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	<title>Dieter Planck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Procopius: /* Werdegang */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Planck Dieter.jpg|mini|Dieter Planck (2003)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dieter Planck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. August]] [[1944]] in [[Rottenburg am Neckar]]; † [[1. Juli]] [[2025]] in [[Stuttgart]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Todesanzeigen Dieter Planck |Sammelwerk=Stuttgarter Zeitung |Datum=2025-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trauer.swp.de/traueranzeige/dieter-planck |titel=Dieter Planck |werk=Südwest Presse Trauer |abruf=2025-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Dirk Krausse, Ulrike Plate, [[Claus Wolf (Denkmalpfleger)|Claus Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Dieter Planck (* 14.8.1944, † 1.7.2025)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmalpflege in Baden-Württemberg]].&amp;#039;&amp;#039; Band 54, 2025, Heft 4, {{ISSN|0342-0027}} S.&amp;amp;nbsp;280.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Archäologe]] mit Schwerpunkt [[Provinzialrömische Archäologie]] und [[Denkmalpflege]]r. Er war 1992 Gründungsdirektor des [[Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg|Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg]] und von 1994 bis 2009 Präsident des [[Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg|Landesamtes für Denkmalpflege Baden-Württemberg]] im [[Regierungsbezirk Stuttgart|Regierungspräsidium Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Eugen-Bolz-Gymnasium Rottenburg|Eugen-Bolz-Gymnasium]] in [[Rottenburg am Neckar]] studierte Planck [[Ur- und Frühgeschichte|Vor- und Frühgeschichte]], [[Alte Geschichte]], [[Urgeschichte]] und [[Klassische Archäologie]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] und der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 1970 erfolgten [[Promotion (Doktor)|Promotion]] mit einer Dissertation über [[Arae Flaviae]] an der Universität Tübingen war Planck zunächst in der archäologischen Denkmalpflege in Tübingen tätig, ab 1972 als Referent für Bodendenkmalpflege für den [[Regierungsbezirk Nordwürttemberg]]. Von 1979 bis 1994 leitete er die archäologische Denkmalpflege in Baden-Württemberg. Damals gelang ihm ein Ausbau der archäologischen [[Bodendenkmal]]pflege in Baden-Württemberg. Ab 1983 wurde die Einrichtung archäologischer Reservate in Baden-Württemberg durch eine Bezuschussung zum Grunderwerb gewährleistet, durch die einige bedeutende antike Stätten des Landes vor der modernen Zerstörung gerettet werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Planck: &amp;#039;&amp;#039;Restaurierung und Rekonstruktion römischer Bauten in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; in: Günter Ulbert, Gerhard Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konservierte Geschichte? Antike Bauten und ihre Erhaltung&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-8062-0450-0, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der damals verabschiedete Maßnahmenkatalog für diese kulturellen Güter wurde aber bei einer Verwaltungsreform des Landes wieder zurückgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde er zum Direktor des neu gegründeten [[Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg|Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg]] ernannt. Darüber hinaus etablierte er 1993 den [[Tag des offenen Denkmals]] in Baden-Württemberg. 1994 wurde Planck Präsident des [[Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg|Landesdenkmalamtes Baden-Württemberg]], nach dessen Eingliederung in das Regierungspräsidium Stuttgart war er bis August 2009 Präsident der Abteilung 8 – Landesamt für Denkmalpflege. Damit war Planck der erste Archäologie in Deutschland, der die gesamten Denkmalpflege eines Bundeslandes leitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Daneben lehrte er am Historischen Institut der [[Universität Stuttgart]] als Honorarprofessor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 trat Planck aus seinem Amt als Präsident des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg in den Ruhestand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Regierungspräsidium Stuttgart |url=https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/lda-baden-wuerttemberg-prof-dr-dieter-planck-im-ruhestand-1352/ |titel=LDA Baden-Württemberg: Prof. Dr. Dieter Planck im Ruhestand |datum=2009-09-05 |abruf=2021-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger wurde [[Claus Wolf (Denkmalpfleger)|Claus Wolf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planck starb Anfang Juli 2025 in Stuttgart im Alter von 80 Jahren und wurde am 17. Juli 2025 auf dem Sülchenfriedhof in [[Rottenburg am Neckar]] in einer Urne im Familiengrab beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; In einem Nachruf würdigt das Landesamt für Denkmalpflege die Verdienste von Dieter Planck um die Landesarchäologie in Baden-Württemberg, wobei er unter anderem „die Idee einer gesamtheitlichen Denkmalpflege aus Archäologie und Baudenkmalpflege nachhaltig geprägt hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.denkmalpflege-bw.de/denkmale/aktuelles/nachruf-prof-dr-planck |titel=Nachruf Dieter Planck (* 14. August 1944, † 1. Juli 2025) |werk=www.denkmalpflege-bw.de |hrsg=Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart |abruf=2025-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwerpunkte der archäologischen Arbeit ==&lt;br /&gt;
1971 arbeitete Planck am [[Kastell Köngen]] und dem dazugehörigen Lagerdorf. Sein Einsatz für den Erhalt des heute einzigen vor der Überbauung geretteten Kastells am [[Neckar-Odenwald-Limes|Neckarlimes]] war 1974 die Grundlage für dessen Ernennung zum [[Kulturdenkmal]]. Planck unterstützte zudem die Konzeption des [[Römisches Museum mit Archäologischem Park Köngen|Römerparks und des Museums]] in [[Köngen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Archäologie in Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 2/2006. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart. S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1973 und im Frühjahr 1974 grub das Landesdenkmalamt Baden-Württemberg unter Plancks Leitung das [[Limestor Dalkingen]] am [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Rätischen Limes]] aus. 1975 wurde die Anlage der Öffentlichkeit übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Planck: &amp;#039;&amp;#039;Restaurierung und Rekonstruktion römischer Bauten in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Günter Ulbert, Gerhard Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konservierte Geschichte? Antike Bauten und ihre Erhaltung&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-8062-0450-0, S. 130–152, hier: S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erkenntnisse aus dieser Arbeit brachten teils gänzlich neue Aspekte für die römische Grenzforschung. Das Limestor Dalkingen wurde 2005 zusammen mit den Grenzanlagen ein [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbe]] und ist 2006 zum Kulturdenkmal erklärt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landratsamt Ostalbkreis |url=http://www.limestor-dalkingen.de/sixcms/detail.php?_topnav=38&amp;amp;_sub1=166&amp;amp;_sub2=100841&amp;amp;_sub3=87579&amp;amp;_sub4=-1&amp;amp;id=121573 |titel=Limestor Rainau-Dalkingen |abruf=2021-01-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140207135852/http://www.limestor-dalkingen.de/sixcms/detail.php?_topnav=38&amp;amp;_sub1=166&amp;amp;_sub2=100841&amp;amp;_sub3=87579&amp;amp;_sub4=-1&amp;amp;id=121573 |archiv-datum=2014-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1976 bis 1981 arbeitete Planck am [[Kastelle von Welzheim#Ostkastell|Ostkastell]] in [[Welzheim]], wobei sich die Grabungen auf die Wehrmauern konzentrierten, um das Lagerinnere als archäologisches Reservat zu erhalten. In den dort entdeckten antiken Brunnen konnten teils spektakuläre Funde gemacht werden. Mit [[Dietwulf Baatz]] unter anderem &amp;lt;!-- Ist &amp;quot;und anderen&amp;quot; gemeint? --&amp;gt; war er an der Rekonstruktion des Westtores der Anlage beteiligt, das 1983 der Öffentlichkeit übergeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Planck: &amp;#039;&amp;#039;Restaurierung und Rekonstruktion römischer Bauten in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Günter Ulbert, Gerhard Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konservierte Geschichte? Antike Bauten und ihre Erhaltung.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-8062-0450-0, S. 130–152, hier: S. 149ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1979 bis 1989 war Dieter Planck Leiter der Ausgrabungen und der Konservierung des Stabsgebäudes ([[Principia (Stabsgebäude)|Principia]]) am [[Limesmuseum Aalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Seit 1964 war Planck Mitglied der Studentenverbindung [[Akademische Gesellschaft Stuttgardia Tübingen]]. Er war von 1988 bis 2003 Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;[[Verband der Landesarchäologien|Verbandes der Landesarchäologen]] in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Planck war seit 1975 Korrespondierendes Mitglied und seit 1981 Ordentliches Mitglied des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]] und seit 1980 der [[Römisch-Germanische Kommission|Römisch-Germanischen Kommission]]. Er ist Gründungsmitglied der [[Deutsche Limeskommission|Deutschen Limeskommission]] und war von 2003 bis 2009 deren Vorsitzender. Er fungierte von 1988 bis 2014 als Vorsitzender der [[Gesellschaft für Archäologie in Baden-Württemberg|Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern]], deren Ehrenvorsitzender er bis zu seinem Tod im Jahr 2025 war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Website der Gesellschaft für Archäologie |url=https://www.gesellschaft-archaeologie.de/impressum.html |titel=Impressum |werk=www.gesellschaft-archaeologie.de |hrsg=Gesellschaft für Archäologie in Baden-Württemberg e. V. |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand 2009 war er als Vorsitzender der Jury des [[Archäologie-Preis Baden-Württemberg|Archäologie-Preises Baden-Württemberg]] tätig. Planck war jahrelang Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Zeitschrift [[Archäologie in Deutschland]] sowie Mitglied des Vorstandes der [[Wissenschaftliche Buchgesellschaft|Wissenschaftlichen Buchgesellschaft]], dessen kommissarischer Vorsitzender er nach dem Tod des Vorsitzenden [[Gert Haller]] im Jahr 2012 war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wbg-darmstadt.de/WBGCMS/php/Proxy.php?purl=%2Fde_DE%2Fwbg%2Fsecond%2FPresse%2Fshow%2C1655.html | wayback=20120603102704 | text=Dr. Gert Haller, Vorstandsvorsitzender der WBG ist gestorben}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2010 initiierte er die Gründung der [[Förderstiftung Archäologie in Baden-Württemberg]] und war bis November 2022 deren Vorsitzender. Als Ehrenmitglied gehörte er ebenfalls dem Kuratorium der [[Denkmalstiftung Baden-Württemberg]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://denkmalstiftung-baden-wuerttemberg.de/stiftung/ |titel=Mitgliederliste der Gremien – Kuratorium |werk=www.denkmalstiftung-baden-wuerttemberg.de |hrsg=Denkmalstiftung Baden-Württemberg |abruf=2021-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Daniel-Pfisterer-Preis&amp;#039;&amp;#039; des Geschichts- und Kulturvereins Köngen für seine Verdienste um das römische Erbe der Stadt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 2/2006. Theiss, Stuttgart 2006, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Große Ehrenplakette in Silber&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Aalen im Rahmen der Eröffnung einer Sonderausstellung im [[Limesmuseum Aalen]]&lt;br /&gt;
* 2013: Ernennung zum Komtur des päpstlichen [[Silvesterorden]]s &amp;#039;&amp;#039;(Ordo Sancti Silvestri Papae)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.johanniter.de/fileadmin/user_upload/Bilder/Orden/Genossenschaften/B-W-Kommende/Downloads/Joh128_Dez2013_Heft_I.pdf#page=44 |wayback=20171108210204 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Johanniterorden in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039;}} Nr. 128, Dezember 2013, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* 2014: Ernennung zum Ehrenvorsitzenden der [[Gesellschaft für Archäologie in Baden-Württemberg|Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmedaille in Silber&amp;#039;&amp;#039; der Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gesellschaft-archaeologie.de/vortr%C3%A4ge-einzelansicht/kein-stuttgart-ohne-cannstatt-die-roemischen-wurzeln-der-heutigen-landeshauptstadt.html |titel=Kein Stuttgart ohne Cannstatt – Die römischen Wurzeln der heutigen Landeshauptstadt |hrsg=Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern |datum=2023-02-16 |sprache=de |abruf=2023-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Rottweiler Römerbad&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften des Stadtarchivs Rottweil.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv Rottweil, Rottweil 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arae Flaviae 1: Neue Untersuchungen zur Geschichte des römischen Rottweil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Berichte zur Vor- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). 2 Teilbände, Müller und Gräff, Stuttgart 1975, ISBN 3-87532-061-1 und ISBN 3-87532-062-X (Dissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Ausgrabungen am Limes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften zur Kenntnis der römischen Besetzungsgeschichte Südwestdeutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Nummer 12). Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichte in Württemberg und Hohenzollern/Landesmuseum, Stuttgart 1975.&lt;br /&gt;
* mit Willi Beck: &amp;#039;&amp;#039;Der Limes in Südwestdeutschland. Limeswanderung Mainz – Rems – Wörnitz.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1980, ISBN 3-8062-0242-7. 2. völlig neubearbeitete Auflage, ebenda 1987, ISBN 3-8062-0496-9.&lt;br /&gt;
* mit [[Udelgard Körber-Grohne]], [[Mostefa Kokabi]], Ulrike Piening: &amp;#039;&amp;#039;Flora und Fauna im Ostkastell von Welzheim&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Berichte zur Vor- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Freilichtmuseum am Rätischen Limes im Ostalbkreis&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Führer zu archäologischen Denkmälern in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1983, ISBN 3-8062-0223-0.&lt;br /&gt;
* als Redakteur: &amp;#039;&amp;#039;Der Keltenfürst von Hochdorf. Methoden und Ergebnisse der Landesarchäologie.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 1985, ISBN 3-8062-0441-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das römische Walheim. Ausgrabungen 1980–1988&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Heft 18). Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichte in Württemberg und Hohenzollern, Stuttgart 1991, ISBN 3-927714-10-0.&lt;br /&gt;
* mit [[Otto Braasch]], [[Judith Oexle]], [[Helmut Schlichtherle]]: &amp;#039;&amp;#039;Unterirdisches Baden-Württemberg. 250.000 Jahre Geschichte und Archäologie im Luftbild.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-8062-0497-7.&lt;br /&gt;
* mit [[Andreas Thiel (Archäologe)|Andreas Thiel]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Limes-Lexikon. Roms Grenzen von A bis Z.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-56816-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Limestor bei Dalkingen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Berichte zur Vor- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 129). Theiss, Darmstadt 2014, ISBN 978-3-8062-3033-8.&lt;br /&gt;
; Herausgeber&lt;br /&gt;
Herausgeber zahlreicher Werke zur Archäologie Baden-Württembergs&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Württemberg. Ergebnisse und Perspektiven archäologischen Forschung von der Altsteinzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Theiss, Stuttgart 1988, ISBN 3-8062-0542-6.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Baden-Württemberg. Das Archäologische Landesmuseum, Außenstelle Konstanz.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 1994, ISBN 3-8062-1168-X.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Baden-Württemberg: Römerstätten und Museen von Aalen bis Zwiefalten.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1555-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jörg Biel]], [[Jörg Heiligmann]], [[Dirk Krausse]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landesarchäologie. Festschrift für Dieter Planck&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Berichte zur Vor- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 100). Theiss, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-8062-2331-6. ([[Festschrift]] mit biographischer Würdigung auf S. 17–19 und Schriftenverzeichnis auf S. 25–37).&lt;br /&gt;
* Dirk Krausse, Ulrike Plate, [[Claus Wolf (Denkmalpfleger)|Claus Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Dieter Planck (* 14.8.1944, † 1.7.2025)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmalpflege in Baden-Württemberg]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 54, 2025, Heft 4, S.&amp;amp;nbsp;280–281. ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/issue/view/7521 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|108260062}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Karlheinz Geppert |url=https://www.swp.de/lokales/rottenburg/nachruf-auf-dieter-blanck-leidenschaftlicher-archaeologe-engagierten-denkmalpfleger-78176219.html |titel=Nachruf auf Dieter Planck: Leidenschaftlicher Archäologe, engagierter Denkmalpfleger |werk=swp.de |datum=2025-07-10 |abruf=2025-07-12 |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108260062|LCCN=n83012183|VIAF=54186647}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Planck, Dieter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinzialrömischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalpfleger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Römisch-Germanischen Kommission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördenleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Limeskommission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rottenburg am Neckar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Limesmuseum Aalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Limeskommission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Planck, Dieter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Archäologe mit Schwerpunkt Provinzialrömische Archäologie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. August 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rottenburg am Neckar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juli 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Procopius</name></author>
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