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	<title>Dieter Pfister - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:19:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dieter_Pfister&amp;diff=2811276&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bph: Helveticat-Link ergänzt; veralteter Link entfernt</title>
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		<updated>2024-07-02T09:00:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helveticat-Link ergänzt; veralteter Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dieter Pfister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. April]] [[1955]] in [[Basel]]) ist ein Schweizer Kultur- und Wirtschaftswissenschaftler und Berater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dieter Pfister-Garcia Barrio wurde als Sohn des Basler Architekten Hugo Pfister-Huber und dessen Frau Elisabeth geboren. Von 1966 bis 1975 besuchte er das [[Gymnasium Kirschgarten#Das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Gymnasium|Mathematisch-Naturwissenschaftliche Gymnasium]] in Basel und beendete die Schulzeit mit der [[Matura]]. 1975 begann er sein Studium an der [[Universität Basel]] mit [[Wirtschaftswissenschaft]]en und wechselte 1976 zu den Fächern [[Kunstgeschichte]] / [[Architekturgeschichte]], [[Soziologie]] und [[Betriebswirtschaftslehre]]. 1983 schloss er das Studium in Basel mit dem [[Lizenziat]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 trat er seine erste Stelle bei der Schweizerischen Mustermesse (heute [[MCH Group]]) in Basel an, ging 1989 als Vizedirektor zur [[Werbeagentur]] Weber, Hodel, Schmid in [[Arlesheim]] und machte sich 1991 selbstständig als Berater und Forscher in den Themenbereichen [[Marke (Marketing)|Marke]], [[Marketing]], [[Marktforschung]], [[Kommunikation]] und [[Innenarchitektur|Raumgestaltung]] (&amp;#039;&amp;#039;Pfister Marketing &amp;amp; Spacing&amp;#039;&amp;#039;). Im Zusammenhang mit seiner wissenschaftlichen Tätigkeit gründete er 2009 mit Thomas Latka das Institut für [[Topologie (Philosophie)|Topologie]] ([[München]] und Basel). Daneben hält er an verschiedenen Hochschulen regelmässig Vorlesungen. Er ist verheiratet mit Maria del Pilar Pfister-Garcia Barrio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Pfister hat sich bereits während seines Studiums in Richtung Marketing und auf die Beziehungen zwischen [[Wirtschaft]], [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaft]] und [[Kultur]] spezialisiert und blieb diesem Themenfeld sowohl in seiner Beratungstätigkeit für zahlreiche Firmen und staatliche Institutionen als auch in seinen wissenschaftlichen Arbeiten verbunden. Um seine interdisziplinär ausgerichteten Ideen und Projekte in die Theorie und Praxis zu tragen, hat er immer wieder Initiativen ergriffen und die Gründung von Institutionen gefördert sowie an deren Aufbau mitgearbeitet. So baute er 1985 eine Stiftung zur Förderung neuer Technologien bei kleinen und mittleren Firmen auf (International Hightech-Forum, Basel) und leitete sie bis 1989. 1994 erarbeitete er für den [[Verband Schweizer Markt- und Sozialforscher]] VSMS die erste Studie über den [[Spende]]nmarkt in der Schweiz und 1998 für das [[Bundesamt für Kommunikation]] und die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft [[SRG SSR]] die erste repräsentative nationale Bevölkerungsbefragung zum Kulturmarkt Schweiz (Theater-, Museums-, Kinobesuch etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 initiierte er die erste nationale Vereinigung zur Förderung des Kunsttourismus in der Schweiz (KTS, mit Schweiz Tourismus, [[Bundesamt für Kultur]], [[Kunsthaus Zürich]] etc.), die er bis 2002 leitete. 2001 war er Mitbegründer der Icomos Arbeitsgruppe Historische [[Möbel]] und Interieurs Schweiz AMIS und 2004 Mitinitiant der Marketingorganisation [[swiss historic hotels]] zur Bewertung und besseren Vermarktung historisch-authentischer Hotels und Restaurants in der Schweiz. Ferner war er Initiativmitglied der Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige [[Immobilienwirtschaft]] SGNI und initiierte ein Bauherren-Programm zur Förderung der raumgestalterischen Kompetenz von Bauherren, das er seit 2016 in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Tourism and Transport des Instituts für Systemisches Management und Public Governance der [[Universität St. Gallen]] aufbaut und leitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Forschungsinteressen und Publikationsthemen entwickelten sich von der Möbelgeschichte über soziale und kulturelle Fragestellungen ([[Unternehmenskultur]], soziale Verantwortung von Unternehmen, [[Qualitätsmanagement]], [[Wissensmanagement]]) bis hin zum Aspekt [[Nachhaltige Entwicklung]], und zwar hinsichtlich nachhaltigem [[Immobilienmarketing]] und der Bedeutung der sozial nachhaltigen Entwicklung für die Raumgestaltung, für [[Architektur]], [[Städtebau]], eine touristische [[Destination (Tourismus)|Destination]] und das [[Facilitymanagement|Facility-Management]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Schweizer Möbelgeschichte verfasste Dieter Pfister unter anderem die erste umfangreiche Monografie über den Basler Möbelkünstler [[Franz Pergo]]. Ab 1993 erarbeitete er ein Konzept, das dem Marken- und [[Designmanagement]] zu mehr sozialer Nachhaltigkeit verhelfen soll. Er betrachtet dabei [[Marke (Marketing)|Marke]] und [[Design]] stärker verräumlicht und aus Sicht von Raumeigner- und -nutzer. Dadurch wird Raumentwicklung als Persönlichkeitsentwicklung verstanden, bei der es darum geht, die sich wiederholenden Muster eines Menschen / einer Markenpersönlichkeit im Umgang mit jenen Dimensionen zu erkennen, welche die Atmosphäre eines Ortes prägen. In mehreren Publikationen baute er den theoretischen Rahmen dieses Modells schrittweise aus und setzte es in die Praxis um, verbunden mit einer angepassten, mehr raum- und atmosphärenbezogenen Terminologie. Dazu führte er die Begriffe Spacing-Management und Atmospheric Design in die deutschsprachige Forschungsliteratur ein und prägte die Formel: Space Design x [[Service Design]] = Atmospheric Design.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Möglichkeiten, Aspekte und Neukonzeption der Kunstförderung durch die Schweizer Wirtschaft,&amp;#039;&amp;#039; Basel 1983. (Eigenverlag)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Franz Pergo]]. Zur Nordwestschweizer Möbelkunst um 1600, Abhandlungen des [[Historisches Museum Basel|Historischen Museums Basel]],&amp;#039;&amp;#039; Band I, Basel 1984. ISBN 3-906430-51-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Impressionismus in der Schweiz – eine Kunstreise nach Basel, Baden, Zürich, Winterthur&amp;#039;&amp;#039;. Vernissage-Verlag, Heidelberg 2000. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raum – Gestaltung – Qualität am Beispiel historischer Hotels. Nachhaltige Kommunikation durch authentische Raumgestaltung,&amp;#039;&amp;#039; Basel 2004. ISBN 3-906129-20-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raum – Gestaltung – Marketing im ganzheitlich-nachhaltigen Management. Konsequenzen einer topisch-henadischen Raumauffassung für Weltbilder, Wissenschaftsmodelle und Unternehmenspraxis,&amp;#039;&amp;#039; Basel 2007. ISBN 978-3-906129-40-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raum – Atmosphäre – Nachhaltigkeit. Emotionale und kulturelle Aspekte der sozialen&amp;amp;#160;Nachhaltigkeit des Bauens, des Immobilienmarketings und der Gebäudebewirtschaftung,&amp;#039;&amp;#039; Basel 2011. ISBN 978-3-906129-75-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atmospheric Design. Zur Bedeutung von Atmosphäre und Design für eine sozial nachhaltige Raumgestaltung,&amp;#039;&amp;#039; Basel 2013. ISBN 978-3-906129-84-6; 3. Aufl.: Basel 2016. ISBN 978-3-906129-84-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bauherr. Wie der Eigentümer seine Strategie im Raum erlebbar macht.&amp;#039;&amp;#039; edition gesowip, Basel 2017. ISBN 978-3-906129-98-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Schiesser: Café, Tea Room, Confiserie zum Rathaus in Basel – 150 years of Schiesser: Café, Tea Room, Confectionery to the Town Hall in Basle,&amp;#039;&amp;#039; Basel: edition gesowip, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=111310415}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pfister-marketing.ch/pdf/Dieter%20Pfister_Portrait_%202020.pdf Porträt von Dieter Pfister auf der Website der Firma &amp;#039;&amp;#039;Pfister Marketing &amp;amp; Spacing&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 83&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://wadoku.de/wiki/display/BA/Dieter+Pfister Porträt auf wadoku.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=111310415|LCCN=n85100351|VIAF=46883469}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfister, Dieter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designtheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensberater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfister, Dieter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pfister-Garcia Barrio, Dieter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Wissenschaftler und Berater&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bph</name></author>
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