<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Diersburg</id>
	<title>Diersburg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Diersburg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diersburg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T20:08:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diersburg&amp;diff=887921&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: /* Bauwerke */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diersburg&amp;diff=887921&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-24T12:30:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwerke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diersburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Hohberg]] im [[Ortenaukreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Diersburg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hohberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Diersburg.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.383694&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.951977&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.79&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1608&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 77749&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07808&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Diersburg liegt zwischen den ersten Bergen des [[Schwarzwald]]s, rund 10 Kilometer südlich von [[Offenburg]]. Diersburg besteht aus den Ortsteilen Burggraben, Molkensumpf, Ruhbühl, Zinken Beim Schloss und den Höfen Meierhof, Schucken- und Fegerhof. Die Gemarkung hat eine Größe von 5,79 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Grenze der Gemarkung verläuft im Norden gegen die Gemarkung [[Niederschopfheim]], im Osten gegen [[Berghaupten]] und [[Bermersbach (Gengenbach)]], im Süden gegen [[Friesenheim (Baden)|Friesenheim]] und im Nordwesten gegen [[Oberschopfheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/084750 |titel=Gemarkung Diersburg (Hohberg) / Baden-Württemberg / Geoindex.io |abruf=2024-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Ruine Diersburg|Burg Diersburg]] wurde als „Stein zu Tiersperg“ 1197 erstmals urkundlich erwähnt. Das Dorf wurde 1257 als „Tiersperg“ erstmals in einer Straßburger Urkunde erwähnt. Es gehörte damals der Dynastie der [[Herren von Geroldseck|Ritter von Geroldseck]]. 1279 erwarben die [[Ritter von Schwarzenberg]] den Ort und die Burg. Im 14. Jahrhundert ging Diersburg an die [[Markgrafschaft Baden]], so dass es zu den älteren badischen Besitztümern gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das abgegangene [[Wasserschloss Diersburg]] wurde 1393 erstmals erwähnt und nach 1488 zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1455 kam Diersburg mit dem „Stein zu Diersburg“ an das altortenauische Adelsgeschlecht der [[Roeder von Diersburg (Adelsgeschlecht)|Roeder]]. Diese Linie nennt sich seitdem &amp;#039;&amp;#039;Roeder von Diersburg&amp;#039;&amp;#039; und bewirtschaftet bis heute das Wein- und Forstgut Philippshof in Diersburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1668 wurde die Burg im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] von den [[Franzosen]] endgültig zerstört und 1763 zur Steingewinnung abgetragen. Erst 1980 bis 1983 wurde die Ruine restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1773 wurde der [[Jüdischer Friedhof Diersburg|Jüdische Friedhof]] in Diersburg errichtet. 1830 wurde eine [[Jüdische Elementarschule (Diersburg)|jüdische Elementarschule]] gegründet. Diese wurde mit der Einführung der [[Simultanschule]]n im [[Großherzogtum Baden]] im Jahr 1876 wieder aufgelöst. Von 1801 bis 1956 gab es auch eine [[Synagoge (Diersburg)|Synagoge]] und bis 1985 lag an der Talstraße 30 ein rituelles Bad. Diese wurde beim [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogrom 1938]] von [[Schutzstaffel|SS]]- und [[Sturmabteilung|SA]]-Männern aus [[Offenburg]] im Innenraum schwer beschädigt. Später zwang man die [[Jüdische Gemeinde Diersburg|jüdische Gemeinde]] zum Verkauf der [[Synagoge]] an einen örtlichen Schreiner. Dieser brach sie 1956 ab und baute auf dem Grundstück eine Schreinerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1755 bis 1974 wurde im Diersburger Bergwerk, dem „Schräckslistollen“, Kohle abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde Diersburg im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindereform]] mit den ebenfalls ehemals selbstständigen Gemeinden [[Hofweier]] und [[Niederschopfheim]] zur Gemeinde [[Hohberg]] zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Diersburg gibt es ein „Goethehaus“, obwohl [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] nie in Diersburg war. [[Friederike Brion]], Goethes Sessenheimer Jugendliebe, hielt sich für einige Monate in der Familie von Pfarrer Marx auf. Marx war mit ihrer Schwester Salome verheiratet und betreute einige Jahre die Diersburger [[Kirchengemeinde|Pfarre]], bevor er nach [[Meißenheim]] versetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. August 2022 wurde Diersburg von einem verheerenden Großbrand heimgesucht, hierbei wurden 6 Häuser zerstört. Der Brand fand im historischen Ortskern statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=S. W. R. Aktuell |url=https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/brand-in-hohberg-anwohner-berichten-100.html |titel=Knall, dunkler Rauch, Flammen - Wie Anwohner den Brand in Hohberg erlebten |datum=2022-08-04 |sprache=de |abruf=2024-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1814&lt;br /&gt;
|837&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834&lt;br /&gt;
|1.128&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864&lt;br /&gt;
|1.113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1913&lt;br /&gt;
|1.057&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939&lt;br /&gt;
|1.058&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|1.254&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|1.447&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt eine auf silbernem Felsgestein stehende goldene Gämse mit blauem Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert erscheint im Siegel als Wappen der Gemeinde in einem Schild mit darüber schwebender Laubkrone eine Gämse, die auf dreibergartigem Felsgestein steht. Das Siegelbild widersprach wegen der Krone jedoch den Vorschriften. So schuf 1901 das Generallandesarchiv in Anlehnung an das Lacksiegel einer Urkunde von 1792 ein neues Wappen. 1967 wurden die Farben wie auch die Form von Berg und Gämse neu festgelegt. Das zur Beglaubigung einer Urkunde von 1317 verwendete Wachssiegel eines Tierspergers zeigt eindeutig einen Hirschkuhrumpf, den Hintergrund des späteren Diersburger Wappens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hohberg.de/de/gemeinde/unsere-gemeinde/wappen |titel=Gemeinde Hohberg {{!}} Wappen {{!}} |abruf=2024-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ruine Diersburg]]&lt;br /&gt;
* Rathaus von Diersburg&lt;br /&gt;
* [[Datei:Diersburg Judenfriedhof.jpg|mini|Jüdischer Friedhof Diersburg]][[St. Carolus (Diersburg)|St.-Carolus-Kirche]]&lt;br /&gt;
* Museum im Weingut [[Roeder von Diersburg (Adelsgeschlecht)|Roeder von Diersburg]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Diersburg|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
* Hohberger Bienenmuseum&lt;br /&gt;
* Kneipp-Anlage an der Talstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Ortsteilen Hofweier und Niederschopfheim, an denen die Reformation vorbeizog, ist Diersburg evangelisch geprägt. Die einst eigenständigen Pfarrgemeinden Diersburg ([[St. Carolus (Diersburg)|St. Karl Borromäus]]), Hofweier ([[St. Gallus (Hofweier)|St. Gallus]]) und Niederschopfheim (&amp;#039;&amp;#039;[[St. Brigitta (Niederschopfheim)|St. Brigitta]])&amp;#039;&amp;#039; sind mittlerweile mit den Nachbargemeinden Neuried und Schutterwald zu einer Seelsorgeeinheit zusammengefasst. Seit der Dekanatsreform am 1. Januar 2008 gehört Diersburg zum [[Dekanat Offenburg-Kinzigtal]]. Die Evangelische Gemeinde „Des guten Hirten“ in Diersburg ist außer für Hohberg auch für [[Oberschopfheim]] und [[Zunsweier]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1738 gab es in Diersburg auch eine jüdische Gemeinde, die Ende des 19. Jahrhunderts 190 Mitglieder hatte. Durch die Deportation der letzten jüdischen Bürger der Gemeinde wurde sie 1940 ausgelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Diersburg Ruine.jpg|mini|187x187px|Ruine Diersburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schräckslizunft Diersburg ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Diersburg, Kirche St. Carolus.jpg|mini|St. Carolus]]&lt;br /&gt;
Schon 1947 gab es eine Fasend in Diersburg. Damals zogen die lokalen Vereine, unterstützt von den Gastwirten, mit Wagen und Musik durch den Ort. 1958 wurde die Diersburger Narrenzunft gegründet, damals noch unter dem Namen „Schlossgeister“. 1976 folgte die Umbenennung und Wiedergründung als „Schräckslizunft“. Ein „Schräcksli“ ist ein von Flammen umloderter Gnom, der damals die Bergleute im ehemaligen Diersburger Kohlebergwerk erschreckt hat. Neben der Figur des „Schräcksli“ gab es nun auch die Hofgarde. Diese ist in die Nachwuchsgarde (ab 5. Schulklasse) und die Minigarde (ab 1. Schulklasse) unterteilt. Bereits 1977 wurden die Kosaken, eine Männergesangsgruppe, gegründet. 1981 war die Schräckslizunft eines der Gründungsmitglieder des [[Ortenauer Narrenbund]]s. 1986 gründete sich die Musikkapelle „Stollebloser“ in der Zunft, eine Bergwerkskapelle aus dem Diersburger Kohlebergwerk. 1993 kam die Figur des „Räbdroll“ dazu. Der „Räbdroll“ ist ein Troll aus dem Weinberg über dem Schräckslistollen, welche darauf geachtet hat, dass kein Unheil passiert und niemand zu früh aus dem Stollen kommt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schraeckslizunft-diersburg.de/ |titel=Schräckslizunft Diersburg |sprache=de |abruf=2024-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schraeckslizunft-diersburg.de/wer-wir-sind/ |titel=Wer sind wir |werk=Schräckslizunft Diersburg |abruf=2024-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1998 wurde der Narrenkeller eingeweiht. Die Schräcksli pflegen eine enge Patenschaft mit der [[Reichenbach (Gengenbach)#Narrenzunft Höllteufel|Narrenzunft Höllteufel Reichenbach]], die Räbdrolle sind die Patenzunft der [[Hofweier#Narrenzunft Beiabsäger Hofier|Beiabsäger Hofier]]. Heute hat die Schräckslizunft über 380 Mitglieder, davon sind über 200 aktive Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schraeckslizunft.de/startseite.html |titel=Schräckslizunft Diersburg e. V. |abruf=2024-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Vereine ====&lt;br /&gt;
Weitere Vereine in Diersburg sind der Förderverein Grundschule Diersburg, die Freiwillige Feuerwehr, der Freundeskreis der Straßenhunde in Campulung, der Imkerverein, die katholische Frauengemeinschaft, die katholische Junge Gemeinde, der Musikverein, der Posaunenchor, die Schlepperfreunde, der Singkreis, den SV Diersburg, den Tennisclub, der Turnverein und den Sozialverband VDK.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hohberg.de/index.php?id=334&amp;amp;publish%5Bp%5D=334&amp;amp;publish%5Bstart%5D=1 |titel=Gemeinde Hohberg {{!}} Vereinsliste {{!}} |abruf=2024-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteil war schon Drehort für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kirche bleibt im Dorf]]&amp;#039;&amp;#039; und die Fortsetzung &amp;#039;&amp;#039;[[Täterätää! – Die Kirche bleibt im Dorf 2]],&amp;#039;&amp;#039; sowie einer Episode der ARD-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nonne und der Kommissar – Verflucht|Die Nonne und der Kommissar]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bo.de/lokales/ortenauticker/auch-in-der-ortenau-gedreht-die-kirche-bleibt-im-dorf-2-im-tv |titel=Auch in der Ortenau gedreht: Die Kirche bleibt im Dorf 2 im TV |sprache=de |abruf=2024-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bo.de/lokales/offenburg/diersburg-film-geht-auf-sendung |titel=Diersburg-Film geht auf Sendung |sprache=de |abruf=2024-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Diersburg gibt es eine Grundschule. Alle weiterführenden Schulen stehen in Gengenbach oder der nahe gelegenen Kreisstadt Offenburg zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Diersburg führt die [[Kreisstraße]] 5326. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Ortschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eduard Riehm]] (1830–1888), deutscher evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Isaak Blum]] (1833–1903), deutscher Pädagoge und Naturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Hermann Ehrhardt]] (1881–1971), deutscher Marineoffizier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Brunhilde Brandt (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Närrische Ortenau&amp;#039;&amp;#039;. Ortenauer Narrenbund, Offenburg 2002, ISBN 3-00-010590-5 (148 S.), S. 132–133.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Diersburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2141663-1|VIAF=147388912}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hohberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ortenaukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ortenaukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
	</entry>
</feed>