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	<title>Diepflingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Peteremueller: /* Geschichte */ t</title>
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		<updated>2025-06-18T20:40:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Diepflingen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Diepflingen 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Coat of arms of Diepflingen.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BL&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Sissach&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Sissach&lt;br /&gt;
| BFS = 2845&lt;br /&gt;
| PLZ = 4442&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.44641&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.83738&lt;br /&gt;
| HÖHE = 410&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 1.44&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = [https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/gemeinden/diepflingen Diepflingen]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diepflingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Sissach]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Basel-Landschaft|Basel-Landschaft]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[File:ETH-BIB-Diepflingen, Thürnen, Sissach, Böckten, Gelterkinden v. S. O. aus 3000 m-Inlandflüge-LBS MH01-003319.tif|mini|Historisches Luftbild aus 3000 m von [[Walter Mittelholzer]] von 1923]]&lt;br /&gt;
Diepflingen liegt im [[Homburgertal]] an der [[Hauensteinstrecke#Der Hauenstein-Scheiteltunnel|Hauenstein-Bahnlinie]] Sissach-Läufelfingen–Olten. Die Schienenhöhe beträgt {{Höhe|411|CH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Diepflingen hielt während der [[Basler Kantonstrennung|Trennungswirren]] der beiden [[Halbkanton]]e Basel-Stadt und Basel-Landschaft 1833 mit Gelterkinden zunächst treu zu Basel, wodurch es Angriffen der Gegner ausgesetzt war. Um sich der ständigen Bedrohung zu entziehen, erklärte sich das Dorf nach einer knappen Abstimmung am 20. Mai 1833 zur neutralen Republik Diepflingen. Diese hatte allerdings nur eine kurze Dauer von 9 Tagen, weil die [[Tagsatzung]] der [[Schweiz|Schweizerischen Eidgenossenschaft]] mit dem Einsatz der Armee drohte. Trotzdem wird das ehemalige Bauerndorf im Volksmund auch heute noch liebevoll «die Republik» genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dorfname wurde 1251 als Dyephlinchon erstmals erwähnt (Hof der Dietphalinge), wurde zu Dietphalinchova, Dietphlikon, und dann zu Diepfliken, wie es die Einheimischen heute noch nennen. Zuzüger nennen es auch Diepfligen und manche «Neudiepfliker» sogar Diepflingen wie die Schreibweise, was den alten Einheimischen jeweils die Haare zu Berge stehen lässt. 1363 errichteten die Grafen von Frohburg, Thierstein und Habsburg eine Zollstätte in Diepflingen. 1461 ging Diepflingen an die Stadt Basel über. 1671 zerstörte eine Feuersbrunst einen Teil des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Siedlungsgeschichte sei der Fund eines Grabes aus der La Téne-Zeit, enthaltend Halsring aus Bronze, fünf vollständige und zwei unvollständige Früh-La-Téne-Fibeln, erwähnt. Andere Funde deuten auf das Vorhandensein einer römischen Villa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Ein Wappen gibt es seit 1939: Auf grünem Boden eine silberne Tormauer mit rotem Tor und Dach vor schwarzem Hintergrund. Das Wappen weist auf den alten Schwibbogen hin, der zur früheren Zollstelle gehört hatte. Entworfen wurde es vom damaligen Dorfschulmeister Hans Marti. Die Flagge ist schwarz-weiss-rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Rudolf Heyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Sissach.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1986 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 77). ISBN 3-7643-1796-5, S. 45–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Diepflingen|Diepflingen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/gemeinden/diepflingen Offizielle Website der Gemeinde Diepflingen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1221|Autor=Antonia Schmidlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Sissach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4558026-1|VIAF=242735320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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