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	<title>Dieter Henkel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T22:02:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dieter_Henkel&amp;diff=2102859&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2023-12-12T18:27:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Schauspieler und Regisseur; zum Suchtforscher siehe [[Dieter Henkel (Suchtforscher)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dieter Henkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. August]] [[1933]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nach anderen, jedoch wohl nicht zutreffenden Angaben 1939&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Wuppertal]]-[[Elberfeld (Stadtbezirk)|Elberfeld]]; † [[15. Dezember]] [[2016]] in [[München]]) war ein deutscher [[Schauspieler]] und [[Regisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Henkel wuchs in [[Mannheim]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_serie/h_hesselbach.htm &amp;#039;&amp;#039;Dieter Henkel&amp;#039;&amp;#039;] Kurzbiografie &amp;#039;&amp;#039;Die Hesselbachs&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Er machte zunächst, auf Wunsch seiner Eltern, eine Ausbildung als [[Kaufmann]], nahm jedoch heimlich privaten Schauspielunterricht. Erste Bühnenerfahrungen sammelte er bei dem christlichen Tourneetheater &amp;#039;&amp;#039;die Boten&amp;#039;&amp;#039;. Henkel studierte dann Schauspiel am [[Konservatorium Bern]], wo [[Margarethe Noé von Nordberg|Margarethe Schell-von Noé]] seine Lehrerin war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erstes Festengagement hatte er von 1956 bis 1959 am [[Nationaltheater Mannheim]]. Danach spielte er ab der Saison 1959/60 eine Spielzeit an verschiedenen Bühnen in [[Berlin]]. Unter der Intendanz von [[Boleslaw Barlog]] trat er am [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheater]] und am [[Schlossparktheater]], später auch am [[Hebbel-Theater]] (1972) und am [[Renaissance-Theater (Berlin)|Renaissance-Theater]] auf. Ab den 1960er Jahren spielte Henkel hauptsächlich [[Boulevardtheater]], an allen großen Boulevardbühnen in Berlin, [[Köln]] ([[Theater am Dom]]), [[Düsseldorf]] ([[Komödie Düsseldorf]]), [[Frankfurt am Main]] ([[Die Komödie]]), [[Stuttgart]] (Komödie im Marquardt) und [[München]]. Mehrfach trat er am [[Volkstheater Frankfurt]] auf, unter anderem als Heinrich Muffel in dem Volksstück &amp;#039;&amp;#039;[[Alt-Frankfurt]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Wolfgang Kaus]]; diese Inszenierung wurde auch für das Fernsehen aufgezeichnet. Unter dessen Regie wirkte er 2003 dort auch in der Titelrolle des Lustspiels &amp;#039;&amp;#039;[[Der verkaufte Großvater]]&amp;#039;&amp;#039; in einer hessischen Fassung mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.frankfurt-live.com/front_content.php?idcatart=88128 |wayback=20130318035737 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Kaus feiert in diesem Jahr zwei große Ereignisse&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-06 16:30:36 InternetArchiveBot }} &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt-Live.com&amp;#039;&amp;#039;; 26. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Henkel trat auch bei den [[Luisenburg-Festspiele]]n auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1995 war er Leiter seines eigenen Theaterunternehmens &amp;#039;&amp;#039;Theater unterwegs&amp;#039;&amp;#039; in München. Henkel war in dieser Zeit als Produzent, Regisseur und Darsteller tätig. Seine erste Produktion war [[Axel von Ambesser]]s ernste Komödie &amp;#039;&amp;#039;Begegnung im Herbst&amp;#039;&amp;#039; mit dem Autor als Hauptdarsteller und Regisseur. Eigene Inszenierungen waren unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Der Diener zweier Herren]]&amp;#039;&amp;#039; (1977, mit [[Simone Rethel]]) und &amp;#039;&amp;#039;[[Schweig, Bub!]]&amp;#039;&amp;#039; (1998). 1988 brachte er &amp;#039;&amp;#039;[[Nathan der Weise]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Wolfgang Reichmann]] in der Titelrolle heraus. 1978 spielte er auch beim &amp;#039;&amp;#039;Theater unterwegs&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit [[Liesel Christ]] und [[Günter Strack]] den Neffen in der Komödie &amp;#039;&amp;#039;Loch im Kopp&amp;#039;&amp;#039; nach Motiven von [[Eugène Labiche|Labiche]] in einer Mundartfassung von [[Wolfgang Deichsel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sabine Hock]]: &amp;#039;&amp;#039;Liesel Christ. Volksschauspielerin. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. S. 184. ISBN 3-7829-0546-6&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1995 arbeitete Henkel als freier Schauspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Henkels wichtigsten Bühnenrollen gehörten: Truffaldino in &amp;#039;&amp;#039;Der Diener zweier Herren&amp;#039;&amp;#039;, Sosias in &amp;#039;&amp;#039;[[Amphitryon (Kleist)|Amphitryon]]&amp;#039;&amp;#039;, der Klosterbruder in &amp;#039;&amp;#039;Nathan der Weise&amp;#039;&amp;#039; und die Doppelrolle als Nestor/Oscar in dem Musical &amp;#039;&amp;#039;[[Irma la Douce]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Chariklia Baxevanos]] als Partnerin in der Titelrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zum regelmäßigen Gast-Ensemble der [[Komödie im Bayerischen Hof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.komoedie-muenchen.de/ensemble/ensemble/dieter-henkel.html |wayback=20100901174821 |text=&amp;#039;&amp;#039;Dieter Henkel&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-12 18:27:49 InternetArchiveBot }} Vita &amp;#039;&amp;#039;Komödie im Bayerischen Hof&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort trat er seit 1996 immer wieder auf, unter anderem 1999 als Eugen Rumpel in dem Lustspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Pension Schöller]]&amp;#039;&amp;#039;. Seit 2004 spielte er dort regelmäßig auch die Rollen Bankier Etzel und Gymnasialprofessor Bömmel in dem Lustspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Die Feuerzangenbowle]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch in der Spielzeit 2010/11 trat Henkel wieder in diesen Rollen auf. 2010 war er dort in der Rolle des Pfarrers Arthur Humphrey in der Komödie &amp;#039;&amp;#039;Lauf doch nicht immer weg&amp;#039;&amp;#039; von [[Philip King (Schriftsteller)|Philip King]] (1904–1979) zu sehen. Seine Partner waren unter anderem Chariklia Baxevanos und [[Bob Franco]]. Mit dieser Produktion ging Henkel auch auf Tournee (Theatersaison 2009/10).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ganz-muenchen.de/artculture/theater/komoedie_im_bayerischen_hof/2010/lauf_doch_nicht_immer_wg.html &amp;#039;&amp;#039;Lauf doch nicht immer weg&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;www.ganz-muenchen.de&amp;#039;&amp;#039; (Produktionsdetails, Informationen zum Autor, Szenenfotos)&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Spielzeit 2010/11 war Henkel in einer Produktion des Tourneetheaters »Der Grüne Wagen« mit der Beziehungskomödie &amp;#039;&amp;#039;Mary, Mary&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Nie wieder Mary&amp;#039;&amp;#039;) von [[Jean Kerr]] auf Tournee; seine Partner waren [[Josef Baum]] und [[Thomas Stroux]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.muellheim.de/index.php?article_id=323 &amp;#039;&amp;#039;Mary, Mary (Nie wieder Mary)&amp;#039;&amp;#039;] Veranstaltungshinweis (mit Darstellerfotos)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1950er Jahren war Henkel auch in zahlreichen Film- und Fernsehrollen zu sehen. Der Regisseur [[John Olden]] entdeckte ihn 1955 bei einer Studentenaufführung der Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Viel Lärm in Chiozza]]&amp;#039;&amp;#039; und engagierte ihn 1956 für seine Fernsehinszenierung des Theaterstücks &amp;#039;&amp;#039;Die Heiratsvermittlerin&amp;#039;&amp;#039; von [[Thornton Wilder]]. Eine winzige Nebenrolle als Leutnant hatte er 1958 auch in dem Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schinderhannes]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Helmut Käutner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines Engagements in Berlin nahm er 1960 an Probeaufnahmen für die Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Firma Hesselbach]]&amp;#039;&amp;#039; teil. Von 1961 bis 1963 spielte er dann beim [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunk]] in insgesamt 26 Folgen der Serie den Peter Hesselbach, den Sohn des Ehepaars Hesselbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hr-online.de/website/specials/home/index.jsp?rubrik=23630&amp;amp;key=standard_document_29581142&amp;amp;seite=5 |wayback=20150411022842 |text=&amp;#039;&amp;#039;Peter Hesselbach - Dieter Henkel&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-06 16:30:36 InternetArchiveBot }} Offizielle Webseite des [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunks]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zelczak.com/hesselbp.htm &amp;#039;&amp;#039;Hesselbach (Figuren und Darsteller)&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1964 wirkte er in der Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Kommissar Freytag]]&amp;#039;&amp;#039; mit. 2005 spielte er den Pfarrer Blaschke in der Fernsehkomödie &amp;#039;&amp;#039;Tote Hose – Kann nicht, gibt&amp;#039;s nicht&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 war er auch in der [[ARD]]-Fernsehshow &amp;#039;&amp;#039;[[Einer wird gewinnen]]&amp;#039;&amp;#039; als Schauspieler zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henkel lebte in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1956: Die Heiratsvermittlerin (Fernsehinszenierung)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Warum sind sie gegen uns?]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Schinderhannes]]&lt;br /&gt;
* 1961–1963: [[Die Firma Hesselbach]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Katharina Knie|Katharina Knie – Ein Seiltänzerstück]] (Fernsehinszenierung)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Kommissar Freytag]]&lt;br /&gt;
* 1967: Crumbles letzte Chance&lt;br /&gt;
* 1972: [[Lilli – die Braut der Kompanie]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Raub der Sabinerinnen (Komödie)|Der Raub der Sabinerinnen]] (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Alt-Frankfurt]] (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Der Weilburger Kadettenmord]]&lt;br /&gt;
* 1985: Die Sache ist gelaufen&lt;br /&gt;
* 2005: Tote Hose – Kann nicht, gibt&amp;#039;s nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0377057}}&lt;br /&gt;
* {{filmportal|4ab6045f24bd4fc088d9acd561bb60d1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143122010|VIAF=160908527}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Henkel, Dieter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Henkel, Dieter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. August 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wuppertal]]-[[Elberfeld (Stadtbezirk)|Elberfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Dezember 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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