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	<title>Dieskau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dieskau&amp;diff=2459184&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jacinto-Miróbriga: Änderung 266440552 von Jacinto-Miróbriga rückgängig gemacht</title>
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		<updated>2026-04-23T16:44:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266440552&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266440552&quot;&gt;266440552&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Jacinto-Mir%C3%B3briga&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Jacinto-Miróbriga&quot;&gt;Jacinto-Miróbriga&lt;/a&gt; rückgängig gemacht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis| Weitere Bedeutungen sind unter [[Dieskau (Begriffsklärung)]] aufgeführt.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|BREITE        = 51/26/28.4/N&lt;br /&gt;
|LÄNGE         = 12/02/39.7/E&lt;br /&gt;
|MAPTYPE       = relief&lt;br /&gt;
|NAME          = &lt;br /&gt;
|AMT-NAME      = &lt;br /&gt;
|AMT-NAME2     = &lt;br /&gt;
|POS-KARTE     = &lt;br /&gt;
|KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE-BREITE  = &lt;br /&gt;
|KARTE-TEXT    = &lt;br /&gt;
|WAPPEN        = Wappen dieskau.png&lt;br /&gt;
|WAPPEN-LINK   = &lt;br /&gt;
|WAPPEN-BREITE = &lt;br /&gt;
|FLAGGE        = &lt;br /&gt;
|FLAGGE-LINK   = &lt;br /&gt;
|MOTTO         = &lt;br /&gt;
|MOTTO-D       = &lt;br /&gt;
|STAAT         = &lt;br /&gt;
|VE11-NAME     = &lt;br /&gt;
|VE11-ART      = &lt;br /&gt;
|VE1-NAME      = &lt;br /&gt;
|VE1-ART       = &lt;br /&gt;
|VE2-NAME      = Saalekreis&lt;br /&gt;
|VE2-ART       = Landkreis&lt;br /&gt;
|VE3-NAME      = Kabelsketal&lt;br /&gt;
|VE3-ART       = Gemeinde&lt;br /&gt;
|VE4-NAME      = &lt;br /&gt;
|VE4-ART       = &lt;br /&gt;
|HÖHE          = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE        = &lt;br /&gt;
|EINWOHNER     = 3100&lt;br /&gt;
|DIM           = &lt;br /&gt;
|STAND         = 2018&lt;br /&gt;
|M-FLÄCHE      = &lt;br /&gt;
|M-EINWOHNER   = &lt;br /&gt;
|M-STAND       = &lt;br /&gt;
|GRÜNDUNG      = 800-00-00&lt;br /&gt;
|AUFGEGEBEN    = &lt;br /&gt;
|ISO-CODE      = DE-ST&lt;br /&gt;
|PLZ           = 06184&lt;br /&gt;
|TEL           = 034605, 0345&lt;br /&gt;
|LÄNDERVORWAHL = 49&lt;br /&gt;
|WWW           = &lt;br /&gt;
|WWW-SPRACHE   = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Sven Maurer&lt;br /&gt;
|BM-TITEL      = &lt;br /&gt;
|BM-STAND      = &lt;br /&gt;
|PARTEI        = &lt;br /&gt;
|PATRON        = &lt;br /&gt;
|FEST          = &lt;br /&gt;
|PARTNER       = &lt;br /&gt;
|BIP           = &lt;br /&gt;
|BIP-WÄHRUNG   = &lt;br /&gt;
|BIP-STAND     = &lt;br /&gt;
|BIP-KOPF      = &lt;br /&gt;
|BIP-WACHSTUM  = &lt;br /&gt;
|INFLATION     = &lt;br /&gt;
|ANMERKUNGEN   = &lt;br /&gt;
|BILD          = &lt;br /&gt;
|BILD-TEXT     = &lt;br /&gt;
|BILD-BREITE   = &lt;br /&gt;
|FARBE         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Dieskau Parkseite.jpg|mini|Schloss Dieskau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dieskau Sankt Anna Kirche Turm.jpg|mini|hochkant|Sankt-Anna-Kirche]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dieskau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft der Gemeinde [[Kabelsketal]] im [[Saalekreis]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Zu Dieskau gehören die Ortsteile Dieskau und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwintschöna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis Anfang des 19. Jh. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tzschwinschena&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Hallisches patriotisches Wochenblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 26. Januar 1805, [https://opendata2.uni-halle.de/explore?bitstream_id=9a7a13d1-f28f-41b6-a79b-a2070f1c3e99&amp;amp;handle=1516514412012/160177&amp;amp;provider=iiif-image S. 56].&amp;lt;/ref&amp;gt; später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zwintschena&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Plan der Stadt Halle nebst der um ihr liegenden Gegend, P. A. W. von Hincke 1808&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der etwa 3.100 Einwohner zählende Ort liegt etwa 8 Kilometer östlich von [[Halle (Saale)]]. Zum Ortsteil gehört auch das Dorf Zwintschöna. Westlich der Ortslage befindet sich das sumpfige Gebiet der [[Reide (Weiße Elster)|Reideniederung]], südlich die Elsteraue. Dieskau verfügt über einen Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Magdeburg–Leipzig|Bahnstrecke Halle–Leipzig]]. Unweit des Orts verlaufen die [[Bundesstraße 6|B&amp;amp;nbsp;6]] und die [[Bundesautobahn 14]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vor- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Funde aus prähistorischer Zeit verweisen auf eine lange Siedlungsgeschichte der Gegend um Dieskau. So wurden zahlreiche auf die [[Bronzezeit]] datierte Gegenstände gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 wurde ein [[Hortfund]] mit auf ca. 2000 bis 1700 vor Beginn unserer Zeitrechnung datierten Bronzeobjekten von insgesamt 16 Kilogramm Gewicht gehoben ([[Depot II von Dieskau]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museum-digital.de/san/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=11146 Hortfund II von Dieskau, Landesmuseum für Vorgeschichte Halle]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 wurde in einem Braunkohletagebau ein weiterer Fund aus dem gleichen Zeitraum mit einem Gewicht von 45 Kilogramm ausgebaggert, der u.&amp;amp;nbsp;a. 293 Beile enthielt ([[Depot III von Dieskau]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museum-digital.de/san/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=36964 Hortfund III von Dieskau]&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Bornhöck]]&amp;#039;&amp;#039;, einem 1874 geplünderten frühbronzezeitlichen Grabhügel der [[Aunjetitzer Kultur]], gelangte ein Depotfund aus der gleichen Zeit von ursprünglich angeblich 13 goldenen Objekten (der sog. [[Depot I von Dieskau|Depotfund I von Dieskau]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museum-digital.de/san/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=36972 Depotfund I von Dieskau]&amp;lt;/ref&amp;gt; in den Handel. Dieses war der größte Golddepotfund aus der frühen Bronzezeit in Mitteleuropa. Nur noch fünf dieser Objekte konnten 1874 von den Staatlichen Museen Berlin gekauft werden. Diese Stücke gelangten nach 1945 als Beutegut ins [[Puschkin-Museum]] Moskau. Untersuchungen und Nachgrabungen an der Fundstelle in den Jahren 2014/15 lassen die Grabstätte eines mächtigen Fürsten vermuten, in dessen Besitz möglicherweise die [[Himmelsscheibe von Nebra]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/archaeologie/id_75106250/ruht-der-herrscher-der-himmelsscheibe-von-nebra-bei-halle-.html &amp;#039;&amp;#039;Ruht der Herrscher der Himmelsscheibe von Nebra bei Halle?&amp;#039;&amp;#039;] t-online, 18. August 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Neuzeit ===&lt;br /&gt;
In der Zeit um 800 besiedelten [[Sorben]] das Gebiet, bereits um 880 wurden sie von [[Germanen]] vertrieben. In den Sümpfen um Dieskau befand sich eine sorbische [[Wasserburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa um 1200 ging wohl aus einer Lehensvergabe die Familie [[Dieskau (Adelsgeschlecht)|von Dieskau]] hervor. Die Familie erwarb zwei [[Sattelhof|Sattelhöfe]] und formte daraus ein [[Rittergut]]. Im Jahr 1426 brannte Dieskau im Zuge einer Auseinandersetzung zwischen dem [[Magdeburg]]er Erzbischof und der Stadt Halle nieder. 1636, während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]], wurde Dieskau durch [[Kroatien|kroatische]] Truppen zerstört. Durch den [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] von 1648 gelangte Dieskau vom [[Herzogtum Braunschweig]] an [[Preußen]]. Der unter adliger Gerichtsbarkeit stehende Ort gehörte seitdem wie das durch das [[Amt Giebichenstein]] verwaltete Dorf Zwintschöna zum [[Saalkreis]] des [[Erzstift Magdeburg|Erzstifts Magdeburg]]. 1680 kam dieses als [[Herzogtum Magdeburg]] unter [[Brandenburg-Preußen|brandenburg-preußische]] Herrschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=y-9CAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA128&amp;amp;lpg=PA128&amp;amp;dq=Geographie+f%C3%BCr+alles+St%C3%A4nde+Amt+Petersberg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=sKoBw2logE&amp;amp;sig=b07FEKTmEYQJGRfPkDgTBk_9m5A&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=Q_CEVfjMCYvlUqzBm4gG&amp;amp;ved=0CCEQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Geographie%20f%C3%BCr%20alles%20St%C3%A4nde%20Amt%20Petersberg&amp;amp;f=false Erwähnung der Orte im Buch „Geographie für alle Stände“, S.126 u. 130]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieskau blieb bis zum Aussterben der adligen Familie im Jahr 1744 in deren Besitz. Oberamtmann &amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Alburg&amp;#039;&amp;#039; erwarb das Gut. Es fiel dann durch Heirat an den [[Kammerdirektor]] [[Carl Christoph von Hoffmann]]. Er ließ den [[Schlosspark Dieskau]] anlegen. Ab 1853 war die Familie &amp;#039;&amp;#039;von Bülow&amp;#039;&amp;#039; Eigentümer des Guts, bis es 1945 enteignet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Friede von Tilsit|Frieden von Tilsit]] wurden Dieskau und Zwintschöna im Jahr 1807 dem [[Königreich Westphalen]] angegliedert und dem [[Distrikt Halle]] im [[Departement der Saale]] zugeordnet. Beide Orte gehörten zum [[Kanton Dieskau]], dessen Hauptort Dieskau wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.willmanns.ch/pdf/koenigreich%20westphalen/k%20westphalen/8_Das_Saale-Departement.pdf Beschreibung des Saale-Departements]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Niederlage Napoleons und dem Ende des Königreichs Westphalen befreiten die verbündeten Gegner Napoleons Anfang Oktober 1813 den Saalkreis. Bei der politischen Neuordnung nach dem [[Wiener Kongress]] 1815 wurden Dieskau und Zwintschöna im Jahr 1816 dem [[Regierungsbezirk Merseburg]] der preußischen [[Provinz Sachsen]] angeschlossen und dem Saalkreis zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/saalkreis.htm |titel=Der Saalkreis im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-08-30 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20241109163909if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/saalkreis.htm | archiv-datum=2024-11-09 | abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde in Dieskau bei 51°27&amp;#039;7&amp;quot;N 12°4&amp;#039;7&amp;quot;O ein Umspannwerk der [[Reichssammelschiene]] errichtet, welches in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts stillgelegt und abgebaut wurde. Am 20. Juli 1950 wurde Zwintschöna nach Dieskau eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=18 |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-05 |Seiten=278 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde wurde dann zum 1. Januar 2004 in die Einheitsgemeinde Kabelsketal eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende des Jahres 1989]] stieg durch den Bau neuer Eigenheimgebiete die Einwohnerzahl. Auch kam es zu Gewerbeansiedlungen in neu eingerichteten Gewerbegebieten. Insoweit wirkt sich die Nähe des Orts zu den benachbarten Großstädten Halle und Leipzig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister von Dieskau ist Sven Maurer (Pro Kabelsketal). Im sechsköpfigen Ortschaftsrat ist Pro Kabelsketal mit vier, die [[Die Linke]] mit einem und die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] mit einem Mitglied vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kabelsketal.de/de/dieskau-ortschaftsrat.html |titel=Ortschaftsrat Dieskau |hrsg=Gemeinde Kabelsketal |datum=2024 |sprache=de |abruf=2025-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Wappen dieskau.png&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen von Dieskau&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Wellengeteilt von Blau und Silber (Weiß), oben auf der Teilungslinie ein schwimmender silberner Schwan, golden (gelb) bewehrt, die Flügel gelüftet; unten ein blauer Fisch.&lt;br /&gt;
 |Quelle = [https://www.kabelsketal.de/de/datei/anzeigen/id/844,1046/hauptsatzung_aktuelle_lesefassung_.pdf Hauptsatzung der Gemeinde Kabelsketal]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
In Dieskau besteht ein Kindergarten und eine Grundschule. Darüber hinaus verfügt Dieskau über zwei Hotels und ein Altenpflegeheim. Mitte der 1980er wurde in unmittelbarer Umgebung der Schule an der [[Bundesstraße 6|B 6]], eine Kiesgrube zum [[Motocross- und Offroadpark Dieskau]] umgebaut. Der Streckenbetreiber &amp;#039;&amp;#039;Motorsportverein Dieskau&amp;#039;&amp;#039; veranstaltet bis heute Internationale Enduro- und Motocrossveranstaltungen, wie beispielsweise die Mannschaftswettbewerbe der Welt- und Europameisterschaft der Motocross-Classics.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.msvdieskau.de/msv.html Geschichte auf der Website des MSV Dieskau]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am nördlichen Rand von Zwintschöna in Richtung des halleschen Stadtteils [[Reideburg]] liegt das Naturbad [[Friedrichsbad (Zwintschöna)|Friedrichsbad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Bekannt ist Dieskau für das [[Schloss Dieskau|Renaissanceschloss Dieskau]] und den [[Schlosspark Dieskau]]. Nördlich des Schlosses steht die aus dem 18. Jahrhundert stammende [[St. Anna (Dieskau)|Sankt-Anna-Kirche]]. Ebenfalls unter Denkmalschutz steht der [[An der Schanze 1, 6, 15–18; Benndorfer Straße 1, 1a, 22; Grünstraße 10, Ringstraße 1, 2, 5, 6, 21–23, Schmiedestraße 1, 2, 4–7 (Dieskau)|Dorfkern des Orts]] sowie eine [[Benndorfer Straße 4, 13–18, 18a, Weinberg 1–20; Weinbergspitze 1–4 (Dieskau)|Siedlung östlich des Dorfes]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bauernstein Zwintschöna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[August Dieskau]] (1805–1889), Kunstgärtner&lt;br /&gt;
* Dorothea Händel (geb. Taust, * 10. Februar 1651 in Dieskau; † 27. Dezember 1730 in Halle), Mutter des Komponisten Georg Friedrich Händel&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Körner (Schriftsteller)|Friedrich Körner]] (1815–1888), Schriftsteller, Pädagoge und Redakteur&lt;br /&gt;
* [[Erhard Stollberg]] (* 1943), Landtagsabgeordneter (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Carl von Dieskau (Geheimer Rat)]] (1653–1721), bis 1721 Besitzer Gut Dieskau&lt;br /&gt;
* [[Carl von Dieskau (Landrat)]] (1679–1744), bis 1744 Besitzer Gut Dieskau&lt;br /&gt;
* [[Robert Pasche]] (1862–1930), 1892 bis 1927 Pfarrer in Dieskau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lebensraum-aue.de/wissen.php?id_textlink=13&amp;amp;werttext=Dieskau Informationen zur Geschichte Dieskaus]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.kabelsketal.de/content.asp?f=cont&amp;amp;page=121 | wayback=20110719051622 | text=Informationen der Gemeinde Kabelsketal zu Dieskau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften von Kabelsketal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kabelsketal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saalekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saalekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jacinto-Miróbriga</name></author>
	</entry>
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