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	<title>Dierberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:32:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dierberg&amp;diff=980093&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bötsy: /* Baudenkmale */ wl</title>
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		<updated>2026-01-24T21:18:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Baudenkmale: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rheinsberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/01/27/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/58/23/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 59&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 301&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-03-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://verwaltung.rheinsberg.de/seite/400201/verwaltung.rheinsberg.de/seite/400201/aktuelle-einwohnerzahlen.html |titel=Rheinsberg – aktuelle Einwohnerzahlen |hrsg=Gemeinde Rheinsberg |sprache=de |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 16835&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dierberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Rheinsberg]] im [[Landkreis Ostprignitz-Ruppin]] im Norden [[Brandenburg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dierberg church.jpg|mini|[[Dorfkirche Dierberg|Feldsteinkirche]]]]&lt;br /&gt;
Dierberg, ein regelmäßig angelegtes Straßendorf, wird von der Straße Lindow-Rheinsberg durchschnitten. Ein Abzweig im Dorf führt außerdem nach [[Neuruppin]]. In der Dierberger Flur wurden aus der [[Jungsteinzeit]] Werkzeuge und Tonscherben gefunden. In der Nähe der Fundstelle wurde eine slawische Siedlung mit Herdstellen entdeckt. Zu den hier geborgenen Keramiken gehörte auch das Bodenstück eines Gefäßes mit Bodenzeichen. Das [[mittelalter]]liche Dorf (Dyreberghe 1422) hatte unter ständigen Raubüberfällen durch verschiedene Adlige, wie beispielsweise durch die Stargarder Ritter, im 15. Jahrhundert zu leiden. Um 1490 gehörte Dierberg zur im Kern [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbaren]] [[Herrschaft Ruppin]] der Grafen von [[Lindow-Ruppin]]. Dierberg hatte auch im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] schwere Verluste erlitten. Laut [[Landesvisitation]] von 1652 waren 17 Bauernhöfe verlassen. Erst zu Beginn des 18. Jahrhunderts sind alle Bauerngehöfte wieder bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1422 wird der Ort Dyreberghe genannt. 1515 Dyrbergh, 1525 Tirbergk, 1540 Derberge, Derberch, 1572 Dierberge. Dem Namen nach rechnete man mit wilden Tieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dierberg gehörte bis 1541 zum Kloster Lindow. Bis 1764 zum Amt Lindow, danach bis 1844 zum Amt Zechlin und schließlich bis 1872 zum Amt Alt Ruppin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1904 bis zum 22. Mai 1993 besaß der Ort einen Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Löwenberg–Flecken Zechlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 2003 kam der Ort im Rahmen der [[Gemeindegebietsreform]] des Landes [[Brandenburg]] zur Stadt [[Rheinsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmale ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmale in Rheinsberg#Dierberg|Liste der Baudenkmale in Rheinsberg]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Dierberg zwölf [[Baudenkmal]]e aufgeführt, darunter&lt;br /&gt;
* die [[Dorfkirche Dierberg|Kirche]]. Die kleine [[Feldsteinkirche]] wurde im [[Mittelalter]] in [[Saalkirche|Saalform]] gebaut. Seit einem Umbau am Beginn des 18. Jahrhunderts präsentiert sie sich mit [[barock]]en [[Stichbogen]]fenstern. Über dem Turm, der einen quadratischen Grundriss hat, erhebt sich eine lange achtseitige Spitze. Im Inneren befindet sich ein [[Kanzelaltar]] von 1716, ein [[Silbervergoldung|silbervergoldeten]] Kelch von 1719 und zwei [[Zinn]]leuchter aus dem Jahre 1743.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Elsner-Schwintowsky]] (1939–1997), Grafikerin und Illustratorin, lebte ab 1976 in Dierberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bruno Schottstädt]] (1927–2000), evangelischer Theologe, ökumenischer Dozent, Begründer der Gossner-Mission in der DDR und Friedensaktivist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/ostprignitz-ruppin/dierberg.html Dierberg] in der RBB-Sendung Landschleicher vom  18. September 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Rheinsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1073951650|VIAF=316765428}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ostprignitz-Ruppin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Rheinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ostprignitz-Ruppin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bötsy</name></author>
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