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	<title>Dieter Kemper - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dieter_Kemper&amp;diff=929530&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spürnase2013: /* Laufbahn und Erfolge als Profi */</title>
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		<updated>2026-04-29T15:14:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Laufbahn und Erfolge als Profi&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOTOC__{{Infobox Radsportler&lt;br /&gt;
| Name              = Dieter Kemper&lt;br /&gt;
| Bild              = Dieter Kemper (1963).jpg&lt;br /&gt;
| Bildgröße         =&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung  = Dieter Kemper (1963)&lt;br /&gt;
| VollständigerName =&lt;br /&gt;
| Spitzname         = Dietze&lt;br /&gt;
| Geburtsdatum      = 11. August 1937&lt;br /&gt;
| Sterbedatum       = 11. Oktober 2018&lt;br /&gt;
| AktuellesTeam     = &lt;br /&gt;
| Dopingjahre       =&lt;br /&gt;
| Dopingvorfälle    =&lt;br /&gt;
| Nation            = {{GER}}&lt;br /&gt;
| Disziplin         = [[Bahnradsport|Bahn]] / [[Straßenradsport|Straße]]&lt;br /&gt;
| Rolle             = Fahrer&lt;br /&gt;
| Fahrertyp         =&lt;br /&gt;
| Amateurteams      = RV Sturmvogel Dortmund&lt;br /&gt;
| Amateurjahre      = &lt;br /&gt;
| Profiteams        = &lt;br /&gt;
| Profijahre        = &lt;br /&gt;
| Trainerteams       = BDR-Nationalmannschaft Steher&lt;br /&gt;
| Trainerjahre       = 1980er Jahre&lt;br /&gt;
| Managerteams      =&lt;br /&gt;
| Karriereende      = 1978&lt;br /&gt;
| WichtigsteErfolge=;[[Bahnradsport-Weltmeisterschaften|UCI-Bahn-Weltmeisterschaften]]&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Radsportauszeichnung|Weltmeister}} – [[Steherrennen]]&lt;br /&gt;
| LetztesUpdate=16. Februar 2019&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hennie Kuiper, Andre Gevers, Dieter Kemper, Roy Schuiten 1975.jpg|mini|300px|Radsport-Weltmeister von 1975 (v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r.): [[Hennie Kuiper]], [[André Gevers]], Dieter Kemper und [[Roy Schuiten]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klaus Bugdahl and Dieter Kemper 1969.jpg|mini|300px|Kemper und Klaus Bugdahl (l.) beim Sechstagerennen in Amsterdam 1969]]&lt;br /&gt;
[[Datei:dieter2.JPG|mini|hochkant|Dieter Kemper nach seinem WM-Sieg der Steher 1975]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sportler des Jahres, Westfälische Rundschau 1973 (cropped).jpg|mini|hochkant|Urkunde „Sportler des Jahres 1973“]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dieter Kemper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]] [[1937]] in [[Dortmund]]; † [[11. Oktober]] [[2018]] in [[Berlin-Pankow]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;rad-net&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.rad-net.de/nachrichten/ex-weltmeister-dieter-kemper-mit-81-jahren-gestorben;n_45503.html |titel=Ex-Weltmeister Dieter Kemper mit 81 Jahren gestorben |werk=rad-net.de |datum=2018-10-12 |abruf=2018-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Radrennfahrer]], der Rennen auf [[Bahnradsport|Bahn]] und [[Straßenradsport|Straße]] bestritt, und [[Nationaltrainer|Bundestrainer]]. Im Laufe seiner aktiven Karriere wurde er ein Mal Weltmeister im Steherrennen (1975) und je sieben Mal Europameister sowie deutscher Meister auf der Bahn. Damit war er einer der erfolgreichsten deutschen Bahnradsportler der 1960er und 1970er Jahre. 1978 musste er seine Radsportlaufbahn nach einem schweren Sturz beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Dieter Kemper wurde kurz vor Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in Dortmund geboren; er hatte einen Bruder. Als er drei Jahre alt war, wurde sein Vater Ernst zur [[Wehrmacht]] eingezogen. Die Wohnung der Kempers wurde durch Bomben zerstört und die Mutter mit ihren beiden Söhnen evakuiert. Der Vater überlebte seinen Einsatz im Krieg und kehrte zur Familie zurück. Kemper wuchs im Dortmunder Stadtteil [[Lindenhorst (Dortmund)|Lindenhorst]] auf. Er machte eine [[Tischler]]lehre und auf einer [[Abendschule]] einen weiteren Abschluss, um eine [[Ingenieur]]sschule zu besuchen, wozu es aufgrund seiner späteren sportlichen Laufbahn jedoch nie kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit neun Jahren begann Kemper mit dem [[Schwimmsport]], angeregt durch die Nähe des [[Dortmund-Ems-Kanal]], ein beliebtes Schwimmgewässer. Seine Paradedisziplin war 200 m Brust. Später spielte er erfolgreich bei &amp;#039;&amp;#039;Westfalen Dortmund&amp;#039;&amp;#039; [[Wasserball]]. Freunde, darunter der Sohn des Radrennfahrers [[Heinz Vopel senior|Heinz Vopel]], brachten ihn zum Radsport.&amp;lt;ref&amp;gt;Kemper, &amp;#039;&amp;#039;Der Kämpfer&amp;#039;&amp;#039;, S. 17f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn als Amateur ===&lt;br /&gt;
Seine Radsportlaufbahn begann Dieter Kemper 1957 im Alter von 20 Jahren bei einem sogenannten „Erster Schritt“-Rennen in [[Schüren (Dortmund)|Dortmund-Schüren]] auf einem gebraucht gekauften [[Rennrad]]. Trotz zahlreicher Stürze beendete er dieses Rennen als Zweiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;westen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Kehl |url=https://www.wr.de/sport/lokalsport/dortmund/article4092592/dieter-kemper-wahnsinn-aber-ich-wuerde-es-wieder-tun.html |titel=Dieter Kemper: „Wahnsinn, aber ich würde es wieder tun“ |werk=Westfälische Rundschau |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2010-12-23 |abruf=2019-02-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der folgenden Zeit fuhr er als [[Amateur]] für den &amp;#039;&amp;#039;RV Sturmvogel Dortmund&amp;#039;&amp;#039;, wo er auch während seiner Profi-Karriere Mitglied blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://sturmvogel-dortmund.de/pages/chroniken/der-neubeginn.php |titel=Der Neubeginn |hrsg=RV Sturmvogel 1925 Dortmund |datum=2008 |abruf=2018-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dieter Kemper |url=https://radsportgalerie.schuermann-muenster.de/KemperKarriere.htm |titel=Anfang einer Karriere |werk=Historische Bildergalerie des Bahnradsports |datum=2009-03-28 |abruf=2018-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Jungamateur avancierte er innerhalb einer Woche durch den Gewinn dreier Straßenrennen vom C- zum A-Fahrer. Das Schwimmen gab er auf, weil er im Jahr darauf zur [[Bundeswehr]] eingezogen wurde und das Schwimmtraining nicht mit dem Dienst vereinbar war, „aber Radfahren nach Dienstschluss war möglich“, sagte er später.&amp;lt;ref&amp;gt;Kemper, &amp;#039;&amp;#039;Der Kämpfer&amp;#039;&amp;#039;, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Wettbewerben – auch in abgelegene Regionen – fuhr Kemper nicht per Bus oder Bahn, sondern reiste mit dem Fahrrad an bzw. wieder ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sturmvogel-dortmund.de/pages/chroniken/der-neubeginn.php „&amp;#039;&amp;#039;Der Neubeginn&amp;#039;&amp;#039;“], Homepage des RSV Sturmvogel Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde Kemper Landesverbandsmeister in [[Nordrhein-Westfalen]], gewann Rennen in [[Hannover]] und [[Herpersdorf (Nürnberg)|Herpersdorf]] und belegte bei der deutschen Straßenmeisterschaft den vierten Platz. Bei den Ausscheidungsrennen für die [[Olympische Sommerspiele 1960/Radsport|Olympischen Sommerspiele 1960]] in [[Rom]] gegen die Auswahl der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] belegte er die Plätze 7. und 23., womit er sich – wie auch die anderen westdeutschen Fahrer – nicht qualifizieren konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kemper, &amp;#039;&amp;#039;Der Kämpfer&amp;#039;&amp;#039;, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; An den im selben Jahr stattfindenden [[UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 1960|Straßenweltmeisterschaften]] auf dem [[Sachsenring]] hingegen nahm Kemper teil, jedoch wenig erfolgreich (er schied aus dem Rennen aus)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Helmer Boelsen]] |Titel=Die Geschichte der Rad-Weltmeisterschaften |Verlag=Covadonga-Verlag |Ort=Bielefeld |Datum=2007 |ISBN=978-3-936973-33-4 |Seiten=219}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, so dass er beschloss, [[Profi]] zu werden. Am [[Zweiter Weihnachtsfeiertag|Zweiten Weihnachtstag]] 1960 fuhr er in der [[Dortmund]]er [[Westfalenhallen|Westfalenhalle]] sein letztes Rennen als Amateur und stellte in der [[Einerverfolgung]] über 4000 Meter mit 5:04,4 Minuten einen neuen Bahnrekord auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Kemper, &amp;#039;&amp;#039;Der Kämpfer&amp;#039;&amp;#039;, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn und Erfolge als Profi ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1961 unterschrieb Dieter Kemper seinen ersten Profi-Vertrag beim Team [[Torpedo (Radsportteam)|Torpedo]], dem unter anderen [[Hennes Junkermann]] angehörte. In seinem ersten Jahr startete er bei der [[Tour de France 1961|Tour de France]]. Auf der zweiten Etappe von [[Pontoise]] nach [[Roubaix]], die wie der [[Klassiker (Radsport)|Klassiker]] [[Paris–Roubaix]] über Kopfsteinpflaster führte, stürzte er und erlitt eine Platzwunde am Kopf. Auf der sechsten Etappe kam er erneut zu Fall und hatte einen Defekt. Da der Materialwagen außer Reichweite war, schied er wegen Zeitüberschreitung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Kemper, &amp;#039;&amp;#039;Der Kämpfer&amp;#039;&amp;#039;, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Graunke]], Walter Lemke, Wolfgang Rupprecht: &amp;#039;&amp;#039;Giganten von einst bis heute.&amp;#039;&amp;#039; München 1993, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin blieb der erhoffte Vertrag bei einem bekannten Profi-Rennstall aus, und Kemper verlegte künftig seinen Schwerpunkt auf die Bahn; er spezialisierte sich auf die Disziplinen [[Einerverfolgung]] und [[Zweier-Mannschaftsfahren]] sowie auf [[Sechstagerennen|Sechstage-]] und [[Steherrennen]]. [[Deutsche Meisterschaften im Bahnradsport 1961|1961]] wurde er Dritter der nationalen Meisterschaft in der Einerverfolgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1963 bis 1966 war Kemper vier Mal in Folge deutscher Meister in der [[Einerverfolgung|5000-Meter-Einerverfolgung]], bei [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften|Weltmeisterschaften]] wurde er zweimal Dritter in dieser Disziplin. 1967 wurde er in der Dortmunder Westfalenhalle erstmals [[Europameisterschaften im Steherrennen|Europameister]] der [[Steherrennen|Steher]].&amp;lt;ref&amp;gt;Die Europameisterschaften vor Gründung der „[[Union Européenne de Cyclisme]]“ (UEC) im Jahre 1995 gelten als inoffiziell, da sie bis zu diesem Zeitpunkt in der Regel Einladungsrennen waren, an der auch nicht-europäische Fahrer teilnehmen konnten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1964/65 feierte Dieter Kemper mit [[Horst Oldenburg]] als Partner in [[Münster]] seinen ersten Sieg bei einem Sechstagerennen. In der Saison darauf gelangen ihm gemeinsam mit [[Rudi Altig]] in [[Berliner Sechstagerennen|Berlin]], Frankfurt, [[Sechstagerennen Köln|Köln]] und [[Bremer Sechstagerennen|Bremen]] vier weitere Siege. Insgesamt bestritt er mit Altig acht Rennen, mit Oldenburg allerdings in den folgenden Jahren 48 Sechstagerennen, mit [[Klaus Bugdahl]] 42; mit dem [[Australien|Australier]] [[Graeme Gilmore]] fuhr er 15 Rennen. Bis 1976 startete er bei insgesamt 166 Sechstagerennen und gewann 26 davon (drei in seiner Heimatstadt Dortmund), bei 29 Teilnahmen belegte er den zweiten und bei 28 den dritten Rang.&amp;lt;ref&amp;gt;Roger de Maertelaere (&amp;#039;&amp;#039;Mannen van de Nacht&amp;#039;&amp;#039;, Eeklo 2000) gibt 164 Starts an, Jacq van Reijendam (6-daagsen-statistiken Nr. 18) 165 Starts.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Zahl seiner Siege gemessen belegt er damit Platz 19 in der Rangliste der Sechstagefahrer;&amp;lt;ref&amp;gt;Jacq van Reijendam: &amp;#039;&amp;#039;6-daagsen statistieken 2010.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 18, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; im „historischen Klassement“, in dem alle Platzierungen mit Punkten bewertet werden, belegt er Rang 13 (&amp;lt;small&amp;gt;Stand 2010&amp;lt;/small&amp;gt;).&amp;lt;ref&amp;gt;Jacq van Reijendam: &amp;#039;&amp;#039;6-daagsen statistieken 2010.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 18, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 startete Kemper bei den [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1975|Bahnweltmeisterschaften]] im [[Belgien|belgischen]] [[Lüttich|Rocourt]] hinter [[Schrittmacher (Radsport)|Schrittmacher]] [[Dieter Durst]] im Steherrennen der Profis; er war inzwischen 38 Jahre alt. Bis zur Einführung der Regel seit den [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1973]], dass Fahrer und Schrittmacher derselben Nation angehören müssen, war er hinter dem Niederländer [[Norbert Koch (Radsportler)|Noppie Koch]] gefahren; der später erfolgreiche Durst stand noch am Anfang seiner Schrittmacherkarriere. Im Finale schlug Kemper den niederländischen Weltmeister des Vorjahres [[Cees Stam]] hinter Schrittmacher [[Joop Stakenburg]]. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Westfälische Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; titelte: „Kemper am Ziel seiner Wünsche. Weltmeister weinte vor Freude“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kemper, &amp;#039;&amp;#039;Der Kämpfer&amp;#039;&amp;#039;, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr darauf konnte er bei der [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1976|WM]] im [[italien]]ischen [[Monteroni di Lecce]] seinen Titel nicht verteidigen: Sein Schrittmacher Durst überholte im Finallauf einen Konkurrenten „von links“, was verboten war. Während Kemper disqualifiziert wurde, durfte Durst weiterfahren und den [[Köln]]er [[Wilfried Peffgen]] zum Titel führen. Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Radsport&amp;#039;&amp;#039; schrieb empört: „Kemper in den Mühlen der Radsport-Mafia!“&amp;lt;ref&amp;gt;Kemper, &amp;#039;&amp;#039;Der Kämpfer&amp;#039;&amp;#039;, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kemper führt die &amp;#039;&amp;#039;ewige Rangliste&amp;#039;&amp;#039; der erfolgreichsten Steher beim &amp;#039;&amp;#039;Großen Weihnachtspreis&amp;#039;&amp;#039; in der Dortmunder Westfalenhalle an. Er siegte dort fünfmal und sammelte im Laufe seiner Karriere insgesamt 53 Punkte der internen Rangliste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.westfalenhallen.de/presse1481.php |titel=Es begann mit dem „Lustigen Franz“: Aus der wechselvollen Geschichte eines Rad-Klassikers |werk=Medien-Information 3 / 2001 der Westfalenhallen Dortmund GmbH |datum=2001-12 |abruf=2018-10-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20041025010622/http://www.westfalenhallen.de/presse1481.php |archiv-datum=2004-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kamen zwei Siege beim &amp;#039;&amp;#039;Weltpokal der Steher&amp;#039;&amp;#039; in Dortmund (1973 und 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neun Mal startete Kemper zudem bei der [[Tour de Suisse]], [[Tour de Suisse 1962|1962]] gewann er in [[Zürich]] deren letzte Etappe über 198 Kilometer mit einem Vorsprung von 2:14 Minuten auf den Zweiten, dem [[Schweiz]]er [[Dario da Rugna]]. Im selben Jahr entschied er eine Etappe der [[Internationale Afri-Cola Deutschland-Rundfahrt 1962|Deutschland Tour]] für sich und 1964 eine des Rennens [[4 Jours de Dunkerque]]. Mit dem Team &amp;#039;&amp;#039;Batavus&amp;#039;&amp;#039; gewann er [[Tour de Suisse 1969|1969]] das [[Mannschaftszeitfahren]] der Tour de Suisse. Diese Rundfahrt bestritt er insgesamt neunmal, sein bestes Ergebnis im Gesamtklassement war der 28. Platz 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Dezember 1976 erlitt Dieter Kemper bei einem Steherrennen in der [[Radstadion Köln#Kölner Sporthalle|Kölner Sporthalle]] einen schweren Sturz: Er kam von der Rolle des Motorrades ab, prallte mit hoher Geschwindigkeit in die Bande und wurde von dem nachfolgenden Stehermotorrad schwer am Kopf getroffen. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen und lag neun Tage im Koma. Folge des Unfalls war eine 60-prozentige [[Schwerbehinderter|Schwerbehinderung]], vor allem bedingt durch einen zerstörten [[Lunge]]nflügel. Trotzdem startete er nochmals bei den [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1977|Bahnweltmeisterschaften 1977]] in der [[Venezuela|venezolanischen]] Hauptstadt [[Caracas]], die er später als eine seiner schönsten Weltmeisterschaften beschrieb, weil er gewusst habe, dass er chancenlos sei, und deshalb die Atmosphäre und das Land habe genießen können.&amp;lt;ref&amp;gt;Kemper, &amp;#039;&amp;#039;Der Kämpfer&amp;#039;&amp;#039;, S. 277.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 1978 beendete er nach einem letzten Start beim Dortmunder &amp;#039;&amp;#039;Weltpokal&amp;#039;&amp;#039; endgültig seine Radsportlaufbahn und wurde dabei von den Zuschauern gefeiert. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Ruhr Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb: „Er fand den Pedal-Tritt nicht mehr wie vorher und deshalb tritt er jetzt von den Holzplanken ab - den Brettern, die für ihn die Welt bedeuteten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Kemper, &amp;#039;&amp;#039;Der Kämpfer&amp;#039;&amp;#039;, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Radsport ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner Radsportlaufbahn eröffnete Dieter Kemper hintereinander zwei Radsportgeschäfte. Auch fungierte er Anfang der 1980er Jahre als [[Bund Deutscher Radfahrer|Bundestrainer]] der Steher. Sein Schützling [[Rainer Podlesch]] wurde 1983 auf der [[Offene Rennbahn Oerlikon|Radrennbahn]] in [[Oerlikon|Zürich-Oerlikon]] [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1983|Amateur-Weltmeister]] der Steher.&amp;lt;ref&amp;gt;Kemper, &amp;#039;&amp;#039;Der Kämpfer&amp;#039;&amp;#039;, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäfte liefen schlecht, und es häuften sich Schulden. Schließlich verkaufte Kemper sein Haus in [[Holzwickede]] und zog mit seiner Frau Carola 2006 in das [[Niederlande|niederländische]] [[Julianadorp]]. 2008 starb Carola Kemper an einem [[Hirntumor]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;westen&amp;quot; /&amp;gt; In seinen letzten Jahren lebte Kemper in Berlin in der Nähe seines Sohnes, des Journalisten Christian Kemper, der zum 80.&amp;amp;nbsp;Geburtstag des Vaters dessen Biographie verfasste. Im Oktober 2018 starb Dieter Kemper dort im Alter von 81 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rad-net&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1973 und 1975 wählten die Leser der &amp;#039;&amp;#039;[[Westfälische Rundschau|Westfälischen Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; Dieter Kemper zum „Sportler des Jahres“ von Dortmund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Bahn ===&lt;br /&gt;
;1963&lt;br /&gt;
* [[Datei:MaillotAllemania.svg|20px]] Deutscher Meister – Einerverfolgung&lt;br /&gt;
;1964&lt;br /&gt;
* [[Datei:MaillotAllemania.svg|20px]] [[Deutsche Meisterschaften im Bahnradsport 1964|Deutscher Meister – Einerverfolgung]]&lt;br /&gt;
;1965&lt;br /&gt;
* {{Radsportauszeichnung|Bronze}} [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1965|Weltmeisterschaft]] – Einerverfolgung&lt;br /&gt;
* {{Radsportauszeichnung|Bronze}} Europameisterschaft – Zweier-Mannschaftsfahren (mit [[Horst Oldenburg]])&lt;br /&gt;
* [[Datei:MaillotAllemania.svg|20px]] Deutscher Meister – Einerverfolgung&lt;br /&gt;
;1966&lt;br /&gt;
* {{Radsportauszeichnung|Bronze}} [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1966|Weltmeisterschaft]] – Einerverfolgung&lt;br /&gt;
;1967&lt;br /&gt;
* {{EUR|#}} Europameister – Steherrennen (hinter [[Norbert Koch (Radsportler)|Norbert Koch]])&lt;br /&gt;
;1968&lt;br /&gt;
* {{EUR|#}} Europameister – Zweier-Mannschaftsfahren (mit [[Horst Oldenburg]])&lt;br /&gt;
* {{Radsportauszeichnung|Silber}} Europameisterschaft – Zweier-Mannschaftsfahren (mit [[Horst Oldenburg]])&lt;br /&gt;
;1969&lt;br /&gt;
* {{EUR|#}} Europameister – Steherrennen (hinter [[Norbert Koch (Radsportler)|Norbert Koch]])&lt;br /&gt;
* {{Radsportauszeichnung|Bronze}} Europameisterschaft – Zweier-Mannschaftsfahren (mit [[Klaus Bugdahl]])&lt;br /&gt;
;1971&lt;br /&gt;
* {{EUR|#}} Europameister – Zweier-Mannschaftsfahren (mit [[Klaus Bugdahl]])&lt;br /&gt;
;1972&lt;br /&gt;
* {{Radsportauszeichnung|Bronze}} [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1972|Weltmeisterschaft]] – Steherrennen (hinter [[August Meuleman]])&lt;br /&gt;
* {{EUR|#}} Europameister – Steherrennen (hinter [[Norbert Koch (Radsportler)|Norbert Koch]])&lt;br /&gt;
;1973&lt;br /&gt;
* {{EUR|#}} Europameister – Steherrennen (hinter [[Norbert Koch (Radsportler)|Norbert Koch]])&lt;br /&gt;
;1974&lt;br /&gt;
* {{Radsportauszeichnung|Silber}} Zweier-Mannschaftsfahren (mit [[Graeme Gilmore]])&lt;br /&gt;
;1975&lt;br /&gt;
* {{Radsportauszeichnung|Weltmeister}} [[UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1975|Weltmeister]] – Steherrennen (hinter [[Dieter Durst]])&lt;br /&gt;
* {{EUR|#}} Europameister – Steherrennen (hinter [[Norbert Koch (Radsportler)|Norbert Koch]])&lt;br /&gt;
* [[Datei:MaillotAllemania.svg|20px]] Deutscher Meister – Steherrennen&lt;br /&gt;
;1976&lt;br /&gt;
* {{Radsportauszeichnung|Silber}} Europameisterschaft – Derny&lt;br /&gt;
* {{Radsportauszeichnung|Silber}} Europameisterschaft – Steherrennen&lt;br /&gt;
* [[Datei:MaillotAllemania.svg|20px]] Deutscher Meister – Steherrennen&lt;br /&gt;
;1977&lt;br /&gt;
* {{Radsportauszeichnung|Silber}} Europameisterschaft – Derny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechstagerennen ===&lt;br /&gt;
;1964&lt;br /&gt;
* [[Sechstagerennen von Münster|Münster]] (mit [[Rolf Roggendorf]])&lt;br /&gt;
;1965&lt;br /&gt;
* [[Berliner Sechstagerennen|Berlin]] (mit [[Rudi Altig]])&lt;br /&gt;
* Frankfurt (mit [[Rudi Altig]])&lt;br /&gt;
;1966&lt;br /&gt;
* [[Sechstagerennen Köln|Köln]] (mit [[Rudi Altig]])&lt;br /&gt;
* [[Bremer Sechstagerennen|Bremen]] (mit [[Rudi Altig]])&lt;br /&gt;
* Münster (mit [[Horst Oldenburg]])&lt;br /&gt;
;1967&lt;br /&gt;
* [[Berliner Sechstagerennen|Berlin]] (mit [[Horst Oldenburg]])&lt;br /&gt;
* [[Sechstagerennen Dortmund|Dortmund]] (mit [[Horst Oldenburg]])&lt;br /&gt;
* Melbourne (mit [[Horst Oldenburg]])&lt;br /&gt;
;1968&lt;br /&gt;
* Melbourne (mit [[Leandro Faggin]])&lt;br /&gt;
;1969&lt;br /&gt;
* [[Berliner Sechstagerennen|Berlin]] (mit [[Klaus Bugdahl]])&lt;br /&gt;
* [[Zürcher Sechstagerennen|Zürich]] (mit [[Klaus Bugdahl]])&lt;br /&gt;
* [[Sechstagerennen Köln|Köln]] (mit [[Horst Oldenburg]])&lt;br /&gt;
* Mailand (mit [[Horst Oldenburg]])&lt;br /&gt;
;1970&lt;br /&gt;
* Mailand (mit [[Norbert Seeuws]])&lt;br /&gt;
;1971&lt;br /&gt;
* [[Bremer Sechstagerennen|Bremen]] (mit [[Klaus Bugdahl]])&lt;br /&gt;
* Groningen (mit [[Klaus Bugdahl]])&lt;br /&gt;
* Münster (mit [[Klaus Bugdahl]])&lt;br /&gt;
* [[Zürcher Sechstagerennen|Zürich]] (mit [[Klaus Bugdahl]] und [[Fritz Pfenninger]])&lt;br /&gt;
[[Datei:Dieter1.JPG|mini|Kemper als Straßenrennfahrer Anfang der 1960er Jahre]]&lt;br /&gt;
;1972&lt;br /&gt;
* Groningen (mit [[Klaus Bugdahl]])&lt;br /&gt;
;1974&lt;br /&gt;
* [[Sechstagerennen Köln|Köln]] (mit [[Graeme Gilmore]])&lt;br /&gt;
* Münster (mit [[Klaus Bugdahl]])&lt;br /&gt;
* [[Castelgomberto]] (mit [[Marino Basso]])&lt;br /&gt;
;1975&lt;br /&gt;
* [[Sechstagerennen Dortmund|Dortmund]] (mit [[Graeme Gilmore]])&lt;br /&gt;
;1976&lt;br /&gt;
* [[Sechstagerennen Köln|Köln]] (mit [[Wilfried Peffgen]])&lt;br /&gt;
* Kopenhagen (mit [[Graeme Gilmore]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
;1962&lt;br /&gt;
* eine Etappe [[Internationale Afri-Cola Deutschland-Rundfahrt 1962|Deutschland-Rundfahrt]]&lt;br /&gt;
* eine Etappe [[Tour de Suisse 1962|Tour de Suisse]]&lt;br /&gt;
;1963&lt;br /&gt;
* eine Etappe [[Tour de Picardie|Tour de l’Oise]] (mit [[Horst Oldenburg]] und [[Klaus Bugdahl]])&lt;br /&gt;
;1964&lt;br /&gt;
* eine Etappe [[4 Jours de Dunkerque]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teams ==&lt;br /&gt;
* 1961–1965 [[Torpedo (Radsportteam)|Torpedo]]&lt;br /&gt;
* 1965–1967 [[Ruberg (Radsportteam)|Ruberg]]&lt;br /&gt;
* 1968–1970 [[Batavus (Radsportteam)|Batavus]]&lt;br /&gt;
* 1971 [[Ruberg (Radsportteam)|Ruberg]]&lt;br /&gt;
* 1972–1973 [[Rokado]]&lt;br /&gt;
* 1975–1979 [[Stern-Brauerei Essen|Stern-Pils]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Christian Kemper |Titel=Der Kämpfer. Biographie eines Radrennfahrers |Verlag=tredition |Ort=Hamburg |Jahr=2017 |ISBN=978-3-7345-8688-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Roger de Maertelaere |Titel=Mannen van de Nacht |Ort=Eeklo |Jahr=2000 |ISBN=90-74128-67-X |Seiten=218}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Radsportseiten|9048}}&lt;br /&gt;
* {{ProCyclingStats|Typ=Fahrer|Id=82929}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/r/radsport/hst/55.html |titel=Radsport – Deutsche Meisterschaften (Steher – Profis) |werk=Sport-komplett.de |datum=2008-11-01 |abruf=2018-10-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Heinz Weidner |url=http://www.stayer.de/pdf/dm_profis.pdf |titel=Ergebnisse der deutschen Meisterschaften |werk=stayer.de |datum=2006-01-26 |format=pdf, 92&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090816033143/http://www.stayer.de/pdf/dm_profis.pdf |archiv-datum=2009-08-16 |abruf=2018-10-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Peter Kehl |url=https://www.wr.de/sport/lokalsport/dortmund/article4092592/dieter-kemper-wahnsinn-aber-ich-wuerde-es-wieder-tun.html |titel=Dieter Kemper: „Wahnsinn, aber ich würde es wieder tun“ |werk=Westfälische Rundschau |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2010-12-23 |abruf=2018-10-12 |sprache=de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Steher-Radmeisterschaften&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltmeister der Steher (Profis)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Meister in der Einerverfolgung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1139066218|VIAF=8859150470105004330008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kemper, Dieter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsportler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Radsport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Radsport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Radsport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnradfahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsportnationaltrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kemper, Dieter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Radrennfahrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Oktober 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Pankow]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spürnase2013</name></author>
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