegen-Beleidigung.html | werk=[[Hamburger Abendblatt|abendblatt.de]] | datum=2010-04-26 |abruf=2024-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die SPD Niedersachsen beklagt, dass das Netzwerk Rittschers ungewöhnlich sei und es Beachtung finden sollte, „dass eine einzelne Person Einfluss auf die gesamte Nuklearetechnik im öffentlichen Bereich“ habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|date=2018-04 |archivebot=2018-04-06 18:33:51 InternetArchiveBot |url=http://www.spd-landtag-nds.de/web/binary.jsp?nodeId=11758&amp;amp;binaryId=12476&amp;amp;disposition=inline }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rittscher, Dieter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rittscher, Dieter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Wirtschaftsmanager&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juli 1945 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Groß Niendorf (Holstein)|Groß Niendorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuebi</name></author>
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